Mitglied inaktiv
bald wird doch das haus auf mich überschrieben. spricht was dagegen, wenn ich berkel im fall, dass ich es nicht halten kann ( was ich nun nicht annehmen will), ein vorkaufsrecht einräume? hat ja dann nichts mit dem verkaufspreis zu tun, oder? er hätte das nämlich gerne und ich hab muffe. auf der anderen seite wäre die hütte in dem fall in guten händen. würdet ihr das tun?
Wenn Ihr Euch im "Guten" getrennt habt und ein vernünftiges Verhältnis jetzt habt. Ja, würde ich. Vorkaufsrecht hat nichts mit dem Verkaufspreis zu tun.
beim echten vorkaufsrecht kan der berechtigte die sache zwar zu grundsätzlich gleichen bedingungen kaufen wie es ein dritter beabsichtigt. wenn es aber nun zunächst keinen dritten gibt oder wenn sich ein "strohmann" findet, der einen spottpreis bietet und so den wert der immobilie drückt, ist das die chance für den berechtigten, ein schnäppchen zu machen. ich kenne (leider) jemanden, der sich mit solch miesen tricks die taschen gefüllt hat! es ist etwas anderes, wenn du ein ankaufsrecht oder eine option meinen solltest...
ja, aber einen spottpreis muß ich ja nicht annehmen, oder?
was genau meinst du denn? PN?
schon vorkaufsrecht, wenn es veräußert wird, dass ER dann berechtigt ist, es als erster angeboten zu bekommen, bzw. zu den konditionen zu erwerben, die ich anderen auch anbieten würde.
Ja, ich denke, das würde ich. Mit dem Verkaufspreis hat das ja nichts zu tun - das Vorkaufsrecht gibt ihm ja "nur" das Recht, als Käufer in den Vertrag einzutreten, den Du mit einem anderen potentiellen Käufer ausgehandelt hast. Und es gilt ja auch nur für den Vorkaufsfall - sprich: Du hast einen unterschriebenen Kaufvertrag für das Haus zwischen Dir als Verkäufer und einem Dritten als Käufer, und dann könnte Berkel schreien Halt, ich will die Hütte aber haben!, und dann tritt er in genau den abgeschlossenen Vertrag als Käufer ein. Wobei ich schon viele Fälle mit Vorkaufsrecht gesehen habe - aber eigentlich nie den Fall, dass es wirklich ausgeübt wurde. Wobei ich aber natürlich schon öfter erlebt habe, dass das Objekt in so einem Fall zuerst dem Vorkaufsberechtigten angeboten wurde. Warum hast Du Bedenken dagegen?
ihr habt euch getrennt??????????????????????? das ist jetzt ein blöder scherz, oder? bitte alles peÄhnen, muss erst die zwei unwilligen kids in die heia verfrachten äh... ich hab mich jetzt verlesen, gelle?
nein, eigentlich nicht. es wäre ja sogar gut, denn die kinder hätten weiterhin später ein haus. die einzigen bedenken lauten, dass er es glaub ich nicht wirklich loslassen kann, oder will. er bietet mir sogar an das ding zu ende zu renovieren, was ich aber ablehne.
kann ich das auch morgen peännen? malwine, also wenn ich alles bedenke, dann sicher nicht dass er unsere kinder über den tisch zieht. der überlässt mir nur aus diesem grund das haus, ich halse mir es auch nur aus diesem grund auf.
aber was malwine da anspricht, ist wirklich zu bedenken und beachten... du weißt nie, wie es kommt, ob deine kids das haus überhaupt wollen (oder es zieht sie in die welt hinaue un ddie hütte ist eher lästig als gebräuchlich), dir geschiet etwas und du kannst das haus nicht halten, du weißt auch nie, wie sich dein ex-berkel ändern wird.............. ich kenne einen ähnlichen fall von meiner freundin. keine hätte geglaubt, wie der olle sich gewandelt hat und welch charakterzüge da zutage traten. überlege gut, was du machst
du weißt doch, was weiber alles zu stande bringen, wenn sie erst einmal ein dreinbein in der mangel haben... wie gesagt: mach' es nicht komplizierter als nötig!
aber ehe es ein depp erwirbt der es nicht zu würdigen weiß? berkel hat hier so viel gemacht, alles trägt seine handschrift. irgendwie wäre mir wohler wenn er es dann auch hätte. was die ische betrifft, du glaubst nicht wirklich dass die schwiemu eine neue ins haus lässt? wenns nicht gerade eine kronprinzessin ist (und die wird nicht scharf auf die hütte sein), dann bin ich nicht beunruhigt. eher wenn er sich noch ein kind anschafft, dann wirds aber finanziell wieder eng für ihn.
