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Na dann... beim letzten Ausbruch war Eyjafjallajökull 2 Jahre aktiv

Na dann... beim letzten Ausbruch war Eyjafjallajökull 2 Jahre aktiv

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Hab ich grad im Radio gehört. War 1821 - 23. Störte den Flugverkehr also noch herzlich wenig. Wird das das Jahr des Deutschland- / Europaurlaubs? Mein Sohn will im Sommer nach USA fliegen.....sonst steht bei uns in nächster Zeit zumindest nichts an.


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Das bedeutet aber meines Wissens nach nicht, dass der Vulkan auch die ganzen zwei Jahre SO gequalmt hat, irgendwann dürfte das Gletschereis ja mal weg sein (hoffe ich), bisher sind ja nur 30%weg.


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und er raucht...und raucht...und raucht... http://eldgos.mila.is/eyjafjallajokull-fra-thorolfsfelli/ Webcam....genial...


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viel interessanter ist ja, dass die Leute vor Ort jetzt mit Überschwemmungen kämpfen. Wenn das nicht Ironie des Schicksals ist.. ein Vulkan bricht aus und die Bewohner kämpfen mit Hochwasser


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eher durch Zufall nahm ich heute morgen eine Zeitschrift mit in die Wanne, wo eine Reportage über Island drin stand, allerdings von Februar. Sehr schönes Land, mag man den Fotos glauben und das tue ich:-)). Viele heißen Quellen, Vulkanbedingt, aber auch extreme Kälte (allerdings Golfstrombedingt nicht so kalt wie andere Gebiete am Polarkreis), spekutaläre Landschaften, es brodelt ein heißer See und daneben die Pflanzen sind vereist, dick eingefroren durch den Wasserdampf in der Kälte der Luft. Wirklich faszinierend. 230.000 Menschen leben dort, heute ist ein großteil mit Staub bedeckt, keine Isländerponys mehr, die auf grünen Wiesen grasen....stimmt schon traurig und bedenklich und mit der Hoffnung, daß es da bald aufhört.


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Sie sind das einzigste Land auf der Erde, das kein Öl bräuchte, da sie ihre Energie durch Erdwärme erzeugen (und zwar, wenn mich nicht alles täuscht jetzt schon vollständig). Eine weitere Einnahmequelle sind dann die Touristen, die sich Vulkane ansehen möchten. Und die Vulkanasche ist gerade für Mitteleuropa in den geringen Mengen wie bisher eher ein Segen, denn sie bringen auch lebenswichtige Mineralstoffe auf die Felder. Das sind jetzt mal positive Aspekte.


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Kein bisschen Ironie des Schicksals! Schließlich ist "Eyjafjallajökull", wie der Name schon sagt, ein "Jökull", das is das isländische Wort für "Gletscher". Und unter dem Gletscher Eyjafjallajökull ist der Vulkan (teilweise Eyjafjalla, teilweise auch Eyjafjallajökull genannt). Wenn nun UNTER dem Gletscher der Vulkan ausbricht, hat das den gewissermaßen positiven Nebeneffekt, dass der Gletscher über der Ausbruchsstelle die Eruption quasi "dämpft", d.h. in Island wird man oft nicht direkt von den unmittelbaren Folgen eines Vulkanausbruchs überrascht, sondern man merkt, oje, unter dem Gletschereis tut sich was und ist oft schon rechtzeitig "vorgewarnt". Der Vulkanausbruch geht dann unter dem Gletschereis, schmilzt die gewaltigen Gletschermassen von unten - und oft so drei Wochen nach dem Beginn des Vulkanausbruchs geht dann die Lawine los, mit endlosen Wassermassen, gemischt mit Vullkanresten, das Ganze ist dann quasi wie so eine Art "Beton", das von einem riesigen "Betonmischer" vom Berg hinunter in die Ebene gekippt wird. Die Gegend an der Südkiste Islands ist durch diese regelmäßigen "Ergüsse" entsprechend gezeichnet, eine riesige, an der Küste endlos flache Landschaft, über weite Stellen sehr karg und grau und unwirtlich, durch die die Ringstraße (DIE Hauptverkehrsstraße Islands, einmal rund um die Insel herum, sozusagen) führt. Es ist da allerdings auch nichts besonderes, dass die Ringstraße mal wieder weggeschwemmt worden ist, auch das ist relativ "Alltag" in Island...


