Mitglied inaktiv
http://www.tagesschau.de/inland/koehlernachfolge104.html
...und wenn B3 "katholische Kreise" sagt, dann meinen sie vor allem die männliche Pfaffen-Phalanx mit ihren - wie wir jetzt wissen - an bestimmten Stellen nassfleckigen Kutten und ihrem unausrottbaren tiefsitzenden Frauenhass. Denn die kath. Bäuerin in Prien oder Scheidegg hat bestimmt nichts gegen vdL. Man sieht einmal mehr den immer noch sehr großen Einfluss dieser Scheinheiligen v.a. in Bayern und ihr reaktionäres Welt- und Frauenbild, das sich nicht eben wenig mit dem von Islamisten und Imamen deckt.
ich warte eigentlich immernoch darauf, wann Kirche und Staat mal getrennt werden, angefangen bei Parteinamen, "christliche...", bis es eine endgültige Trennung gibt, wo auch die hintergründigen Mitfadenzieher gekappt sind, werden wir wohl alle nicht mehr leben, befürchte ich. Nur weil der Pfaff immernoch Steine gen Eva wirft soll das Auswirkungen auf staatliche Politik haben, eingentlich ein Unding, praktisch aber leider vorhanden:-(
Noch ist etwa die kath. Kirche einfach zu reich. Das wird noch dauern. Allerdings schicken sich ja auch andere "Reliogionen" an, am liebsten an Stelle des Staates zu treten. Da haben sich erst kürzlich solche Lichter wie der muc-OB Ude und parteienübergreifend der Stadtrat mit einem Tölzer Imam, der heimlich und laut VS-Erkenntnissen für die Einsickerung der Scharia plädiert und arbeitet, schön in die Nesseln gesetzt. Religionen jeder Couleur sind die Pest. ich hab gedacht, ich werd heiliger, je greilicher (älter :-) ich werd; aber es ist umgekehrt. Ich plane eher den konkreten aktiven Widerstand gegen Religionen, weil sie einfach zu frech werden und sich wieder überall verstärkt einmischen, wo sie nix verloren haben.
Bundespräsidenten-Suche auf der Zielgeraden Zweite Zusammenfassung (neu: FDP-Chef, neue Details zu CDU-Beratungen, mit CSU) Utl: Von der Leyen offenbar aus dem Rennen - Wulff im Gespräch - Kritik der SPD = Berlin (apn) Die Kandidatensuche für das Bundespräsidentenamt geht in die Zielgerade. Am (heutigen) Donnerstag beraten spätnachmittags in Berlin Mitglieder des CDU-Präsidiums, und abends trifft Kanzlerin Angela Merkel in Berlin die Ministerpräsidenten der Union. Zuvor wurde aber schon bekannt, dass Arbeitsministerin Ursula von der Leyen aller Voraussicht nach nun doch nicht Bundespräsidentin wird. Nach Informationen der Nachrichtenagentur DAPD ist die CDU-Politikerin so gut wie aus dem Rennen. Weiter hieß es in den informierten Kreisen, es könne aber auch keine Rede davon sein, dass es eine Einigung auf den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff gebe. Das Thema solle erst bei den Beratungen der CDU-Spitze um 17.30 Uhr in Berlin erörtert werden. Vorher gebe es keinerlei Beschlüsse oder Vorabfestlegungen. Ein CDU-Sprecher betonte allerdings am Mittag, eine förmliche Präsidiumssitzung sei bislang nicht einberufen worden. Den DAPD-Informationen zufolge soll der Widerstand gegen von der Leyen aus der CDU selbst gekommen sein. Zum einen gelte sie als unverzichtbar im Bundeskabinett, nicht nur mit Blick auf die anstehenden Haushaltsberatungen. Zum andern gebe es aber auch Bedenken, ob sie in der derzeitigen Krisensituation die richtige Kandidatin für das höchste Staatsamt sei und ob sie stark und eloquent genug für das Amt des Bundespräsidenten sei. Im Gespräch als künftiges Staatsoberhaupt sind neben Wulff auch weiter Finanzminister Wolfgang Schäuble und Bundestagspräsident Norbert Lammert. Die Bundesversammlung wählt das neue Staatsoberhaupt am 30. Juni. FDP-Chef und Vizekanzler Guido Westerwelle sagte zu der Kandidatensuche und dem Zeitplan: „Ich kann Ihnen nur soweit etwas sagen: Diese Gespräche werden derzeit sehr konstruktiv in der Koalition geführt - sehr verantwortungsvoll geführt. Immerhin geht es um unser Staatsoberhaupt. Ich habe gar keinen Zweifel daran, dass die Koalition einen gemeinsamen Kandidaten nominieren wird.“ Auch CSU-Chef Horst Seehofer zeigte sich zufrieden mit der Suche nach einem Kandidaten und will die Diskussion bis zum Wochenende abschließen. Die Entscheidungsfindung werde „gut laufen“, die Koalition aus Union und FDP sei „sehr diszipliniert“ vorgegangen, sagte der bayerische Ministerpräsident in Berlin. „Jetzt liegt es an der Kanzlerin, einen Vorschlag zu unterbreiten.