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Das vermeintliche Verschwinden eines Jungen (6) mit einem Heißluftballon, das die USA und die TV-Welt stundenlang in Atem hielt, war nach Ermittlungen der Behörden von Colorado nur ein Publicity-Gag. Sheriff Jim Alderden erklärte, die Eltern hätten „eine gute Show für uns abgezogen, und wir haben sie ihnen abgekauft“. Er erwarte strafrechtliche Konsequenzen. Mehr als vier Stunden lang hatte die amerikanische Öffentlichkeit am Donnerstag um das Leben des Jungen gebangt. Er hatte sich jedoch offenbar die ganze Zeit auf dem Dachboden der elterlichen Garage versteckt. Es wurde spekuliert, dass die Familie die Geschichte vom Verschwinden in Umlauf gebracht haben könnte, um Aufmerksamkeit und Vermarktungschancen für eine TV-Show zu erhöhen. Der Ballon flog zwei Stunden lang und landete schließlich 80 Kilometer entfernt auf einem Feld - ohne den vermeintlichen Passagier. http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10142870.html
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