Mitglied inaktiv
Weil sie ihre Taten aus politischer Überzeugung heraus taten sind sie deswegen weniger Mörder???? Die sind für mich sogar noch schllimmer, wenn eine Ehefrau ihren Mann der sie jahrelang schlägt und dann hinterrücks mit einem Hackebei erschlägt macht sie es aus sogenannten "niederen Beweggrunden" Diese Täterin hat´s zum Bsp nicht auf eine Politik und Leute die di9e Politik machen abgesehen und irgendwo kann ich dann die Tat verstehen. Aber bitte was unterscheidet einen RAF Terroristen von einem Bin Laden, der aus religiöser Überzeugung 3000 mit Flugzeugen in die Luft jagen lässst? Ist der dann besser weil er ´s aus Überzeugung getan hat. Ich glaub hier werden die Tatsachen etwas verdreht. Es sind Schwerverbrecher denne es auch wurscht gewesen wäre wenn zum Bsp ein völlig unschuldiger Bodyguard mit Familie und Kindern dabeigewesen wäre Was bitte zeichnet deutsche Terroristen aus, das sie eine Sonderbehandlung erfahren sollen im Gegensatz zu anderen Terroristen? Sie haben zwar ihr Leben nicht verwirkt ( gut da sind die Amis rigoroser), aber sie haben jedes Recht verwirkt in dieser Gesellschaft, die sie terrorisiert haben zu leben.Sie haben sich objektiv betrachtet an einem System rächen wollen, dass auch noch so blöd ist sie frei zu lassen. Echt schizo Gruß johanna
Die RAFler betrachteten sich als Freiheitskämpfer, wie Che Guevara, Andre
Man kann bin Laden schwer mit der RAF vergleichen. Das Ziel von Bin Laden waren Zivilisten und zwar mit Absicht! Die RAF wollte wohl eher beweisen, daß Leute wie Schleyer eben nicht unantastbar sind! Natürlich gebe ich Dir recht, das Mord auch als Mord bestraft werden muß. Und ich sag ja auch nicht daß ich es toll finde,was die so gemcht haben! Aber bitte, ich hätte dan den Mord an Bader und co. auch gerne noch bestraft gesehen! Mord ist nämlich Mord.
Wie du unten schon geschrieben hattest. Hanns-Martin Schleyer war alles andere als der nette Politiker von nebenan. Und er war gezielt Opfer für die Entführung. Ermordet wurde er als Resultat einer Erpressung. Ja, das war schlimm aber ich fand viel schlimmer, dass 4 Menschen dafür einfach so ihr Leben lassen mussten. Für die RAF stand damals eher Leben gegen Leben. Ziel war es, die Gefangenen freizupressen. Wir hatten damals alle mit RAF etwas sympatisiert (gell Maleja?) auch wenn wir die Anschläge nicht gut geheissen hatten. Man sollte aber auch nicht vergessen in welcher Art und Weise der Verfassungsschutz damals gewütet hat. Denunzieren war plötzlich an der Tagesordung. Eine Bekannte von mir hatte unangenehme Verhöre hinter sich, und hätte beinahe ihren Job als Lehrerin verloren, nur weil eine Hausmitbewohnerin glaubte einen der damalsüberall ausgehängte Steckbriefe zu erkennen.
