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UMFRAGE Haushaltstechn. Fähigkeiten der Frauen

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Ob nun wie Bree van de Kamp oder im ARD-Bootcamp "Bräuteschule" gezeigt, wie wichtig sind haushaltstechnische Fähigkeiten heutzutage ? Anmerkung : Ich meine dies nicht auf dem Level "Wie mache ich meinem Göttergatten einen perfekten Haushalt", sondern muß/sollte man die Fähigkeiten wie Kochen, Haushalt organisieren etc. erlernen und sich drum kümmern oder macht man dies am Besten nach gutdünken und jeder wie er mag ? Grüßle


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Am besten ist es natürlich, man muß nur die Fähigkeit der Mitarbeiterführung beherrschen, weil man nichts selbst machen muß. KOchen können schadet wohl nie, essen müssen wir schließlich alle mal. Aber im Endeffekt ist es doch heute so, daß die "Führung eines Haushalts", rein auf die technischen Fähigkeiten beschränkt, in Zeiten von Waschmaschinen, Trocknern, Spülmaschinen, Knorr Fix und 8 Millionen Haushaltsgeräten nun nicht mehr so eine große Kunst ist wie früher, wo man alles selbst machen mußte. Socken kann ich nicht stopfen, die schmeißen wir weg, wenn sie Löcher haben. Darüber würden meine Omas die Krise kriegen, aber zu ihrer Zeit waren Socken auch noch teurer und H&M gab es noch nicht. Wie man eben auch nicht mehr selbst Nähen können muß, da es mittlerweile eben Klamotten von der Stange in allen Farben und Größen gibt. Für den "Hausgebrauch" braucht man das sicher nicht extern zu lernen (außer, man ist wirklich total talentfrei), will man damit Geld verdienen natürlich schon. Sollte ich jemals in den Genuß kommen, eine richtige Haushälterin beschäftigen zu können, müßte die natürlich PERFEKT alles im Haushalt können... Nichts können kann ich nämlich selbst.


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das ist doch irgendwie bei jedem anderst oder ? Ein "Hausgebrauch" kann sein : Essen aus dem Päckchen, der Teppich ist trotz Staub noch erkennbar, geputzt und gespült wird nach Bedarf etc. oder die andere Extreme wie bei Bree ! Natürlich ist heute vieles leichter ! Aber ersetzt dies das Wissen und die Fähigkeiten ? Und ist die Aussage : "Ich kann das halt nicht" legitim ? Ist dies in einem anderen Beruf wie Hausfrau auch möglich ? Grüßle


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"Hausgebrauch" ist das, womit die ganze Familie leben kann. Wenn das Kochrepertoire eben Fisch und Wild nicht umfasst und das eh keiner mag und will, dann ist das in Ordnung, bei uns ginge das nicht. Will sagen: mit meinen Fähigkeiten, die ich mir mehr oder weniger autodidaktisch angeeignet habe, da meine Mutter derartig pedantisch war, daß ich bis zu meinem Auszug NICHT EINMAL kochen, waschen oder bügeln durfte, da es ihr zu viel war, sich die Zeit zu nehmen, um es mir zu zeigen, kommen wir hier gut zu recht. Bügeln und Fensterputzen habe ich outgesourced. Nicht weil ich es nicht kann, sondern ich es hasse und diese Zeit lieber mit den Kindern verbringe. Kochen kann ich ganz gut (sagen zumindest alle, die bei uns essen), die "Speisekarte" ist abweckslungsreich und mein Mann zieht mittlerweile ein Essen von mir einem seiner Mutter vor (Ritterschlag!). Die Technik des putzens beherrsche ich auch. Aber eine "perfekte" Hausfrau im Sinne von Putzen, Kochen, Nähen, Häkeln, Stricken, Klöppeln, Gärtnern, Basteln, Malen, Hausaufgaben betreuen usw. usf. bin ich eben nicht, da gibt es klare Mängel. Und: ja, die gibt es in anderen Jobs auch, nur fällt es da nicht so auf. So sind ein Großteil der Kundenbetreuer der Großbanken breit aufgestellt in Sachen Kredit, Anlage, Zahlungsverkehr. Aber so bald es in die Tiefe geht, sollten sie besser den Mund halten (was sie nur leider nicht tun). Früher hatten Frauen doch keine andere Wahl, als in dem einzigen Job, den man ihnen zutraute, wenigstens perfekt zu sein. Klar freuen wir uns, daß meine Schwiegermutter den Kindern Mützen und Schals stricken kann, darauf werden meine Enkelkinder verzichten müssen. Dafür kaufe ich die halt und habe eben andere Talente. Ich denke, meine "Arbeitgeber" sind mit dem "Preis-Leistungsverhältnis", das ich biete ganz zufrieden, meine Mitarbeiterbeurteilungen fallen in der Regel ganz gut aus, der Vertrag wurde gerade wieder verlängert.