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...wenn es jetzt plötzlich hieße: "Flugverbot aufgehoben, nach den Ergebnissen der Testflüge schadet die Aschewolke den Triebwerken nicht." Oder wär's euch zu gefährlich?


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Ich würde nur im Notfall fliegen. Möcht aber auch nicht in 2-3 Monaten in ein Flugzeug steigen, was da durchgeflogen ist. Was ist mit Langzeitschäden?


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ich denke, es käme darauf an. Wäre es ein stinknormaler Wochenendbesuch bei meinen Eltern, wohl eher nicht, denn diese Strecke kann ich im Notfall auch mit der Bahn zurücklegen. Bei einem seit Jahren heiß ersehnten und fett angesparten Urlaub würd ich wahrscheinlich das Risiko (ist es überhaupt eins?) eingehen. LG Sue


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habe meine fluege stornieren kønnen und bin heilfroh, dass wir nicht fliegen


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Es kommt darauf an, ob ich "müsste". Wenns jetzt nicht wirklich wichtig ansteht, würd ich leiber noch etwas warten, aber ich denke, wenn wir uns bei diesem Vulkan auf eine längerfristige Sache einstellen müssen, werden wir immer wieder diese Wetterlage haben. Wenn man dann z.B. eine Reise bucht, kann es sein, das man dann wieder von einem Flugverbot betroffen ist. Zum Glück haben wir uns dieses jahr gegen eine Flugreise entschieden und reisen per Bahn, Fähre und PKW. Grüße


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mein mann sitzt seit donnerstag in usa fest, er würde sofort fliegen, ohne wenn und aber, um nach hause zu kommen. urlaubsflüge würde ich absagen. nur was sein muss! und mulmig ist mir auf jeden fall, dennoch soll er doch endlich nach hause kommen..........


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Absolut Nein! Aber ich bin durch meine extreme Höhenangst (keine Flugangst) wohl auch ein eher schlechter Richtwert, wenn es ums fliegen geht. Bin in meinem Leben erst insgesamt dreimal geflogen (ein Hin-/Rückflug nach Kreta, ein Rundflug in einer kleinen Maschine) und war jedes Mal mehr als froh, als mich die Erde wieder hatte. Und das auch ohne Turbulenzen, Gewitter, Vulkanasche, etc lg Meike


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Nur mit mulmigem Gefühl im Bauch... Meine Eltern wollten eigentlich gestern von Norwegen aus nach Hause fliegen - haben sich jetzt bis mindestens morgen ein Zimmer in Bergen genommen... Ist für sie aber kein Problem, müssen nicht arbeiten o. ä. Nur, dass ihre Enkelin jetzt sitzen kann, wissen sie noch nicht...!


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Ihr glaubt gar nicht wie schön RUHIG es hier(Frankfurt/Main) ist wenn keine Flugzeuge unterwegs sind...also von mir aus brauchen die so schnell nicht wieder fliegen*lol* Wir fahren dieses Jahr an die Ostsee...mitm Auto! ;-))


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Wobei, es tut mir schon leid um die "Gestrandeten", ob sie nun vom Urlaub zurück kommen wollen oder im Transitbereich sitzen und nicht rausdürfen.


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dürfte sicher ein paar Konkurse geben. Kommt dann zur aktuellen miesen Wirtschaftslage noch dazu. Kein Wunder, dass die auf die Flugsicherung wettern und evtl. auch ein Flugrisiko eingehen würden.


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Hmmm, ich denke, der Steuerzahler wirds mal wiedre richten Damit die das zarte Pflänzlein Konjunktur nicht unter Vulkanasche untergeht. Die Fluglotsen werden natürlich sämtlichen Kündigungsschutz verlieren, können dafür dann zur Bahn gehen und Schaffner werden. Wir werden es sehen.