Mitglied inaktiv
hallo an alle, ich habe ein Problem, ja und ich weiss, das es mich normalerweise nichts angeht, aber ich komme mit dieser Sache nicht klar. Folgendes! eine gute Freundin von mir ist im 3. Monat schwanger und qualmt wie noch was. ich bin zwar auch Raucherin, habe aber meine eigenen verbote. In der Schwangerschaft habe ich sofort, nachdem ich wusste das klein wurm unterwegs ist, aufgehört, war wirklich nicht leicht aber geschafft. Nach dem Stillen habe ich den fehler gemacht wieder anzufangen. Im Haus ist auch totaler Rauchverbot, wegen meiner Tochter. Nun, ich habe meine Freundin wirklich gern, aber ich könnte ihr an den Hals springen und habe schon gar keine Lust mehr mich mit ihr zu treffen, denn wnn ich den bauch sehe und die Zigarette, dann steigt mir das Blut in den Kopf. Ich habe schon mit Engelszungen auf sie eingeredet, aber sie lässt sich nicht belehren und meint das es zu schwer für sie ist. Mensch man, mit wille und lust schafft man das, besonders soll sie doch an ihren Bauchbewohner denken. Ich weiss, ist zwar nicht mein problem, aber ich fühle mich einfach total schlecht wenn ich mit ihr zusammen bin. Versteht einer was ich meine? Wie soll ich nun reagieren und was kann ich ihr noch sagen? Ich möchte ja nicht die ganze Schwangerschaft über von ihr fern bleiben , aber auf der anderen Seite, habe ich das gefühl, das ich mit der Zeit irgendwie eine Wut aufbauen werde, die späterhin der Feundschaft schadet. Sorry, ich bin leider so und kann gegen dieses Gefühl nicht ankommen. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Lg
gibt es keine Fotos im Netz von Raucher-Babies??? Oder Online-Infos über die Schäden die das Kind davon tragen wird?? Fängt ja schon bei ner "harmlosen" Frühgeburt an...
Wenn das so einfach wäre, würde doch kein Mensch mehr rauchen. :-( Ich habe meiner Freundin sogar das Beispiel von Cousin und Cousine meines Mannes vorgeführt (sie kennt den Cousin persönlich). Mutter und Vater waren Kettenraucher und beide haben verformte Daumen und andere Defizite die durch das Rauchen kommen. Das wird einfach abgewiegelt.
naja, aber Versuche sinds wert... Die schlimmsten Fälle sehen es ja leider immer erst hinterher, aber da ists dann mit der Einsicht zu spät.
.. und es macht mich mehr und mehr wütend. Ich habe mir schon den Mund fusselig geredet aber es scheint so als ob Raucher wie alle anderen Süchtigen auf diesem Ohr taub sind. :-(((( Besonders schlimm finde ich es, dass sie beim ersten Kind extrem auf Alles geachtet hat und auch nicht geraucht hat. Sie hat mehrere Jahre lang probiert wieder schwanger zu werden und jetzt wo es endlich geklappt hat, verhält sie sich absolut fahrlässig (auch noch mit anderen Dingen). Ich habe schon keine Lust mehr sie zu treffen weil innerlich jedes Mal an die Decke gehe wenn sie sich eine Zigarette anzündet.
Schade das die EU noch keine Gesetze auf dn Weg gebracht hat soclhe Leute wegen Körperverletzung zu belangen. Da wird dir nur google helfen, druck Bilder und Texte aus von Kinder die wegen Nikotinvergiftung Schäden oder Behinderungen haben und leg ihr das hin. http://www.stoptabac.ch/fr/Photos/bec1.jpg
http://www.smokefree-online.de/Schwangerschaft_und_Rauchen.html Die zeig ihr mal... Fotos von Raucherbabys gibts jede Menge im netz!! Lg reni
"Ich möchte ja nicht die ganze Schwangerschaft über von ihr fern bleiben , aber auf der anderen Seite, habe ich das gefühl, das ich mit der Zeit irgendwie eine Wut aufbauen werde, die späterhin der Feundschaft schadet." --- sag ihr genau das. ohne sie anzugreifen, ohne sie bekehren zu wollen, bei dir bleiben; aber klar und deutlich sagen, was du denkst, fühlst und was dein dilemma ist.