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Ganz einfach: umso mehr frau/mann kann, umso besser. Ich beneide echt jede Frau, jeden mann, der gutkochen kann oder tolle Kuchen macht. Denn für mich ist essen einfach das, wovon wir leben. Und umso besser und gesünder etwas zubereitet ist, umso besser für uns. Das zum Thema Qualität es Essens. Die Organisation eines Haushaltes: das A und O. Nur ist das für mich ein Buch mit 7 Siegeln. Ich krieg irgednwie nie was gebacken. das kann natürlcih auhc daran liegen, dass ihc meine Energie ganz klar in andere Projekte stecke. Und von vornherein nicht mit allzu viel Energie gesegnet bin. Aber leider mit einem ziemlichen Temperament. Was natürlich noch mehr Energie abzieht. Somit bin ihc entweder am wirbeln oder am schlafen. Ist natürlcih ein bißchen ein Teufelkreis. Zum Thema zurück: Es ist wirklich sehr wichtig, egal ob für Mann oder Frau, den haushalt gut zu organisieren. Aber es ist alles andere als einfach. Wozu gäbe es sonst auch den BEruf der haushälterin? Da lernen die Frauen (es sind halt nur Frauen), nicht nur das kochen, sonsern Buchführung, Organisation, Managament und lauter solche Dinge. Udn wir, die da hinein geschmisen wurden, sollen alles so können? Es ist (leider?) so, dass schon unsere Mütter die ersten emanzipierten Frauen waren und uns wichtigeres als den haushalt zu führen beigebracht haben. Also, bei mri war das zumindest so. Wenn ich da meine Oma (die Mama meines Vaters) mit ihren fast 96 jahren anschaue....da klappt immernoch alles. Und a ist jeden Tag Punkt 11.30 ein mehrgängiges Essen auf dem Tisch. Ok, inzwischen hilft ihr mein Onkel dabei, aber bis vor ein paar Jahren konnte sie das noch ganz alleine. Erübrigt sich zu sagen, dass die Wohnung auch tipptopp aussieht. Udn das war schon immer so. Selbst, als sie 3 Söhne hatte und den ganzen Tag in der Fabrik arbeiten musste. damals halfen sich die ganzen Frauen der Familie gegenseitig. Mehr oder weniger. Dabei konnte man auch wirklcih noch was lernen. Also, kleiner Fazit: Da das heutzutage nicht mehr vererbt wird, ist es nicht schlecht, wenn die Jungs und Mädels nach der Schule noch ein Jahr haushaltssschule mitmachen (ich habe das damasl gemacht, war gleichzeitig mein erstes Ausbildungsjahr zur Erzieherin). ISt wirklich jedem zu empfehlen. Auch wenn ich nach wie vor völlig unorganisietr beim täglichen Haushalt bin, wenigstens habe ich die Grundbegriffe des Kochens und der Erziehung gelernt. So, habe ich wenigstens ein bißchen Deine Frage beantwortet oder bin ich dauernd zu weit abgeschweift? Grüßle Silvia P.S. Jakob hat die Lauchsahne-Soße mit Leidenschaft gegessen "Mhhhh, lecker!", Leon hat sich verweigert. Musste aber wenigstens en paar Löffel essen.


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Ich war, um die Zeit bis zum Ausnildungsbeginn meines angestrebten Berufes zu überbrücken (da noch keine 17) auf einer Art Haushaltsschule! Dort hatten wir in der Woche 12 Stunden kochen, lernten Hemden und Spültücher fadengerade (allein dieses Wort-*kotz*)zu bügeln, lernten wie man allen Möglichen Sch.. bastelt und herstellt und vor allem lernten wir wie man aus 3 Reiskörnern ein 3-Gängemenü kocht. Ich habe die Prüfung deshalb bestanden, weil auch Fächer wie Mathe, Deutsch, Sozialkunde geprüft wurden! So, der heutige Stand ist, ich kann nicht kochen, die Diensthemden meines Mannes bügel ich nach Bedarf jeweils eines, ich putze gerne aber nicht nachhaltig und ich hasse es, wenn Paul mit mir basteln will, weil ich dann neben ihm abka...! Somit bin ich auf diesem Gebiet absolut Talentfrei!


