Mitglied inaktiv
hab mal sowas gehört?
Für Schwangerschaftsverlauf und Geburt hat der Lippenherpes praktisch keine Bedeutung. Hat die Mutter (oder eine andere enge Kontaktperson) des Neugeborenen gerade einen frischen Schub von Lippenbläschen, muss allerdings ein Mundschutz getragen und auf konsequente Händedesinfektion geachtet werden - vor allem nach dem Auftragen von Salbe auf die Bläschen. Gefährlich werden kann der Lippenherpes für Kinder mit Neurodermitis oder einem geschwächten Immunsystem. Eine Behandlung ist umso erfolgreicher, je früher sie beginnt. Lippensalbe, die den Wirkstoff Acyclovir enthält, ist auch in der Schwangerschaft unbedenklich. Allerdings hat eine englische Studie jetzt herausgefunden, dass Teebaumöl genauso wirkungsvoll ist. Auch der Wirkstoff der Melisse, als Salbe aufgetragen, soll gut gegen Herpesbläschen wirken.
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