Sei nicht naiv! Er ist ein Mann und eine Neue findet sich manchmal schnell. Vorsicht ist besser als Nachsicht! LG S
hmmm, hmmmm. es ist ja nur zur absicherung. ich hab nicht vor es zu verkaufen. aber WENN, dann sollte es auch in richtige hände kommen. es ist für berkel ebenso schlimm wenn ich einen neuen partner im haus habe, als die tatsache dass hier eine ische in meinem feng shui-eck sitzen könnte. wäre also gerecht.
Hallo, kenne zwar den Hintergrund nicht, aber wirklich mal angenommen, Du kannst/willst das Haus (sagen wir mal in ein paar Jahren) nicht halten. Dann kann es zwei Extremszenarien geben: 1. Ihr habt noch immer ein gutes Verhältnis und Du würdest ihm die Bude sowieso fairerweise als erstem anbieten 2. Er ist inzwischen mit Alexis Carrington liiert, die ihn animiert hat, Dich entmüdigen zu lassen, das Sorgerecht für die Kinder an sich zu reißen, sie ins Internat zu schicken und Dich um Haus und Hof zu bringen. Dann würdest Du Dir die Haare ausraufen, dass Du ihm wegen des Vorkaufsrechts das Haus verkaufen musst. Naja, und dann gibts ungefähr 500 wahrscheinlichere Situationen, die zwischen den beiden Fällen liegen. Ich denke, dass ein Vorkaufsrecht überflüssig ist. Entweder, weil Ihr Euch auch so einigt, oder eben, weil das Gegenteil davon der Fall ist. Viele Grüße Susanne
so hab ich noch gar nicht gedacht. wenn wir uns in ein paar jahren noch verstehen, würde ich es ihm eh anbieten. ABER, er geht wirklich in vielen dingen auf mich zu. er lässt alle möbel hier, er macht die elektrik im treppenhaus noch und hilft mir bei diversen anderen dingen, für die ich zu doof bin. er muß das nicht tun, aber ich freue mich sparen zu können, wo es geht. es gibt kein gezanke mehr ums sorgerecht, er tut alles dafür für die kinder die maximalste schadensbegrenzung zu schaffen und vor allem, er macht keine vorwürfe. jaaa, alles zu perfekt. trotzdem, ich will ihn nicht das eine ding verwehren. es hätte für mich viel übler laufen können und anfangs sah es ganz danach aus. mittlerweile haben sich die wogen geglättet. ähh, er übernimmt sogar die notarkosten...
wenn er alles aus berechnung machen würde, damit du ihm dieses wieauchimmerrecht einräumst, dann sind unsere warnungen doch mehr als berechtigt... tut er alles aus liebe zu den kindern und alter verbundenheit zu dir, dann wird es ihm reichen, dass du ihm ohne notarielle absicherung dieses recht zugestehst. geschenke bedürfen keiner gegengeschenke!