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aber deine Meinung zu meiner Frage steht noch offen ? :-) Grüßle


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Ja, also nach besten Wissen und Gewissen halt! Wichtig eher nicht, solange man nicht Messimäßig abhaust! Also eben so daß man einigermaßen leben kann, ohne daß man an Skorput (?) und Läusen mit Flöhen verendet! Außerdem hab ich auch keine Mädels, somit stellt sich die Frage nicht wirklich für mich! Genügt Dir die Antwort?


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Meine Oma hatte früher schon für jeden Handgriff irgend jemanden. Eine Wäscherin am Mittwoch jeden Vormittag eine Hauswirtschafterin , ein kindermädchen für meine mutter, 2x Woche ne Putzfrau, nen Gärtner und meine Oma hat die Buchführung vom Geschäft gemacht. Genau wie meine Mutter und nun ich *g*. Wir verwalten! :-) und organisieren. und wenn ich meinen Stundenlohn als Selbstständige auf das umleg was mich die fremde Hilfe kostet, dann fahr ich immer noch gut, besser jedenfalls als übernächtigte Krankenhausärztin . Na gut, das übernächtigt bleibt :-)))). Gruß johanna Aber als ich noch riechen und schmecken konnte hab ich gern ( aber aus Spass) gekocht. Hobbymässig. Jetzt nervt es nur noch.


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Wir können auch die eine Hälfte der Frauen in die Bräuteschue schicken und die andere Hälfte stellt sie dann ein ! Ich kenne wenig die dieses Privileg einer Helferarmada haben, also machen wir die Ausnahme nicht zur Regel ! Grüßle


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Ich stamme aus einem bessergestellten Intellektuellenhaushalt, wo es schon fast verpönt war, sich mit so profanen Dingen wie Haushalt zu befassen, weswegen wir eine kleine Tante Emma hatten, die bei uns wohnte, uns bekochte, betüdelte, bügelte etc. .Für die Großputzerei (Fenster) hatten wie einen einarmigen Mann, der sich in Privathaushalten etwas dazu verdiente. Wir haben zwar immer fassungslos zugeguckt, wenn er da so auf seiner Leiter am offenen Fenster balancierte, aber gelernt haben meine Schwester und ich nicht wirklich etwas dabei. Erst als ich frisch verheiratet war, hat meine Schwiegermutter mir gezeigt, wir man einen klasse Kuchen herstellt, dass man Wäsche vor dem Waschen sortiert etc. .Sie hat es geschafft meinen Ehrgeiz zu wecken, weil sie mir immer gerne beweisen wollte, dass ich zu nix tauge und ich dann versucht habe, dass zu zu widerlegen. Aber ich bin nicht dankbar dafür: so gedemütigt worden bin ich selten. Sie war halt noch vom alten Schlag. Wie auch immer: ich kann jetzt alles und mache es trotzdem nicht gerne. Aber immer noch denke ich, dass sie aus irgendeiner Ecke hervorspringt, wenn ich nicht ordentlich bügele oder so; deshalb gebe ich mir weiter Mühe...;-)) LG, Kathrin


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Kommt wohl darauf an welche Ziele man sich setzt. Als ich noch alleine lebte, hatte ich das Gefühl mich in diesen Dingen doch recht gut auszukennen. Seitdem ich Familie habe, ist das wie eine Gleichung mit 3 Unbekannten. :-) Ich die versuche die Oberhand zu behalten und ein Mann und 2 Kleinkinder die "gegen mich" arbeiten... Meistens gewinnt, selbst nach grosser Krafanstrengung, schon kurzer Zeit wieder das Chaos die Oberhand. Ich weiss nicht ob es daran liegt, dass ich es nicht richtig gelernt habe oder ob es schlichtweg unmöglich in so einer Situation den Haushalt zumindest halbwegs perfekt auf die Reihe zu bekommen. Ich gebe ehrlich zu, dass ich lieber 10 Std. arbeiten gehe als 5 Std. Haushalt zu machen. Ich habe einfach überhaupt kein Interesse daran (zumindest seitdem ich nur noch Hausfrau und Mutter bin). Ich kenne aber einige Mütter die zu Hause aufblühen und sich Stunden mit der richtigen Zimmerdeko beschäftigen können... Meine Tante ist eine perfekte Hausfrau. Die freut sich wenn sie putzen darf! Sie liebt es zu ordnen. Bei ihr sind sogar die T-Shirts nach Farben und Ärmellänge sortiert! :-) Eine andere Tante hat einen eigenen Garten und sortiert die Bohnen vor dem Einfrieren exakt nach Länge und Dicke: *lach* Da bleibe ich dann doch lieber hoffnugnslos unperfekt... Viele Grüsse, Chrissie


