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Schlafen gehen mit Papa

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Schlafen gehen mit Papa

doraaa

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Hallo alle zusammen! Mein kleiner ist jetzt fast 14 Monate alt und wurde bis jetzt von mir in den Schlaf gestillt. Mittlerweile dauert das Einschlafen bei mir sehr lange (ca 1 Stunde), da er im Bett rumturnt und dazwischen bisschen trinkt. Das ist mir jetzt auf Dauer einfach schon zu anstrengend und ich möchte auch langsam abends wieder mal weg gehen können (er geht schon um 6 schlafen). Jetzt soll Papa dran: am ersten Tag bin ich weggefahren, um es den beiden zu erleichtern - nach 20 min haben sie mich angerufen, sie schaffen es nicht xD Am zweiten Tag wollten wirs wirklich durchziehen, er hat bei Papa 30 Minuten durchgeschrien und ist danach vor Erschöpfung eingeschlafen. Am dritten Tag nur noch 5 Min geweint und gleich eingeschlafen Heute allerdings wieder fast 20 Min geweint und danach eingeschlafen, sie liegen beide im Bett und der kleine kuschelt sich mit seinem Kuscheltier in den Schlaf Jetzt kommt meine eigentlich Frage: Ist es in Ordnung, dass er so weinen muss? Es bricht mir mein Herz und ich will ihn nicht alleine lassen - auf der anderen Seite aber schaffe ich es nicht mehr in jeden Tag in den Schlaf zu stillen. Wie könnten die beiden es ohne weinen schaffen? Bei mir weinte er nie abends zum schlafen, er freute sich sogar. Ich will ja nicht das das Einschlafen ein traumatisches Erlebnis für ihn wird/ist. Papa ist sehr einfühlsam mit ihm und wir haben ihm die Situation auch erklärt. Danke schon mal für Tipps oder Erfahrungen!


AugustEve

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Antwort auf Beitrag von doraaa

Hey, also erstmal finde ich es vollkommen ok wenn er begleitet schreit, auch wenn es sich für dich sicher nicht schön anfühlt. Er ist ja mit seinem Papa. Mir war es sehr wichtig, dass der Papa auch immer hinlegen kann, deshalb habe ich schon sehr früh versucht, das Einschlafen nicht ans Stillen zu knüpfen. War Phasenweise natürlich anstrengender aber wenn du noch länger stillen willst lohnt es sich vllt, das voneinander zu trennen. Ich schätze ihr müsst noch ein paar Nächte durchhalten und dann gewöhnt er sich daran! Ich habe mit meiner Tochter auch die Erfahrubg gemacht dass sie ausgeglichener und zufriedener geworden ist mit jeder Situation die nicht mehr an das Stillen geknüpft ist und sie schafft es trotzdem. Sich zB nach einem Sturz zu beruhigen ohne stillen. Ich habe sie mit 15 Monaten abgestillt und es hat alles entspannt... Viel Durchhaltevermögen euch:)


Mamamaike

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Antwort auf Beitrag von doraaa

Hallo, Du lässt ihn nicht alleine, der Papa ist doch da. Begleitetes Weinen "schadet" nicht, und es ist ja auch vollkommen in Ordnung, dass er nach 15 Monaten seinen Unmut zeigt - eben durch Weinen, der Sprache, die ihm zur Verfügung steht. Habt noch etwas Geduld, bald wird es ohne Weinen funktionieren. Viele Grüße


Tigerblume

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Antwort auf Beitrag von doraaa

Wenn Papa präsent und einfühlsam ist, dann kann das gar nicht traumatisch sein. So eine Umgewöhnung kann ganzschön anstrengend sein, aber das klappt bestimmt.


Mützipütz

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Antwort auf Beitrag von Tigerblume

Das steht mir auch noch bevor.Meine ist 10 Monate und nach den Ferien will ich damit anfangen das der Papa sie abends hinlegt. Problem ist da allerdings der Papa der schnell aufgibt und dann alles auf seinen Rücken schiebt und somit doch ich ran muss.Freu mich jetzt schon drauf