Mitglied inaktiv
Der europäische Gerichtshof im Namen der Menschenrechte unbefristete Sicherheitsverwahrungen aufhob erst vor wenigen Wochen, machte sich jetzt der erste Entlassene über ein Mädchen her, es konnte zum Glück unverletzt weglaufen. Tja, was meinen wir jetzt dazu? Es handelt sich ja nicht um Täter mit guter Prognose, sondern um welche, die als gefährlich eingestuft wurden, wo die Befürchtung nahe lag und die nur auf Grund dieses Urteils wieder frei gelassen wurden. Im Namen der Menschenrechte, so wurde argumentiert, doch ich frage mich was ist mit den Menschenrechten der Menschen, die in der Umgebung leben, unwissend oder mit Angst? Das war der erste Fall bereits nach wenigen Wochen, werden noch weitere folgen? Durchaus vorstellbar, sogar leicht vorstellbar:-( Hier der Artikel: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/786y602-sextaeter-ueberfaellt-zehnjaehrige
...und über die unrühmlich involvierte Psychologengilde verkneife ich mir jetzt bittere Wote.
was spielen in diesen Fällen die Psychologen für eine Rolle? Es war ja kein Fall eines Entlassenden, der als "geheilt" abgeurteilt wurde, sondern jemand, der als potentiell gefährlich eingestuft von Psychologen, wobei hoffen wir mal, diese haben nicht immer Recht und noch mehr dieser "gefährlich eingestuften" schlagen zu....Psychologen können sich ja zum Glück in beide Richtungen irren....
Das ist doch eine rechtliche Sache, selbst wenn die Psychologen sagen, dieser Mensch ist gefährlich, so kann eben nicht einfach die Sicherungsverwahrung verlängert werden. Wie war das mit dem Doppelmord von Bodenfelde? Eine tickende Zeitbombe, die nicht entschärft werden konnte.
Laut Presse hat ein Psychologe ihn als unbedenklich bewertet. Wir müssen uns fragen, ob wir den Job also Psychologen überlassen bzw. überhaupt machen lassen, mit deren Werkzeugen; die sich im Notfall als untauglich erweisen. (ich weiss leider aus nächster Umgebung, dass man Psychologen die Hucke volllügen kann, worauf dann Beurteilungen basieren; grauslich; und im harmloseren Fall dann "nur" hinausgeworfenes Geld).
Ich dachte, das wäre einer der Fälle, die durch das EU-Gericht, das die nachträgliche Sicherheitsverwahrung verbietet, entlassen worden ist. Duisburg (dapd). Der 47-Jährige wurde kurze Zeit später festgenommen. Der Tatverdächtige kam wegen versuchter Freiheitsberaubung und versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern in Untersuchungshaft. Zu der Tat machte er keine Angaben. Laut Oberlandesgericht Hamm war der Mann erst Mitte November aus der Justizvollzugsanstalt Werl entlassen worden. Dort war er nach Verbüßung einer mehrjährigen Haftstrafe wegen eines Sexualdelikts für mehr als zehn Jahre in Sicherungsverwahrung genommen worden. Aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes hatte er seinen Fall noch einmal überprüfen lassen. Dabei hatten die zuständigen Gerichte eine Gefährlichkeit des Mannes nicht mehr feststellen können und die Entlassung des 47-Jährigen angeordnet. http://www.ad-hoc-news.de/entlassener-sexualstraftaeter-attackiert-10-jaehriges--/de/News/21754262 Oder bin ich falschen Fall? Grüße
Ganz ehrlich?
Ich bin eigentlich nicht für die Todesstrafe - nie gewesen!
Aber langsam fange ich an drüber zumindest ansatzweise nach zu denken!
Warum kann man solche Kreaturen nicht einfach für immer wegsperren?!
Wie Hannibal Lector - der echte - z.B.?
Bei Wasser und Brot verwahren?
Therapien - dafür sollte man die Gelder echt nicht weiter verschwenden!
Ich weiß ich weiß .... ich bin heute mal schräg drauf!
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Bottrop: Ein 42-Jähriger, der immer wieder im Gefängnis gesessen hat, weil er sich an Frauen und Kindern vergangen hat, wurde Ende 2009 zuletzt aus der Haft entlassen. Am 17.8.2010 zerrte er einen 13-Jährigen Jungen von der Straße in sein Auto. "Ich hatte sexuelles Verlangen.", gab er freimütig zu. Mind. 3 Mal vergewaltigte er den Jungen und sperrte ihn zwischendurch in den Kofferraum, fesselte ihn und spritzte ihm Kokain (!). Lt. seiner Verteidigerin wollte er den Jungen ruhig stellen und ihm noch größeres Leid ersparen. (Aaarrrggghhh...) Erst am nächsten Tag ließ er den Jungen wieder frei und wurde kurz darauf festgenommen. Nun soll er nie wieder freigelassen werden, also nach der Haftstrafe in Sicherungsverwahrung. Und das wird nicht der letzte Fall gewesen sein. Diese Menschen sind tickende Zeitbomben...
ich wünsche solchen Tätern (bes. der von Oma beschriebene Fall) nicht, dass sie umgebracht werden, ich wünsche Ihnen eine jahrzehntelange Haft, keine Leute die sich um ihre seelischen Belange kümmern oder gar Gutachten (Empfehlungsschreiben)schreiben , ich wünsche Ihnen spartanische Mahlzeiten, keine Arbeit, keinen Fernseher, kein Kino, keinen Sport, keine Bücherei usw. und ich wünsche ihnen ständige Angst selber vergewaltigt zu werden.
und ich wünsche den Richtern, die dieses Schwachsinnsurteil getroffen haben, dass sich die Typen in ihrer Nachbarschaft nieder lassen. Ich koche.....