Mitglied inaktiv
Was mich etwas an dieser Diskussion stört, ist das realitätsfremde daran. Die Ausländerkinder die völlig integriert mit uns leben, sind mit Sicherheit eine Bereicherung. Doch der prozentuale Anteil dieser ist sehr gering. Wir leben hier in einer Kleinstadt, es gibt gut integrierte und schlecht integrierte Ausländerkinder. Was mir aber auffällt, ist dass die Familien sich eher schlecht in den Kigaalltag integrieren, sich einfach nicht an Kigaregeln halten wollen und oft auch nicht wirklich am Kigageschehen interessiert sind. Das ist z.B. für mich ein Grund auf die prozentuale Höhe des Ausländeranteils zu schauen. Ich bin definitiv sehr offen, habe auch schon 5 Jahre selbst als Ausländer gelebt ,möchte aber schon das meine Kinder in einem deutschsprachigen sozial gesicherten Umfeld aufwachsen. Wer möchte das nicht ??? Insofern finde ich die Diskussion wiedermal ein wenig am Thema vorbei oder ?
auf die realität und auch du definierst nicht, was du mit "ausländern" meinst. sind briten oder japaner keine ausländer nach deiner defintion? WAS bedeutet konkret der begriff "ausländer" in diesen pauschalisierten meinungsäußerungen.ist stimmt eben schlicht nicht, dass die meisten menschen mit migrantischen hintergrund NICHT intergiert sind... dafür gibt keine konkreten belege - es sei denn, man lässt sarazins meinungsäußerung als wissenschaftlich durchgehen *sichübergibt*. sorry, aber es war völlig unnötig für einen beitrag, der nur aussagen soll, dass tolerantere eltern am thema vorbei argumentieren... diese eltern schreiben nicht "ich würde", sondern "ich habe meine kind in einen kiga mit kindern mit anderem nationalen hintergrund geschickt"... warum ist ausgerecht das realitätsfremd, während du hier nur phrasen drischt? warst du denn ein intergrierter "ausländer" oder eher nicht... wahrscheinlich letzteres, wenn du pauschal davon ausgehst, dass der großteil anderen nationalitäten entstammender menschen sich nicht integrieren...
![]()
Zitat: "Die Ausländerkinder die völlig integriert mit uns leben, sind mit Sicherheit eine Bereicherung. Doch der prozentuale Anteil dieser ist sehr gering." Gibt es eine Quelle für diese Aussage? Die Statistiken, die ich kenne, gehen von einem "integrationsunwilligen" Anteil von etwa 10% aus. Gruß, Elisabeth.
Sorry, ich gehe nicht von irgendwelchen Statistiken aus sondern vom alltäglichen Leben und in einer Kleinstadt auf dem Lande tummeln sich nicht die Söhne und Töchter irgendwelcher japanischer oder britischer Manager
sondern wir haben hier zu 95 % türkische Ausländer die ihre Kinder in die Kindergärten bringen.
That`s real Life here
Außerdem habe ich auch nicht von gänzlich Integrationsunwilligen gesprochen ( siehe mein Posting ) sondern von Familien die sich nicht am Kigaalltag beteiligen und sich auch nicht sonderlich kümmern.
Falls es in eurer Umgebung viele andere Familien gibt die dies mit Erfolg tun dann gratuliere ich euch hiermit dazu. Bei uns ist das nicht so.
Das ist doch genau das, was Malwine kritisierte: Das Extrapolieren der individuellen Situation auf das Allgemeine.
milchmädchen-rechnerei, die besonders durch herrn reich-ranicki so oft gebeutelten krethi und plethi um kreeti zu erweitern... jetzt mach ich das auch mal so: iss doch alles eins! SO!
auch wir leben auf dem platten land... genauer gesagt, in einem dorf mit 5000 einwohnern - deine aussage ist also auch ohne weitere relevanz.
wie nur erziehen menschen mit deiner einstellung kinder? *kopfwehhab* die lieben kleinen lernen ja richtig, wie man sich eine meinung bilden sollte - zumindest für den stammtisch in der dorfkneipe...
