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rauchende tagesmutter in großtagespflegestelle

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für die kinder von mitarbeitern unserer verwaltung ist vor fast zwei jahren eine großtagespflegestelle für unter 3-jährige kinder eingerichtet worden. die räume werden vom arbeitgeber gestellt, die tagesmütter werden direkt von den eltern bezahlt. für uns sind die betreuungszeiten (von 8 bis 12 uhr) ein witz und die kosten liegen deutlich über dem hiesigen kiga-gebührensatz. also war diese einrichtung nie eine in frage kommende alternative... nun habe ich von einem fenster aus mehrfach beobachtet, dass die beiden tagesmütter die kleinen draußen alleine spielen lassen, während sie selber sich zum tratschen auf eine bank setzen... soweit finde ich das zwar nicht ideal, aber na ja... ABER: die eine raucht dabei! offensichtlich jeden tag, wenn sie mit den kindern draußen sind. ich finde ja nichts dabei, wenn jeweils eine von den tagesmüttern raucherpause macht, während die andere derweil kurz alle kinder beaufsichtigt. das rauchen in gegenwart der kinder finde ich aber unmöglich - sowohl aus gesundheitlicher sicht alsauch aus der vorbildfunktion heraus! ich denke, man kann schon davon ausgehen, dass die eltern der minis das nicht abgenickt haben... würdet ihr diese beobachtungen unter der rubrik "finde ich nicht gut, aber geht mich nichts an" abspeichern und vergessen, oder würdet ihr zuständige stellen kontaktieren und die raucherin "anschwärzen"?


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Habt ihr irgenwie ein Familienservicebüro oder so etwas? Wer ist "Chef" der TPP´s? Wenn sie gänzlich selbstständig sind, kannst Du nichts machen, es sei denn, sie verstoßen nach § 8a (Kindesgefährdung) und das ist das Rauchen nicht. Ich persönlich würde an deiner Stelle nichts weiter machen. Wenn ich jedoch "Chefin" der TPP´s wäre und Du würdest das mir sagen, würde ich es den TPP´s schon mal mitteilen, das das nicht so pralle ist. Steffi


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arbeitgeber vergeben... irgendwie ist das so eine mischgeschichte, da die tagesmütter für die räume keine miete zahlen müssen. ich hatte mir schon überlegt, die für die vergabe der plätze zuständige kollegin anzurufen... weiteres müsste sie ja dann entscheiden.


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Ich denke, das ist der richtige Weg. Mal so vorsichtig anfragen. Wie schon gesagt, bei mir würdest Du offene Ohren bekommen und ich würde dann das ohne direkte Ansprache beim nächsten Tagesmutterstammtisch zum Thema machen.


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Das es sich um Kinder und deren Gesundheit und Erziehung geht (wenn auch gleich, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht um dein eigenes Kind) würde ich Version B wählen und mich dazu ziemlich klar und offensiv positionieren! Ich finde das Verhalten für eine Tagesmutter nicht akzeptabel - im Gegenteil, ich finde es disqualifiziert sie in ihrer Eignung für ihren Job. Das Kindeswohl, allem voran die Gesundheit(serziehung und - fürsorge) sollten doch wohl ihr oberstes Gebot während der Ausübung ihrer Tätigkeit sein! Ich würde sie ansprechen - und auffordern, ihr Verhalten einzustellen. Ggf. auch schon mal anklingen lassen, die Vorkommnisse an höhere Stelle weiterzutragen (was ich dann auch tun würde) Ich wäre nicht zimperlich! LG S


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hätte die dame schon bei der ersten beobachtung eine gepflegte ansage bekommen. aber ich habe eben auch schon feststellen müssen, dass andere kollegen, die das auch gesehen haben, die ganze geschichte sehr viel lockerer sehen... und da ich kein kind von diesen beiden damen betreuen lasse, muss ich scheinbar ernsthaft überlegen, ob es angebracht ist, meine meinung zu diesem thema zu äußern. von zehn kollegen hat nur eine einzige auch die meinung geäußert, dass tagesmütter nicht in gegenwart der ihnen anvertrauten kinder zu rauchen hätten...


