jungmami23
Guten morgen zusammen :) wollte mal wissen wie ihr das seht. Ich höre bei den älteren Mamis (auch meiner Mutter) das wir jüngeren Mamis ein großes Geschiss darum machen wenn es um unsere Babys/ Kinder geht. Sei es das sterilisieren von Milchflaschen bis zum *meckernlassen*. War das denn früher nicht auch so ? Das die einen lockerer waren und die anderen nicht? Oder kann man das wirklich an einer Generation festmachen?
Hallo, ich denke, dass die Wertigkeit eine andere ist. Ich bin auch ganz anders aufgewachsen als es meine Kinder heute tun. Bei meinen Eltern war es immer nur ein "wen interessiert denn, was das Kind sich wünscht?" und so sind die heute noch. Ich höre sehr stark auf die Wünsche meiner Kinder, vielleicht zu stark, aber so ist es halt. Warum das so ist, weiß ich nicht. LG, maddia
Ich bin auch ganz anders aufgewachsen, als meine Kinder es tun aber das hat nichts mit dem Alter zu tun... ich möchte nur Momente verhindern bei denen ich mich als Kind scheiße fühlte.
Hej allesammen! ich glaube schon, daß Kinder heute anders aufwachsen,weil sie meistens sowohl WUNSCHKINDER als auch Statussymbol sind. Und weil es eben modern ist, den Fokus auf die Kinder zu haben. Das ist oftmals sehr richtig und wichtig, manchmal treibt es aber auch Blüten, die eben ältere Mütter, die ihre Kinder auch - oftmals unbeschadet - großgezogen haben, die Tränen in die Augen treibt - ob vor Lachen oder Weinen, lase ich dahingestellt. Schaut Euch doch nur an, was hier manchmal (eher oft) für Fragenauftauchen. Nicht nur, daß sie überhaupt einen Gedanken daran verschwenden, ob ihr Kind vom Lehrer übersehen wird, wennder dreimal den gehobenen Finger "nicht sah" oder ob das Kind eine Eßstörung entwickelt, wenn ich ihm wirklich mal klarmache,m daß es bitte-danke mit Respekt vor dem Essen nicht mehr als die Hälste aller Mahlzeiten zurückgehen läßt oder ob man i mKIGA nun lieber Englisch oder ??? belegt oder . --- nein, es wird auch heftigst diskutiert. Der gesunde Menschenverstand ist oftmals gegen Psychologie, Pädagogik und Soziologie ausgewechselt worden - nicht immer zum Vorteil aller Beteiligten. Es wäre deutlich besser um manche kinder bestellt, wenn die Mütter sie in Ruhe und einfach mal Kind sein ließen! Ohne pädagogischen Hintergedanken. Denn viele Probleme werden eben erst zu welchen hochgeredet. Gruß Ursel, DK
ich kann das bestätigen ![]()
In 10 Jahren wird keiner mehr einen Gedanken verschwenden, ob Englisch in der KiTa gut oder schlecht ist. Da wird es ganz normal dazu gehören. Und hier in HH ist das Englische sowieso sehr dicht bei. Inzwischen kommt doch schon eher, hier in HH die Welle, ob chinesisch gut oder schlecht wäre, bzw. es gibt schon die ersten KiGas und Schulen, oft privat, aber ich denke, dort kommt noch einiges auf uns zu. Gruß maxikid
Mein ältestes Kind ist 27. Ich habe die Flaschen im Topf ausgekocht. Mal 1min quengeln lassen und 1h schreien lassen... ich denke das ist heute beides gleich verpönt. Ich bin ehrlich... ich finde manche übertreiben es... können nicht mal aufs Klo oder in die Dusche.
Es gibt in der Menschheitsgeschichte immer eine Entwicklung durch Aufklärung und neue Erkenntnisse. In unserer Informationsgesellschaft ist manchmal die Aufklärung etwas zu viel ;-) ABER durch eine Entwicklung zu z.B. Kindersitzen, reflektierter Umgang mit Zusätzen in der Nahrung und Hygiene wird aucheiniges an Schaden von den Menschen abgehalten. Wenn es eine Entwicklung gibt, schlägt das Pendel gern einmal richtig aus, bis es sich einpendelt (alles Bio oder was?) Hör einfach auf Deinen Bauch ;-)
Es gibt scheinbar keinen guten Mittelweg mehr... ich bin wirklich gespannt. In 20 Jahren müssten nur noch perfekte entspannte selbstbewusste selbstständige junge Menschen hier leben.
der Mittelweg wird sich wieder einpendeln ;-) nur, das dauert und ist nicht mal eben so schnell getan, also ich rechne da mit ein, zwei Generationen. Technik bekommst Du schneller unters Volk ;-)
Ich denke auch... wenn die Auswüchse einiger Übetreibungen sichtbar werden wird es den Mittelweg geben.
