Mitglied inaktiv
In Anlehnung an manuschatz´posting mit dem gequälten Hundewelpen, muss man sich wirklich fragen was ist aus unserer ( ich sag jetzt nur industrialisierten) Gesellschaft geworden? Die Errungenschaften werden immer mehr die Erfindungen überschlagen sich der Mensch hat mittlerweile ein physisches ( und das beziehe ich nicht nur auf den Körper sondern auch auf die Waffen die diese Körper einsetzen können) Potenzial erreicht, dass äußerst gefährlich ist. Denn Unsere Geistige Entwicklung und damit meine ich jetzt nicht den Intellekt, sondern unsere Gefühle für andere, eben auch andere Lebewesen hat nie und nimmer Schritt gehalten mit dem vorgegebenen "Technik-Tempo", das quasi superexponentiel angestiegen ist. Der Mensch hat es soweit gebracht, sich Waffen zu schaffen,die mit einem Schlag sämtliche Bewohner dieser Erde 6,2 Mrd. auslöschen könnten. Irgendwie erinnert es an Einstein, Bohr und Otto Hahn deren Sinnen und Trachten es nie war die Atombombe zu bauen, sondern einfach der Wissenschaft zu dienen und zu lernen. Aber : "Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht wieder los". Uns geht es nicht viel besser . Unsere Gesellschaft verroht zusehends und hat auch noch die Mittel dazu dies in die Tat umzusetzen. Es ist schon traurig, das wir alle so kleingeistig geblieben sind und dem Homo sapiens sapiensis wörtlich übersetzt so gar nicht gerecht werden (sapiens=weise). Noch nicht einmal im Ansatz den Versuch machen dem gerecht zu werden. Hab gestern zufällig einen James Bond aufgenommen. Schema "F" wie immer : Einer will die Weltherrschaft an sich reissen und Bond bu...st sich durch die Rige der Bond Girls. Und genau so Dümmlich und ignorant wie diese Ian Flemming Schinken führen wir Menschen uns ( in ihrer Gesamtheit) auf. Momentan ist Bush auf dem Alleinherrschertrip, Gott sei Dank ist damit ab spötestens 2008 Schluß ( genau wie "unser ÄHm...Edi...momentan) und statt wie in oo7 USA/England versus UdSSR, spielen wir heute das spiel USA gegen Islam ( und nicht minder umgekehrt. Die Dinosaurier hat eine Naturkatastrophe eliminiert. Wir sind "weiser" wir können das schon ganz allein!!!!! Zum Schluß noch die Frage: Stimmt die Überschrift eigentlich: "Warum sind die Menschen so geworden?" oder müsste es nicht vielmehr heissen, warum ist aus den Menschen nicht mehr geworden, als eine selbstsüchtige Spezies, die weder Respekt vor der Flora und Fauna hat, ja nicht einmal vor sich selbst. Das war mein "Wort von Sonntag" gute Nacht und liebe grüße hauptsächlich an die , die wenigstens kurzzeitig immer wieder mal den Versuch unternehmen, dem sapiensis ein wenig näher zu kommen JOhanna
Hallo Johanna! Schönes Thema:-). ALs allererstes, es sind nicht ALLE Menschen so, zum Glück, sonst hätte ich nichts dagegen, wenn wer die "große Bombe" hochgehen läßt und somit dem Planeten eine neue Chance der Entwicklung einräumt, wo vielleicht ein besserer "Weltherrscher" als die Menschen agiert. Dennoch finde ich die Kreatur Mensch nicht wirklich sympathisch, sie hat ein zu großes ICH-Bewußtsein entwickelt, das Bedürfnis der einzelnen, aus der Masse herauszuragen ist gestiegen, zumindest in den Teilen der Welt, wo es nicht mehr ums Überleben geht. Der Mensch HIER ist satt und braucht andere Ziele, es geht nicht mehr darum, sich zu vermehren, und zu überleben, das ist hier gesichert. Man profiliert sich möchte andere ausstechen, durch Besitz, Intelligenz, Schönheit oder Witz oder einfach durch Reichtum und Macht. Denke, in Maßen ist das alles vertretbar, doch in dem Augenblick wo die Rücksichtslosigkeit und die sogenannte Menschlichkeit verloren geht, wird es gefährlich, gefährlich für ihn, denn ein so ausgeprägter Egoismus will befriedigt werden und es wird immer schwieriger glücklich zu werden. Gefährlich aber auch für andere, denn solche Menschen gehen sprichwörtlich über "Leichen" (teilweise sogar wörtlich). Die Welt verändert sich in den letzten 200 Jahren rasend schnell, während sie vorher