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das ist eine schwierige Sache... Mir ist z.B. manchmal der ASD bei uns vor Ort auch viel zu lasch. Hab da auch schon mal was losgetreten. Dann ist der ASD angepinkelt und das "Verhältnis" belastet. Nichts machen liegt mir dann aber auch nicht. Ich "beeinflusse" durch dei Vermittlung...


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Mhhh, ich kann deinen Gedankengang schon verstehen. ABER: ich könnte dennoch meine Klappe nicht halten und würde was unternehmen. Zum Wohle der Kinder, die betroffen sind! Ein derartiges Verhalten kann man nicht tolerieren, auch wenn es sich um Fremdkinder handelt. Ich bin da ganz deiner Meinung. Vermutlich sehen die anderen das auch nur so locker, weil die eigenen Kinder nicht betroffen sind? Weil sie keine Stress wollen? Keine Zivilcourage haben? Geh hin und sprich sei an - oder sprich mit der Frau, die die Plätze verteilt. Unternehmen würde ich auf jeden Fall was.


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Was hast Du denn ohne eigenes Kind vor Ort für ein Recht da einzuschreiten? Damit machst Du die Leute da gleich ganz "zu". Es besteht wegen dem Rauchen keine Gefärdung des Kindeswohls. Die Frau von der Platzvergabe kann wahrscheinlich den TPP´s etwas dazu sagen, jemand Aussenstehendes nicht.


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Ich würde ja auch erst ein nettes Gespräch mit den Betreffenden suchen und um Einsicht bitten. Vielleicht kam das falsch rüber. Die Definition von Kindeswohl ist schwammig. Ich finde schon, dass es durchaus negativ ist, ein solches Verhalten an den Tag zu legen und glaube kaum, dass die betreffenden Eltern das billigen würden, so sie es denn wüssten. Vielleicht sollte man die ins Boot holen? Ich als Mutter würde mir in einer solchen Situation jedenfalls wünschen, dass mich jemand auf diese Mißstände hinweist!


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SPMFL guck mal in dein PN-Fach...


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...wenn die Aufsichtsperson rauchen würde! Ich finde es ekelhaft, als Nichtmehrraucherin einem Raucher gegenüber zu treten und hab selber in der Schwangerschaft aufgehört um das eminem KInd nicht an zu tun... Dies haben Betreuungspersonen meines Kindes auch einzuhalten! Mein Mann raucht übrigens auch...aber nicht in der Wohnung und auch er muss erst mal den Kindern fern bleiben wenn er frischgeräuchert von draussen rein kommt! Das sagt ihm auch schon die Große"Papa, Du stinkst!" was ich gut finde.. weiß aber auch nicht was ich tun würde wenn es mein Kind nicht betrifft!


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Ehemalige Raucher sind die schlimmsten Nichtraucher!


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ich hab in einem anderem Posting schon geschrieben dass ich auch Raucherin war! aber man wird halt auch "gscheider"..gell?


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Wenn, dann würde ich die Betreffende nur im persönlichen Gespräch darauf hinweisen. Ich halte nichts von "Anschwärzen", empfinde das, sorry Malwinchen, als Denunziantentum. Ein besseres Wort fällt mir leider nicht ein. Du erwartest damit ja, dass die übergeordnete Instanz das Verhalten missbilligt und Maßnahmen ergreift. Das ist von der Idee her zwar nachvollziehbar und verständlich. Aber ich denke, es kann auch "gefährlich" werden - insofern, dass diejenige abgemahnt und evtl. ihren Job verlieren kann. Das Verhalten der Tagesmutter ist sicherlich nicht in Ordnung. Dennoch weiß man nicht, was man durch ein anonymes "Anschwärzen" auslöst. Wie gesagt, persönliches Gespräch suchen und, wie jdm. schon schrieb, höchstens darauf hinweisen, dass man das DANN ggf. an die übergeordenete Stelle meldet. Tun muss man es ja nicht. LG Schlaflos


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würde ich eine von den tagesmüttern sein, und eine mutter die nicht mal ein kind bei mir in betreuung hat, ich würde mir denken "was willst den du überhaupt von mir". also als tagesmutter würde ich es mir denken. als mutter würde ich sicher etwas sagen wenn mein kind betreut wird, wenn nicht, dann geht es mich eigentlich nix an....


