Ich glaube nicht wirklich daran das man das Geschlecht des Kindes bei der Zeugung beeinflussen kann. Aber die Theorie "vor dem ES ist die Wahrscheinlichkeit auf ein Mädchen höher und am ES die Chance auf einen Jungen" hört sich trotzdem irgendwie plausibel an. Was sagt Ihr, ist da was dran? Hat jemand damit Erfahrungen gemacht oder ist doch alles Blödsinn?
Ich habe auch schon davon gehört das die verwandten des Partners Aufschluss geben können. Weil vielleicht in seiner Blutlinie mehr jungs oder Mädels gezeugt wurden.
Aber das glaube ich nicht wirklich.
Ich bin auf eure Antworten gespannt. ![]()
Antwort auf Beitrag von Mama007
Hm, ich persönlich glaube nicht daran. Wir haben zwei Mädchen und hatten sowohl vor, als auch am Eisprungstag Sex. Mein Mann hat 3 Brüder. ;-)
Antwort auf Beitrag von Lächelnundwinken
Wow. Ein gutes Beispiel dafür das die Natur macht was sie will.
Antwort auf Beitrag von Lächelnundwinken
Hier so ähnlich, wir bekommen das zweite Mädchen und diesmal war GV ziemlich nah am Eisprung. Mein Mann hat einen Sohn aus erster Ehe und zwei Brüder ;)
Antwort auf Beitrag von Mama007
Ich glaube auch nicht dran.
Wir hatten beide Male Sex einen Tag vor ES und am ES-Tag, einmal wurde es ein Junge und einmal ein Mädchen. Mal gucken was es diesmal wird ![]()
Antwort auf Beitrag von Mama007
Aus wissenschaftlicher Sicht ist das totaler Humbug. Glücklicherweise kann man das Geschlecht auf natürlichem Weg nicht beeinflussen.
Das Geschlecht hängt immer davon ab, ob der Vater des Kindes ein X oder ein Y Chromosom weiter gibt. Und von nichts anderem. Und das lässt sich auch nicht beeinflussen.
Antwort auf Beitrag von Mama007
Dann müssten alle meine Söhne eigentlich Mädchen sein. Und wie entstehen dann bitte zwillingspaare aus Junge und Mädchen?
Antwort auf Beitrag von Mama007
Wenn man den Studien glaubt, die Zusammenhänge zwischen dem Zeitpunkt der Zeugung in Relation zum Eisprung gefunden haben, ist es genau anders herum: weniger männliche Babys (also Erhöhung der Wahrscheinlichkeit ein Mädchen zu bekommen) bei Geschlechtsverkehr um den Zeitpunkt des ES herum und mehr Jungs, wenn der Geschlechtsverkehr mit höherem zeitlichen Abstand vor oder nach dem Es stattfand. Aber in neueren Untersuchungen konnte das nicht bestätigt werden. Und: es handelt sich ja in den ältereren Studien auch nur um veränderte Wahrscheinlichkeiten, die keinen großen Unterschied bedeuten!
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