Jahrtausende vor sich hin dümpelte, das muß Individium Mensch erstmal verkraften, es gibt Möglichkeiten, die ausgeschöpft werden wollen. Wenn es positiv genutzt wird, kann vieles, was Menschenhirn erdacht und erschaffen hat, ein Segen sein, doch nicht alles wird entsprechend genutzt. Doch es gibt auch heutzutage noch genügsame, glückliche Menschen, die sich mit dem Zufriedengeben, was in ihren Möglichkeiten ist. Ich glaube, letztendlich ist es erstrebenswerter so leben zu können, als giftig die Nachbarn zu beneiden und sich auf anderleuts Kosten einen Vorteil zu erschaffen. Natürlich gibt es auch erfolgsmenschen, die einen guten Character haben, die teilen, die nicht dem Wahn der Macht verfallen sind. Das wäre aus meiner Sicht, das beste Leben. Die Menschlichkeit ist nicht ausgestorben, doch Faktor Zeit raubt uns oft der Gelegenheit dies zu beobachten. Viele nehmen ihre Mitmenschen und ihre Umwelt kaum mehr war, doch es gibt auch heute noch Menschen, die sich um andere kümmern, es gibt viele ehrenamtlich beschäftigte Menschen, oder andere, die sich persönlich im Kleinen kümmern, und wenn es nur ein offenes Ohr für anderleuts Kummer zu haben. Da gibt es so viele Möglichkeiten und Tätigkeiten, das aufzuzählen würde wohl jetzt den Rahmen sprengen:-). Der Mensch hat alle Möglichkeiten etwas aus seinem Leben zu machen, zumindest in unserer Gesellschaft, wie er es nutzt zeigt dann seinen wahren Character, sicher manchmal schockiert, aber auch die Sensationsgier trägt ihren Teil dazu bei, die Medien berichten eher über einen 17-jährigen Vatermörder, als über einen 17-jährigen Lebensretter. Ob die Menschen wirklich so viel neg. Geschichten wollen ist meiner Ansicht nach fragwürdig, ich glaube kleine Helden bekämen die gleiche Aufmerksamkeit. Wir sind doch durch das was wir lesen oder sehen geprägt und manipuliert, sonst würden wir doch gar nichts von den vielen Grausamkeiten wissen. Die Medien dosieren genau, was sie uns verabreichen, natürlich muß es verkaufsträchtig sein. Ich denke allgemein nicht, daß der Mensch vom Wesen her schlechter ist, als andere "Tiere", aber das Wort "menschlich" hat irgendwie an Bedeutung verloren. Die Ziele werden zu hoch gesteckt, nicht erreicht, das macht neidisch, wütend, unglücklich, frustriert...!Ich wünschte man würde weniger materiell denken, das macht das Leben wesentlich leichter. Aber ohne Ziele, ohne Ansporn bleibt die Welt stehen, daher sind sie notwendig, nur in Maßen bitte. Der Mensch, das sogenannte vernunftbegabte Wesen, sollte diese mal mehr nutzen, und das nicht nur für eigene Zwecke! LG Nina, die jetzt vermutlich noch viel, viel mehr dazu schreiben könnte, aber es fürs erste bei dem Statement beläßt:-)).
Hallo, Viel Elend und Unbill auf der Welt entstehtdurch Neid und Mißgunst. Gäbe es dies nicht, hätte man überhaupt keinen Grund, Waffen zu produzieren. Wenn einer mehr haben will als andere, muß er seinen neugewonnenen Wohlstand logischerweise auf Kosten anderer leben. Eigentlich brauchen wir Menschen doch wenig - Nahrung, Wärme, Liebe... Davon ist genug da! Daran liegt es nicht, es liegt an dem "noch mehr haben wollen". Die Nahrungsmittel, die Reichtümer sind ungerecht verteilt, durch dieses Ungleichgewicht entsteht Unzufriedenheit - die einen wollen ihren größeren Reichtum erhalten und mehren, die anderen wollen aber auch leben, wehren sich etc. - ein Teufelkreis. Den Beginn kann man, wenn man glaubt, im AT nachlesen und ansonsten schlichtweg sagen "der Mensch ist schlecht"! Jeder sollte gegen seinen inneren Schweinehund kämpfen, versuchen, diese negativen Eigenschaften nicht überwiegen zu lassen, versuchen "gut" zu sein. Die Gesamtheit kannst du oder ich nicht ändern, aber zumindest in unserem direkten Umfeld können wir Mamas und Ehefrauen Gutes tun, unsere Kinder in diesem Sinne erziehen und so auch schon viel bewirken. Wenn das jeder täte, wäre die Welt friedlicher, davon bin ich überzeugt. Aber wir Menschen können anscheinend nicht anders! Keiner ist perfekt, und um "zu sündigen" muß man nicht unbedingt jemanden töten oder bestehlen, auch über andere lästern, schadenfroh sein, jemandem etwas nicht gönnen, neidisch sein, ist schon falsch und man sollte dies bei sich bekämpfen. LG, Irina,