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....denke ich. Da sie das anderen übelst ankreidet. Ich fände bei sowas eine anonyme Beschwerde völlig dämlich, da man sowas vielleicht sogar im Gespräch lösen kann. Ich würde sagen, daß es mich stört, und den Kindern suggeriert wird (ja, auch schon den Kleinsten) daß Rauchen OK ist. Wenn dann keine Reaktion erfolgt, würde ich mich an die nächsthöhere Stelle wenden. Nicht anonym.


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würde die Damen direkt drauf ansprechen.......an höhere Stellen kannst du dich immer noch wenden wenn sie nicht einsichtig sind.


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vor den Kindern finde ich das nicht besonders schön. ABER ich bin selbst Raucherin, wenn auch nur im Garten, aber mein Sohn sieht und weiß, dass ich rauch. Ich sehe Rauchen als Sucht und als Manko bei einem Menschen, reduziere aber seine Arbeitskraft oder sein Können nicht darauf. Sprich, auch eine Tagesmutter oder Erzieherin kann gut sein, selbst wenn sie raucht. Solange sie sich adäquat um mein Kind kümmert, kann sie sich von mir aus auch nebenher die Nägel lackieren oder sich eine Zigarette anzünden... LG Sue steinigt mich


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Ich möchte nicht den Aufschrei wissen, wenn sie sich mit einer Flasche Bier auf die Bank setzen würde. Zweierlei Maß. Mir geht es darum, daß den Kleinen suggeriert wird, daß Rauchen OK ist.


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... naja, es sind Kinder unter 3, Rauchen ist nicht nach der Zigarette vorbei ... Im Krankenhaus hat ein kinderarzt mein neugeborenes kind "frisch angeraucht", er kam vom balkon, untersucht. zu dem bin ich nicht mehr gegangen. kurz, mich würde es sehr stören,aber wenn ich dort selbst kein kind hätte, würde ich nichts machen. dazu ist rauchen in gegenwart von kindern in deutschland viel zu sehr akzeptiert und du ja nicht direkt betroffen. kennst du eine von den müttern dort was sagen die, vielleicht gab es schon ein gespräch... lg von jo - nichtmehrraucherin, aber davor lange und gerne


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ich kann mich nicht erinnern, dass Zigaretten eine bewußtseinsverändernde Wirkung haben wie Alkohol ihn/es hat. Aber vergleich mal ruhig weiter...


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es den Kindern vorzumachen! Ob Alkohol oder Nikotin..beides bescheuert wenn man es auf einem Kindergartenspielplatz macht!


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Daß natüüüürlich Äpfel und Birnen sind.


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Körperliche Veränderung: Nikotin erhöht die Wachheit, hebt leicht die Stimmung und unterdrückt leicht das Hungergefühl. Über die Herabsetzung der Muskelspannung vermittelt Nikotin zusätzlich ein Gefühl der Entspannung. Nikotin ist in Tabakblättern enthalten. Es beeinflusst die Informationsübertragung zwischen bestimmten Nervenzellen und ruft dadurch einen kurzen Erregungszustand hervor. Danach wirkt das Nikotin für kurze Zeit dämpfend auf die Erregungsübertragung von Nerven auf den Muskel. Manchmal kommt es auch zu einer sehr kurzen Phase veränderter Empfindungen (Nikotinflash). Psychische Veränderung: Häufig wird Nikotin zur Dämpfung von Angst, Wut und Aggressionen, zur Entspannung, zur Beruhigung bei Nervosität, zum Abbau von Müdigkeit, zur Steigerung der Konzentration, zur Minderung von Schmerzen oder Unterdrückung von Hungergefühlen konsumiert. Soviel dazu, daß Nikotin KEINE bewußtseinsverändernde Wirkung hat.


