Mitglied inaktiv
Hallo, schon seit April leide ich unter Verstopfung. Ausgelöst wird diese wahrscheinlich durch meine "psychischen Macken", seit der selben Zeit nämlich in etwa bekomme ich ständige Panikattacken, mit denen ich in Behandlung bin. Ich gehe so ziemlich täglich auf Toilette, aber "mache" immer nur kleine Mengen. Bisher habe ich mich damit nicht zum Arzt getraut, und immer wenn ich mich dazu aufgerappelt habe doch hinzugehen ging es wieder ein paar Tage mit dem Stuhlgang normal. Mein Bauch ist oft aufgebläht und ich habe eine Völlegefühl. Abhilfe verschaffe ich mir ab und zu mit Leinsamen, was auch ganz gut funktioniert. Ab wann ist eine Verstopfung gefährlich? Sollte ich damit nun doch lieber mal zum Arzt auch wenn es sich hin und wieder bessert? Mir ist das Thema total unangenehm.... Ich bedanke mich!
Wenns arg ist, ab zum Arzt. Das muß dir nicht peinlich sein. Verstopfung kann zum Darmveschluß führen und wenn der nicht ärztlich behandelt werden sogar zum Tod (auch bei Erwachsenen).
ich denke, das es eine begleiterscheinung ist zu deinen panikattacken. versuche dich auf die therapie einzulassen und dich zu konzentrieren. "das thema" wird sich dann von alleine klären. ich wünsche dir alles gute für die zukunft. lg diana
Die letzten 10 Beiträge
- Baby im 7. Monat versucht, sich hochzuheben
- Echolalie mit 3,5 Jahren
- Entwicklungsstörung
- Baby, fast 8 Wochen alt kommt nur mit Schreien in den Schlaf
- Hypospadie fistelschließung schmerzen
- Babydecke
- Erfahrungen sehr anhängliches Kleinkind, trotzdem Kind 2?
- Situation Kindergarten
- Mit Baby Frühlingssonne geniessen
- Tinder extrem traurig