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krueml trifft es genau: Heutzutage ist es keine Frage des Könnens, sondern des Wollens! Es ist nicht sonderlich schwer (mit viel Aufwand) eine Wohnung/Haus in Schuss zuhalten. Die Frage ist es nur, ob man es will und die nötige Zeit/Energie immer wieder aufbringt dafür. Das einzige was man (auch heute noch) können muss/sollte ist: kochen. Fertiggerichte hin oder her, gegen ein echtes Essen mit frischen Zutaten und ohne Glutamat kommt nichts an. Meine Meinung. Bei uns wird geputzt nach Bedarf und gekocht nach vorhandener Zeit (Wobei Kochen mein Resort ist)


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°°°°T-Shirts nach Farben und Ärmellänge sortiert! °°°° Du wirst lachen, trotz meines Chaoses, aber das kriege ich auch hin. Mein Chaos ist nämlcih hauptsächlich außerhalb der Schränke. Innerhalb der Schränke herrschte eine unglaubliche Ordnung. (Deshalb hasse ich es auch, meine frische Wäsche einzusortieren. Weil das bei mri immer mit Arbeit verbunden ist...) Mein Mann dagegen möchte es oberflächlich gerne sauber haben (tut aber leider nichts dafür, außer mit mir zu meckern... - anderes Thema), aber stopft dafür gerne alles in irgend welche Schubladen. da krieg ich die KRISE! Denn ich bin der meinung, das Genie beherrscht das Chaos. Aber eine gewisse Struktur sollte dabei trotzdem zu erkennen sein, sónst ist man hoffnungslos verloren.


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Ich finde schon, das man Häusliche Fähigkeiten erlenen sollte. Gerade jetzt wo mein ältester ausgezogen ist, hat er schon so manche Vorteile, denn kochen kann er ein bisschen, er weiss wo dreckige Wäsche hinkommt:) Ohne ein gewisses System ist es nicht unbedingt einfacher... Mein Zwergemann kocht auch schon kräftig mit. Erst vor kurzem überlies ich im die Küche, und siehe da, es geht. Menschen mit einem kreativen Chaos im Kopf sind auch krativ was den Haushalt betrifft:))) Ich koche für mein Leben gerne, immer wieder mal was neues ausprobieren, aber auf keinen Fall die Deutsche Küche:))) lg Babsi


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Ich habe meinen Haushalt gut im Griff. Hört sich jetzt zwar nach Sauberfrau an, aber bei mir ist immer gebügelt, sauber (man muss natürlich Abstriche machen mit Kind) und gekocht wird auch jeden Tag. Backen, das mach ich eher selten, da wir so etwas eher selten essen. Und mir macht es richtig Spass. Zum Grossteil zumindest. Für mich ist die Sache ganz einfach: Ich sehe mein Leben als Hausfrau jetzt einfach als meinen Beruf an. Und im Job muss einfach auch alles gemacht werden (ob man nun möchte oder nicht). Und ich glaube, da liegt bei manchen der Hund begraben. Wenn man zuhause ist, kann man sich nun mal die Zeit weitgehenst selbst einteilen. Der gewisse Druck (den man in der Arbeit hat) fehlt. Vielleicht liegt meine Einstellung auch an meinem Job, den ich vorher gemacht habe. Ich arbeitete in einem OP (Anästhesie). Da ist absolute Motivation und lückenlose Arbeit zu leisten. Und Ordnung sehr wichtig. Ausgenommen sind natürlich die Mütter, die teilweise voll arbeiten, oder mehr Kinder haben. Noch dazu vielleicht noch recht anstrengende. Da würde ich auch manchmal ins Rudern kommen. Fazit: trotzdem ist es wichtig, gewisse Grundtätigkeiten im Haushalt zu beherrschen! lG ANJA


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In den Schränken meiner Tante sieht es aus wie in einem Verkaufsraum. Ich finde das Wahnsinn, würde das selbst nie so hinkriegen. Sie hat einmal bei uns geordnet. Aber seitdem ist das alte Chaos wieder eingekehrt. Mir ist es wichtig, dass es aufgeräumt aussieht. Sonst fühle ich mich selbst nicht wohl. In den Schränken herrscht dafür Chaos - irgendwo muss man Abstriche machen. *ggg* Ich bin aber gerade dabei mehr Ordnung zu schaffen indem ich nach und nach die grossen Schubladen mit Unterteilern bestückt habe. LG, Chrissie