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war mir klar, dass Du es nicht kapierst...


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mir ist schon klar dass Du denkst dass das Bewußtsein diese Aufsichtsperson nicht verändert wird durchs rauchen, aber die Vorbildfunktion der Frau ist einfach dahin! Allein das BIld das man vor Augen hat wenn man es sich vorstellt wie< sie da sitzt und raucht..paßt einfach nicht zusammen mit den spielenden Kindern. Ach ja..die Bierflasche wär dann noch die Krönung!


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;-)


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Ich kenne Leute, die 20 Jahre geraucht haben und dann von heute auf morgen aufgehört haben. Ohne Entzugserscheinungen, wohlgemerkt. Wenn man im Beisein eines Kindes nicht auf eine Zigarette verzichten kann, hat man wohl tieferliegende Probleme, die man angehen sollte. Und irgendwie auch eine LMAA-Einstellung dem Kind gegenüber. Mit "Sucht" hat Rauchen definitiv nichts zu tun. Eine blödere Ausrede für dieses stinkende Laster gibt es nicht.


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*Mit "Sucht" hat Rauchen definitiv nichts zu tun* Wer hat dir denn diesen Schwachfug erzählt?


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Lösung für das Problem gefunden, das hier allerdings nur dann aufgetreten ist, wenn irgendwelche Festivitäten im Garten/Hof des Kindergartens durchgeführt worden sind (Kiga-Feste etc.). Sprich: das Rauchen ist auf dem kompletten Kindergartenareal verboten (innen natürlich sowieso, aber auch außen). Punkt. Die Info wurde lediglich durch Anbringen entsprechender Schilder publik gemacht und das hat gereicht, dass tatsächlich kein einziges Elternteil bei geselligen Runden raucht. Habt Ihr ggf. Möglichkeiten, innerhalb eurer Struktur derartige Dinge anzuleiern? LG JAcky


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Auch in unserem Kiga ist komplettes Rauchverbot - in der Schule übrigens auch so wie auch am Arbeitsplatz und in öffentlichen Gebäuden. Wenn geraucht werden möchte, muss man sich vom Gelände sozusagen "entfernen". Wieso sollte es also auf dem Spielplatz von Kindern erlaubt sein ? Man kann die "Raucherin" direkt ansprechen - wird aber im Normalfall nix nützen weil Rauchen eben eine Sucht ist. Leider wird da ein Verbot des AG ausgeprochen werden müssen damit sich alle dran halten. Raucherächtung usw... hin und her, den Kindern sollten wir dieses "Laster" nicht als "normal" verkaufen sondern sehr wohl als etwas "schlimmes für den eigenen Körper und für alle die den Rauch miteinatmen müssen". Nichtraucherschutz geht für meine Begriffe noch immer nicht weit genug !


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sogar in der Berufsschule ist Rauchen auf dem Pausenhof verboten! Also sind wir jetzt doch so weit das man diese Person drauf ansprechen sollte! find ich!


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und zunächst hat die dame am anderen ende der leitung sofort alles abgetritten. man konnte fast hören, wie ihr vor schreck das herz in die hosen gerutscht ist. ich habe ihr dann gesagt, dass ich durchaus verstehe, warum sie bei dieser plötzlichen konfrontation erst einmal alles von sich weisen würde. dennoch sei das leugnen zwecklos, weil sie nicht nur von mir, sondern gleich von mehreren kollegen aus den fenstern des dienstgebäudes mehrfach beim rauchen auf der bank gesehen wurde - sie hat es dann eingestanden. ich sagte ihr, dass ich es nur fair finde ihr die gelegenheit zu geben, sich eine andere lösung zu überlegen als in gegenwart der schutzbefohlenen zu rauchen. sie hat ob der formulierung auch sofort begriffen, dass ich ansonsten die zuständige kollegin im haus informieren könnte... sie versicherte, dass nicht mehr in gegenwart der kinder geraucht würde. ich denke, dass sie sich auch tatsächlich daran halten wird, weil sie ja jetzt um die einsehbarkeit des geländes weiß... danke für eure meinungen!ich bin froh, dass viele von euch es ähnlich sehen und auch so handeln würden.