![]()
Ich finde die Bezeichnung "Ausländerkinder" schon diskriminierend. Diese "Ausländerkinder sind hier geboren und gehören genauso zu Deutschland, wie "Deutschländerkinder", die von ihren Eltern teilweise auch nicht Gesellschaftskonform großgezogen werden. Gerade auf dem Dorf wird immer gerne auf Minderheiten gezeigt, weil sie nicht die Wertvorstellung der Dorfnachbarn wiederspiegeln. Aber ich finde es richtig beschränkt, seine eigene Wertvorstellung anderen überstülpen zu wollen, wie jetzt die Mitarbeit im Kindergarten. Ich denke, wenn sich Eltern, welcher Herkunft auch immer, nicht an Regeln halten, ist das immer noch Sache des Kindergartens, dieses mit den Eltern zu klären.
"Ich bin definitiv sehr offen, habe auch schon 5 Jahre selbst als Ausländer gelebt ,möchte aber schon das meine Kinder in einem deutschsprachigen sozial gesicherten Umfeld aufwachsen. Wer möchte das nicht ???" Sehr offen? offen wofür? für "ein deutschsprachig gesichertes Umfeld?" Dein Zitat / definiere: "möchte aber schon das meine Kinder in einem deutschsprachigen sozial gesicherten Umfeld aufwachsen. Wer möchte das nicht ???" WAS IST EIN DEUTSCHSPRACHIG GESICHERTES UMFELD? wo liegt dieses mir unbekannte Land? liegen außerhalb dessen Tretminen? Du warst 5 Jahre "Ausländer"? und danach? Was für eine Diskussion!!! wenn Du der Meinung bist, ein "deutsprachig gesichertes Umfeld" für Deine Kinder haben zu wollen, dann frage vorher einfach im Kiga nach, ob dort "nur" Deutsche Kinder sind. Wenn nicht, suche solange bis Du einen findest und FERTIG. Und spreche bitte nicht allgemein "WER MÖCHTE DAS NICHT" - spreche zum Beispiel nicht für mich!!! ich kann Deinen Zeilen nämlich als Mensch nicht folgen!!! Anbei bemerkt: verwöhnte Akademikerkinder sind oft genauso wenig integrierbar und einfach nur kleine Tyrannen... fällt nur nicht so auf weil sie Deutsch sind!!! die dürfen das? ja? na klar, sie sind ja Deutsche!!! und bieten damit das Tretminen freie "gesicherte Deutsche Umfeld". KINDER SIND ALLE GLEICH - was kann so manch eines dafür wenn SEINE ELTERN nicht integrierbar sind??? DAS RECHT DES KINDES AUF ACHTUNG!!! Ich bin gegen Faschismus!!!
also ich bin sowohl gegen die diskriminierung von "ausländerkindern"... alsauch auch gegen die diskriminierung von "akademikerkindern"! *jawollja*
![]()
Ich habe noch NIE gesehen, dass ein Akademikerkind ausgegrenzt oder benachteiligt wird... daher meine Aussage und ich darf sie treffen, ich bin Akademikerin
vielmehr habe ich nicht mal schlecht abgeschnitten und das noch bei verkürztem Studium
"nobodys perfect" kann ich nur sagen...
Das heißt also, Du schickst Deine Kinder nicht mir "Ausländerkindern" in einen Kindergarten, weil "Ausländerkinder" benachteiligt und ausgegrenzt werden? Oder was hat das Nicht-ausgegrenzt-Werden von Akademikerkindern damit zu tun, daß alle Ausländerkinder Deutsch nur radebrechen können und deswegen keine geeigneten Kindergartenkumpels für deutsche Kinder sind? Ich dachte, daß "Ausländerkinder" gerade NICHT ausgegrenzt werden? Oder eben doch? Und was hat Dein toller Abschluß mit dem Ganzen zu tun?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Na, Du scheinst ja wohl komplett vorbei gelesen zu haben...