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Grins, das kenn ich, das kenn ich, bei uns ist es genauso! Männe stopft alles in die Schränke, hauptsache der erste Eindruck ist "Sauber", bei mir genau umgekehrt... Nur ma so am Rande, LG


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hi, also ich finde nicht, daß man das auch noch erlernen sollte. Grundkenntnisse/Fähigkeiten sollten doch eigentlich vorhanden sein, oder??? Ich bin nicht perfekt und will es auch gar nicht sein, dann hätte ich für andere Dinge gar keine Zeit mehr. Allerdings wenn mein LG einen Handwerksgrundkurs ablegt, dann gehe ich zum Putzkurs *lach* Der ist nämlich schon fix und fertig, wenn eine Sicherung gewechselt werden muß. Also auch mein Part. lg, sandra


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.....ich hock lieber vorm PC als die Hausarbeit zu machen. Tät ich das nichjt, könnt ich es mir auch nicht leisten. Dekst ich arbeite nix?????? Ich klopf halt lieber auf der Tatsatur rum als auf der Wäsche. Na und ? was stört dich das?? Jeder machts sich so wie es geht und wie er kann. Wieso soll ich eine Stunde bügeln wenn ich mir mit 1Stunde einer anderen Arbeit eine Büglerin, Wäscherin und ein Kindermädchen leisten kann und meine nerven dabei geschont bleiben????? Jovi


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Es geht hier auch um Grundsätzliches und nicht um Privilegien ! Von mir aus darfst Du ein Heer an Angestellten haben, aber dies war nicht das Thema ! Grüßle


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Nun, ich denke, dies sind Faehigkeiten, die jede Mutter an ihre Kinder weitergeben sollte. Es schadet nicht, wenn auch Jungen wissen, wie die Waschmaschine zu bedienen ist und wie man Nudeln mit Tomatensosse macht. Ich weiss, dass es Frauen gibt, die keinen Socken stricken, keinen Reissverschluss in die Jeans ihrer Kinder naehen koennen und ohne MaggiFix keinen Geschmack ans Essen kriegen. Und weisst du, warum das so ist? Womoeglich weil in Zeiten, in denen Frauen meist berufstaetig sind, keine mehr Zeit hat mit ihren Kindern Topflappen zu stricken. Und, wenn meine Tochter um 4Uhr aus dem Schulbus steigt der Haushalt schon gemacht ist und der Geschirrspueler schon ausgeraeumt ist. Cata


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".....Ob nun wie Bree van de Kamp oder im ARD-Bootcamp "Bräuteschule" gezeigt, wie wichtig sind haushaltstechnische Fähigkeiten heutzutage ? Anmerkung : Ich meine dies nicht auf dem Level "Wie mache ich meinem Göttergatten einen perfekten Haushalt", sondern muß/sollte man die Fähigkeiten wie Kochen, Haushalt organisieren etc. erlernen und sich drum kümmern oder macht man dies am Besten nach gutdünken und jeder wie er mag ? ....." Meine Antwort: JEDER WIE ER MAG UND KANN! Und da gibt es nix zu kritisieren, oder am anderen rummosern, das soll wirklich jeder halten wie er will. Ich halts für mich für nicht wichtig, andere mögen es für sehr wichtig halten. Ich stelle die nicht in Frage und möchte auch von anderen in meiner Art mit den Dingen umzugehen nicht in Frage gestellt werden ! Oki? Gruß Johanna Ich kritisier ja auch nicht wie du deinen Laden führtst ( außerdem hab ich davon eh keinen Schimmer), wieso sollt ich mir das auch anmaßen. Es geht mich nix an, ganz einfach. Und das selbe Recht beanspruche ich für mich. Warum´s nicht alle so machen??? Frag die anderen, denn ich machs so!


