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(um-) frage an diejenigen, die mindestens zwei vornamen haben

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habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben? würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet? bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was? könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln? gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel? ich fang mal an, bislang war mein zweitname für mich etwas, das nur auf dem papier existiert hat, aber derzeit bin ich dabei, ihn für mich zu entdecken. bin gespannt auf eure antworten!


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"habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben?" Der Bezug besteht allenfalls insoweit, als er mich an meine Patentante erinnert. "würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet?" Nein "bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was?" Im Grund bedeutet er mir nichts. "könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln?" Niemals. Mir gefällt der Name nicht sonderlich, wobei mir mein Rufname im Grunde auch nicht so sehr zusagt, weshalb ich ihn auch nur bei offiziellen Gelegenheiten benutze. "gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel?" Letzteres.


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Mein 2. vorname gefällt mir nicht und passt nicht zu mir. Von daher eher bedeutungsloses Anhängsel. Könnte auch drauf verzichten. Stören tut er allerdings auch nicht.


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und bedeutungslos noch dazu.... Ich habe abslolut keinen Bezug zu meinem zweiten Vornamen. Er existiert nur auf dem Papier; niemand hat mich jemals so genannt. Ich könnte mir auch nicht vorstellen, warum ich meinen Rufnamen wechseln sollte. Ich finde meinen zweiten Vornamen nicht besser oder schlechter als meinen jetzigen Rufnamen..... LG


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Ich habe den Vornamen meiner Oma als Zweitnamen bekommen. Somit verbindet mich der Namen natürlich schon mit meiner Oma, vor allem, da meine Oma als ich Kind war, immer da war. Gut, sie ist jetzt auch schon seit fast 18 Jahren nicht mehr am Leben aber durch den Namen ist nach wie vor noch eine Verbindung da. Wenn ich etwas unterschreiben muss, unterschreibe ich immer mit meinem ersten Vornamen, dann den Anfangsbuchstaben des zweiten Vornamens und dann erst mit meinem Nachnamen. Der zweite Vornamen gehört einfach dazu und ich möchte ihn auch gar nicht missen. Meine Kinder dagegen haben alle drei nur einen Vornamen, da ich keinen Vornamen der Großeltern nehmen wollte und nur so einen zweiten Namen geben, ganz ohne irgendeinen Bezug, wollte ich auch nicht. Gruß Sylvia


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Meine Eltern gaben mir den zweiten Rufnamen, damit ich neben meinem (damals) ungewöhnlichen ersten Rufnamen noch einen "normalen" habe. Mir war der zweite aber immer ZU normal. Mein erster Rufname war zwar auch vor ein paar Jahren total in Mode und ist nun nicht mehr ungewöhnlich, aber ich identifiziere mich damit. Er hat auch eine inhaltliche Bedeutung, die sehr zu mir passt. Ich habe mir immer gewünscht, dass mein zweiter Rufnamen auch eine inhaltliche Bedeutung hätte (von einer Verwandten oder eine bestimmte Eigenschaft). Hat er nicht, und damit ist er für mich auch "bedeutungslos". Meine Kinder haben beide einen zweiten Rufnamen mit einer für mich wichtigen Bedeutung. Ob sie das wichtig finden, wird aber erst die Zeit zeigen.


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Öhm, ich habe auch einen Zweitnamen, irgendwo... Ich habe ihn, nutze ihn nicht und brauche ihn auch nicht...stören tut er auch nicht wirklich, weil er nur bei der Taufe aufgetaucht ist und nur im Stammbuch steht, nichtmal im Perso oder so....warum ist das eigentlich so??? So gut wie kaum jemand kennt ihn... Somit: ich brauch ihn nicht... LG


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Sinnloserweise ist bei mir der Erstname eigentlich der "Zweitname", denn der reelle "Zweitname" ist mein Rufname. Macht nur Ärger, dass Ganze, und ich wäre gut ohne durchs Leben gekommen. Schäbig ist der überflüssige Name nicht, aber eben nicht "Ich", so dass ein Wechsel für mich Unvorstellbar wäre.


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..........sind mir wichtig. jeder einzelne. ich habe drei. wechseln würde ich meinen rufnamen nicht. eine freundin nennt mich immer beim dritten vornamen. seitdem wir uns kennen. grüße biggi


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mein zweiter name ist auch so überflüssig wie ein kropf, paßt auch nicht zu mir, genauso wie mein rufname. eigentlich heiße ich ja auch vallie :-)) als kind habe ich aber meine lieblingspuppe so genannt: marion.