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ich finde, das war jetzt die beste Lösung! Hast ihr ja die Chance gegeben noch alles hinzubiegen bevor der Vorgesetzte davon Wind bekommt!


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So hast Du ihr die Chance gegeben, von allein (hust!) etwas zu ändern. Somit bekommt sie keinen Druck von Vorgesetzten, sehr elegant gelöst! Ich hätte das auch nicht auf sich beruhen lassen, egal ob mein Kind dort hingeht oder nicht! LG Jana


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da ich selbst absolute nichtraucherin bin mit meinem mann,kann ich so etwas überhaupt nicht nachvollziehen in gegenwart von kindern,egal welchen alters,zu qualmen!!! bei meiner schulung zur tpp vor einigen jahren waren auch einige dabei die immerzu gequalmt haben u.schon da habe ich für mich gedacht,das ich wenn ich unsere kids von einer tpp betreuen lassen müßte sie NIEMALS von einer raucherin betreuen lassen würde,auch wenn sie NUR draussen raucht....... ich finde es einfach nur eklig!!! es ist u.bleibt für mich einfach unverständlich diesew qualmerei....u.kann auch meine sm,schwager+schwägerin etc.nicht verstehen das sie selbst wenn sie mit unseren kids draussen sind nur am qualmen sind,selbst wenn sie direkt neben oder vor ihnen stehen. könnte mich auch jedesmal bei meinen se darüber ereifern,wie man im haus rauchen kann....... wenn wir mit den kids da sind,wird in der küche die tür zugemacht u.gequalmt...sind sie fertig bleibt die tür auf u.der ganze gestank zieht quer durchs haus u.sind die kids draussen spielen,wird weiter fleissig im ganzen haus gequalmt......davon mal ganz abgesehen,stinkt ja hinterher nicht nur die ganze kleidung,sondern auch die haare u.die kuscheltiere v.den kids,insofern sie welche mit hatten...........einfach ÄTZEND!!!!!!!!


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Mein Mann und ich sind Nichtraucher, mein Bruder und seine Frau Raucher. Die Kinder haben vor jedem von uns Respekt. Sie wissen, dass Rauchen ungesund (und "dumm") ist, und verlangen, dass die Raucher nach der Zigarette was trinken, oder einen Kaugummi kauen, und sich die Hände waschen, weil es stinkt. Geraucht wird nur draußen, aber nicht versteckt. Allerdings gilt im Kindergarten mit Sicherheit Rauchverbot, und da muss man sich halt auch daran halten. An Stelle der Erzieherinnen würde ich mich da auch außerhalb und versteckt hinstellen, weil man ja nicht weiß, wie die vielen verschiedenen Eltern zu dem Thema stehen. Jeder Mensch hat Fehler und Schwächen, und bei den Rauchern ist es eben deren Sucht. Ein Kind weiß auch, dass niemand perfekt ist. Und weil der Alkohol angesprochen wurde: Unsere Kinder haben uns auch schon mal ein Bier trinken sehen, na und? Solange man sich nicht die Kante gibt und lallend auf die Nase fällt, ist das doch nicht dramatisch. Die Kinder wissen, dass Alkohol für sie verboten ist, wie so viele andere Dinge auch. Ich glaube nicht, dass ein verantwortungsvoller Umgang damit den Kindern schaden wird.