Selbst ohne hohen Ausländeranteil kann dein Kind in einem kaumdeutschsprachigen, sozial nicht gesicherten Umfeld aufwachsen... Und da erfahrungsgemäß die Gegenden mit hohem Ausländeranteil die sind, die als Gebiete mit zumindest hohem sozialen Gefälle gelten, und zwar nicht nur wegen der Ausländer in den Vierteln, solltest DU erstmal oder zumindest auch zusätzlich deine deutschsprachigen Nachbarn genauer unter die Lupe nehmen. Oder gar dich selbst. Du bist übrigens definitiv NICHT sehr offen. Zieh halt einfach um in Gegenden, die deine Offenheit besser zur Geltung bringen
Was heißt für Dich denn "völlig integriert"? Ich fürchte, das wäre ein Punkt, den man erst einmal in einer eigenen Diskussion klären müsste... :-/ Ansonsten leben wir hier auch in einer Kleinstadt, aber sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule, im Hort und in der weiterführenden Schule erlebe ich immer wieder, dass GERADE Familien mit "Migrationshintergrund" oft besonders engagiert sind, sich sehr wohl "in den Alltag der Einrichtung integrieren", sich "an die Regeln halten" und "am Geschehen in der Einrichtung interessiert" sind. Sicher, es gibt Familie, da ist manches schlicht ein Kommunikationsproblem, gerade was "die Kiga-Regeln" u.ä. Organisatorisches betrifft. Aber desinteressiert - nee, die Eltern, die ich kenne, interessieren sich für ihre Kinder! Auch bei den Elternbeiräten - in unserer Kiga-Gruppe ist einer der beiden Elternvertreter ein Vater, der gebürtiger Marokkaner ist, in der Grundschule eine Mutter, die ursprünglich aus Afghanistan kam, im Hort eine griechische Mutter und in der weiterführenden Schule ein Vater aus Spanien. (Rein optisch könnte man sie übrigens alls für "Türken" halten, so dass ich mit Aussagen wie "hier zu 95 % türkische Ausländer, die ihre Kinder in die Kindergärten bringen" potentiell vorsichtig wäre). Okay, ich gebe zu, ich tue mich manchmal schwer, wenn meine Kinder von Mitschülern etc. erzählen, und ich habe den Namen so absolut noch nie gehört und kann nicht einmal einsortieren, ob es eher ein Junge oder ein Mädchen ist - aber spätestens nach einem Jahr und wenn der Name öfter fällt, dann ist das "Problem" auch erledigt! ;-) Ehrlich gesagt - die Eltern, mit denen ich mich viel schwerer tue, ist dieser eine Typus von "typisch deutschen" Eltern, deren Deutsch einfach unter aller Sau ist, die dauernd nur "ich tu machen" u.ä. sagen, deren inhaltliches Verständnis (ihren Rückfragen nach zu urteilen) bei den Elternabenden nicht vorhanden scheint - und die sich teilweise über die Lehrer in der Grundschule aufregen, nur weil sie selber zu doof sind, die Textaufgaben in Mathematik hinzubekommen... Einsichtsfähigkeit, selbst wenn man ihnen das Besprochene 10 Mal erklärt oder die Aufgabe dreimal vorrechnet, gleich Null. Und die genau so ihre Kinder erziehen. *grusel* Nee, das sind Eltern, auf die ich gut und gerne verzichten könnte - auch wenn / weil / obwohl sie noch so "deutsch" sind.
sind auch viele "Ausländerkinder" - oh je - ich bin ja selber ein Ausländerkind!
, denn die Schule liegt nahe des sozialen Brennpunktes unserer Mittelgroßstadt!
