Sara0719
Hallo ihr Lieben, Schlafen war noch nie einfach für meine Tochter. Sie tut sich schwer; die Schlaf Phasen miteinander zu verbinden. Tags schafft sie es manchmal über eine Stunde durchzuschlafen. Nachts aber kaum, dabei muss ich ihr immer helfen, mindestens jede Stunde. Ich kenne diese Theorie die sagt, Babys prüfen bevor sie in die nächste Schlafphasen kommen, ob sich die Umgebung verändert hat oder eben die Zustände. Und ja natürlich, wenn sie an der Brust nuckelnd einschläft und dann „alleine“ (Familienbett) liegt, hat sich eben etwas verändert. Schlimmer wird’s natürlich immer noch, wenn sie schon etwas übermüdet ins Bett geht und an manchen Tagen, da glaube ich haben wir einfach Glück und sie schafft es mal 2 Stunden durchzuschlafen. Ging es jemanden auch so, habt ihr Tipps? Mini ist 8 Monate alt Liebe Grüße
„Ich kenne diese Theorie die sagt, Babys prüfen bevor sie in die nächste Schlafphasen kommen, ob sich die Umgebung verändert hat oder eben die Zustände.“ Diese Theorie kenne ich auch und sie macht keinen Sinn. Warum schlafen dann manche seelenruhig weiter, wenn man sie bspw. aus dem Autositz nimmt und ins Bett legt? Und warum schlafen manche zum Einschlafen gestillte Babys mehrere Stunden durch? Eine näherliegendere Erklärung ist, dass es ein Bedürfnis gibt, das gestillt werden muss, oder Unwohlsein der Grund für das „Erwachen“ ist (so wirklich wach werden sie dabei nämlich meistens gar nicht). Das kann Hunger, Durst, Nähebedürfnis, Kälte/Wärme, Bauchweh oder auch mehrere Dinge gleichzeitig sein. Wir hatten das auch, mit der Zeit wurde es besser. Ganz allmählich Schritt für Schritt, allerdings oft mit Rückschritten zwischendrin. Es kann normal sein, trotzdem kann man nochmal schauen, dass man medizinische Ursachen ausschließt. Schlafen mit offenem Mund oder Schnarchen können z.B. Hinweise sein auf verengte Atemwege.
Ich fühle mit dir. Hatte das Problem auch mit meinem Sohn. Wurde ab 12 Monaten besser. Aber es kam immer wieder, bis ich ihn nicht abgestillt habe. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, hätte ich schon eher versucht, ihn abends anders zum Schlafen zu bringen als durchs Stillen. Die brauchen ja meist die gleiche Schlafstimulation beim Übergang.
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