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habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben? Bezug nur insofern,das es der Name meiner Patentante ist,mir würde aber ein Name durchaus genügen. würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet? Nein....ich finde den Namen schrecklich,und fast so schrecklich die Patentante,der ich den Namen zu verdanken habe. bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was? Bedeutungslos. könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln? Niemals.....meinen Rufnamen hätte ich mir selbst zwar auch nicht ausgesucht,ist aber besser mit zu leben als mit dem Zweitnamen. gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel? Anhängsel,ich vergesse den manchmal irgendwo anzugeben. Birgit Marianne !


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Hmmm. witzig, dass du das gerade jetzt fragst, weil mir gehts zur Zeit ähnlich wie dir, ich beginne meinen Drittnamen für mich zu entdecken.. Mein Rufname ist zwar ein wunderwunderschöner, allerdings finde ich, dass er nicht wirklich zu mir passt. Unter dem Namen stelle ich mir eher eine Persönlichkeit vor, welche ich in meinen Augen net darstelle, ausserdem hat er eine gewisse arroganz.. irgendwie erhaben.. Mit der Kurzform meines Rufnamens, unter welcher ich eigentlich seit jeher im realen Leben, bei nahen Freunden, Familie, Umfeld "laufe", kann ich mich noch weniger anfreunden, da er in meinen Augen einfach nur kitschig amerikanisch und sogar ein klein bisschen "Dummchenhaft" auf mich wirkt.. looooool man könnt mir glatt ne gespaltene Persönlichkeit unterstellen *grins* Mein Zweitname ist ebenfalls SEHR schön, allerdings klingt er in unserer Muttersprache einfach nur doof.. und wirklich passen.. hmmm.. keine Ahnung. Mein Drittname hingegen ist ziemlich geläufig und ich mag ihn sehr.. Einzigst die Reaktion meines Umfelds hält mich "noch" davon ab, ihn auch wirklich einzusetzen.. Ich hör sie schon: "Jetzt dreht sie vollends ab" loooool Am allerliebsten is mir immer noch mein Nickname .)) lg, zarabina (luxemburgisches Kosewort für weibliche Wurschtel *ggggg*)


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Ich habe keinen zweiten Namen und bin auch nicht wirklich das, was man sich unter meinem Vornamen vorstellen würde, wie ich finde.. Aber ich habe einen Spitznamen, der ganz anders ist und sich auch nicht von meinem Vornamen ableitet. Der ist zu meinem Rufnamen geworden und seit dem ich meinen eigentlichen Namen nicht mehr dauernd hören muss, gefällt er mir immer besser ;)


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ja ich habe einen, aber nur auf dem papier. meine Eltern haben den namen damals rangehängt, weil es der name meiner Taufpatin war. Der zweite name wird nie verwendet..es ist, als hätte ich ihn gar nicht. Steht halt im Perso..mehr aber auch nicht.. Lg reni


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habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben? ja, habe einen bezug. den 2ten namen gab mir meine port. grossmutter und der 3te ist familientradition würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet? ja, weil er zu mir gehoert bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was? sehr viel, weil sie von meiner familie liebevoll ausgesucht wurden könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln? nein, obwohl es vor vielen jahren zeiten gab da hatte ich gerne einen anderen namen gehabt gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel? gehoert zu mir. 100% genauso haben alle familienmitglieder 3 vornamen und alle haben ihre gruende..


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... Vornamen! In den 60ern war es wohl mal "modern", dem Kind nur einen Vornamen zu geben. So taten es meine Eltern. Ich fand das schon als Kind sehr schade, wenn alle anderen ihre zweiten Vornamen verglichen haben. Und ich finde es immer noch schade. Deswegen haben meine Kinder beide einen zweiten Vornamen bekommen und fanden diese Tatsache bisher auch sehr interessant. lg Anja


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Einen wirklichen Bezug zum Zweitnamen habe ich nicht, obwohl er mir durchaus gefällt. Ich weiß allerdings gar nicht, wie meine Eltern überhaupt darauf gekommen sind. Trotzdem bin ich froh, dass ich ihn habe, weil ich es generell schön finde, wenn man zwei oder mehr Vornamen hat. Irgendwie ist ein Name dann für mich "vollständiger", selbst wenn der Zweitname kaum jemals in Erscheinung tritt. Ich habe mich an meine Vornamen einfach so dran gewöhnt, weil niemand in unserer Familie nur einen Rufnamen und nichts weiter dazu hat. Den Rufnamen wechseln könnte ich allerdings nicht, weil einer ausdrücklich als Rufname festgelegt ist, und das ist auch der, den ich persönlich schöner finde. Das haben sie also gut gemacht. Ob ich den Zweitnamen jemals noch richtig entdecke, kann ich derzeit nicht sagen. Man soll ja nie nie sagen. Agnetha


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mein 2. name ist der rufname meiner mutter und ohne ihn würde mir schon etwas fehlen, obwohl er eigentlich nur auf dem papier existiert. wechseln würde ich die rufnamen nicht, denn dazu habe ich einen viel zu schönen vornamen.;-) und bin happy damit, weil in meiner altergruppe nicht so oft zu finden. meine kinder haben auch beide einen 2. namen, der für mich eine grosse emotionale bedeutung hat.


