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Netzagentur senkt Gas- und Stromnetzgebühren Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur hat im Kampf um niedrigere Strom- und Gaspreise weiteren Versorgern die Netzgebühren zusammengestrichen. Sie kürzte dem wichtigen Betreiber E.ON Netz GmbH die beantragten Netzkosten für Stromübertragungsleitungen um rund 16 Prozent, wie der Präsident der Netzagentur, Matthias Kurth, in Bonn mitteilte. Auch der Weiterverteiler RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH kann nur um rund 10 Prozent niedrigere Durchleitungsgebühren für Strom verlangen. Bescheide für weitere 20 größere Stromnetzbetreiber stehen laut Kurth vor dem Abschluss. Niedrigere Netzentgelte hätten auch für den Endkunden eine «signifikante» Auswirkung auf den Strompreis, sagte Kurth. Das Netzentgelt fließe zu mehr als einem Drittel in den Endpreis ein, während die Bezugskosten nur knapp ein Viertel ausmachten. Die Versorger argumentieren bei Preiserhöhungen oft mit erhöhten Bezugskosten. Bei Gasnetzentgelten traf die Netzagentur erste Entscheidungen. Der E.ON Thüringer Energie AG wurden 9,5 Prozent der beantragten Netzkosten nicht anerkannt. Bei E.ON Mitte AG wurden 11 Prozent der geltend gemachten Netzkosten nicht akzeptiert. Die Netzentgelte machen nach Angaben von Kurth etwa 20 Prozent des Gasendpreises aus.
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