Einsteinsmama, Du hast noch nicht verstanden, dass sich nach einer Trennung die möglicherweise anfänglich friedlichen Verhaltensweisen des Ex- Partners schnell wandeln können. Und zwar OHNE das DU das in irgendeiner Weise beeinflussen kannst. Solltet ihr euch im Fall der Fälle noch verstehen, kannst du ihm doch einräumen das Haus zu kaufen. Wenn nicht, dann wäre es evtl sehr unklug ein Vorkaufsrecht eingeräumt zu haben. LG S *aus Erfahrung klug*
So wie Du das schilderst, kann ich gut verstehen, dass Du in einer Zwickmühle bist. ABER: überleg Dir WIE sauer Du auf ihn sein müsstest, dass Du ihm das Haus NICHT mehr freiwillig verkaufen wolltest (egal, wie viel er bietet). Du hälst es jetzt vielleicht noch nicht für möglich, dass Euer Verhältnis sich so verschlechtert, dass es Schwierigkeiten beim Verkauf geben könnte. Er scheint sich da nicht so sicher zu sein, sonst würde er das Vorkaufsrecht nicht einfordern. Wirklich schwierig
aber ich kenne diesen menschen seit 13 jahren in und auswendig. vielleicht würde er mir gerne wehtun, aber seinen kindern würde er niemals eine drüberbraten. außerdem hab ich schiss, dass er sich wieder wandelt wenn ich das jetzt nicht tu. mal davon ab, dass ich eine mördergeniale finanzierung habe bei der schon der teufel am werk sein müßte, wenn ich es nicht schaffe. ich zahle 400 euro kredit im monat, dafür bekomme ich keine 4 zimmer-wohnung!
hasi, da mußt du selbst lachen! man kennt NIEMALS jemanden in- und auswendig....das weißt du auch. niemand ist berechenbar und grade berkel halte ich für sehr sehr wankelmütig. was auch i.o. ist....
du hast ja recht und menschenkenntnis! du weißt ja, ich bin die mit den ewigen schuldgefühlen.
aber sei doch bitte realistisch: du kannst für ihn genau so wenig deine hand ins feuer legen wie für deine entscheidungen in zukunft... du selber weißt doch, dass man niemals nie sagen kann.
du hättest vor zwei jahren auch nicht geglaubt, dass es so sein würde wie es jetzt ist, oder? ![]()
ich möchte deinem nochmann nichts schlechtes anhängen, sicher nicht. malwinchen kann es ebenso bestätigen, daß ich ihn mir gegenüber als überaus freundlich, nett und zuvorkommend kennengelernt habe. aber dieses scheiß-ego....dieses gekränkt sein...auch die eltern.....das ist einzubeziehen.... mal ganz abgesehen von einer next. ich weiß, daß du von schuldgefühlen getrieben bist. das mußt du noch ablegen. schaff ma scho.
was ist, wenn du den schuppen doch zunächst halten kannst und deine söhne erst einmal erwachsen werden. angenommen, du stirbst (was keiner hoffen will, aber möglich wär's) dann... möchtest du, dass deine söhne dann den klotz am bein haben, das haus nur für einen appel und ein ei an ihren vater verkaufen zu müssen? möglicherweise verstehen sie sich später aus irgendeinem grund nicht... kurz: bau keine falltüren ein, wenn auch die möglichkeit besteht, klare regelungen zu treffen.
...und wenn man's aus Berkels Sicht sieht? Er hat ja wohl in das Haus auch verdammt viel reingesteckt, Zeit und Geld und Energie und Herzblut und alles, und WENN er es ihr jetzt schon komplett überschreibt, dann will er sich vielleicht wenigstens absichern, dass er - im Falle eines Falles, und bevor seine Ex es irgendwie verschleudern würde - wenigstens die potentielle Möglichkeit hätte, das Haus doch wieder zu erwerben und es als "Heim" für die Kinder zu bewahren..? Es fällt wahrscheinlich leichter, sein Haus zu überschreiben, wenn man dafür wenigstens ein Vorkaufsrecht bekommt - quasi wie eine Option, die Überschreibung im Falle eines Falles - wenn auch mit horrenden Kosten, wo man dann abwägen müsste, ob es einem das wert wäre - doch wieder rückgängig machen zu können, wenn etwas sein sollte. Kann man Vorkaufsrechte eigentlich befristen? *kopfkratz*
vorverkaufsrecht aber... zum marktpreis also nicht das man das eben durch fiktive kaeufer runterhandeln kann (irgendeine klausel einbauen fuer den notfall?) wuerde mal einen anwalt fragen
das ist eher so etwas wie eine option, stimmt's? er kennt EM... er weiß, dass sie die hütte eben nicht verschleudern würde. es geht bei einem vorkaufsrecht nicht um eine nette geste, sondern um eine komplexe juristische verpflichtung! ... also: kategorisch NEIN!