Als „zeitzeugin“ und alte hier in rub muss ich dazu natürlich auch meinen völlig unmaßgeblichen senf geben. die frage bezüglich begnadigung sachlich zu klären sind wir heute mindestens so unfähig, wie wir damals nicht in der lage waren, den ganzen "baader-meinhof-komplex" adäquat zu behandeln. Die ideologischen und parteiengräben sind tiefer denn je. die frage ist: sind es ganz "normale" strafgefangene" oder nicht, oder sind es eben doch politische gefangene? dazu hat der staat immer und immer noch eine schizophrene haltung. Natürlich behandelt er sie als politische gefangene, aber er tut nach außen so, als ob er sie als ganz normale schwerverbrecher betrachten würde. und wenn ich jetzt schon wieder sogar in medien, die ich nicht zu den dümmsten zähle (Spiegel etc.) , lese, wie es damals angeblich gewesen war, werd ich erneut ärgerlich - die alte leier wieder. wenn also heute den jüngeren der eindruck vermittelt wird, dass quasi damals jeder deutsche bundesbürger unter seinem küchenstuhl kauerte und angst vor der raf hatte. quatsch. Die „oberen“ hatten angst, im grunde genau die „richtigen“, die nämlich die raf wegen ganz bestimmter dinge im visier hatte. Denn von den „zielpersonen“ wusste schon jeder selber am besten, was er alles für dreck am stecken hat (wenn schleyer „bloß“ in einer schlagenden verbindung gewesen wäre, wärs ja harmlos, der war schon noch anderweitig aktiv; ebenso wie nach außen hin persilweisse leute wie von braunmühl etc. etc.). ICH hatte keine angst vor der raf. ich und viele freunde und bekannte hatten eher angst, dass die MPs, die die vertreter der staatsgewalt einem damals an jeder dorfstrassenecke zwischen die eier hielten, unversehens losgehen. Im heissen herbst (nov 77) sind der staat und seine zugeordneten medien (BILD, die sich damals als hetzblatt erster ordnung gerierte) wahrlich durchgedreht und haben alle geschütze aufgefahren, die man getrost einem faschistoiden staat zuordnen kann und die ein gut teil bis heute noch nicht abgebaut worden sind. Mich persönlich, das lange zeit brave JU-mädl, hat der staat damals langsam in richtung klammheimlicher gedanken getrieben. Vergess ich nie: Als ich im herbst 77 zum wintersemester in meinen neuen studienort mit einem kleinen umzugswagen voller möbel zog, wurden wir unterwegs irgendwo mitten in den hassbergen in den pampas von einem polizeiaufgebot, das man sich heut gar nimmer vorstellen kann und das wirklich flächendeckend in ganz westdeutschland postiert war, zur seite geholt und mit MPs in schach gehalten, und wir mussten den ganzen wagen voller sperriger möbel ausräumen. Meinen mann, denn ich damals noch nicht kannte, haben sie in der zeit in seinem kleinen bayrischen studienstädtchen in einem kaufhaus festgenommen und mit handschellen abgeführt – er sah halt wie viele junge kerle damals aus, mit bart und langen haaren, und irgendwer hat ihn wohl für einen gesuchten terroristen auf den fahndungsplakaten gehalten, mit denen damals jeder qm öffentlichen raums tapeziert war. Die verhaftung hat meinen mann echt geschockt. In dem städtchen kannte ja auch fast jede rjeden. Kafkaesk eben war das alles. Meinen WG-mitbewohner haben sie mal im auto angehalten, die tür geöffnet und ihn, während sie ihm tatsächlich den lauf der entsicherten MP vorne zwischen die beine drückten, zum aussteigen aufgefordert. Er hatte todesangst, weil er von seiner bundeswehrzeit her wusste, wie gefährlich eine entsicherte MP zwischen den eiern ist… ich schildere hier nur einen kleinen ausschnitt aus meinem engsten umkreis und der seinerzeitigen hysterie, die der staat zum anlass nahm, um mal wieder richtig gas zu geben. der staat gab einem damals das gefühl, dass schon klammheimliche gedankliche zustimmung zu den verbrechen der raf verboten ist und unnachgiebig geahndet wird. und das weiss ja heut noch jeder: wer mal mitglied der dkp gewesen war, durfte kein lehrer werden. alles ab mitte richtung links wurde von vorne herein unter generalverdacht der zustimmung und mithilfe bei den raf-verbrechen gestellt. deshalb auch nervt mich die jetzt