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@marta wegen den unbekannten vätern

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gezwungenermaßen hatte meine tochter vorgestern einen termin mit einer psychologin. meine tochter kennt ihren vater nicht ( einmal gezwungenermaßen vor gericht gesehen ), sie will ihn nicht sehen, er will das aber JETZT auf biegen und brechen durchsetzen. die psychologin sagte mir, daß es IMMENS wichtig für einen menschen ist, beide wurzeln kennenzulernen. das hole einen immer wieder als erwachsenen ein, man würde u.a. beziehungsunfähig werden, das an seine kinder weitergeben etc. ich wollte wissen, wie das betroffene erleben. meine schwester kennt ihren vater auch nicht, WEIL SIE ES NICHT WOLLTE und ist seit 30 jahren glücklich verheiratet. ich denke, es kommt auf die umstände an. es aber bei jedem zu verallgemeinern und vorauszusetzen fand ich vermessen. hat sich in meinen augen bewahrheitet. lg


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Hallo, habe den Thread zwar nicht gelesen, aber möchte auch was dazu schreiben: Mein Ex-Mann kannte auch seinen Vater nicht. Er wollte ihn auch absolut nicht kennenlernen. Mich hätte es schon sehr interessiert, wie sein Vater so ist. Hätte ihm auch gern mal später sein Enkelkind gezeigt, wenn es mit dem Kind geklappt hätte. Ich hätte es im Vorfeld als Ehefrau auch gerne gewusst, ob nicht evtl. irgendwelche schlimmen Erbkrankheiten vorliegen, die ein Kinderkriegen schwierig oder nicht empfehlenswert machen, hab das auch mit meinem Mann besprochen. Auch ob evtl. Zahlungen noch an seinen Vater/Erzeuger geleistet werden müssen, wenn er mal in Not/Altenheim etc. ist, wäre interessant gewesen. Aber er hat sich stur gestellt und wollte nichts von ihm wissen, da ihm seine Mutter erzählt hat, dass er sie schwanger "sitzen gelassen" hat. Ich kenne nur ihre Seite, die andere wäre für mich auch interessant gewesen. Ich durfte auch mit ihr nicht darüber reden, da sie sich darüber wohl noch sehr aufgeregt hat. Bei einem neuen Partner würde ich es nicht mehr akzeptieren, wenn er sich so gegen seine Wurzeln, die ja dann auch meine Zukunft (Kinder) betreffen, sträubt. Ok, wenn er das so will kann er das so machen, aber dann ohne mich. LG, Celine


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Hallo, das ist ein interessanter Aspekt, der mir auch gerade erst vor kurzem bewusst geworden ist. Ich wurde von meiner Ärztin über Krankheiten der Eltern bzw. Großeltern befragt und musste, was die väterliche Seite angeht, passen. Ich hoffe aber, dass das nicht noch dramatische Folgen haben wird. LG, M.


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der mann und die kinder meiner schwester würden den vater auch gerne kennenlernen, meine schwester hat sich erfolgreich verweigert. ich finde, das ist ihr gutes recht. wenn er tot wäre, könnte man auch nicht mehr nachforschen. außerdem ist das eine ganz private geschichte. meine mutter hat sich nie abfällig über ihn geäußert, trotzdem wollte meine schwester nicht, sowas gibt es. dein exmann hatte seine ganz persönlichen gründe, ich finde, das muß man akzeptieren. wenn du einen partner aus diesen gründen verlassen würdest, kann es mit der liebe nicht weit her sein, da würde ich dir zuvorkommen.


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Wenn ich Kinder möchte, habe ich für die auch eine Verantwortung. Und ich möchte jede Gefahr im Vorfeld ausschließen. Sicher kann sonst noch viel passieren, es kann auch etwas passieren, wenn "perfekte" Gene da sind. Ich akzeptierte ja seine Haltung, habe ihn auch nicht deswegen verlassen, aber wenn ich HEUTE jemanden kennenlernen würde, der sich so partout dagegen sträubt und mit mir Kinder will, dann wäre dieser Mensch für mich der falsche Partner. Deswegen kann er ja auch ein total lieber Mensch sein, aber wenn ich Kinder mit ihm will, will ich auch seine "Gene" kennen (ich denke, Du weißt, was ich meine). Damals habe ich auch noch anders gedacht, jetzt eben so, aus gutem Grund. LG, Celine


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also da bin ich echt total baff, denn da hätte ich niemals dran gedacht. was ist denn, wenn du ungewollt schwanger wirst und danach erst herausfindest, daß der vater weißdergeierwas hat??? oder die eltern sind tot? kriegst du dann aus angst vor schlechten genen lieber kein kind???