"Der Mensch ist leider nicht naiv, der Mensch ist leider primitiv !" Einen schönen Start in die Woche und Johanna : Sonntag nacht nach 2 Uhr sollte man nicht soviel philosophieren, sondern sich ne Mütze Schlaf gönnen :-) Grüßle
Tja, die liebe Menschliche Intelligenz ist wohl gleichzeitig ein Verhängnis. Sie kann positiv aber auch negativ eingesetzt werden. Für mich ist das eigentlich der wesentliche Grund. Aber sag mal Johanna um diese Uhrzeit solch negative Gedanken? Ich nehme davon immer Abstand, und versuche in meinem kleinen Reich alles so gut wie es nur gut zu leben! Ich kann insofern Unterstützung leisten, indem ich mich bei negativ Geschichten positiv sofern es mir möglich ist, einsetzte. Ansonsten bin ich auch nur ein Legostein von vielen, leider.... Nicht hinschauen ist falsch, nur kann man eine Evolution stoppen? Ich glaube es nicht, leider! lg Babsi Achso, irgendwie habe ich gestern Dein Posting zu schnell beantwortet. Denn ich kann wohl den Aszdenten bestimmen, aber mehr schon nicht, Häuser wo sie liegen wo man was drin hat, ist schon nicht mehr mein Ding.... Deshalb würdest Du da 100 pro gewinnen:) Also ich werde jetzt gleich mal eine Freundin anrufen, die ist ziemlich fit, schauen wir mal, was die zu Stier oder aber auch Zwilling sagt, ok.... ? bis dann, lg Babsi
Hallo! Ein schönes Posting, wenn man so sagen kann... Ich denke oft, der Mensch ist von seinem primitiven Steinzeit-Dasein gar nicht so weit entfernt. Der Mensch kleidet sich, kann differenziert denken. ABER im tiefsten Inneren sind wir grausam. Da bin ich mir sehr sicher, ansonsten könnten keine Greueltaten wie Massenhinrichtungen oder -Vergewaltigungen bei Kriegen stattfinden. Nicht jeder handelt nur, weil es ihm so befohlen wurde. Ich denke, daß viele "dem Raubtier" in sich freien Lauf lassen und auf der Evolutionstreppe ein paar Stufen nach unten steigen... Vielleicht hält die Möglichkeit des mehrfachen Overkills die Menschheit davon ab, einen "Weltkrieg" zu führen? Vielleicht muß erst mal die geistige Reife einsetzen, diese Waffen als das zu sehen was sie sind? Gefährlich, und unter Umständen menschheitsausrottend. Jeder Actionfilm (und dazu zähle ich auch die Bondfilme) hat die gleiche Handlung: Hier Gut, da Böse, sie bekämpfen sich (meist sinnfrei) daß die Fetzen fliegen. Und schöne Frauen spielen da eine "untergeordnete" Rolle. Ich schaue Actionfilme trotz allem ganz gerne an. Ich glaube nicht, daß die Menschen so "geworden" sind. Die Menschen haben sich nur weiterentwickelt und die "spielzeuge" sind wesentlich gefährlicher geworden. War ja bei jedem Krieg so. Erst Mann gegen Mann, dann Kanonen, dann Fliegerbomben, dann ferngesteuerte Raketen. Die Kriegsgegner entfernen sich immer weiter voneinander... LG Antje
Es sind dort doch nicht alle NUR "Betthäschen" ! Meist steht Bond eine starke Frau zur Seite oder ist sein Gegner und M. darf man auch nicht vergessen. Bond ist halt ein Womanizer und wer soviel bietet, den lässt man auch auf die Matraze :-) Und wie hoch dies bewertet wird sieht man doch an der meist optischen Bewertung der Frauen über Daniel Craig. Welches Mädel interessierte sich für die Dramaturgie oder für das Script des letzten Bond ? Und dieses GUT/BÖSE Ding in Bond Filmen ist so wichtig wie das GUT/BÖSE in Märchen. Damit regulieren wir unsere innere Weltordnung ! Grüßle
Hier Gut, dort Böse.... Das ist ein Urbedürfnis und sehr wichtig. Schon in der FRüherziehung ist das Leben so. Les mal Märchen. da gibt es nur Hier gut und dort Böse. Für Kinder ist das sehr wichtig. So bauen die ihr Leben auf. Udn erfahren natürlcih später, dass es noch massig Varianten/Graubereiche gibt. Bzw sollten es erfahren. Für manche Menschen gibt es auch im Erwachsenenalter nur Gut und Böse.