wieder ansetzende scheinheilige debatte in ganz bestimmten kreisen und medien. Bezüglich begnadigung: mich stört es schon, dass bis heute nicht alle morde aufgeklärt sind, also dass die hinterbliebenen nach wie vor nicht wissen, wie es genau war seinerzeit. aber ob sich dieser punkt rein rechtlich auf die gewährung von begnadigungen auswirken kann/darf, weiss ich nicht. das sollen die entsprechenden fachleute klären. Und ja, natürlich fühle ich mit den hinterbliebenen; und v.a. die raf der 2. gen. waren nix weiter mehr am ende als eiskalte verbrecher und vollidioten. Aber wenn ich jetzt wieder das gefühl bekomme, dass sich die opfer der raf erneut als etwas ganz besonderes darstellen und hochstilisieren wollen, sträubt sich in mir erneut etwas. wie sogar die eine tochter von ulrike meinhoff (die mit ihrer mutter noch lange nicht im reinen ist und ihr, glaube ich, sehr viel nachträgt) sinngemäß bemängelte, dass dauernd irgendwelche schwerverbrecher begnadigt werden und sich niemand, v.a. nicht öffentlich, drum schert. Ich könnt jetzt noch viel schreiben. Aber ich bin jedenfalls auch nicht mehr die selbe wie damals. gewalt ist für mich ein absolutes no go geworden. und emotional lassen mich seltsamerweise heute menschen wie klar und mohnhaupt kalt, sogar eiskalt, die lassen mich so eiskalt, wie sie selber damals gegenüber ihren opfern waren. mir persönlich ist es egal, ob sie begnadigt werden oder nicht. das sollen die experten klären. Was mir nach wie vor leid tut, ist, dass ein mensch wie ulrike meinhoff in den strudel geriet. Um die wars wirklich schad. Und was mich mehr denn je bedrückt, ist, dass der staat heute nicht gegen rechte gewalt ebenso vorgeht wie seinerzeit gegen linke umtriebe, und dass von staats wegen die rechte gewalt immer heruntergespielt und die linke gewalt immer hochgespielt wird. da drängt sich mir erneut der verdacht auf, den staat leider, leider für latent faschistoid halten zu müssen. Viele grüße von old mama
ich kann vieles von dem, was Du schreibst nachvollziehen. Zwei Dingen muss ich aber widersprechen (dabei bin ich Dir gegenüber ein junger Hüpfer): 1. Erinnere ich mich schon, dass wir auch vor der RAF Angst hatten, allerdings kam ich als Teenager auch in eine Polizeiaktion bei der eine RAF-Wohnung ausgehoben wurde. Ich war in unmittelbarer Nähe und es brach plötzlich fürchterliche Hektik aus. Ich hatte einfach Angst (Jahre später als ich in London gearbeitet habe und die IRA mal wieder wöchentlich Anschläge verübte, haben mich derlei Polizeiaktionen relativ unberührt gelassen - aber die Engländer bleiben ja selbst immer ruhig). 2. Sind es nicht die Hinterbliebenen/Opfer die sich hochstilisieren, es ist vielmehr die Presse und die Medien, die die Opfer von einst instrumentalisiert. Das finde ich unerträglich. Und Ulrike Meinhoff hatte ja wirklich einen Schuss. Bei der verstehe ich überhaupt gar nichts mehr. Wie kann eine Mutter planen, ihre Zwillingstöchter in Lybien von irgendwelchen Rebellen aufziehen zu lassen. Wie kann eine Mutter überhaupt ihre Kinder zurücklassen für Terror? Nein, leid tut es mir nicht um die Täter, nur um die Opfer. Gruß Tina
Hi Tinai, ja, ich verstehe dich. zu ulrike meinhoff muss ich ein missverständnis aufklären: ich spreche von der u.m., um die´s mir leid tut, als sie noch überhaupt nicht mit baader und den restlichen raf´s in kontakt war, also die u.m. in ihrer journalistischen zeit. sie hat tolle texte geschrieben, u.a. bei einem film um jugendliche in einem heim mitgewirkt etc. sie hat viele ungerechtigkeiten und misstände u.a. in erziehungsheimen in den 60er jahren angeprangert. in ihrer späteren zeit hat sie dann tatsächlich einen "schuss" gehabt. sie lebte im untergrund und war ein gehetztes wild, da ist sie sicher durchgedreht. ich denke, da hat sie sich auch sehr von ihrer umgebung beeinflussen lassen. was sie mit ihren kindern gemacht hat, ist natürlich unverzeihlich. ihre beiden töchter sind da ja heute noch nicht drüber weg. obwohl die beiden mir manchmal arg verständnislos und sher hart in ihren urteilen vorkamen, zumindest