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mehr wollte ich nicht ! Grüßle


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Warum es die anderen nicht so machen? na, Johanna, da spricht schon ein bißchen Arroganz mit, oder? Wer soll sich das denn schon leisten? Ich hab ab und zu eine Putzfrau, die entweder von meinem Verdienten oder aber vom haushaltsgeld abgeht. Denn mein Mann ist ja der Meinung, er hat schon eine Putzfrau (und zwar eine, die er nicht zu bezahlen braucht!)), also, warum dann nochmal für eine auch noch Geld ausgeben? Und wenn´s vom haushaltsgeld abgeht, fehlt mir das am Ende des Monats und ich muss wieder von meinem Verdienten zuschießen. Also, nimmt sich nichts. Ich bezahl die Putzfrau, weil es MEIN Luxus ist, *ächz. Und mit 400 Euro im Monat kann ich mir nicht viel Putzfrau leisten. Geschweige denn ein Kindermädchen o.ä. Klar, wenn ich in meinem nächsten Leben endlihc mal nen supergeilen Job, meinem Studium angemessen bekomme, ja DANN werde ich das auch alles haben.... Grüßle SIlvia


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ich mümmel lieber *g*


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Naja, ich finde, jeder Mensch sollte im Leben mitbekommen haben, wie er für sich selbst sorgen kann, ohne im Schmutz zu ersticken, keine saubere Kleidung mehr zu haben oder jeden Tag im Lokal zu essen (und zwar egal, ob Männlein oder Weiblein). Aber solchen "Grundkenntnisse" wie "Wäsche vor dem In-die-Maschine-Stopfen sortieren" oder ein Blick auf die "Waschanleitung" oder so sollte, meiner Meinung nach, schon jeder mitbekommen, und zwar weniger durch gezieltes Lernen, sondern eher "nebenbei" vermittelt bekommen - und ein bisschen gesunder Menschenverstand hilft da auch schon... oder einmal eingelaufene, nunmehr rosane T-Shirts oder ähnliches. *grins* Und ein bisschen Kochen sollte auch jeder können - wobei ich denke, wenn man gerne isst, sollte sich auch der Ehrgeiz wecken lassen, etwas zuzubereiten, was auch gut schmeckt. In diesem Sinne würde ich auch meine erzieherische Aufgaben meiner Tochter bzw. meinen Söhnen gegenüber sehen. Ansonsten denke ich, ernstlich "lernen" muss man "Haushaltsorganisation" nicht, so lange man es nur für den Hausgebrauch tut und nicht als bezahlte Erwerbsarbeit. P.S.: Ich gebe übrigens zu, dass ich keine Socken stricken kann (aber Topflappen!) und mich mit Reissverschlüssen gerade in festen Jeansstoffen eindeutig schwer tue, und perfekte Sauberkeit ist auch nicht mein Hobby, aber dafür koche und backe ich leidenschaftlich gerne und, denke ich, sogar ganz gut, und das ohne Maggi und co. Und "Haushalt" würde ich niemals als meinen Beruf ansehen, da fehlt mir einfach die Liebe dazu - ich bin jetzt teilzeit zu Hause, weil ich kleine Kinder habe und die nicht jeden Tag ganztags in Fremdbetreuung geben möchte, aber nicht, weil ich Hausfrau sein wolle - ich bin schließlich in "Erziehungszeit", und nicht in "Haushaltszeit" - zum Glück sehe nicht nur ich, sondern auch mein Mann so! (Wobei ich denke - gerade weil ich teilzeit berufstätig bin, müssen meine Kinder manches selbst machen und frühzeitig lernen, was andere Mütter, die "nur" zu Hause sind, oft für ihre Kinder mit machen..?)


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Mit Deinem letzten Satz liegst Du wohl gar nicht so falsch, wenngleich ich es anders praktiziere. Aber dieses "Hausfrau ist mein Job" führt dazu, daß viele eben nicht an andere Familienmitglieder deligieren. Gut, mein Mann muß hier wirklich nicht viel tun, aber das halte ich auch nicht für erforderlich, wenn man 12 Stunden am Tag arbeitet und ich den ganzen Tag zu Hause bin. Klar bringt er mal den Müll runter o.ä. Kleinigkeiten, aber das meiste ist gemacht, wenn er nach Hause kommt. Aber mein Großer (2 3/4) wird hier schon voll mit in die Haushaltsarbeit eingespannt. Er muß den Tisch decken, sein Gedeck in die Spülmaschine räumen, beim Wäscheaufhängen helfen, mit putzen... Alles im altersgerechten Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten, aber auch bei ihm soll es mal dafür reichen, nach seinem Auszug allein wohnen zu können und nicht nach Mutti zu Freundin zu ziehen, nur damit er überleben kann.


