Mitglied inaktiv
kaum irgendwo wird die unterdrückung der frau deutlicher als in der deutschen sprache. positives ist meist männlich, negatives meist weiblich: der sieg - die niederlage; der mut - die feigheit; der himmel - die hölle und ähnliches mehr.
selbstverständlich macht der sprach-chauvinismus auch vor den umgangsformen nicht halt: der stil - die geschmacklosigkeit; der kavalier - die schlampe; der kaviar - die bockwurst.
auch die finanzwelt wird von der verunglimpfung nicht verschont: der gewinn - die schulden; der geldschein - die münze; der stabilitätspakt - die inflation.
am hinterhältigsten aber kommt ein scheinbar unverfängliches wortpaar daher: der herr - die dame. die adjektive dazu lauten nämlich: herrlich und dämlich.
geklaut und getippt!! nicht kopiert^^ ausm eulenspiegel
![]()
und nur mal so..ich werde das noch zigmal hochhoHlen.
jaaaaa
![]()
Oder Sex gehabt?
autsch, in die wunde rein
ohje
Kein Sex?
genau die
erinnert mich an den, den ich nicht fragen will, ob er frei ist..![]()
Das ist doch albern! Hau rein, bist doch taff!
Nette Sachen, lol, müsste ich mal meiner Chefin kopieren