Hallo, begleite sie doch beim nächsten FA-Termin und sprich das Thema dort mal an. Der Arzt wird ihr "was husten". Vielleicht hilft auch einfach Info. Hier hab ich mal was: Die These, dass Raucherinnen ihrem Ungeborenen schaden, wenn sie plötzlich das Rauchen einstellen, ist schon lange von der Wissenschaft ins Reich der Legenden verwiesen. "Jeder Frau ist dringend zu empfehlen, das Rauchen während der Schwangerschaft so früh wie nur möglich einzustellen", rät zum Beispiel die amerikanische Neurowissenschaftlerin Lise Eliot. In ihrem Buch "Was geht da drinnen vor?" erklärt sie ausführlich die schädlichen Auswirkungen von Nikotin und Co. auf das ungeborene Baby. Jede Dosis Nikotin führt über eine verringerte Durchblutung der Plazenta zu einer Unterversorgung des Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die bisher bekannten Folgen sind unter anderem ein zu niedriges Geburtsgewicht, die erhöhte Gefahr durch den plötzlichen Kindstod (SID), sowie Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten im Schulalter. Untergewicht unterschätzt Besonders das Untergewicht der Neugeborenen wurde bislang als Gesundheitsrisiko unterschätzt. Denn auch wenn nach einigen Wochen die Leichtgewichte die Nichtraucherbabys auf der Waage eingeholt haben, ist der Unterschied damit nicht aus der Welt: Denn Babys, die bei der Geburt zu leicht sind und in den ersten Lebenswochen viel zunehmen müssen, um auf ein normales Gewicht zu kommen, werden als Erwachsene oft von krankhaftem Übergewicht geplagt - ein Schicksal, das jede verantwortungsvolle Mutter ihrem Kind möglichst ersparen sollte. Die Folgen für Kinder, die schon während der Schwangerschaft mit Nikotin konfrontiert werden, sind weitreichender als viele Raucher sich eingestehen wollen. So kommt zu den direkten gesundheitlichen Schäden des Kindes ein sehr hohes Risiko, dass es später selbst zum Raucher wird. Dabei ist es egal, ob die Mutter selbst raucht, oder ob die Schwangere dem Rauch anderer ausgesetzt ist. Der Zigarettenkonsum während der Schwangerschaft hat aber noch weitere Spätfolgen für das Baby. In einer Langzeitstudie, veröffentlich im britischen Gesundheitsjournal BMJ (Volume 324, pp 26-27), die ihren Anfang im Jahr 1958 hatte, wurden 17.000 Frauen während ihrer Schwangerschaft zu ihren Rauchgewohnheiten befragt und der Gesundheitszustand ihrer Kinder über viele Jahre hinweg dokumentiert. Die Ergebnisse waren eindeutig: Von den Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht hatten, litten im Alter von 33 Jahren eine deutlich höhere Anzahl an Diabetes oder krankhaftem Übergewicht als bei der Kontrollgruppe, die im Mutterleib noch keinen Kontakt zu dem Nervengift Nikotin hatten. Offenbar verursacht die Sucht der Mutter bei ihrem Ungeborenen eine lebenslang anhaltende Stoffwechselstörung.
Wenn sie allen Argumenten bisher widerstanden hat, wird sie auch eventuelle Fotos "wegdrücken". Ich bin bobfahrers Meinung, das ist Köperverletzung. Aber was ist dann mit einer stillenden Mutter und Fluppe im Mund (habe ich letzte Woche gesehen), zwei rauchenden Eltern im Auto und hinten die Kleinkinder drin. Alles meiner Meinung nach Köperverletzung an den Kindern. Mir stellen sich da die Haare auf. Wirklich machen kann man glaub ich nix. Rücksichtslose egoistische Eltern wird es leider immer geben.
seit unser erster Sohn vor 6 Jahren das Licht der Welt erblickt hatte. Und er war jetzt auch kein grosser Raucher. Aber für die Kinder hat er es aufgegeben. Und meine Bekannte und Verwandte die Rauchen, sind nach draussen gegegangen. Und in der Schwangerschaft hatten sie auf mich Rücksicht genommen. Wobei ich nicht geraucht habe. Meine Schwester war auch ne Starke Raucherin und der Fa hat immer wieder drauf hingewiesen das es nicht gut ist. Alle ihre Kinder sind zu früh gekommen. Aber soweit ich sagen kann gesund. Man kann halt nur offen drüber reden, was passieren kann, wenn die Kinder auf die Welt kommen. Ich hatte damals ein junges Mädchen kennengelernt. Das Kind war so was von zappelig und unruhig gewesen. Warum, weil es im Entzug lag.Und das war echt nicht schön. LG Claudia
Damit meine ich natürlich nicht, dass ich rauchen an sich für rücksichtslos halte, darüber kann ja auch lange diskutieren. Ich bin auch der Meinung, dass es eine Sucht ist. Aber in punkto schwanger oder eingequalmter Kinder find ichs nicht mehr lustig. Vielleicht auch, weil ich selbst viel geraucht habe und am Tag des positiven SS-Tests aufgehört habe - und das war nicht leicht.