in interviews vor etlichen jahren. naja, vielleicht würde ich meiner mutter ähnliche vorwürfe machen, wenn ich das gleiche schicksal gehabt hätte. aber wie gesagt u.m. war vor ihrer untergrundzeit eine intelligente hochsensible journalistin gewesen. nicht zuletzt deshalb hat sie dem ganzen druck in der gefangenschaft als erste nicht mehr widerstehen können, wie sie auch dem psychoterror und gruppendruck v.a. von gudrun ensslin nichts entgegensetzte konnte und sich dann deshalb umbrachte. u.m. zählt für mich zu den tragischen figuren aus dieser zeit. zu 2. ich denke schon, dass sich auch die opfer selber hochstilisieren. zumindest ein paar. jedenfalls lassen das ihre verlautbarungen in den medien vermuten. (von den medien selber brauchen wir natürlich gar nicht reden.) zu 1. das glaube ich dir. wenn du mal nahe einer solchen aktion warst, hast du natürlich angst gehabt. ich habe ja nur die ganz nomrale hysterie, die mir lächerlich vorkam, auf dem lande erlebt. eine lustige geschichte: meine eltern haben mich einmal arg ausgeschimpft, als ich einen brief von einem jungen schnuckeligen algerier, den ich als teenager in paris kennengelernt hatte, bekam. er schrieb natürlich als adressland dick RFA drauf. mein vater war außer sich: "die leute und der postbote denken ja, du kriegst post von den verbrechern." viele grüße von old mama
Was Ulrike Meinhof angeht, ist es wohl ein wenig schwierig. Es heisst, sie hätte sich nach einer misslungenen Hirnoperation verändert. Das Emotionale Zentrum sei geschädigt worden. Es wundert mich dass die Zwillinge so negativ über ihre Mutter sprechen, denn schließlich halten sie sich alle Rechte über Ulrike Meinhofs Gehirn vor.
Die RAFler betrachteten sich als Freiheitskämpfer, wie Che Guevara, Andreas Hofer, Robbespierre, Mao, Danton etc. Und da es bei oben genannten auch viele "Koleteralschäden" in Form von unschuldigen Toten gab !?, war Che Guevara deswegen ein Schwerverbrecher ? Nein, er stand für die "Gute Sache" daher hatte er die entsprechende Absolution ! Und was den Bodyguard betrifft ! Der Bäcker nimmt Mehl in Kauf, der Feuerwehrmann Hitze und ein Bodyguard die Möglichkeit seines Ablebens ! Er soll seinem Objekt nicht den Weg zeigen, sondern ihn MIT SEINEM LEBEN schützen. Aber ein anderes Thema. Und daß Mohnhaupt und Klar nun gerne wieder in dieser Gesellschaft leben wollen (die sie bekämpften) zeigt wie sie gescheitert sind und/oder das sie nun mit der nötigen Zeit des Nachdenkens erkannt haben wie falsch sie lagen :-) Grüßle
Hallo, nach unserem Rechtsverständnis hat *jeder* die Chance auf einen Neuanfang, auch diese beiden. Was damals lief und heute läuft, welche Einstellung die beiden heute haben oder auch nicht, weiß wohl niemand hier so genau, und ich würde auch nicht gerade auf das populistische Geschwätz bestimmter Großmaul- und Gossen-Journalisten hören. Wenn die Familien der Toten nach einer so langen Zeit noch immer darüber jammern, was damals passierte, dann sind diese wohl noch kränker im Hirn, als es die Terroristen je waren. Und wenn bestimmte Leute -- auch hier -- die Freilassung verweigern, dann hat das weniger mit Gerechtigkeit als mehr mit Rache und als liebsten wohl auch mit Selbstjustiz zu tun. Aber glücklicherweise leben wir nicht im Scheiß-Amiland, wo Privat!!-Leute, die einen Täter ermorden dafür auch noch belobigt werden. Und wer von Terroristen und deren Taten redet, der vergisst wohl unseren allseits geliebten Otto Schily, der mit seinen Lügen und Betrügereien damals und mit seiner Hetze heute wohl einer der größten Terroristen der deutschen Geschichte ist. Und bloß weil dieser elende Scheißkerl Politiker ist, bildet er sich wohl ein, er könnte ungestraft ein Volk unterdrücken und ausbeuten und misshandeln. (Warum bringt eigentlich niemand den mal um, schade wäre es ganz sicher nicht.) Grüße, Martin
vermutlich willst DU das auch, weil wir ja alles Scheiß-USA-Sympathisanten sind und kränker im Hirn als Leute, die kaltblütig nicht nur gemordet, sondern auch noch vorgeführt haben. Mir verschlägts bei Deinen Aussagen die Sprache.
