dawn
Wie lange probierst du es denn schon?
Eine Freundin sagt immer, dass 40 das neue 30 ist... Also bitte, gib nicht auf. Ein paar Jährchen sind durchaus noch drin.
Liebe Grüße
Das ist lieb von Dir, aber da kann ich mich bisher nicht wirklich mit anschließen. Wir sind jetzt mir kurzer Unterbrechung jetzt ein Jahr bei. Die anderen beiden kamen jeweils innerhalb von maximal einem Viertel Jahr zustande. Da ich bereits zwei KS Kinder habe und das dritte ebenfalls ein KS werden würde spielen für mich die OP Risiken da vor allem mit rein. Und je älter ich bin, desto höher das Risiko während der OP. Und ganz ehrlich? Meine Schwiegermutter hat ihren zweiten Enkel gerade Mal ein halbes Jahr kennenlernen dürfen bevor sie verstarb. Ich hoffe, dass mir mehr Zeit mit meinen möglichen Enkeln bleibt. Je älter man ist desto schlechter die Chancen ;) LG Lilly
Hallo, hast du dich mal durchchecken lassen? Blut, Schilddrüse, Hormonstatus.... Mit dem Alter schreibst du was.... bin bald Mitte 30.... und unsicher, ob noch Nr. 2 oder nicht und wenn ja, wann.... keine einfache Entscheidung...mit Nr. 1 bin ich im 10 Üz schwanger geworden... also auch nicht mega schnell... Lg und dir alles Gute
Hormonstatus steht noch aus. FA ist noch im Urlaub und ich warte gerade drauf. Endlich Mal einen Termin machen zu können. Schilddrüse bin ich eh schon in Behandlung. Mit Mitte 30 hatte ich noch keine Probleme schwanger zu werden. Bei mir ist nach über einem Jahr Minipille irgendwie alles kaputt was den Zyklus angeht. Ob es daran lag oder ich eben doch zu alt geworden bin... Wer weiß. Ich denke, das Alter spielt schon eine wichtige Rolle darin. Ich Versuch schon gar nicht mehr zu googeln, da kann man ja nur depressiv werden ;) Mein Mann und ich haben uns letztes Jahr bewußt dafür entschieden, nichts erzwingen zu wollen und auch wenn es schwer fällt und gefühlt "die Zeit davon läuft", wir wollen beide keine Klimmzüge mehr machen für ein weiteres Kind. Ich werde beim FA, wenn es wieder geht einen Hormonstatus machen lassen um zu wissen, ob da etwas vorliegt und je nachdem, was da bei rauskommt schauen wir weiter. LG Lilly
Wenn du dein Leben aber von Statistiken bestimmen lässt ( und das tust du ja in gewisser Weise) verpasst du ne Menge und es gibt dir ja keine Sicherheit. Eine Arbeitskollegin meines Mannes starb mit 25 Jahren ,vier Wochen nach ihrem Kaiserschnitt an einer Thrombose, sie hätte keine weiteren Vorerkrankungen und sie und ihr Mann waren vom Fach und haben trotzdem diese nicht rechtzeitig erkannt. Meine Schwiegermutter wurde nicht Mal 40 Jahre alt. Klar wird die Wahrscheinlichkeit mit dem Alter höher zu sterben ( wir sind halt alle sterblich) aber es gibt keine Gewissheit.
Aha. Mein Leben ist also "von einer Statistik bestimmt", wenn ich für MICH meine, dass das Risiko einer ohne Schwangerschaft nicht notwendigen OP irgendwann zu groß wird und es mir wichtiger ist, die zwei Kinder, die ich habe auch aufwachsen zu sehen anstatt ein drittes aur Biegen und Brechen zu erzwingen, wenn es nun einmal nicht kommen will. Kann man so sehen. Muss man nicht. Es ist MEIN Leben, das dabei auf dem Spiel steht. Also Entschuldigung, wenn ich es eben auch zu MEINER Entscheidung mache. LG Lilly
Das war nicht gut böse gemeint, ich persönlich glaube das wir Menschen alle dazu neigen, die einen mehr die anderen weniger. Und klar muss man abwägen und es ist ein Unterschied ob du sagst ich will nicht auf Biegen und Brechen oder ob du sagst du bist zu alt dafür. Die erste Aussage hört sich nach Überzeugung an, die zweite könntest du in 10jahren bereuen. Und nein es ist wieder nicht böse gemeint einfach eine ander Sichtweise, weder besser noch schlechter als deine. Mein Mann und ich wollen nächstes Jahr noch ein Kind ( wir haben sechs) entweder klappt es in anderthalb Jahren oder nicht, meinen Eisprung werde ich beobachten aber ich würde keine extra Hormone nehmen . Dann soll es halt nicht sein. Du hörst dich in deinen Post aber immer sehr traurig an
Da es bei meinen bisherigen Schwangerschaften immer schnell geklappt hat, egal ob sie hielten oder nicht, gehe ich davon aus, dass es letztendlich das Alter ist, wenn es jetzt nicht mehr klappt und ja, klar, da bin ich traurig drüber.
Es macht mich traurig, wenn ich daran denke, dass ich vermutlich kein eigenes Baby mehr im Arm halten kann, nicht noch Mal die kleinen Fingerchen spüre, die sich um meinen Lebenslauf, das erste Lachen nicht nochmal erlebe, die ersten Schritte... Ja, der Gedanke macht mich sogar unheimlich traurig.
Aber wir sehen es ähnlich wie ihr. Wenn es nicht klappt, dann weil mein Körper (oder ggf auch der meines Mannes, aber momentan sieht es eher nach meinem aus ;)) nicht mehr von alleine mitspielt. Da Mal irgendwo noch einen Schubs zu geben und zu schauen, ob der Körper reagiert... Ja, würde ich machen. Aber jetzt zu zig Ärzten rennen oder mit Spritzen oder Sonstwas groß nachhelfen? Nein, das möchte ich nicht, auch wenn es mir sehr sehr tun wird loszulassen.
Mal schauen, wann ich einen FA Termin bekomme. Vielleicht weiß ich dann, ob überhaupt noch "Hoffnung" besteht. Wenn es nicht mehr geht, Spar mir das zumindest die Entscheidung wie wir ansonsten zukünftig verhüten
LG Lilly
Hast du es den mit etwas Unterstützung schon probiert. Ich meine jetzt sowas wie Mönchspfeffer, Ovaria Comp oder Bryphyllium? Vielleicht langt dieses kleine Sicherheitsnetz ja damit es doch noch klappt. Zu verlieren habt ihr ja kaum was, außer ihr wollt wirklich noch das komplette Programm wie Kinderwunschklinik usw auffahren.
Nein, auf solche Spekulationen lasse ich mich nicht ohne eindeutige Indikation ein, denn die bringen, wie man oft genug sieht, mehr durcheinander, als dass sie nützen. Und an Globuli glaube ich auch nicht. Ehrlich, es ist nett von euch, dass ihr Ratschläge geben wollt, aber ich suche sie gerade gar nicht ;) LG Lilly
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