Mitglied inaktiv
Hallo Ihr Lieben,
leider hat meine Tochter seit fast einem Jahr Paukenergüsse die selbst mit ACC Saft, Nasenspray und Nasenballon nicht verschwinden wollen.
Nun ist am kommenden Donnerstag eine OP geplant bei der Paukenschnitte gemacht werden, das Sekret abgesaugt wird, Paukenröhrchen eingesetzt werden und die Polypen abgetragen werden sollen . . . alles in einer OP.
Habt Ihr irgendwelche Erfahrungen mit so einer OP? Vielleicht haben einige Eurer Kinder so eine OP hinter sich und können mir davon erzählen?
Wird sie danach Schmerzen haben? Wenn ja, wirkt das "normale" Zeug wie Ibuprofen oder Paracetamol dann überhaupt? Wir Erwachsense bekommen nach einer OP ja auch ganz andere (stärkere) Schmerzmittel als bei "normalen" Schmerzen.
Ich freue mich auf Eure Antworten!
Mache mir schon große Sorgen . . .
Liebe Grüße, Jenny
meine tochter hatte diese op. polypen raus und paukenröhrchen rein. nein sie hatte keine schmerzen. sie war nur müde von der vollnarkose und ist früher ins bett gegangen. morgens turnte sie rum, als wäre nie was gewesen.
Mach Dir nicht all zu große Sorgen, wir haben diese OP auch hinter uns und es war nicht schlimm.... Das Aufwachen war etwas unangenehm, aber dann war alles soweit gut, daß wir nach dem Mittagessen wieder nach Hause durften. Bei der Heimfahrt hat sie mir allerdings das Auto vollgespuckt...
Alles wird gut!
Britta
Meine Tochter hatte mit 5,5 Jahren eine Polypen OP mit Paukenschnitt (beideseitig), ohne Röhrchen. Sie war nur nach der Narkose recht weinerlich - weniger wegen Schmerzen, sondern weil sie nicht richtig wach geworden ist und sich nicht orientieren konte. Was passieren kann nach der OP - bis zu 3 Stunden später, dass sie Blut spukt. Sieht zwar schlimm aus, ist aber in den meisten Fällen harmlos, da dass das Blut ist, das im Magen gelandet ist - der menschliche Magen ist nicht für Blut ausgelegt. Meine Tochter war den ganzen Tage wie benebelt und hat die meiste Zeit geschlafen - wenn sie Hunger hatte, hat sie entweder was breiiges bekommen oder Eis - nichts was heiß war und viel getrunken. Wie gesagt, Schmerzen hatte sie keine - was aber sofort aufgefallen ist, dass sie erstaunt war über die Vielfalt der Geräusche um sie herum - wie Regen auf den Scheiben, rascheln von Blätter, Vogelgesang - für sie absolutes Neuland (kannte sie nicht, da ihr schlechtes Hörvermögen zu spät erkannt wurde).
haben das im juni hinter uns hatte schiss ohne ende,,aber es war echt easy ausser das aufwachen.. zu hause viel gepooft-abends rumgeturnt als wenn nie was gewesen wäre
alles ok.... auch das auffachen :) nicht geweint nichts. hat danach was getrunken(wasser) und joa nach hause und wollte gleich was essen,danach wollte sie schlafen, da sie müde war. Und auch nächsten Tag,als ob nie was war :) das war 3 monate vor ihren 3. Geburtstag gewesen :) LG
Jana hat letztes jahr kurz vor ihrem 4. Geb. die OP. Hat auf einer Seite dann ein Röhrchen verlegt bekommen. Nur dAS Aufwachen war etwas unruhig und weinerlich. Hat an dem Tag viel geschlafen.Waren 2,5 Tage im Kh. Montagvormittag Voruntersuchung, Dienstag 8 Uhr OP. Mittwoch um 9.30 waren wir auf dem Weg nach Hause. Danach konnten wir die Lautstärke am Fernseher viel leiser stellen und sie hatte von dem Zeitpunkt keine MOE mehr. Das Paukenröhrchen hat sich sehr wohl gefühlt und sich erst nach einem Jahr auf dem Weg nach draußen gemacht...Würde ich immer wieder machen.
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