Aber ohne diese Übertreibungen könnte das Pendel gar nicht ausschlagen, es würde die Energie für Veränderungen fehlen.
Alles wird gut ![]()
stimmt auch wieder... lassen wir uns mal überraschen Das Forum wird es noch lange geben und uns auch und wir werden es mitverfolgen.
dann mit weiteren Unterforen: Rente, Pflegebedürftigkeit des Gefährten und die Inkontinenzsprechstunde ...
Ich denke man wird sich uns alten Schachteln dann anpassen... 3.Zähne fände ich noch gut, ein Uroma-Forum und unbedingt eines für Schwiemu-Konflikte.
Also ich denke , das Bewusstsein war früher schon ein anderes, was aber sicher auch an den Medien lag, die einem so zur Verfügung standen. Heute wird man ja mit Studien ( zum richtigen Verhalten, Essen , Beschäftigen etc. ) überrollt. Es gibt ein Haufen Ratgeber, Kurse usw. in denen verschieden !Meinungen herrschen, so dass man zwangsläufig in diese Mühle gerät, einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf die Kinder zu richten. Meine Eltern haben uns ( meinen 2 Jahre älteren Bruder und mich) jeden Samstag Abend alleine gelassen, weil sie ausgegangen sind. Passiert ist nie was und wir sind auch groß geworden. Hätte ich bei meinem Kind nieeeee gemacht. Oder das Spazierengehen mit Minibar und Essensvorräten fand bei uns auch nie statt. Ich glaube unsere Eltern waren noch geprägt von ihren Eltern , also unseren Großeltern, die , da ja oft mehrere Kinder habend und schwere Hausarbeit-ohne maschinelle Unterstützung-gar nicht so viel Zeit für die Kinder aufbringen konnten. Zwei Generationen später muss man sich nicht mehr mit soviel Haushaltskram abgeben und man hat auch im Schnitt weniger Kinder, sodass man mehr Zeit für jedes Kind aufwenden kann... Ich denke schon, dass das Generationsbedingt ist......( Ausnahmen bestätigen die Regel, aber Ausnahmen gab es ja immer schon)
So schauts aus... ich habe bei meinen Großen noch keinen Vollautomaten gehabt, Windeln im Topf gekocht usw, den ganzen Tag Kind bespaßen war einfach unmöglich. Da war ein Waschtag wirklich ein ganzer Tag. Gearbeitet haben die Frauen bis zum Mutterschutz und nach 1 Jahr wieder. Es gab keinen der einem zeigte wie es geht, Still- Trageberatung, Pekip und weiß der Fuchs was noch... man machte einfach und das ohne verunsichert zu sein/werden. Im Vergleich kann ich sagen, dass das nicht unbedingt schlechter war.
Kommt es denn nicht auch auf das Kind an? Meiner zB ist schon immer ungeduldig gewesen und hat selten nur gemeckert. Er brüllt sofort los. Das nimmt man das Kind doch instinktiv hoch oder nicht?
Mein erstes Kind kam 2006 zur Welt. Ohne Geburtsvorbereitungskurs, Stillberatung, Pekip, Babyschwimmen, Erziehungsratgeber oder sonstigen Kram. Und auch bei Nummer Zwei werde ich damit nicht anfangen. Das ist doch Typsache. Die meisten Eltern, die aus "normalen", liebevollen Familien stammen, bräuchten sich bloß auf ihren Bauch verlassen, solange es keine echten Probleme gibt. Aber viele lassen sich bei dem Thema schnell verunsichern. Sogar Leute, die sonst eigentlich sehr selbstbewusst und tough sind.
Glaube die hatten nicht so viel Zeit. Beaufsichtigt waren die Kinder manchmal mehr schlecht als recht- ist aber auch mehr passiert, Zumindest hier auf dem Land war man was Kinder angeht schon manchmal fahrlässig pragmatisch. Es gibt ein Paar Themen da finde ich auch daß heutzutage übertrieben wird. Vor allem was mögliche Krankheiten angeht. Dabei leben wir sehr sicher und versorgt. Manchmel ist es auch die Flut an Informationen die dabei eine Rolle spielt .
