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Meine Helfer - bitte guckt doch mal ins Erziehungsforum....

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Dankschön...


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Mensch Wutz, das klingt ja schon nach einer zwanghaften Handlung. Hast du schon mal den Kinderarzt gefragt, was man da tun könnte? Es klingt jetzt nicht so, als hätte dein Kind ein offenes Ohr für vernünftige Argumente. Mehr fällt mir dazu jetzt leider nicht ein.


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Schliesse mich an..würde das abklären,hab dir drüben geantwortet! lg


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grins. Hättste lieber nix gesagt, Wutz. Jetzt lief mir beim nachschauen dort prompt wieder der Esoschwurbler übern Weg.


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lol jo..... ich versteh selbst nach dem dritten lesen seinen beitrag nicht. ist mir zu hoch *lach*


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Liest sich alles sehr spirituell..... Was macht der sonst so? *G* Ist das ein Guru?


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Er war wohl mal Sonderschullehrer und scheint waaaaahnsinnig viel Zeit zu haben, in allen möglichen Foren zu schreiben und Kommentare zu hinterlassen, mit denen auch ich ziemlich wenig anfangen kann. Musst nur mal googeln. Die Sache mit der Autosuggestion (Coué) ist ja an sich plausibel und durchaus einer Überlegung wert, aber sein Geschreibsel darüber führt von der eigentlichen Theorie eher weg.

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Meine Tochter war im KiGa-Alter auch "problematisch" im Hinblick auf Toilette - sie hatte den Tick, ständig und überall "dringend" auf's Klo zu müssen aus Angst, dass sie danach, wenn sie wirklich musste, kein Klo zur Verfügung hätte. War teilweise auch extrem nervig. Ich würde an deiner Stelle mal alle Tipps probieren, die hier gegeben wurden (insbesonders das mit der Slipeinlage erscheint mir evtl. erfolgversprechend), und erst DANN, wenn du selbst wirklich nicht weiterkommst und mit der Situation nicht klarkommst professionelle Hilfe suchen. Ich wehre mich immer etwas dagegen, alle Ticks, die die Kids in ihrer Entwicklung mal durchmachen ( die gibt's bei jedem Kind), gleich in die Schulbade "Krankeheit" / "Störung" zu stecken - das kann die Sache erst recht im Kopf verankern und gibt zu leicht das Gefühl, dass etwas "mit mir nicht stimmt".


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ich finde das mit der slipeinlage auch eine gute idee. du kannst sie ja zurechtschneiden. ich glaub, jedes kind hat irgendwann irgendwie mal eine etwas unnormale anwandlung, warum und wieso werden wir wahrscheinlich nie erfahren.... mein kleines kind schläft mit 5,5 immer noch grottenschlecht, großes kind hatte eine phase, in der sie partout nicht in den kiga wollte ( hat übrigens auch immer immens viel toilettenpapier benutzt, so lange, bis das rohr verstopft war... ) ich finde, man sollte da nicht immer gleich maßstäbe wie bei erwachsenen ansetzen. wenn es nicht besser wird, vielleicht mal eine erzieherin fragen? die erziehungsberater schießen auch oft scharf, ich persönlich halte nichts davon, eine 4 jährige zum psychologen zu schleppen.


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Nachbarin interviewen. Habe noch keine Erzieherin getroffen, bei der ich irgendwie das Gefühl hatte, dass sie Ahnung hat oder was von Kindern versteht. LG Smilin


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und arbeitet noch dazu seit jahren in einer kinderarztpraxis ( sie ist jetzt 56 ). die erzieherin meiner tochter ist ende 40, wenn die nicht schon einiges an kinderwunderlichkeiten durch haben, dann weiß ich auch nicht. so unterschiedlich können erfahrungen sein. wenn wutz allerdings die kinderlose nachbarin vorzieht..... einen konstruktiven lösungsvorschlag hast DU ja wohl nicht.