“ „Alle genannten Namen sind geeignet für diese hohe Amt“, sagte Seehofer. Es sei kein Name darunter, den die CSU ablehnen würde. Zwtl: Kritik der Opposition Aus der SPD kam Kritik am bisherigen Vorgehen von Union und FDP, die zusammen die Mehrheit in der Versammlung stellen. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Hubertus Heil, sagte im rbb, er hätte sich gewünscht, dass Schwarz-Gelb trotzdem ein Gespräch mit den Sozialdemokraten sucht. Heil betonte, die SPD behalte es sich vor, einen eigenen Bundespräsidenten-Kandidaten zu benennen. Ex-CSU-Chef Erwin Huber übte scharfe Kritik am Abgang Köhlers. Der „Passauer Neuen Presse“ sagte er: „Der erste Mann im Staat sollte ein Vorbild sein, auch was Pflichterfüllung angeht. Andere, die in der Pflicht stehen, wie Polizisten, Soldaten oder Feuerwehrmänner können auch nicht einfach davonlaufen. Durch seinen Schritt ist neben der wirtschaftlichen Krise auch noch eine krisenhafte Zuspitzung in der Politik eingetreten.“ Im Zusammenhang mit der Nachfolger-Suche rief die Huber die Parteispitzen auf, darüber nachzudenken, „ob es nicht nach 60 Jahren mal an der Zeit für einen CSU-Kandidaten wäre“. Ende
zwei frauen in den höchsten staatsämtern geht ja gar nicht. und den dummen deutschen bevölkerungsschafen wird gezeigt, dass wir ja die "wahl" haben. nathalik, manchmal finde ich deine denke und v. a. deine wortwahl mehr als grenzwertig.
Das habe ich heute auch schon mal gehört.
Verwunderlich, ich habe in den all den Jahren, in denen zwei MÄNNER in den höchsten deutschen Staatsämtern waren, NIE darüber nachgedacht, dass das irgendwie komisch sein könnte ![]()
nachdem seehofer signalisiert hat, dass die csu von der leyern unterstützen würde, heißt es nun plötzlich, sie wird es doch nicht. ein ganz tolles schachspiel läuft da gerade. und wir doofis glauben ernsthaft, dass da wirklich "gewählt" wird. aber einen schäuble im rollstuhl kann man sich vorstellen. für den wären die ganzen reisen doch auch ein witz. obwohl er m. e. insofern geeignet wäre, weil er dann nicht mehr so viel entscheiden könnte wie jetzt. der ist gefährlich.
Also, ich fänd es schade, wenn es die von der Leyen nicht wird. Gerade für uns Mütter und Frauen hat sie doch in den letzten Jahren, insbesondere als Familienministerin die richtigen Signale gesetzt, oder?
Aber der Schäuble.....nee, ich weiß nicht ![]()
aber es ist schon richtig... wenn sie jetzt auf das bp-amt "abgeschoben" wird, besteht ihre aufgabe zum größten teil aus repräsentationspflichten, viel bewegen kann sie nicht. außer mal den mund aufmachen à la köhler und dann gehen...
....also brauchen wir n Schnacker, der gut aussieht ![]()
und da fällt mir weiß gott keiner ein. jedenfalls kein deutscher staatsbürger...
näh, mir auch nicht. Hab auch gerade überlegt.
Also, mir fallen Schnacker ein UND welche, die gut aussehen.
Aber beides zusammen
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richtig... manchen höre ich gerne zu, bei anderen gucke ich nur, die sollen lieber die schnute halten *g*
Naja, wenn selbst hier (bzw. weiter unten) dazu der Kommentar kommt, dat Röschen möge sich doch lieber um Haus und Kinder kümmern, muss man sich nicht wundern... Da muss man gar nicht die Kirchenherrschaften bezichtigen (auch wenn die als Prügelknaben derzeit natürlich trefflich ins simple Weltbild der Salonrevoluzzer passen).
Warum wuerde vdL ein Ministeramt aufgeben wo sie konkret Politik mitgestalten kann um eine fast ausschliesslich representative Praesidentenrolle zu uebernehmen? Das waere mir unverstaendlich.
o man....
och nö, ne......
jetzt haben zwei bundesländer probleme: NRW wird rüttgers nicht los und niedersachsen braucht einen neuen MP...
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Den Rüttgers will aber keiner
Da müssen sie sich schon was anderes einfallen lassen.
Bundespräsident finde ich zum Abschieben nicht passend ![]()
...diesen Rüttgers sicherlich nicht! Der kriegt da gar nicht Asyl!