Ja genau... die Flut der Infos und der ewige Zweifel eine Rabenmutter zu sein, wenn man nicht alles mit macht, was man heute so tut. Ich glaube man verlernt ein wenig sich dem einzelnen Kind anzupassen... manche jammern sich in den Schlaf und finden nicht hinein, wenn man sie immer hoch nimmt... ist aber verpönt, Kind 1min jammern lassen... Rabenmutter. Mama will duschen... kann sie, wenn das Kind in die Schule geht.
...und Frauen, die noch kleine Kinder haben?
Oder meinst du die Altersabhängigkeit?
Also Ü40 sind "leichtsinniger" und U25 "hysterischer"???
In erster Linie entwickeln wir uns alle. Nicht alles, was mal gemacht wurde ist schlecht, aber es werden immer neue Erkenntnisse gewonnen, die der nachkommenden Generation zugute kommen (sollten).
Zwischen mir und meinem kleinen Bruder liegen 22 Jahre. Da liegen Welten dazwischen, bei den Erkenntnissen... beginnt beim Stillen, geht weiter über die Ernährung und den Schlafplatz, das Tragen usw. usw.
Aber ich würde nicht behaupten, dass Nilo-Mutti bei mir "leichtsinniger" war, als bei meinen Bruder oder gar "hysterischer". Man passt sich den Neuerungen an. Menschen, die anderes annehmen können, meckern auch nicht.
Den Unterschied merkte ich bei den Oma's von Mini-Nilo. Nilo-Mutti (meine Mama) war ganz locker, machte es so, wie sie es gezeigt bekommen hatte (z.B. mal baden). Die andere Oma ... nunja, ich war froh, dass uns Ü170 km trennten. Da kamen die typischen Sprüche, wobei diese mittlerweile nachgelassen haben. Beide Frauen sind nicht weit auseinander vom Alter und haben Kinder, die ähnlich alt sind.
Also ich denke, es kommt auf den Charakter der Frauen an und wie sich sich auf neues Einstellen können.
Ich hatte eine tolle Kindheit, mit ziemlich relaxten Eltern, die aus dem Bauch heraus gehandelt haben. Sie haben sich nicht selbst aufgegeben, uns aber auch nicht vernachlässigt. Da war und ist immer ganz viel Liebe zu spüren. Genauso läuft es jetzt auch bei uns. Wir wurden nicht schreien gelassen als Babys. Später wurde aber trotzdem nicht immer sofort auf Gebocke und Gezicke reagiert. In den ersten Monaten wurden unsere Schnuller und Sauger ausgekocht, die Flaschen mit kochendem Wasser ausgespült. Ab dem Krabbelalter nur noch bei Krankheiten. Wenn wir Probleme hatten, war immer jemand da. Dauerbespaßung und Beaufsichtigung gab es nicht. Wir waren relativ selbständig, hatten aber immer die Eltern als Sicherheit greifbar. Bisher gelingt uns das auch so ähnlich mit unserer Tochter (7). Verglichen mit meinem Umfeld hier sind wir eher auf der lockeren Seite, haben aber weniger "Probleme". Mal schauen, wie es sich weiterentwickelt. Wenn alles klappt, kommt im Sommer Nummer Zwei zur Welt. Hoffentlich lässt sich dann auch wieder alles so relaxt angehen.
Unsere Mütter hatten doch auch gar nicht so viele Ratgeber zur Hand, bzw. wahrscheinlich gar keine. Und auch wurde nicht so viel von anderen Müttern rein geredet. Bei uns mischt sich doch gleich immer eine fremde Mutter ein.Total grenzüberschreitend. LGmaxikid
Man sagt Kinder sollen sich frei entfalten aber die Mütter können das selbst nicht. Überall Ratschläge und Dinge die man genau so tun muss. Die Mütter sind unterschiedlich, die Kinder auch... aber es scheint genormt zu sein was zu tun und zu unterlassen ist.
Meine Mutter wurde vom Kinderarzt über die "Regeln" aufgeklärt. Und auch die Familie hat ganz schlau mitgeredet. Trotzdem hat sie es so gemacht, wie es sich für sie richtig angefühlt hat. Im Kindergarten wurde mein Bruder als "extrem hyperaktiv" abgestempelt. Er wurde von einer Psychologin angeschaut, die bloß gelacht hat. Auch in der Schule war das ähnlich. Das gab es also damals auch schon. Man muss und musste sich aber nicht verrückt machen lassen, nur weil nicht alles nach Schablone verläuft.