Auf Spiegel-online.de http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,463802,00.html Allerdings recht lang. Grüße Tina
Wir hier im Forum könnten auch ein paar Freiheitskämpfer brauchen, ich würde mich zum Beispiel gern von Leuten wie Martin befreien. Bin ich dann ein Freiheitskämpfer wenn ich vehement gegen Hirnfrass eintrete und jeden mit einem IQ unter Brot abknall, weil er mich stört und meine Freiheit beeinträchtigt, zumindest meine geistige? J
Gedanken "nebenbei": De jure und aus moralischen Gründen ist das direkte Auslöschen eines menschlichen Lebens meiner Meinung nach indiskutabel. Aber: machen wir uns klar, wieviel Leben durch Menschen zerstört werden, die eigentlich von Berufs wegen die Aufgabe haben, menschenwürdiges Leben politisch zu schützen? Bitte, wievielen Menschen wird ihr Leben zerstört, de facto durch Abschiebunspraxis und Arbeitsmarktpolitik, durch Förderung bestimmter Technologien gegenüber anderen, hier seien exemplarisch die Bereiche Umwelt (s.u.) und Gesundheitspolitik genannt. Es geht dabei nicht nur darum, dass die Lebensqualität vieler Menschen sinkt, sondern tatsächlich auch um Menschenleben, die ausgelöscht werden, nicht auf direktem, sondern indirektem Wege, geopfert auf dem Altar wirtschaftlicher Interessen. Ein Großteil der Menschen werden in unserer Gesellschaft nicht mehr benötigt für ihr Funktionieren und so mit dem Notwendigsten abgespeist, während ihnen gesagt wird, sie seien selber Schuld, wenn sie "Verlierer" des Systems werden, denn jeder ist doch heute für sich selbst verantwortlich und seines eigenen Glückes Schmied. Verantwortungslose Politik (und momentan kenne ich keine andere aktive!) fordert Menschenleben, aber indirekt. Wer prangert dies an, wer richtet hierüber? Man kann in solchem Fall rechtlich nichts machen, "nur" von s.o. "Schuld" sprechen, denke ich. Um jetzt den Sprung zur RAF zu ziehen: ja! Man darf solche Grausamkeiten, die die RAF zu verantworten hat, Menschen nicht antun, egal, was sie getan haben. Aber: wer verurteilt das, was die damalige politische Führungselite so vielen Menschen angetan hat? Noch einmal: sie war verantwortlich für den Tod von Menschen und das Unglück vieler! Und wer tut es heute angesichts der immer noch andauernden Unmenschlichkeit? Lg Chrispi
Super geschrieben! Wirklich, ich denke so und kann es aber nie so ausdrücken! Gruß Nathi
Ansonsten ist Dein Beitrag gut, auch wenn ich mehr ein Anhänger der Eigenverantwortung bin. Gruß Tina
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