Hi! Du kannst ihr zwar Bilder etc. zeigen, doch SIE muß die Stärke besitzen, aufhören zu wollen. Mein Bekannter hat mit der Zigarette in der Hand mit seinem Chef Röntgenbilder von verkrebsten Raucherlungen angesehen. Man kann viel wollen, aber um das umzusetzen braucht es mehr als das. Rauchen ist eine Sucht... Wie Du selber wissen solltest, da Du wieder angefangen hast.
... beim besten willen auch NICHT VERSTEHEN!!!!! bin zum glück NICHTRAUCHERIN u.mich regt es schon auf das meine sm+schwägerin+schwager qualmen................................................. unsere zwillis sind als frühchen zur welt gekommen u.dort lag auch noch ein frühchen auf station das einen NIKOTINENTZUG DURCHMACHEN MUSSTE.....DANK DER MAMA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! du kannst dir sicher vorstellen,wie NETT die mama von den kinderkrankenschwestern ANGENOMMEN WURDE.......... einmal haben sie den eltern sogar den eintritt ins zimmer verboten..... fand ich klasse!!! So welchen sollte echt das kind entzogen werden!!! die denken doch nur an sich und kein bissel an das EIGENE KIND......... wenn in der stadt etc.schwangere qualmende sehe,könnte ich denen jedesmal an die gurgel gehen.....................
So welchen sollte echt das kind entzogen werden!!!
sehr hilfreiche aussage.
es ist eine sucht, da müssen arzt etc. helfen und ihr klar machen, was sie ihrem kind und ihrem körper antut.
claudia
Ich hab vor 10 Jahren aufgehört. Am 02.April 2000 - Kinderwagenschiebend, H war 6 Monate alt - Kippe angemacht - für doof empfunden - seither nie wieder geraucht, nicht die leiseste Versuchung oder Lust verspührt, kann Kaffee und Bier trinken ohne Bock auf Kippen zu haben - das war damals meine größe Angst, hat sich aber als unbegründet erwiesen. Ich bin geheilt, kann in vollgequalmten Kneipen sitzen, nehme das nur eingeschränkt war. Für mich war es halt auch der richtige Zeitpunkt...
...der Kindsvater dazu?
hat das kind einer raucherin denn wirklich einen körperlichen entzug? meines wissens ist rauchen eine psychische abhängigkeit. nur mal rein interessehalber. mal davon ab, dass es wahrlich nicht gesund für den fötus ist, kann das kind nach der geburt keinen physischen entzug haben. ich frag jetzt von "fachmann zu fachmann", da ja weiter oben theatralisch vom entzugschreien gepostet wurde.
Also ich würde schon sagen das ein Kind nach der Geburt Entzugserscheinungen hat, und das nicht schlecht. Goolge bringt da einiges...
Ich habe neben einer jungen Frau gelegen, die geraucht hat und das Kind hatte das durch gemacht. War ganz schlimm anzusehen. Am zittern, weinen unruhig. Mir tat das Kind sehr leid und ich war sehr stinkig auf der Frau. LG Claudia
Ja, hat es. Durfte ich (also nicht bei meinem Kind, aber bei einem anderen) live erleben. Nicht schön! LG S
als mein großer sohn 1992 zur welt kam, musste er wegen einer gelbsucht unter dieses komische blaulicht. Daneben im brutkasten lag ein anderer säugling, der ganz erbärmlich zitterte und die ganze zeit nur am schreien war. einmal kam die schwester und bemerkte mich nicht (ich saß in einer eck und stillte grad meinen sohn) und da meinte die schwester zu dem kleinen zwerg im brutkasten: "du armes würmchen. das kommt davon wenn mütter während der schwangerschaft rauchen" als sie mich dann bemerkte, meinte sie nur, das ist ja kein geheimnis, da die mutter ja auch dauernd ins raucherzimmer rannte während ihr baby im brutkasten entzugserscheinungen hatte :( dieser anblick verfolgte mich noch einige zeit
nikotin macht aber keinen körperlichen entzug. ich denke das zittern und schreien führt eher von der unterversorgung, minderentwicklung etc. aber nicht vom entzug. türlich ist das auch nicht besser. ein heroin/alkbaby dürfte enorm mehr schmerzen erleiden.