...doch, ich meine ein Vorkaufsrecht i.S.v. §§ 1094 ff. BGB, dingliches Vorkaufsrecht bei Grundstücken. Natürlich ist ein Vorkaufsrecht eine "komplexe juristische Verpflichtung", aber ich kapiere immer noch nicht, warum man da so kategorisch dagegen sein sollte! Es wäre genauso eine "nette Geste", ihm das Vorkaufsrecht einzuräumen, wie es von ihm eine "nette Geste" ist, das Haus zu überschreiben und auf den ursprünglich angekündigten großen Knatsch mit Hauen und Stechen zu verzichten, oder? Und beides wäre zwar eine "nette Geste", hätte aber sehr wohl juristische Folgen mit entsprechenden finanziellen Aspekten. Dessen bin ich mir schon bewusst!
ich merke an, dass er sich hier 2 bandscheiben ruiniert hat, dass er tag und nacht zwischen job und kindern gewerkelt hat und das nest für uns gebaut hat. mal davon ab, welche federn ich dabei lassen mußte, ist es nur eine geste die ihm zusteht. und ich merke an, dass ICH diejenige bin, die die ehe verlässt. ich hab ihm alles genommen, was nicht heißt dass ich zu kreuze krieche. aber wie erwähnt, es hätte mich schlimmer treffen können. ich hab genau DAS was ich wollte, daher finde ich dass ich ihm das wirklich zugestehen sollte.
Wir gehen ja eh mal davon aus, dass Du es nie verkaufen musst. Udn wenn nun doch, was spricht dann gegen ihn? Kann ich eigentlcih zu Dir ziehen? Hab ich Dich das eigentlich schon mal gefragt?
aber brocke doch nicht wegen deines schlechten gewissens deinen kindern einen klotz am bein ein! EM, frag' einmal vallie, denn ich habe zu ihr letztens noch am telefon gesagt, dass ich irgendwie gegen deinen berkel nichts negatives sagen kann... ich fand ihn am telefon immer nett. mehr weiß ich ja nicht zu beurteilen. was da bei euch läuft, ist etwas anderes... und das hat nichts damit zu tun, ob er JETZT ein schwein ist. es geht darum, dass du im begriff bist, falltüren auszubauen, die UNNÖTIG sind, aber später für große, große probleme sorgen könnten. und eine geste STEHT niemandem zu. eine geste ist etwas generöses... was du vorhast, ist den pakt mit dem teufel mit deinem blut zu unterzeichnen - dabei meine ich nicht, dass berkel der teufel ist... es geht um die unkalkulierbaren faktoren.
das wäre es doch! ich will nämlich nicht wirklich alleine sein! die glaubulies lagerst halt im gartenhaus:)))
du DAS schon vergessen hast... ![]()
ich kann über berkel nur das negative berichten, das unsere ehe zerstört hat. 2 dinge, seine eltern und das haus. beides war das aus und ich zu naiv. naja, das dritte ding, das die ehe zerstörte bring ich jetzt nicht mit rein. fakt ist, dass er kein schlechter mensch ist, nur seine mutter wird mich überleben (wie es scheint!) und das ist eine tatsache die ich nicht mehr ertragen konnte. was berkel als vater betrifft, ich konnte mir für meine kinder keinen besseren wünschen. man muß bedenken, wir haben wirklich alles an die wand gefahren, aber die kinders sind der volle erfolg geworden ( na gut, das sagen alle eltern von ihren kindern *g*). falls es jetzt so klingt, als würde ich das ruder umreissen wollen...NEIN, der gedanke erwirkt würgereize. ist nicht mehr möglich. null liebesgefühle mehr.
die frau von meinem papa?der hat morgen todestag, ich denke daher kommt meine emotionale anwandlung! er fehlt gerade sehr...
und noch viel mehr: malwinchen hat 100% recht.
wir können hier sinnieren ohne ende: letztlich solltest du dich eingehend von deinem anwalt beraten lassen! und lass' dir genau aufzeigen, wo die vorteile sind und was dich im schlechtesten fall erwarten könnte.
