Mitglied inaktiv
du nun langsam etwas herunterschrauben! MFG Yvonne
gottogott bist du BLIND!
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Sie ist doch selbst im ö.D. ![]()
Zitat: der medlock hat jetzt einen job, der dem öffentlichen dienst vergleichbar wäre: sicheres einkommen und arbeit nach schema f... mehr ruhm bedeutet doch auch noch mehr arbeit und mehr risiko total auf null abzustürzen. sehr interessant, wenn man über seinen eigenen AG so herzieht....
ich schätze, eine e-ve ist nicht gerade das beste aushängeschild für die BW... zumindest schafft sie es, dass man seine vorurteile bestätigt sieht...
das gelesene zu verstehen ist nicht deines, ne?
mein AG sieht das genau so!
der lebt nämlich nicht auf dem mond!
Und wo lese ich das "herziehen" ? Ich habe Deine geheimnisvoll-seltsamen Worte und Interpretationen schon weiter unten nicht verstanden. Es mag aber an mir liegen....
aber was du hier machst, geht unter die Gürtellinie ich habe nie behauptet, das beste Aushängeschild zu sein, das brauche ich auch nicht aber du scheinst ja allwissend zu sein und kannst die Meinung anderer nicht akzeptieren, trotzdem, dass dir etwas vor Augen geführt wird, was dir jeder Soldat (worauf es sich auf Kündigung usw. bezieht) bestätigen kann! Schlimm.....
Aber selbst die, die ich NICHT habe *g*, werden bestätigt....oh ja....
Am Ende hab ich wirklich noch welche.....
Aber kein Wunder, denn ich bin auch nicht im öffentlichen Dienst...;-)
ausgestiegen sind, weil sie eben nicht in ausland gehen wollten. ich kenne sogar zwei davon persönlich!
aber so etwas willst du ja nicht hören...
sag ich ja... wie's kasperle "was ich nicht sehe, ist nicht da!"
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nicht meine Meinung FAKTEN nenn mir einen Threat wo ich meine MEINUNG als die richtige darstelle! hab ich behauptet, es sit alles in der Poltitik und die Einsätze richtig? NEVER vielleicht solltest du mal nachlesen.....
sondern schlicht deine spezielle realität.
jeder deiner beiträge behauptet irgendetwas, was du als alleine wahr und gültig hinstellst. DU bist blind und taub gegen sämtliche ansichten, die nicht der deinen entsprechen...
aber wo du schon mal nach meinem AG gefragt hast... was sagt eigentlich DEIN AG dazu, dass du hier so agierst, wie du es tust? meinst du, dass er damit einverstanden ist, dass du solche FAKTEN, wie du sie nennst, von der BW hier äußerst? eher nicht, oder? du sagst, dass du deinem AG treu ergeben bist und haust ihn hier SO RICHTIG in die pfanne...
abgesehen davon, dass selbst dein AG nicht mit so mancher deiner interpretationen der begrifflichkeiten einverstanden sein kann (antwort auf die frage nach dem beruf eines zeitsoldaten bei gericht ist welche?), untermauerst du auch noch das negativimage von soldaten durch dein gebahren...
ich wette, dein chef wird dir gratulieren... ![]()
das problem an den meckerern ist, sie können keine fakten liefern, die einen eines besseren belehren. ich lass mich sehr gerne überzeugen, wenn stichhaltiges geliefert wird. und wenn ein soldat was über seinen job erzählt, dann wirds wohl stimmen oder? ich weiss nicht was ihr arbeitet, würde aber auch nie was in frage stellen, wenn ich nicht zufällig den gleichen beruf hätte und dementsprechend mitreden könnte.
jeder deiner beiträge behauptet irgendetwas, was du als alleine wahr und gültig hinstellst. DU bist blind und taub gegen sämtliche ansichten, die nicht der deinen entsprechen... Hmmm, das tust Du doch auch, finde ich - zumindest in der Diskussion mit e-ve... Ihr beharrt beide auf Euren Standpunkten, dat is sinnlos und führt zu nix ;-) Alle zusammen: Ommmmmmmmmmmmmmm
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Zum Glück verrichten nicht alle öD-ler und Beamten ihren Dienst nur nach "Schema F" und Vorschrift. Solche Äußerungen sind mit ein Grund für diverse Vorurteile. Naja, mir ist's wurscht. So sind die Leute wenigstens positiv überrascht, wenn sie "ausnahmsweise" an einen Beamten mit Herz und Hirn geraten.
ich kenne nur nette beamte. *schleim*
habe selbst einen daheim .