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Mein sog. Zweitname (sprich der Name meiner Patin) ist so altbacken, dass es da wenig zu entdecken gibt. Und so sehr ich meine Patin liebe, so egal ist mir dieser Zweitname, der in meinem Taufbuch steht. Im übrigen geht mir der Doppelnamen-Hype, den die heute geborenen wehrlos ertragen müssen, auf den Keks. Nee, es genügt nicht EIN blöder Vorname, es müssen gleich zwei sein. Promis machens vor; das Volk folgt.


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Habe drei und bin sehr glücklich damit. Ohne würde mir etwas fehlen. Hätte man mir die Wahl gelassen, hätte ich den dritten gewählt, aber dafür ist es nun zu spät. Der 1. Vorname ist o.k., allerdings in der Kurzform besser bzw. klingt "jünger". Wie sich die Zeiten ändern - als ich in der Schule war, wollte ich immer, dass man mich bei meinem vollen ersten Vornamen anspricht, hat aber keiner getan. Später war dies dann der Fall, aber dann wollte ich nicht mehr...;-) Nur in offiziellen Dokumenten. Meine Kinder haben auch alle drei Namen und sind sehr stolz darauf. Bei der Kleinen würde ich ja gerne den dritten Namen zum Rufnamen machen, da er noch besser passt. Aber ich glaube, da spielt sie nicht mit. Egal. LG Schlaflos-Ratlos-Planlos


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nö, wir waren zu arm. habe vier geschwister, so dass alle nur einen vornamen bekamen. das osslechen hat auch nur einen abbekommen. reciht ja auch. allerdings: wäre er ein mädchen geworden, hätte er noch den (leider echt grässlichen) vornamen meiner mutter abbekommen, weil die schon lange, lange ruht.


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monika- rufname edith- hat papa heimlich dazu getextet- obwohl editchen die patin meiner schwester ist martina- opa heisst martin, habe aber lange jahre den zusammenhang nicht verstanden.......komisch war das. bin heute froh- etwas von meinem opalein zu haben ich werde beim nachnamen genannt....frau fels.....oder so ähnlich. monikasagt fast niemand................


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Ich bin mit satten 4 Namen geschlagen: Carola (Rufname), Dora (Oma mütterlicherseits), Gerda (Oma väterlicherseits), Inge (Patin) Meinen Namen gibt es nun auch nicht soooo oft, ist soweit okay, wird nur selten verhunzt (von Carla bis Cornelia, Cunda, usw. war schon alles dabei). Meine Eltern haben einen C-Tick gehabt: Die Mutter Christa, da sollten Carola und meine Schwester Carmen gut dazupassen, naja... Die anderen Namen waren von der Verwandtschaft gewollt, die meisten lachen, wenn sie dieses Sammelsurium hören, aber mich stört es nicht, muß sie ja nur bei ganz offiziellen Dingen angeben. Aber sie erinnern mich an meine leider verstorbenen Omas, auf den der Tante könnte ich verzichten. LG Carola


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Ich sollte ursprünglich nur einen Namen erhalten, den der besten Freundin meiner Mutter. Da dies aber zufällig auch der Name meiner Oma mütterlicherseits ist, gab es einen riesen Aufstand von den Großeltern väterlicherseits. Dem Frieden zuliebe hab ich dann den Namen der väterlichen Oma noch dazu bekommen. Supi! Ich mag beide Namen nicht, und den zweiten muss man zum Glück nicht so oft angeben. Meine Tochter hat nur einen Namen, das muss reichen.


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und wäre eigentlich glücklicher wenn ich nur meinen rufnamen hätte...aber naja das kann ich nicht ändern....