Hallo, kenne jetzt Deine persönlichen Verhältnisse nicht, da ich nur sporadisch mitlese. Ein Vorkaufsrecht schadet jedoch nicht; ich stimme hier Leena zu. Dein Ex-Mann kann nur dann das Haus erwerben, wenn Du es auch verkaufen willst und zwar zu den Konditionen, die Du mit einer dritten Partei vereinbart hast (hättest). Ein Vorkaufsrecht bedeutet nicht, dass er das Recht hat, nach seinem Gusto den Preis oder den Zeitraum zu bestimmen. Wenn Ihr Euch im Guten trennt und er bereit ist, Dir das Haus zu überlassen, finde ich ein Vorkaufsrecht nur fair. Am besten ist es aber immer, Du lässt Dich nochmal juristisch beraten. Gutes Gelingen.
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hier geht es nicht darum, mal eben seine meinung zu sagen... EM erwägt etwas, dass schwerwiegend in den folgen sein kann...
nur, weil du es fair findest, bewahrt das EM nicht vor schaden! denn ein vorkaufrecht kann sehr wohl schädlich sein! mach' dich erst einmal schlau... und damit meine ich nicht, bei wiki "vorkaufrecht" nachzulesen...
das ist genau so als würdest du jemandem von einem ehevertrag abraten, weil sich schon keine probleme bei scheidungen ergeben würden und man würde sich ja schließlich lieben...
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Habe alle Postings gelesen. Und ich war ebenfalls schon mal in der Situation, jemandem ein Vorkaufsrecht einzuräumen. Ebenso wurde mir bereits ein Vorkaufsrecht eingeräumt (im Gegenzug). Ich denke, ich weiß schon halbwegs, wovon ich rede. Du auch?
offensichtlich hat noch niemand in deiner konstellation davon im übelsten sinne gebrauch gemacht...
mein onkel und meine tante bspw. haben darauf hin ihre berufliche selbstständigkeit verloren!
mein Ex-Schwager war auch ein superdupertoller Papa.......heute ist er ein supertolles Arschloch! Frag meine Schwester...
Zeiten ändern sich, Partner verändern Menschen.....man kennt niemanden in und auswendig egal wie lange man ihn kennt.......ich kenne noch nicht einmal mich in und auswendig!
Ich kann dir nicht raten was du machen sollst, denn ich war noch nie in einer solcher Situation (was auch immer los ist), ABER jetzt musst du eine absolute Egosau sein und nur an dich und deine Kids denken - Berkels Wünsche dürfen jetzt keinen Vorrang haben!
Wenn ihr nun getrennte Wege gehen wollt, dann musst du DEINE Zukunft sichern und dich nicht um Berkel kümmern - egal wie gut lieb und nett er ist.....kann alles nur Fassade sein....kann muss aber nicht. ![]()
ich werde diplomatisch (wie immer) vorgehen und ihm mitteilen, dass ich ihm das haus ohnehin zum kauf anbieten würde, wenn es nicht mehr haltbar ist. das haus wäre in 12 jahren bezahlt, überschaubarer zeitrahmen find ich. zudem hab ich noch einen bausparer bis dahin. also kann fast nichts kommen.
iloveu.
iu2!! ich geh jetzt mit meinen schuldgefühlen ins bett und weine mich in den schlaf. nee, vorher telefonier ich noch. das minimiert die schuldgefühle.
auf der couch weint es sich so schlecht!!! laß das. hab frei morgen. bin sozusagen telefonierfrei.
Wie kann man denn durch ein Vorkaufsrecht seine Existenz verlieren? das ist mir völlig schleierhaft. Sehr oft hat doch z.B. die Gemeinde ein Vorkaufsrecht. Ja und? Dann muss der potentielle Käufer hoffen, dass sie es nicht ausübt. Ich sehe einfach die Gefahr nicht, bitte kläre mich auf. Bei einer Entmündigung (gibt es das überhaupt noch? ich dachte, das wäre jetzt die Pflegschaft, aber egal), kann sie so oder so nicht mehr machen, was sie will und über das Geld auch nicht verfügen. Ein Vorkaufsrecht scheint mir da den Schaden nicht vergrößern zu können. Die einzige Gefahr, die ich sehe, ist, dass ein potentieller Käufer keine Lust hat, allzuviel Zeit und Nerv in den Erwerb eines Hauses zu stecken, das ihm dann noch jemand anderes in letzter Sekunde vor der Nase wegschnappen kann. LG, carla72
stichwote: vorkausrecht auf vverkstattgebäude, erbschaft soll ausgezahlt werden, zeitdruck, strohmann macht dumpingangebot, begünstigter meldet vorkaufsrecht an, klagt auf annahme des angebots und gewinnt... bis auf den strohmann waren das verwandte... Zusammenhänge deutlich geworden?
