Mitglied inaktiv
Ich bin - was meinen kleinen Mann betrifft - echt eine richtige Schißbuxe. Ständig hab ich Angst, dass ihm was passieren könnte... Wenn er dann mal was hat, bin ich total fertig. Bei meiner Tochter geht´s mir gar nicht so. Im Gegenteil, ich denke dann immer, dass sie fit & stark ist & kerngesund...
Keine Ahnung wieso das so ist!!
Wie alt ist Dein Kleiner Mann?
Drei ![]()
meiner wird die nächsten Tage 1 Jahr und ich habe manchmal grausame Tagträume, ich stelle mir manche Sachen richtig bildlich vor und dann kommen mir die Tränen, weil ich so eine Angst um ihn habe. Ich denke bis zu einem gewissen Grad ist das mehr als normal! Wir müssen echt positiv denken!!! ![]()
Mit tatsächlichen Dingen kann man ja noch umgehen, aber wenn ich erst anfange mir etwas auszumalen, muss ich mich wirklich stoppen, denn das ist wirklich grausam. Ich hab das auch so, wie Du es beschreibst und male mir ganz fürchterliche Möglichkeiten aus. Wenn der kleine Mann im KiGa muss ich mich wirklich stoppen in meinen Ängsten. Ich denk dann immer, dass es gut ist, wenn die Mama mal nicht in der Nähe ist und sich wieder mal das Schlimmste ausmalt... ![]()
Ich habe auch Angst, daß was passieren könnte was ja auch logisch ist als Mama. Aber im normalen Rahmen. Ich habe um meine Tochter nicht weniger Angst als um meine Söhne...
Ich habe zwei Jungs, und der Kleine ist genauso ein Spring-ins-Feld wie der Große....und ich weiß noch, als der Große das erste Mal alleine auf dem Spielplatz auf das große Klettergerüst hoch ist...ich konnte gar nicht hinsehen. Und mein Mann: "Ach laß ihn doch, der macht das schon." Väter sind da anders....mit graut es schon vor dem Augenblick wenn der Kleine auch los legt. LG, Jana
Ja, bin auch so ne "Glucke"... aber mein 4 Jähriger ist auch ein ziemlicher Rabauke, der über Stock, Stein und wenn er es schafft über Bäume klettert
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Oma, Opa und Papa würden durchdrehen, wenn sie mit uns öfter zusammen wären. Mit 3 sind sie schnell wie der Wind hundert Meter vor mir mit dem laufrad gedüst... nun mit dem Fahhrad... sie stoppen an jeder Straße. Ich weiß das, wir sind eingespielt aber die anderen drehen gleich ab. Ich bin im normalen Rahmen besorgt aber lasse die Kids auch mal los, was ausprobieren, Kind sein.
ich lasse sie auch, aber hab einfach echt oft Schiß dabei (was wirklich anstrengend für mich ist...)
ich habe oft Angst, dass mich dieses wahnsinnige Glück verlässt. Ist aber ein anderes und längeres Thema. Ich versuche wirklich positiv zu denken und sage mir immer und immer wieder: alles wird gut!
So geht´s mir auch und dann erinnere ich mich daran, dass es einfach auch wichtig ist ein gutes Stück "Gottvertrauen" oder wie man es nennen mag zu haben. Letztlich kann man ja auch gar nicht alles kontrollieren und beeinflussen und kann einfach nur hoffen, dass alles gut wird...
Die Angst überträgt sich auch auf die Kinder, das sollte man nicht unterschätzen.
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