Alle Kinder dort, die einen Migrationshintergrund haben, sind super integriert. Und auch die Eltern nehmen an allen Elternabenden, Sprechtagen und Feierlichkeiten teil! Sie bringen sich aktiv ein, sei es durch Mitgliedschaft im Elternrat, als Klassenpflegschaft - Vorsitzende und auch beim Kochen und Backen für entsprechende Anlässe!
Und es sind nicht nur Türken, nein auch Russen, Polen, Syrierer, Libanesen, Japaner, Chinesen, ....
Meine Kleine geht in einen integrativen Kindergarten als I - Kind. Auch dieser liegt im sozialen Brennpunkt!
Es gibt eben nur diesen einen hier von der Sorte!
Auch hier gibt es also Multikulti und ich habe seltsamerweise die Erfahrung gemacht, dass hier die Mitarbeit allgemein recht mau ist!
Hier sind Kinder von Russen, Polen, Afrikanern etc. pp. und die Eltern lassen sich nur morgens kurz blicken bei Abgabe der Kinder, grüßen nicht, machen auch nicht mit bei irgendwelchen Aktionen außer Sommerfest!
Man bekommt keinen Draht zu den Eltern!
ABER! Oh ja, das ABER: auch die deutschen Eltern machen nur mit wenn sie quasi gezwungen werden!
Es steht und fällt einfach mit den Menschen an sich! Egal woher sie sind!
Und auch die deutschen Eltern grüßen nicht oder nur auf Einladung oder benehmen sich wie die Prolls aus sonst wo! Tja ...
Schule und Kiga liegen nur 300m Luftlinie auseinadner - und dann schon solche Unterschiede!
Hm ...
also ICH würde mein kind nicht in einen trilingualen privatkindergarten mit 80% japanischen, britischen, französischen, chinesischen etc. milliardär- unternehmer- und diplomatenkindern geben, denn ich finde mandarin für 3- jährige echt zu schwierig und so einen laden definitiv zu teuer. ich frage mich immer, was mit "ausländern" gemeint ist.... ehemalige gastarbeiter, oder deren kinder, die aber in der regel einen deutschen pass haben... asylbewerber illegale diplomaten und ihre kinder hier stationierte ausländische streitkräfte (z.B. die engländer in münster) aus sonstigen arbeitsgründen eingewanderte japaner, franzosen... "angeheiratete ausländer" ... komischerweise scheint es da "gute" und "schlechte" ausländer zu geben. LG
Araber, illegale, Asylanten, Türken, Kosovo - Albaner! ... Weil diese Gruppen nun mal am auffälligsten erscheinen in den Medien! Dass es sich in deiner Aufzählung auch noch um andere "Ausländer - Kinder" handeln könnte, das vergessen die meisten! Ich finde den Ausdruck AUSLÄNDER - KINDER grausig! Den habe ich 1976 zum 1. mal selber bewusst zu spüren bekommen. Das haben damals die Muttis und alten Ömkes gesagt! Kotz ...