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Tja, mein letzter Satz ist eben aus einer gewissen Erfahrung heraus geschrieben... *grins* Eine gute Freundin von mir ist "hauptberuflich Hausfrau", und sie trägt ihren Söhnen (mittlerweile alle um die 20) so ziemlich alles hinterher, erledigt alles für sie, schmiert ihnen morgens die Brote, und freut sich, dass die "Jungs" alle noch nicht ausziehen wollen. Wenn ich sie manchmal erzählen höre, denke ich mir jedes Mal - so will ich nicht werden!!!


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wenn ich den ganzen tag nur rumliegen darf, weil ich in der 17. ssw vorzeitige wehen hab und nichts mehr machen darf? mich treibts zur weisglut jeden tag mit ansehen zu müssen, was mein mann fabriziert - ok, er machts nach besten wissen und gewissen, nur halt nicht nach meiner ordnung. leute, ich bügel auch freiwillig - ich putz sogar fenster - sogar das würde mir derzeit spaß machen, nur nicht mehr nutzlos rumliegen, während hier alles im chaos versinkt, weil mein mann arbeitet und nebenbei der keller ausgebaut wird ...


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ich halte es ganz nach dem alten grundsatz: lernen kann man alles! klar, wenn man eine neigung zu arbeiten wie kochen etc. hat, fällt es leichter, weil dann auch der spaß dabei ist. aber JEDER sollte es mal versuchen, denn viele werden in dem glauben erzogen, daß es eben nur frauen können (müssen). ist m. e. falsch. wieso gibt es so viele männliche köche? auch die können das *gg* ist zwar jetzt leicht am thema vorbei, aber das wollte ich mal loswerden. die fähigkeiten/kenntnisse an sich finde ich sehr wichtig, gerade was kochen und hauswirtschaft/finanzen angeht. die lebensmittel werden immer teurer, aber nicht gerade besser (außer vielleicht bio...) genau deshalb sollte man/frau kochen können, denn davon hängt die gesundheit und der ganze lebenszyklus ab. es geht nicht um die frage, ob es eine weibliche tätigkeit ist, sondern um die gesundheit allgemein. für mich heißt kochen, daß ich mir etwas gutes tue, auf mich achte. wegen putzen etc. kann ich nur anmerken, daß es sehr wohl wichtig ist, denn ein saustall ist doch keine lebensgrundlage... okay, das ist jetzt dehnbar, saustall heißt bei einem, wenn der kaffeelöffel in der küche liegt, bei dem anderen können ratten in der wohnung sein und er/sie findet das o.k. grins... claudi


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..ich weiß nicht ob es arrogant ist, aber ich hab geschrieben jeder wie er mag und kann. Wenn ich durch meine Arbeit am PC eben so viel verdiene, dass ich es mir leisten kann ( und das ist der Fall, da ich drei eigentlich vier Jobs hab) und es mir leiste, dann wo ist das Problem. Ich spare uns drei Sekretärinnen dafür dass ich bis spät Nachts, - das weißt du - Finanzbuchhaltung, den ganzen Wirtschaftsscheiß und die ganze Firmenlogistik mache. UInd nebenbei auch noch meine Artikelchen schreibe. Da kommt soviel zusammen wie bei drei Sekritärinnen rauskäme. Das ich dann einen Großteil meines Geldes lieber in Putzfrau, Nanny, Haushälterin oder Gärtner stecke, als selber zu bügeln ist halt so. Warum die anderen es nicht machen? Weil keiner gewohnt ist und gewillt 70-120 h pro Woche zu arbeiten ganz einfache Rechnung. Nehmen wir mal den geringsten Fall an , dass ich in der Woche nur 70h arbeite und einen Lohn von 10 € festsetze, dann auf 4 Wo hochrechne komm ich auf 2800€. Die "Perle bekommt 512+ Extras €, das Kindermädchen 600€, die Putzfrau 280€ und der Gärtner ( im Winter nichts außer er schippt Schnee im Sommer im Schnitt 100€/ Monat. Macht etwa 1500€. Wenn ich dem gegenüber setzte, was diese Leute bei mir verdienen und mir den selben Stundensatz auszahlen würde (also im Schnitt 10 €netto)natürlich zahl ich mir nix aus, da es auf ein gemeinsames FA konto geht, naber dann geht die Rechnung einfach auf! Und ich muss dazu noch nicht mal mein Kind ausser Haus geben und kann jederzeit runterzu ihr, oder sie zu mir rauf. Was sie gerade tut. Den einzigen Vorteil den ich genieße ist eben, dass ich zu "meinen drei Arbeitsstellen" nur die treppe hoch gehen muss und mich vor die glotze fletzen. Ich arbeite überdurchschnittlich viel um mir überdurchschnittlich viel leisten zu können. Ich setze auch ganz andere Prioritäten. Jeder der hier im Forum ist war ( oder sagebn wir 95%) in den letzten 5 Jahren mindestens einmal im Jahr in Urlaub. Ich bin seit 10/02 !!!!!! nicht einen Tag mehr im Urlaub gewesen, nicht mal beim Skifahren im Bayer. Wald und der wär vor der Haustür. Die einzige "Fernreise" die ich 2005/06 unternommen habe war die Fahrt zu dir. Kein Witz!!!! Ich kriegt die Welt nur noch als Postkarte zu Gesicht, aber ich weiß, dass ich damit umgehen kann. Halt und einmal hab ich für drei Tage meine Mutter besucht, aber da hatte ich meine Tochter und jede Menge Arbeit und Laptop dabei. Natürlich komm ich als "Selbstständige" auf einen guten Monatsgewinn, klar, aber es gibt nicht viele die so workaholisch veranlagt sind, wie mein Mann und ich. Schau, jetzt ist es 17.40h. Da geht man normalerweise aus dem Büro, kauft noch ein , geht heim , kocht was, oder macht sonst was. Ich weiß jetzt schon, dass ich vor 3.00h nicht dicht machen kann. D.h. ich hab noch nen schlappen 9 Stunden Arbeitstag jetzt vor mir!!!!!! Ich weiß nicht ob das arrogant ist, wenn ich dann sag, mein Geld gebn ich lieber für ne Putze aus? Du verstehst mich schon. liebe Grüße johanna