Huhu! Eine klare Aufteilung in Gut und Böse ist für Kinder wichtig, sicher. Das gibt ihnen Halt. Wenn Kinder sich nicht an die genaue Trennung halten können - Gut/Böse - ist das sicher sehr schockierend und verwirrend, glaube ich... Aber mir gefallen Filme gut, wo das am Anfang nicht so rauskommt - das habe ich damit gemeint. Im Gegensatz zu Bondfilmen, wo man sofort weiß, wer gut oder böse ist, und der Rest der Handlung ist (manchmal gute) Action. LG Antje
Hallo! Was ich gegen Bond habe? So geistreiche Sätze wie:"Ich dachte, ich wache auf und bin tot!":-))) Aber ehrlich gesagt, bei uns werden sie meistens schon geguckt, egal ob die alten oder die neuen, auch wenn die damals absolute hightech Produktion heute nur noch zum Schmunzeln ist. Es ist nunmal einfach nur Unterhaltung! LG Nina
aber ich finde man kann das auch anders sehen. In Anbetracht seiner genetischen und evolutionsbedingten Voraussetzungen koennte sich der Mensch noch viel schlimmer verhalten als er es tut. Wir haben Zivilisationen entwickelt wo Menschen, obwohl sie in viel groesserern Bevoelkerungszahlen auftreten als wir es in der Regel moegen, halbwegs friedlich zusammenleben. Dass das nicht einfach ist sehen wir sobald diese Zivilisation as welchen Gruenden auch immer zusammenbricht. Es gibt viele Beispiele von Altruismus und ich bin zB davon ueberzeugt (im Gegensatz zu der hier oft geaeusserten Meinung), dass die Hilfsbereitschaft nach der Tsunami genauso gewesen waere wenn es keine, oder nicht soviele Touristen betroffen haette. Ich halte moralische Vergleiche mit Tieren die ihre Taten nicht intellektualisieren koennen fuer wenig hilfreich. Eine Entscheidung hat nur dann eine moralische Wertigkeit wenn man sich der Entscheidung bewusst ist. Und das sind Tiere nicht, obwohl ich mir bei den hoeheren Primaten, vor allem Bonobos da nicht sicher bin. Versteht mich nicht falsch, ich will den Menschen nicht besser machen als er ist, aber angesichts unserer biologischen Gegebenheiten benimmt sich die grosse Mehrheit gar nicht so schlecht. Und mit dieser kontraeren Meinung gehe ich jetzt erst mal was arbeiten. VG, D
ich weiß nicht, was mein Freund Mitterand darüber denkt, aber ich denke genauso ;-)))))) Soviel darüber, wieviele Beiträge ich vor deinem gelesen habe - nämlich keinen. Gehe aber mit deiner Meinung konform. Lg JAcky
Danke Jacky, da steh ich dann nicht ganz alleine da mit meiner Meinung. Das Kohl-Zitat hatte ich ganz vergessen, ha, vielleicht habe ich den Herrn Kohl auch verdraengt. VG, D
Hallo, schon interessant, wie jemand, der Horoskope legt und liest und an diesen Schwachsinn glaubt, von "geistiger Entwicklung" reden kann. Du und einige andere hier seid ein deutliches Beispiel für den Rückschritt ins finstere Mittelalter und die Verblödung der Menschen. Aber sowohl hinter Deinem Verhalten als auch hinter Deiner Kritik steckt nichts anderes als die Feigheit vor der Verantwortung, sowohl die Feigheit, Verantwortung zu übernehmen, als auch die Feigheit, die Konsequenzen eines Verhaltens zu übernehmen und dafür geradezustehen. Aber gerade das braucht doch unsere Gesellschaft: einen Haufen feiger, dreckiger Arschkriecher, die sich alles gefallen lassen, sei es von der Politik als auch von der Wirtschaft. Und dieser elende Scheisser aus dem Arbeitgeberlager der so heißt wie ein Tier und sich auch so benimmt, genauso wie seine Kollegen haben vor einigen Jahre etwas deutlich ausgesagt: Ein gebildeter Mitarbeiter sei nur eine Belastung für ein Unternehmen, weil er sich nicht so leicht alles gefallen lässt, wie ein dummer Mitarbeiter. Hoch lebe die Verblödung der Menschen. Grüße, Martin
Denn er müsste ja darüber am besten Bescheid wissen
beleidige hier bitte keine Hunde
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