Ich weiß noch, im letzten Sommer, meine Große hatte Geburtstag und ich hatte Caprisonne im Einkaufswagen.....was für ein Geschrei der Mütter im Supermarkt.......Na, danke für die Aufklärung. Gruß maxikid P.S. mir ist bewußt, dass es nur Zuckerwasser ist.....
Waaaaaaaaaaaaas?
Sorry aber manche haben einen Knall... wie kann man wildfremde Leute anpissen wegen Caprisonne... ich meine... hallooooo, es war kein Vodka.
Tja, so sind hier die Mütter drauf. Und erst in der Schule. Da wird die Lehrerin angerufen, weil meine Tochter ihre Tochter die Tür nicht richtig aufgehalten hat, oder meine Tochter jat einem Jungen ihre Mütze auf seinen Kopf gesetzt usw. Da denke ich auch, haben die keine anderen Hobbys? Gruß maxikid
Da bin ich doch mal wieder froh, im ländlichen Bayern zu wohnen. Kein Englisch oder Chinesisch im Kindergarten. Und keiner schaut blöd, wenn meine Tochter sich eine Flasche Cherry Coke in den Wagen legt.
Gruselig!
Ich würde diese Leute nur fragen, ob sie einen Vogel haben.
das Englisch habe meine Kinder geliebt. War einmal in der Woche. Meine Lütte, jetzt in der VSK der Grundschule, hat die Vokabeln noch alle drauf. Wenn nicht, wäre es auch nicht schlimm. Es hat ihr spaß gemacht. Das es Englisch war, war zufall. Selbst gegen Arabisch hätte ich nichts gehabt. Ich würde aber meine Kinder nicht extra in einen billingualen KiGa geben, nur damit sie Englisch etc. haben. Es war gut, Gruß maxikid
Und die Lehrerin ist auf der Seite dieser Müttern. Wir hatten jetzt mal ein deftiges Gespräch mit ihr. Ich habe damit gedroht, dass ich auch jeden Tag anrufen kann um micht wg. Lächerlichkeiten zu beschweren und das meine Tochter bitte kein Übeltäterin ist. Sie hat es dann wohl eingesehen, zumal sie von den Vorfällen nie etwas mitbekommen hat. Gruß maxikid
Ich finde nicht. Es gibt in jedem Alter überbesorgte oder extrem lockere Eltern. Daß man Babys schreien lassen sollte, damit sie nicht zu verwöhnt werden, ist ein übles Ammenmärchen, das sich bei der älteren Generation hartnäckig hält.
Ich bin sehr froh, dass sich bei mir keiner einmischte, nicht vor 27 Jahren beim 1.Kind und nicht vor 9 Jahren beim 4.Kind. Allein meine Muttergefühle sagten mir, wann ich Schreien verhindern kann und wann nicht, bei Krankheit z.B. und auf Ammenmärchen noch etwas geben war genau genommen auch vor 27 Jahren schon out.
Meine Schwiegermutter (75) hält Stillen immer noch für eine Erfindung vom Bösen. Meine Oma wiederum, wäre jetzt 89 Jahre alt, war da ganz anders. Stillen ist das Beste. Ganz cool drauf. Gruß maxikid
Erfindung des Bösen... wie geil.
Satan hat die Brüste erschaffen.
Für sie ist es moderner Quatsch. Das hat man vor 44 Jahren nicht gemacht, und hat man heute auch nicht zu machen. LG Tochter des Bösen
Lach... da muss ich meine Mama mal fragen, wie es war (wir Kinder sind von 44-48) und ich glaube wir wurden alle gestillt. Bei meinen großen gab es wenn ich nicht irre 2 verschiedene Milchpulver und das Wasser in unserem Kaff durfte man nicht nehmen. Da fand ich Stillen einfacher.
ich bin 32, meine Kinder sind von 2-9 Jahre alt und ich finde auch, dass manch einer hier aus einer Mücke einen Elefanten macht und schnell angefasst ist, wenn man meint, man solle mal locker werden.
Nein. Den meine Ma hilt schon nichts von schreien lassen, kochte Flaschen und Sauger aus ect. pp.
Die letzten 10 Beiträge
- Silvester / Kinder wach
- Test Blastozystentranfer plus 13 negativ
- Was kann Milchspendereflex unterstützen?
- Clotrimazol Scheidenpilz
- Freie Laufen
- Ferngesteuertes Auto für 4,5jährigen - Empfehlungen?
- Partner geht zum JGA an meinem Geburtstag
- Junggesellen Abschied an meinem Geburtstag
- 13 Monate
- Schwangerschaftsabbruch Erfahrungen