Elternforum Rund ums Baby

wie hilft man einer Freundin, die

wie hilft man einer Freundin, die

Mitglied inaktiv

Beitrag melden

massiv ein Alkoholproblem hat? Sie zerfliest gerne in Selbstmitleid


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

gar nicht. sie muß es selbst erkennen.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

es gibt selbsthilfegruppen für angehörige, da könntest du dich schlau machen aber im prinzip kann man leider garnicht helfen, wenn sie selbst noch nicht soweit ist!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

wenn man mit ihr mal weg ist (im übrigen nicht meine beste sondern eine andere aber auch liebe Freundin) benimmt sie sich echt voll daneben. Wirft sich jedem Kerl an den Hals läßt sich begrapschen, verspricht vorher nichts zu trinken, geht alle halbe Std. angeblich um zu rauchen kommt aber immer strüseliger wieder. Wenn wir z.B. mal weg gehen wir Mädels den Anderen ist das auch schon aufgefallen spricht man sie darauf an zerfließt sie wieder in Selbstmitleid sie wäre ja soo arm uswusf.


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass DU nicht mehr tun kannst als ihr zu verklickern, dass sie ein Problem hat. Wenn sie es SELBST nicht einsieht, kannst Du leider gar nichts machen. Traurig aber wahr!


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

gar nicht helfen. fallenlassen. manchmal hilft das. ansonsten hilft gar nichts, was von außen kommt. weiß: Darth


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

ihre Eltern haben sich schon abgewendet, Verwandte und die Arbeit ist sie auch am verlieren ich verstehe nicht das sie nicht mal die Notbremse zieht. Sie trinkt z.B. Sekt aus einem Wasserglas und alleine 1 Flasche in 1 Std. und sagt von sich sie brauch das um abzuschalten ja aber warum macht sie dagegen nichts?


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

sie macht nichts dagegen, weil sie abhängig ist und weil der leidensdruck nicht hoch genug ist. sie hat sich nicht entschieden, abhängig zu werden. aber sie muss sich jetzt entscheiden, nicht mehr abhängig sein zu wollen. dafür muss die abhängigkeit sich richtig scheisse anfühlen. unabhängig: Darth


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

gar nicht,...bis sie das problem erkennt und daran arbeiten will dann kann man wieder etwas für abhängige tun :-)


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Wie Darth schon sagt: Der Leidensdrcuk muss erst hoch genug sein. Vorher ist alles einfach zu bequem. Machen ja alle mit, das Leben läuft, ihr geht mit ihr aus, alles prima ;) Leider ist es tatsächlich so, dass idR so jemand erst richtig auf die "Fresse fallen" muss, bevor eine Notwendigkeit zum Handeln besteht. Im Moment sieht sie ja gar nicht alles so wie Ihr. Ihr habt 2 verschiedene Perspektiven, deshalb kommt man ja auch nicht wirklich ran. Es gefällt ihr noch zu sehr, zu leiden und das Ganze mit Sekt und Co zu betäuben. Im Moment will sie sich ein wenig zerstören und je mehr Publikum, um so besser - auch wenn sie es ganz sicher nicht böse meint. Gebt ihr einfach nicht mehr die Bühne für ihren Auftritt. Macht klar, dass ihr erst wieder für sie da seid, wenn sie bereit ist sich zu ändern - und es auch tut! Keine Vorschusslorbeeren! Viel Erfolg bei einem traurigen und schwierigen Thema :(


Mitglied inaktiv

Beitrag melden

Antwort auf diesen Beitrag

Sie kann sich nur selbst helfen. Auf das Selbstmitleid würde ich nicht mehr eingehen, wenn sie nicht ebreit ist, was zu ändern. SIMON