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Wenn die Eltern tot sind, sind sie ja trotzdem bekannt. Der Sohn/die Tochter weiß ja im Normalfall, ob sich eine schlimme Krankheit weitervererben kann. Ich habe mich vor der Hochzeit auch teilweise "durchchecken" lassen, ob nicht irgendeine Krankheit vorliegt, die sich negativ auf das Baby auswirken würde. Ist sicher kein Muss, aber ich hab`s für mich eben so gemacht. Hätt mir wahrscheinlich Vorwürfe gemacht, wenn mein Kind durch mich eine vermeidbare schlimme Krankheit bekommen hätte. LG, Celine


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sorry, wenn ich das so sage, aber das hat für mich so einen zuchtbullentouch. also entweder bin ich besonders doof oder naiv oder ich weiß nicht was, aber ich habe an so was im leben nicht gedacht....


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Ich denke, das muss jeder für sich selbst rausfinden, ob er sich darüber Gedanken machen will/muss bzw. ob er das "Risiko" eingrenzen will/muss. Ich will bestimmt keinen davon überzeugen, dass man sowas machen muss. Ich, für mich persönlich, habe das eben so entschieden. Wenn ich wüsste, dass ich meinem Kind mit großer Wahrscheinlichkeit eine schlimme Krankheit weitervererben würde (oder seine Großeltern), dann würde ich lieber keine Kinder wollen. (Jetzt stellt sich natürlich für jeden persönlich die Frage. "Was ist eine schlimme Krankheit", aber das wäre ein andere Thema...) Die Grundfrage wäre vielleicht ein interessantes Thema für einen neuen Thread. Würde mich auch interessieren, wie die anderen darüber denken. Muss jetzt leider in die Arbeit - bis morgen! LG, Celine (bekennende "Zuchtbulette" *g*)


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nein, man weiß eben oft nicht, welche krankheiten sich weitervererben. bei meinem neffen brach mit drei jahren diabetes typ I aus, der genetisch festgelegt ist, aber nicht ausbrechen MUSS. bei ihm brach er aus und kein mensch wusste, woher diese gene kommen. vor zwei monaten brach dann auch bei seinem papa (35) der typ I- diabetes aus. auch, ohne dass die großeltern des kleinen irgendwas hatten. was die genetische vererbung angeht, so gibt es krankheiten, die werden "dominant" vererbt, das heißt, wenn ein elternteil das gen beisteuert wird das kind auf jeden fall krank. das ist meist bei schweren erkrankungen/ behinderungen der fall. dann gibt es die "rezessiven" gene, wo beide elternteile das kranke gen weitergeben müssen damit die krankheit auftritt (bzw. die veranlagung dazu da ist). dies betrifft den hauptteil der genetisch bedingten erkrankungen. d.h., wenn dein kind an einer solchen erkrankt ist es beim großteil der erkrankungen so, dass auch du ein krankes gen mitgegeben hast. liefert nur ein elternteil ein krankes gen, so kommt das bei rezessiven erbgängen nicht zum tragen; diese kinder können das kranke gen aber selbst weitergeben. und genau da liegt der knackpunkt, in die gene kann man nämlich nicht reinkucken. und auch wenn die eltern deines künftigen gesund sind heißt das nicht, dass sie (und auch dein künftiger) nur gesunde gene haben. ebenso, wie das bei dir und deiner familie der fall ist. vg, MF


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Danke für die Aufklärung. Solche Verallgemeinerungen können ja nur sehr wolkig gehalten werden. Aber ganz sicher ist es immer noch so, dass auf dem verbliebenen Elternteil mehr Verantwortung lastet, auch was die psychosoziale Seite angeht - als ob man nicht schon mit den Alltagsproblemen genug zu tun hätte. Meine Mutter z.B. war damit eindeutig überfordert, litt nicht nur an Krankheiten sondern auch noch an der Stigmatisierung (war verlassen worden, eine Geschiedene... damals ein Unding). Aber die Zeiten ändern sich, und ich denke, auch die Belastungen für die Kinder sind heute nicht mehr so einfach auf solche Ursachen (kennt Vater nicht, ist also beziehungsgestört etc.) zurückzuführen. LG, M.