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und genau DAS habe ich zu erklären versucht. Und ich bin mir sogar 100%ig sicher, dass sich hier die eine oder andere schon mal ein Glas Wein vor den Kindern genehmigt hat, sei es abends oder bei einer Familienfeier. Oder dass auch Raucherinnen hier sind. Wenn also einer rauchenden Erzieherin ein dadurch geschmälertes Verantwortungsbewußtsein unterstellt wird, dann frage ich mich, wie es sich dann bei den (hiesigen) Eltern verhält. LG Sue


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und zum Verständnis: für mich besteht sehr wohl ein Unterschied, ob ich mir ne Zigarette anzünde oder (je nachdem, wie man es verträgt) mir mit einem oder einem Kasten Bier die Rübe auf drei-acht-im-Turm trinke...


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Ich bin da ganz deiner Meinung. Und ich kenne niemanden, der perfekt ist. Die eine oder andere Macke hat doch wohl jeder, und jeder macht mal Sachen, die sich nicht zu 100% mit der Eltern-Vorbild-Rolle vereinbaren lassen. Und wenn das dann "nur" das Rauchen oder das gelegentliche Bier ist, dann sind die Kinder echt noch sehr gut dran.


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Ein Erzieher hat eine VORBILDfunktion. Ich rauche nicht, und ein Erzieher hat seinen Job zu tun und das sein zu lassen. PUNKT. Es ist nicht der "Job" eines Erziehers, den Kindern und KLEINkindern den "verantwortungsvollen" Umgang mit Alk/Zigaretten zu zeigen. Und den verantwortungsvollen Umgang zeigt man nicht, indem man kommentarlos in Gegenwart von ihnen eine pafft. Ich zeige meinem Sohn den verantwortungsvollen Umgang mit - ich rauche nicht - zB. Alkohol. Das ist MEIN Job als Elternteil.


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Es gibt für Dich also Komasaufen oder gar nichts? Aha. Ein kleines Bier am Nachmittag verursacht keinen Vollrausch.


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einfach nicht qualmt. Und wenn, dann nur in den Pausen und das hat die hier beschriebene Lady ja anscheinend nicht gemacht. Deshalb ist die Vorgehensweise von malwinchen sicherlich die effektivste, um der TPP diesen Umstand einfach nochmal kurz vor Augen zu führen, so als kleine Erinnerungshilfe .. LG JAcky


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Einziges Argument ist nach meiner Meinung die eventuelle Vernachlässigung der Aufsichtspflicht durch die Raucherei. Aber ansonsten? Wo willst Du dann weitermachen? Mit dem Kind an keiner Kneipe mehr vorbeilaufen, wenn sie alle davorstehen und paffen? Während es aber im selben Moment die volle Ladung Auspuffgase vom stehenden Ausfallstraßenverkehr inhaliert? Willst Du auch eingreifen, wenn die Betreuerinnen ihr ungesundes Essen (fette Stullen, Süßigkeiten etc.) auspacken und vor den Kindern verspeisen? Aber die Kids sowieso 3x die Woche von den Eltern zu Mäcci gezerrt werden? It´s a bad, bad world - Du wirst sie für die Kinder nicht komplett rosarot malen können, sondern kannst nur darauf hoffen, dass die Eltern ihnen ein gesundes Immunsystem mitgeben und in konkreten Fällen vernünftig handeln und vorleben :-)


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Es ist doch ein UNTERSCHIED, ob jemand mein Kind vollpafft, der IHM GEGENÜBER eine Vorbildfunktion hat. Und den ich dafür BEZAHLE, daß er meinem Kind diese Vorbildfunktion glaubhaft rüberbringt. Juhu, dann dürfen auch die Lehrer auf dem Pausenhof rauchen. Solange es nur EINE Zigarette ist. Harhar. Es geht mir hier nicht nur um den gesundheitlichen Aspekt, sondern darum, daß eine Respekts-Vorbildperson sich dementsprechend zu verhalten hat. Das gilt auch für Ernährung. Da sich Pädagogen ziemlich lächerlich machen, wenn sie im KiGa gesunde Ernährung propagieren und selber generell Müll essen. Aber richtig lächerlich wird es, wenn Kinder keinen Kuchen zu Geburtstag in den KiGa bringen dürfen, weil das ungesund ist ---- das ist das andere Extrem. Ich lebe meinem Sohn den Umgang mit Bier vor *G* - ich trinke alle paar Tage eines am Abend. Und er hat mich noch nie - und das wird er nie, weil ich weiß wie sich ein Kind da fühlt - besoffen oder angeschickert erlebt.