Trennung an sich geht. Trotzdem muss ich leider kurz etwas dazu senfen.. *hüstel*. Die räumliche Trennung der Eltern hinterlässt bei jedem Kind tiefe Spuren, da kann man sich anstellen wie man will und das anstellen, was man will. Die Kinder leiden immer drunter, vor allem wenn sie noch relativ jung sind. Derartig einschneidende Änderungen verursachen Verlustängste und vor allem einen Vertrauensverlust in die Konstellation, die den Kindern bis dato Schutz und GEborgenheit gegeben hat. Wenn man sich das vor Augen hält, dann stellt sich die im Ausgangsposting gestellte Moralfrage vielleicht gar nicht... Ich weiß, das ist jetzt völlig off-topic und du willst es mit Sicherheit auch gar nicht lesen, wollte es aber trotzdem nicht ungesagt bzw. ungeschrieben lassen. LG JAcky
ich verstehe den zusammenhang nicht, jacky!??? ich denke nicht, daß einsteins söhne mal nachfragen würden, ob im falle dessen, daß sie das haus verkaufen müßte, sie dem vater ein vorkaufsrecht eingeräumt hatte....???? ich finde beweggründe aus einem schlechten gewissen heraus einfach falsch, egal was es ist.
Tatsächlich "antworte" ich auch in diesem Fall nicht im geringsten auf die gestellte Frage, sondern senfe einfach das hier herein, was mir gerade in den Sinn kommt, wenn ich die Frage lese. Und das oben Geschriebene war so in etwa mein Gedankengang. WEisch, seit meinem Mutterdasein beziehe ich auch Kinder in meinen Beobachtungskreis mit ein und da fällt mir auf, dass die Kinder von geschiedenen Eltern irgendwie einen Knacks haben. ISt ja auch verständlich. Das wollte ich einfach zum Ausdruck bringen - vollkommen unabhängig von der Vorkaufsrechtsfrage. In solchen Fällen kommt es sowieso früher oder später erstens anders, zweitens als man denkt. Und nur das geschriebene Wort hat Bestand. WEnn man diese Frage "moralisch korrekt" beantwortet haben möchte, dann müsste die Antwort eigentlich lauten: bezahle dem Berkel seinen Aufwand an ARbeitsstunden und Materialeinsatz, den er geleistet hat... und räume ein schriftliches Vorkaufsrecht ein. LG Jacky
"WEisch, seit meinem Mutterdasein beziehe ich auch Kinder in meinen Beobachtungskreis mit ein und da fällt mir auf, dass die Kinder von geschiedenen Eltern irgendwie einen Knacks haben." Was schlussfolgerst DU daraus? Was ist deine Quintessenz? Sich auf keinen Fall trennen der Kinder wegen? Weißt, diese *alle Kinder von getrennten Eltern haben eine Knacks* Vorhaltung finde ich ziemlich anmaßend. Zumal sie keinesfalls objektiv ist, da sicher auch eine nicht geringe Anzahl von Kindern *scheinbar* intakter, aber unter der Oberfläche katastrophaler Ehen und Beziehungen auch psychische Beeinträchtigungen haben. Außerdem stellt sich da auch die Frage der Kausalität.... Achja, ich würde gern wissen, wie sich denn der "Knacks" bei den dir bekannten Kindern äußert. Also ich würds ernsthaft gern wissen! :-) Meiner Erfahrung nach, ist es nicht minder schlimm, wenn Kinder nach der Trennung der Eltern immer als Trennungskinder abgeurteilt werden. Da können manche Kinder tun und lassen was sie wollen (und das sind oft keine anderen Dinge als Kinder aus Heileweltfamilien) - trotzdem heißt es per se : "ach, war ja klar - Trennungskind". Wie du merkst, bin ich da persönlich sehr beteiligt. Liegt jetzt gar nicht an der Erfahrung mit meinem Kind, sondern an Erfahrungen mit anderen Kindern. LG S
ich verstehe, was du meinst, aber ich finde es eigentlich schon moralisch korrekt genug, daß er ganz einfach aus dem kreditvertrag gekommen ist.