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Wenn die Psychologin das so gesagt hat, dass man beziehungsunfähig wird, weil man seinen einen Elternteil nicht kennengelernt hat, find ich das absolut unqualifiziert und unverschämt noch oben drauf! Also, ich kann dir aus dem Stand raus mehrere ganz prima Gegenbeispiele nennen von ausgesprochen netten beziehungsfähigen Menschen, die ihren Vater nicht kennengelernt haben, weil sie nicht konnten oder wollten. Diese Psychologin kann man wohl in die Tonne treten! Grüße, Sophieno


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ich habe mir die dame nicht aussuchen können... ich habe auch sofort widersprochen, sie formulierte um: das risiko, daß das passieren könnte wäre zu groß....


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So eine dumme Kuh! *Entschuldigung* aber ist doch wahr. Ich bin mir sicher, dass kann durch keine wissenschaftlich seriöse Studie belegt werden. Wichtig ist doch, dass Kinder in einem Umfeld aufwachsen, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen, ob mit oder ohne Vater ist doch egal. Nur mal so aus dem Bauch heraus, finde ich, ein Kind hat auch das Recht, seinen Vater nicht kennenlernen zu wollen. Tut mir leid für deine Tochter. Nun wird sie durch den Behördenwolf gedreht, das schadet ihr wahrscheinlich viel mehr als der Nicht-Kontakt zu ihrem Vater. Grüße, sophieno


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so ist es auch. sie ist völlig genervt von ständigen befragungen durch fremde leute. jetzt ist schluß, sollen sie mich mit der polizei holen, ich gehe auch vors verfassungsgericht. ich werde mein kind keiner weiteren befragung aussetzen.


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Hast du mal herausgekriegt, was diesen Mann, also den Vater, treibt, gerade jetzt den Umgang erzwingen zu wollen. Vielleicht könnte man ja da auch ansetzen? viele Grüße, sophieno


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selbst wenn ich es wüßte, was nicht der fall ist, selbst wenn es unredlich wäre, was ich nicht unterstelle: es interessiert niemanden!!! leider.


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Ja, leider! Ich meinte damit, ob es nicht möglich wäre, ihn an so einem wunden Punkt zu packen und auf andere Art außergerichtlich zu befrieden. Also, z. B. indem man vorschlägt, deine Tochter trifft sich mit ihm ein Mal, wenn sie volljährig ist. Irgendwas in der Art, weißt du? Oder wenn es darum geht, dass er dir mit dieser Aktion seine Macht zeigen will, dass man ihm irgendeinen Brocken hinschmeißt, damit er sich gut fühlt. Verstehst du, was ich meine? Lustig wäre auch, aber das ist vermutlich zu riskant, wenn du dich für eine umfangreiche Umgangsregelung aussprichst samt Ferienbetreuung und weiß der Teufel, um ihm so den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mal im Ernst, kann man nicht irgendeine "kreative" Lösung für diesen Kindsvater finden? Grüße, sophieno


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das mit dem umgangskomplettprogramm haben wir auch schon angedacht, aber das risiko ist mir zu groß, daß mein kind dort evtl sogar übernachten muß. einen späteren zeitpunkt haben wir ( auch meine tochter telefonisch und schriftlich ) ihm schon xmal in aussicht gestellt. nein, es muß jetzt sein.


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Es tut mir Leid, dass ich dir da auch nicht wirklich helfen kann. Die Situation ist einfach unmöglich. Habt ihr einen wirklich guten Anwalt? Wie wärs mal, wenn ihr euch mit der Geschichte an die Öffentlichkeit wendet, also pressemäßig (aber bitte seriöses Medium), vielleicht ließe sich damit Druck auf diesen unmöglichen KV ausüben? grüße, sophieno


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was ist ein wirklich guter anwalt??? ein wechsel würde mich erneute kosten von ca. 1000 neuen euronen bedeuten. ob er gut ist, kann ich schlecht beurteilen....er macht halt seinen job... an pressemitarbeiter habe ich mich schon gewandt, ist von geringem bis keinem interesse, da ich auch dank vieler anderer mütter als die böse angesehen werde und das recht auf seiner seite ist. außerdem hat er sie ja noch nicht mißhandelt. im übrigen ist sogar das jugendamt auf meiner seite, da umgang nicht kindeswohlförderlich. vielen dank für dein mitgefühl!!!


