Mitglied inaktiv
Sie saß 22 Jahre in den USA im Knast, zum Tode verurteilt, weil sie ihr Kind umgebracht haben soll bzw. einen Auftragsmörder dafür angeheuert haben. Bei ihrem Schuldspruch hättet Ihr geschrieben: "Weg mit dieser Mörderin, wie kann man nur sein eigenes Kind umbringen lassen?" Sie ist seit ein paar Tagen auf freiem Fuß, zwar mit Fußfessel, aber so wie es aussieht wird es noch nicht einmal zu einem erneuten Prozess kommen, weil der einzige Belastungszeuge, der angeblich ein Geständnis von ihr zu hören bekam, nicht mehr für einen weiteren Prozess zur Verfügung steht. Er hat schon mehrfach unter Eid Falschaussagen gemacht, und hauptsächlich wegen seiner Aussage kam diese Frau in den Knast! Eine junge Frau 22 (!) Jahre unschuldig hinter Gittern!
Ich habe diesen Fall nur jetzt in letzter Zeit verfolgt. Ich denke und hoffe das sie freigesprochen wird und endlich frei ist.
"frei" erfordert da aber eine sehr spezielle Definition... das kann man sich gar nicht vorstellen, wie man sich da fühlen muss
Wegen 5000 Dollar aus einer Versicherung sollte sie zwei Männern den Auftrag erteilt haben, ihren Sohn zu ermorden. Von dem wenigen Geld hätte sie dann ja wohl auch noch was abgeben müssen an die Täter. Nachdem sie Leute gefunden hat, die für 1000 oder 1500 Dollar ein Kind ermorden. Warum eigentlich zwei, es reicht doch wohl einer? Das ist sooo gaga! Womöglich vorstellbar, wenn ein Junkie überhaupt keine anderen Interessen mehr hat als an das Geld für den nächsten Schuss zu kommen. Dafür begeht der vielleicht einen Mord. Aber für den Auftraggeber, der ja genauso drauf sein muss, dauert das doch viel zu lange mit der Auszahlung von der Versicherung.