http://vienna-doctor.com/DE/Articles_DE/nikotinentzug_bei_babys.html
die schreiben hier ua vom kokain-entzug, den gibt es auch nicht körperlich. koks macht psychisch abhängig. ich denke nicht dass es ein körperlicher entzug ist, eher eine nervosität hervorgerufen durch den suchtstoff, aber kein körperlicher entzug.
ich war damals auch nicht zu belehren. Keine noch so schlimmen Fotos, Net-Seiten etc. etc. Ich habe während der Schwangerschaft weitergeraucht. Gut gemeinte Ratschläge, die Ärztin ... irgendwie wollte ich das wohl nicht hören. Vor allem wurde ich immer "zickiger" je mehr Ratschläge kamen. Im Nachhinhein finde ich das zwar auch nicht mehr sooo dolle (mittlerweile hab ich aufgehört) ABER wenn ich hier lese .. das Kind sollte entzogen werden krieg ich mal wieder eine leichte Halskrause. Bei mir meinte jemand was von Zwangssterilisation, Zwangsadoption - echt hilfreich ....... Mein Kind hatte keinerlei Entzugserscheinungen (Arzt und Krankenschwestern haben das bestätigt) und sie hat auch keinerlei anderer Schäden davongetragen. LG Anke
...na dann kann Frau ja munter weiterrauchen..., keine Problem! Bist du von der Ziggarettenlobby?
solche mütter nerven irgendwie. kenn ich, aber langzeitschäden erkennt man nicht dringend sofort. daher bin ich nicht mehr sauer auf "warum ist mein kind ständig krank und ich hab nicht geraucht??? und der ihrs nicht???" was ich mich auch frage, warum konntest du später aufhören? doch nicht etwas aus angst um deine gesundheit, oder?
@bob ... nein ich bin nicht von der Ziggi-Lobby - sonst hätte ich wohl nicht aufgehört...und nein.. munter weiterrauchen sollte sie nicht ABER ich kenne das nunmal von mir - je mehr druck desto weniger verständnis. @ einstein ich habe vor ca. 4 Jahren aufgehört aus dem simplen Grund das es mir auf einmal "nicht mehr geschmeckt" hat (wenn man so im nachhinhein betrachtet von schmecken reden kann). Und ja - sicherlich kann man Langzeitschäden nicht sofort erkennen ich denke aber auch das es falsch ist jemanden z.B. direkt zu sagen - yo dein Kind ist zu 100 % irgendwie und auf irgendeine Art geschädigt weil du geraucht hast. LG Anke
das sind die Kinder von Alkoholkranken oder Heroinsüchtigen etc. ABER: Jede Dosis Nikotin führt über eine verringerte Durchblutung der Plazenta zu einer Unterversorgung des Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die bisher bekannten Folgen sind unter anderem ein zu niedriges Geburtsgewicht, die erhöhte Gefahr durch den plötzlichen Kindstod (SID), sowie Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten im Schulalter. Du hast also in Kauf genommen, dein Kind während der Schwangerschaft nicht richtig versorgt zu haben. DAS halte ich für fahrlässig.
ich habe zweimal in den schwangerschaften aufgehört, weil mir der geruch schon übelkeit verursacht hat. echte raucher sind unbelehrbar, da nutzt alles nichts. über die physische abhängigkeit von rauchern habe ich eine eigene meinung. in meinen augen spielt sich das alles nur und aussschließlich im kopf ab.
Eine Freundin von mir hat aus der ersten rauchigen Schwangerschaft ein untergewichtiges, hyperaktives, unkonzentriertes Kind, welches die chronische Bronchitis quasi aus dem Mutterleib mitbrachte. Auch in der zweiten Schwangerschaft konnte sie es nicht lassen. Ich hab es wieder versucht, geredet, gebettelt, Bilder gezeigt, angeschriien... Ich habe diese Freundschaft dann beendet, eben weil ich immer wütender wurde und ich mit so einer verantwortungslosen Person nicht befreundet sein möchte. Ihr Baby kam zu früh, hatte eine total schlechte Sättigung, musste beatmet werden... An Folgeschäden wie niedrigere Intelligenz möchte ich noch gar nicht mal denken! LG Jana
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