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das ist ja echt ein unding es die dame da von sich gegeben hat. sehr einfache ursache-wirkungs-kette: papa nicht kennengelernt= beziehungsunfähig= geschädigt fürs ganze leben. genau. mensch ist maschine, imput kein vater heißt output beziehungsunfähig... dass kind noch in x anderen beziehungen lebt fällt im entstehen der beziehungsfähigkeit wohl außen vor. ich behaupte jetzt einfach mal dass kinder einer größeren gefahr der beziehungsunfähigkeit gegenüberstehen wenn sie beide elternteile kennen und unter mindestens einem wirklich leiden; oder verlassen werden. wieso steht das recht auf seiten deines ex? seit wann kann der umgang erzwungen werden?? wenn das jugendamt auf deiner seite steht hat das nichts zu sagen? vg, MF


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OK, ich seh schon, meine Ideen sind auch nicht besonders originell :-(( Ich könnte mir aber vorstellen, dass vielleicht Magazin-Sendungen im TV wie Report München oder Fakt (beide ARD) Interesse an diesem Thema hätten, wenn man es nur richtig aufzieht. Also, mit der allgemeinen Frage: Kann ein Kind gezwungen werden, seinen Vater nach 10 Jahren wiederzutreffen? Vielleicht auch mit dem Aufhänger des derzeitigen Prozesses, wo ein Vater zum Umgang gezwungen werden soll. Dann gibt es doch noch diesen Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV), ob die Rat wissen? Ach so, und gerichtliche Mediation? So was hab ich mit meinem KV gemacht, war billiger als ein Prozess und deutlich hilfreicher. Mehr fällt mir nicht ein. Da steckst du wirklich in einer ausgesprochen schwierigen Lage. Aber deine Tochter wird jeden Tag älter und damit auch immer selbstbestimmter! Grüße, sophieno


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wie kommt man denn da ran??? sie soll ihn ja nicht nach 10 jahren WIEDERtreffen, sie soll ihn überhaupt treffen, das ist ja noch komischer. wir sind schon jenseits von allem, es wurde sogar eine umgangspflegschaft beschlossen, obwohl ich nie ein treffen verweigert habe. es wurde EIN einziger termin abgesagt, woraufhin er wieder zum gericht zum jammern ging. beide beschlüsse sind schon in der beschwerde, wegen verfahrensfehlern seitens des ag wurde die richterin um stellungnahme gebeten. laut gesetz hat sie richtig gehandelt. nur die pflegschaft ist noch strittig. der kv lehnte es im vorfeld ab, meinen anblick ertragen zu müssen, ich schätze eine mediation lehnt er ebenso ab, ist aber von der psychologin nun angedacht. ich kann also zu meinem kind sagen: entweder du gehst zum beschlossenen umgang, 1x/monat 7h oder ich muß ein zwangsgeld zahlen oder sie wird mit der polizei abgeholt. das war kein witz. das werde ich machen müssen, wenn das gericht den pflegschaftsbeschluss nicht zurücknimmt.


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leider steht das gericht über dem jugendamt. es hat nicht wirklich interessiert, was die gesagt haben. ebensowenig interessiert es, daß er schon vor 12 jahren schriftlich angekündigt hat, sie über ihre schlechte mutter aufzuklären. er scheint den zeitpunkt für gekommen zu halten, ihr u.a. zu erzählen, wer wüßte von meinem gyn, daß ich sie abtreiben lassen wollte. habe ich alles schriftlich. liegt bei gericht vor. der vater hat ein recht auf umgang.


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Wie man da rankommt, meinst du die Redaktionen? Brief schreiben, sachlich möglichst. Ist nur die Frage, ob das toll ist, wenn deine Tochter nun auch noch Journalisten Fragen beantworten muss. Ist ja auch ne Belastung. Das ist wirklich ganz großer Mist! Aber wie schon gesagt, die Zeit spielt für euch, deine Tochter wird älter.


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nein, das geht natürlich nicht. ich denke, nicht mal ich würde mich da hinhocken und plaudern. ein sachlicher bericht ohne bilder, ohne namen, das wär nicht schlecht....*grübel* es ist einfach haarsträubend, aber das beste ist das gesetz, das besagt, daß eltern alles tun müssen um einen kontakt zu ermöglichen. kindeswohl? hauptsache dem gesetz wird entsprochen. sie wird älter, ja, aber ob sie mit 13 mehr zu sagen hat???


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Hörfunk wär ne Idee, aber das zofft einfach nicht so bei der Verbreitung. Es ist wirklich haarsträubend. Wieso wäre ein Anwaltswechsel so gigantenteuer? Weil du dann nochmal zahlen müsstest?


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jepp. dann müßte ich nochmal gaaaaanz von vorne anfangen und den ganzen sums nochmal erzählen....und vor allem: nochmal zahlen. das kann ich mir nicht leisten, denn ich habe keine privatinsolvenz angemeldet ( so wie die mutter, die den vater zun umgang verdonnern ließ ) und bekomme keine pkh, weil ich zuviel verdiene. kind kann nicht klagen, alles schon abgeklopft.