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ich gönne sie Dir alle!!!! ICh würd es keinen Deut anders machen. Mir gings nur um den Ausspruch "Warum´s nicht alle so machen??? Frag die anderen, denn ich machs so!" Ich denke, es würden viel es gerne so machen (ich zum Beispiel!), wenn sie denn die Möglichkeit hätten. Denn Arbeit ist nicht gleihc Arbeit, bzw Verdienst ist nicht gleihc Verdienst. GRüßle Silvia


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Genau! Sehe ich genauso.


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Selbst wenn ich 70-120 Stunden die Woche arbeiten wuerde, wuerde ich deswegen nicht mehr Geld bekommen. Und so geht das wahrscheinlich den meisten hier die nicht freiberuflich taetig sind. Das hat eigentlich nichts mit workaholic oder nicht, oder Prioritaeten setzen zu tun. Fuer die meisten hier stellt sich die Frage Personal oder nicht schlicht und einfach nicht. Wie Du das fuer Dich selbst entscheidest, nachdem Du die Moeglichkeit hast, ist wirklich ganz alleine Deine Sache. VG, D


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Tja in der Forschung ( du bist doch in der Forschung) war ich auch mal 1 1/2 Jahre. Denen war es auch egal wieviel Std. ich geschrubbt hab in meinem Labor. Ich hatte ein Festgehalt und Überstunden wurden aus Geldmangel sowieso nicht bezahlt. Da kam ich dann wenn ich mein Gehalt auf die Stunden umlegte auf etwa 6, 40 DM (3,20€). Das ist auch so ein Problem, denn die Arbeit wartet nicht und wenn´st nix machst, verrecken dir die Zellkulturen ( so war es jedenfalls bei meiner speziellen Arbeit.) Am Ende steht zwar nicht gherade ein mageres Gehalt, aber für die Anzahl Std???? Oft fraglich gewesen. liebe Grüße johanna


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Das war einfach nur provokativ, und ich wollt damit genau das sagen: Warum frägt mich Schwoba warum es die anderen nichtso machen? Ganz einfach, ich weiss es nicht, und darum der Satz :dann frag die anderen! Arroganz ist nämlich eine Eigenschaft die ich hasse und es mich stören würde wenn man - besonders du - den Eindruck hättest ich sei arrogant, das bin ich nämlich wirklich nicht liebe Grüße Johanna


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auch dies war ein bißchen provokant. Denn ich kenne Dich ja nun auhc ein bißchen. Und wenn Du so ne Steilvorlage schießt, musste ich sie halt annehmen.... Also, net allzu ernst nehmen. Aber trotzdem, es klang schon ein bißchen so, un dkönnte von manch einem, der Dich nun gar nicht kennt als arrogant angesehen werden. GRüßle Silvia


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Mein mann meint, ich bin eine 2. bree - nunja, zum Glück besitze ich Führungsqualitäten und kann gut Arbeit delegieren