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habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben? Na ja, ich habe "meinen" Vornamen und als zweiten und dritten Vornamen die Vornamen meiner Großmütter, ist/war so bei uns Familientradition. So gesehen - ich habe habe die Vornamen meiner Großmütter, und die sind ja schon beide irgendwie "ein Teil von mir", auch wenn ich zu der einen ein sehr enges, zu der andere wiederum ein gar nicht enges Verhältnis hatte. (Mittlerweile sind beide mit über 80 bzw. über 90 Jahren gestorben.) würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet? Ich finde die Familientradition eigentlich ganz schön, aber ich glaube nicht wirklich, dass mir etwas fehlen würde, wenn ich nur einen oder zwei Namen hätte. Die Familientradition war mir übrigens nicht so wichtig, dass ich sie bei meinen Kindern fortgeführt hätte. Nr. 1 hat noch als zweiten und dritten Vornamen "Familienvornamen", bei Nr. 2 und 3 hat sich dann der Vater durchgesetzt, der dagegen war und maximal zwei Vornamen wollte, und die beiden haben ihren "Rufnamen" und noch einen zweiten Vornamen, der quasi etwas bedeutet - so sinngemäß wie "Theodor" als "Geschenk Gottes" o.ä. Da war mir jedenfalls beim zweiten Vornamen meiner Kinder ein religiöser Bezug sehr wichtig, quasi ein "Dankesagen" oder ein "Wünschen". bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was? s.o. Erinnerung an meine Großmütter. könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln? Nein, könnte ich nicht. Würde ich auch gar nicht wollen, denn schließlich waren das die Rufnamen meiner Großmütter, und es würde mich stören, quasi als meine eigene Großmutter herumzulaufen! gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel? Doch, Identitätsgefühl schon, eben auch wegen "Herkunftsfamilie" und "Familientradition" etc. Benutzen tue ich die beiden Namen (tlw. in abgekürzter Version) allerdings nur bei Internet-Bestellungen, die ich auch nicht über mein "richtiges" E-Mail-Postfach laufen lasse. Da sehe ich dann wenigstens ein bisschen, wer welche Daten wohin weitergibt. ;-) Allerdings war ich unter meinem zweiten Vornamen auch schon mal im Fernsehen - fand das ganz okay, so als Trennung von "Beruf" und "Familie". Schließlich war ich als "Privatperson" im Fernsehen, und wenn mich die Leute, die mich beruflich kennen, da nicht unbedingt erkennen bzw. mich über Google o.ä. nicht eindeutig finden können - fand ich das sehr praktisch.


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habt ihr einen bezug zum nicht-rufnamen, oder könntet ihr ebenso gut nur einen namen haben? Christina Sandy(finde ich sehr stimmig)aber es sollte eigentlich Sandy Christina heissen,wurde aber falsch notiert.Wir haben Sandy dann als Rufnamen eintragen lassen. würde euch was fehlen, wenn ihr ihn nihct hättet? Nein er würde mir nicht fehlen da ich damit nur beim z.b Führerschein mit unterschrieben hab. bedeutet er euch etwas, und wenn ja, was? Ist der Name meine Patentante und ich hab ihn dazubekommen. könntet ihr euch vorstellen, den rufnamen zu wechseln? Nein nie und nimmer!!!Manche habn versucht mit Christina zu rufen.Ich hab mich nie angesprochen gefühlt. gehört euer zweitname zu eurem identitätsgefühl, oder ist der nur eine art bedeutungsloses anhängsel? Hat für mich keine weitere Bedeutung.


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hab aber leider nur einen Vornamen.... wenn ich aber dann wie meine Patentanten heißen würde....dann bin ich doch froh, nur einen zu haben. Als Kind hab ich immer meine Oma "bewundert", die 3 Namen hatte: Regina Dorothea Johanna. Auf Johanna war ich immer besonders neidisch . Meine Mutter meinte immer, ich solle froh sein, so bin ich später mit meiner Unterschrift schnell fertig .... Naja mein Sohn muss sich jetzt auch nur mit einem Namen begnügen


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Ich liiiiebe -und das ist nicht übertrieben- meinen zweiten Vornamen. Immer schon, und als ich seinerzeit nach der Schule aus- und umgezogen bin, habe ich den Bruch genutzt, um meinen zweiten Vornamen zum Rufnamen zu machen -erst habe ich mich nur so nennen lassen, mittlerweile ist er auch im Pass mein offizieller Rufname. Er ist übrigens über Generationen als stummer Zweit- oder Drittname in meiner Familie mitgewandert. Diese Tradition finde ich auch schön. Mit meinem ersten Namen konnte ich mich *nie* anfreunden. Wenn mich heute jemand neugierig danach fragt, gebe ich ihn nicht preis -es fühlt sich seltsam an. Ich wüsste nicht, was ich gemacht hätte, wenn ich nicht den zweiten gehabt hätte -ich hätte mich meines Wissens nach nicht -zumindest offiziell- umbenennen lassen können (und selbst wenn für unglaublich viel Geld). Meine Kinder haben -kein Zufall- mehr als 2 Namen. ;-) Liebe Grüße