die sicht auf "die ausländer" machen, wie so vieles, die MEDIEN.... und deren propaganda wiederholt sich dann scheinbar in der "alltagswahrnehmung".... leider können das nicht alle "mündigen bürger" reflektieren.. aber diesen latenten werdegang einer gesellschaft hatten wir vor 100jahren schonmal...die meisten wissen ja, worin das gipfelte traurig das LG
Ein schwieriges Thema, zumal ich immer wieder die Worte von "Stern" aus Schindlers Liste vor "Ohren" habe: Müssen wir jetzt eine völlig neue Sprache entwickeln? Ausländer sind jetzt Mitbürger mit Migrationshintergrund, Integration usw... alles wird auf die Goldwaage gelegt. Oft wid alles wörtlich genommen, auf "politische" Korrektheit geprüft, rassistische Stempel verteilt. Das nervt mich, dadurch wird es nicht einfacher! In unserem Dorf haben wir einen sehr, sehr hohen Anteil von Mitbürgern mit Migrationshintergrund. Man nennt uns nicht umsonst "little Moskau". Ich wehre mich dagegen alle unter einen Hut zu stecken, aber es gibt Probleme. Sehr viele Probleme. Meine Tochter hat sich im Kiga mit einem Mädchen aus russischer Familie angefreundet. Die beiden mögen sich und meine würde gern mal nachmittags mit ihrer Freundin spielen. Die Mama habe ich schon sehr oft angesprochen. Sie möchte das nicht! Weder bei ihnen noch bei uns. Als der KiGa Beginn anstand hat der Kiga zu einem Informationsabend eingeladen. (zumal es aufgrund eines Umbaus viele Ungereimtheiten gab) Die Resonanz war sehr gering, leider genau von den Mitbürgern mit Migrationshintergrund. Der Kennlernnachmittag: In der Gruppe meiner Tochter 14 neue kinder, davon 7 mit Hintergrund. Es waren 7 Kinder und Eltern anwesend. Dann der erste Kiga Umzug. Die Hilfe der beschriebenen Eltern war so gut wie nicht vorhanden. Der erste KiGa tag: Busfahren, etwas "neues" für unsere Kinder. Der Bus fährt um 8.00 Uhr. Im normalen Kiga Betrieb können die Kinder von 7.45- 8.15 gebracht werden (aus Gründen des Umbaus haben wir zZT keinen normalen Kiga Betrieb) Der Busfahrer wurde daraufhin beschimpft, warum der Bus nicht 3x fährt! Abholen an der Bushaltestelle. Die Eltern vieler Kinder stellen ihr Auto auf der anderen Straßenseite und in der Nebenstraße ab. Sie steigen nicht aus um ihre Kinder auf dem Weg über die Hauptstrasse zu begleiten. Das muss eine Erzieherin machen. Von den im Auto sitzenden Müttern hat keine keinen Migrationshintergrund. Warum ist all das so? Was verstehe ich da nicht? Wir haben uns damals bewusst für "unser Dorf" entschieden, da es die Heimat meines Mannes und mir ist. Mich stört der Anteil an zugezogenen Bürgern nicht wirklich. Bisher war ich allerdings immer der Meinung, dass sich die "Kluft" mit jeder Generation mehr schliessen wird. Leider zeigt uns der Alltag etwas anderes. Und ich verstehe es nicht.... LG Näppi
Hi, ich melde mich jetzt doch noch mal zu Wort, weil wir die Situation, vor der du dich im Kiga so sehr fürchtest, in der Grundschule meiner Tochter hatten. Von 17 Kindern in der Klasse hatten 14 "Migrationshintergrund", zumindest von einer Seite. Die ausländischen Elternteile stammten auch mitnichten aus der Schweiz, Kuwait, Kanada oder Japan, sondern aus Russland, Kroatien, der Türkei, Spanien, Jordanien und Elfenbeinküste. Unter den 17 Kindern waren drei, die immer wieder Probleme machten, 2 deutsche (ein Mädchen und ein Junge) und ein kroatischstämmiges Kind. Eines der türkischstämmigen Mädchen durfte nicht an Klassenveranstaltungen außer der Reihe Teil nehmen, weil ihr Vater sehr strenge Ausgangsregeln für seine Tochter verhängt hatte, störte aber ansonsten keineswegs den "Klassenfrieden". Alle Kinder sprachen (bis auf ein russisches Mädchen ganz am Anfang, die aber eine von der Mutter organisierte Integrationskraft bekam) Deutsch wie eine zweite Muttersprache, und die Eltern, die sich für die Klasse engagierten, waren bunt gemischt - meine Co-Elternbeiräte waren z. B. ein Kroate und eine Türkin. Ich hoffe, dass dieses Beispiel, ebenfalls aus dem "wahren Leben" und keine graue Statistik, deine Sichtweise in eine etwas andere Richtung lenkt... LG Nicole