Mitglied inaktiv
Heute war ich zum 5. Mal Blut spenden und mir ging es nach 300ml gar nicht gut. Ich bekam Magenschmerzen und ein brennen im Hals, was jedoch verging als ich gegessen hatte (Schmalzbrot). Das mir nicht gut war sagte ich dann auch, man hat mir neben einer Aufpassperson einen Eimer parat gestellt. Mit war aber nicht übel. Sonst hatte ich beim spenden nie Probleme, immer genug getrunken/gegessen und Blutdruck passabel, etwas niedrig aber noch okay. Hm.
Das ist auch immer von der Tagesverfassung abhängig. Hat auch nix mit der Statur zu tun. Ich hatte schon gestandene Männer, denen nicht gut war. Aber in der Zeit in der ich Blutspendedienst hatte, hat noch keiner erbrochen und umgekippt ist sind auch "nur" 2 , und das in 14 Jahren.
Ich bin bei meiner ersten Blutspende umgekippt, damals wog ich aber gerade 50 kg und habe dann einfach ein paar Jahre pausiert ;-) Da war mir aber auch übel. Nun lächele ich über die Menge, hab ja schon meine Mandel-Nachblutung mit Not-OP überlebt (ohne Transfusion, aber schon ordentlich ;-))
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