Hallo zusammen, ich bin 2012 per ICSI schwanger geworden mit Zwillingen. Am Tag des Embryonentransfers musste ich mir HCG spritzen (sog. Einnistungsspritze). Das HCG stimuliert die Progesteronproduktion und unterstuetzt damit die Einnistung (ok, mag man in manchen Praxen anders sehen, aber dass es in keinem Fall SCHADET ist wohl unumstritten). Ich merke mir also: HCG im Blut macht Einnistung gut. Jetzt hatte ich gestern eine Ausschabung nach Missed Abort in der 9SSW. Im Internet kursiert der Spuk, dass man erst mit voelligem Verschwinden des Rest HCG wieder schwanger werden koenne. Muesste aber nicht ein sowieso schon erhoehter HCG Wert eine erneute Einnistung in einer SS beguenstigen? Oder wenigstens mal nicht verhindern? Oder faengt der Zyklus,Follikebildung,Eisprung gar nicht an bevor der HCG wieder unter 5 ist? Gibts jemanden der nach AS trotz Rest HCG scchwanger geworden ist?
Antwort auf Beitrag von kiwiland1234
Genau, es geht nicht um die Einnistung sondern darum, dass dein Zyklus wieder anlaufen muss. Die Hormonlage muss ja auf Eizellreifung eingestellt sein. Ein hoher HcG verhindert dies. Wie weit er runter sein muss kann aber unterschiedlich sein. Daher warte einfach etwas ab.
Antwort auf Beitrag von kiwiland1234
Man sagt auch der Zyklus nach der AS bitte verhüten weil man da besonders fruchtbar sein soll... man sagt so viel. Ich jedenfalls hab mir in den A gebissen, dass ich verhütet habe nach der AS. A) war der S.. mit Gummi nix und B) war das vielleicht einfach meine Chance.
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