wenn einstein dieses haus nicht auf sich genommen hätte, hätten sie es sicher mit verlust verkaufen müssen, wenn sie es überhaupt verkauft bekommen hätten ( pssssttttt, es ist ein liebhaberobjekt
), dann wäre nebst material und arbeitseinsatz auch noch eine menge anderer taler weg gewesen und niemand hätte was von dem haus gehabt.
auch die kinder nicht mehr.
ich kenne mich rechtlich da nicht aus, das weiß malwine besser, aber nur wegen schlechtem gewissen, ein risiko einzugehen, nein, das finde ich nicht gut.
wenn sie nicht mehr zahlen kann, dann kann er es ja abkaufen.
Ich hatte mich ein paar Mal mit dem Thema gedanklich auseinandergesetzt und u.a. auch deshalb besagte Kinder unwillkürlich etwas näher unter die Lupe genommen, sozusagen. Meine Beobachtungen führten zu dem Ergebnis, dass das Thema "Trennungskind" von fast niemandem objektiv und ohne Wertung behandelt wird. Schreibt z. B. ein Trennungskind in sein Freundealbum auf die Frage, wer mit ihm zusammenlebe, "Mama, XY, Papa und meine Schwester", dann entstehen riesige gedankliche Blasen in den Gehirnen eines jeden Lesers (kann's bezeugen, ging mir und diversen anderen ladies nicht anders). Das geht dann sogar so weit, dass ganz spezifische Fragen an das Kind gestellt werden ... und wieder entstehen gedankliche Blasen. Kinder spüren so etwas. Sobald ein "Trennungskind" Schwierigkeiten irgend einer Art hat, kommen sofort die ersten Andeutungen ...."ja, das ist so, weil ...", eine jede Bewegung des besagten Kindes wird genauestens studiert, beim Elternabend heißt es "Aaaah, also Siiiie sind der Vater des Kindes. Schön, Sie auch kennenzulernen..", .. Das sind nur einige BEispiele. Es gibt derer viele andere mehr. Eines haben alle gemeinsam: die größten Probleme werden durch die GEsellschaft um die Kinder herum geschaffen. Das ist einfach so, aber so lange man Mitglied der Gesellschaft ist, muss man sich damit auch auseinandersetzen. Was ich bei meinen eigenen Kindern sehe, ist, dass eine jegliche Änderung sie in größte Aufregung versetzt und das einzige, was ihnen in solchen Fällen Halt gibt, ist die Verlässlichkeit der Anwesenheit der Hauptbeziehungsperson(en), je nach dem, wie die Familienkonstellation aussieht, an die die Kinder gewöhnt sind. Von daher erlaube ich mir auch hier, gewisse Rückschlüsse zu ziehen. Was ich summa summarum eigentlich sagen möchte, ist, dass im Falle von Problemen zwischen den Elternteilen, die nur ausschließlich die Elternteile betreffen, selbige sich - wenn möglich - um Lösungen bemühen sollten, die sich nicht radikal auf die Kinder auswirken. ich habe keine Ahnung, was Einsteinmama zu ihrem Schritt bewogen hat. Weder lese ich im PF, noch wusste ich bis vor kurzem, wer eigentlich dieser Berkel ist ;-))) (Das ist doch der Schauspieler mit nur 2 Schneidezähnen, gell?) Sieht ihr Mann dem ähnlich?? Na ja, jedenfalls wollte ich einfach nur meinen allgemeingültigen Senf zwar nicht zum geposteten Thema, aber halt zum Themenkreis abgeben. LG JAcky
EMs (noch-)ehemann sieht eher aus wie christian berkel... daher... zu deinen äußerungen bezüglich der von dir so bezeichneten "trennungskinder" fällt mit wirklich nichts konstruktives ein. es gibt mit sicherheit gleich viele pathologisch ausgeprägte psychosen bei kindern, deren eltern sich nicht getrennt haben...
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