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die Erzieherin oder Aufsichtsperson kann aj privat rauchen so viel sie will..aber es gibt eben Berufe in denen man bestimmte Regeln zu beachten hat. Ausserdem denke ich, dass wenn die Aufsichtsperson den Kindern lehrt man soll nicht so viel Süßes oder einfach ungesunde Sachen essen und sie tut es trotzdem, auch einige Kinder vor den Kopf gestoßen wären. Diese Frau wird dafür bezahlt sich richtig zu verhalten, als Vorbil für die Kinder eben...die paar Stunden wird es wohl doch möglich sein ohne Rauch auszukommen oder die Pausen dafür zu nutzen.


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Meiner Meinung nach dient die "rauchende Tagesmutter" in diesem Fall insofern nicht als Vorbild, weil sie sich nicht an die Regeln (Rauchverbot) hält. Dass die Kinder, die ja laut der UP alleine draußen spielen, von ihr VOLLGEPAFFT werden, wurde später dazugedichtet und unterstellt. Und im Privatleben draußen im Garten eine Zigarette zu rauchen macht kein schlechteres Vorbild, als ab und zu mal in Gegenwart des Kindes ein Bier zu trinken. Beides ist menschlich in Ordnung, finde ich.


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aber wahrscheinlich hat sich das nikotin schon auf mein hirn gelegt.. dass erzieherinnen ein vorbild sein sollten, ist unbesehen. dass manche von ihnen rauchen, ist ok. aber: rauchen gehört in die pausenzeit. während der arbeitszeit ( und wenn kinder dabei sind, ist es arbeitszeit) wird eben nicht geraucht. ich rauche selber und habe auch kein problem, wenn die zukünftigen erzieherinnen des wbb auch rauchen. aber bitte in ihrer pause und nicht, wenn sie sich um das wbb kümmern sollten


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Pause, Freizeit...nicht während der Arbeit! Ich hätt, als Küchenhilfe auch nicht während der Arbeitszeit rauchen können


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Was Anderes hab ich doch auch gar nicht geschrieben. Ich nehme an, dass auch Erzieherinnen, falls personell möglich, Pausen haben. Und dann sollten sie, außerhalb des Gebäudes oder Geländes (je nach Regelung), diese Pause für ihre Zigarette nutzen. Das wird allerdings bei einer "normalen" Tagesmutter nicht so einfach machbar sein. In dem Fall hätte ich persönlich kein Problem damit, wenn sie in Sichtweite meines Kindes eine Zigarette rauchen würde. Genau so wenig stört es mich, wenn mein Bruder draußen eine Zigarette raucht, während er auf meine Tochter aufpasst.


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dann ahb ich Dich falsch verstanden.."habi net verstanden"


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Auf dem Kigagelände sollte schon Rauchverbot sein, klar. Ist ja in der Schule nicht anders. Aber man kann es übertreiben. Soll das Kind etwa zum 1. Mal mit 18 einen rauchenden Menschen sehen? Wäre ein bisschen realitätsfern. Und welcher Raucher bläst schon an der frischen Luft seinen Rauch nach unten in das Gesicht des Kindes. Ne Pulle Bier vor den Augen des Kindes finde ich mindestens genauso ätzend.


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ich glaube bei uns im kiga raucht gar niemand..... hab mich schon oft gefragt, wo die denn hingehen, wenn denn eine mal rauchen würde.... tu mich auch ein bißchen schwer mit dem vorbildargument....sehe das nicht so, daß ein vorbild-wenn es denn eins sein sollte-keine laster haben darf. finde nur, daß man mit dem stengel in der hand ggf nicht schnell genug reagieren könnte.