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Die Demokraten im US-Kongress fordern eine Untersuchung der Geheimdienstinformationen über die irakischen Massenvernichtungswaffen. Die Republikaner lehnen dies ab. Die republikanische Mehrheit im US-Kongress hat einen Antrag der demokratischen Abgeordneten für eine umfassende Untersuchung des Umgangs mit Geheimdienstmaterials in der Irak-Krise abgelehnt. Einige Demokraten versuchten, aus der Debatte über mögliche Fehler der Geheimdienste politischen Profit zu schlagen, sagte der republikanische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Senats, Pat Roberts. Dies müsse verhindert werden. Die geforderte Untersuchung würde die Geheimdienste nur schwächen und entzweien. Es werde Untersuchungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit geben, anschließend könne man die notwendigen Informationen weitergeben. Die Demokraten hatten dagegen gefordert, die Sitzungen der Untersuchungsausschüsse sollten öffentlich sein und es müsse am Ende ein öffentlich zugänglicher Bericht vorgelegt werden. Sie verlangen vollständige Aufklärung darüber, ob die Geheimdienstinformationen über die Massenvernichtungswaffen Iraks falsch oder manipuliert gewesen sind. Den Republikanern werfen sie vor, an einer Aufklärung nicht interessiert zu sein. (nz)
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