Mit der Bitte um Erklärung durch e-ve! Ihre Antwort: "Papier ist etwas anderes als die Praxis" Punkt!
na das wissen wir doch alle, wie dehnbar gesetze in der praxis sind. na egal, das ganze dreht sich im kreis und wird ermüdend.
Sakra, Tatsache ist - und das hat selbst e-ve unten bestätigt - daß es eine rechtliche Grundlage für den Ausstieg GIBT. Sie sagt, daß diese Gesetze von der BW mißachtet werden. Ich weiß das nicht, ich kenne keinen einzigen Soldaten, Zeit oder Unzeit. Aber e-ves Aussage läßt genau zwei mögliche Optionen zu: 1. Sie ist nicht wahr. Dann bleibt die Tatsache, daß es Paragraphen gibt, die den Ausstieg regeln, somit wird ein Ausstieg möglich und das Thema ist durch. 2. Sie ist wahr. Dann bleibt die Tatsache, daß die BW sich außerhalb geltenden Recht stellt. Im ersteren Fall redet e-ve Blödsinn. Im zweiterem Fall Fall stellt sie sich auf die Seite einer antidemokratischen Institution. DAS sind die TATSACHEN. Und kostenlos gibt es MEINE PERSÖNLICHE Meinung dazu: Egal, ob 1 oder 2 - es wirft kein besonders gutes Licht auf e-ve. Gruß, Elisabeth.
den dienst quittiert haben? ich glaube einer e-ve eben nicht, weil sie das gegenteil von dem behauptet, was die beiden bekannten praktiziert haben! sie behauptet ja sogar, dass die BW so willkürlich andelt, dass sie sich nicht an gesetze hält! so ein ausgemachter blödsinn! meine güte... ich arbeite selber in der verwaltung und WEIß, wie man sich an "recht und ordnung" halten muss! ich kann und will nicht glauben, dass sich die BW nicht an die buchstaben des gesetzes hält... so etwas käme immer heraus! wenn, dann wären das nur einzelfälle, aber e-ve behauptet, dass es generell unmöglich sei... und das ist schlicht FALSCH! so ein blödsinn, dass man eine kündigung bei der BW eine gefängnisstrafe zur folge hätte... ausgemachter blödsinn! sie verwechselt befehlsverweigerung im kriegsfall mit kündigung... und so etwas glaubst du tatsächlich? schlimm...
Ich glaube nicht, das die BW geltende Gesetze mißachtet. Ich denke lediglich, dass die Nachteile eines (vorzeitigen) Ausscheidens unter Umständen gravierend sein können und nicht in Kauf genommen werden wollen. Aber so ist das Leben (nicht nur eines Soldaten). Einen "Tod" (und auch Tod) muss man sterben. In diesem Zusammenhang bekommen diese Worte eine ganz neue, ernsthafte und schwerwiegende Bedeutung!
so eine pauschale aussage ist schlicht einer guten diskussion unwürdig... ![]()
aber wie schon gesagt wurde, wenn man die Augen verschliesst.... im Gesetz steht viel, ich habe nicht behauptet, dass sie BW sich gegen Gesetzte stellt, sondern seine eigenen Gesetze hat!!!
Meine Erfahrungen dazu (allerdings nicht BW) sind, dass die gesetzlichen Vorgaben zwar eingehalten werden, aber sämtliche Schlupflöcher genutzt werden, um manche Entscheidungen sehr lange hinauszuzögern. Es gibt normalerweise keine Regelungen zur Dauer eines Antragsverfahrens (von seiten des AG). Meinem Bruder (Beamter auf Widerruf) wurde damals nahegelegt zu kündigen. Er hat's zunächst nicht getan und wurde quasi auf Eis gelegt, musste Akten ablegen, konnte seine Ausbildung nicht weitermachen. Nach ein paar Monaten, als er eine neue Ausbildungsstelle gefunden hatte, hat er dann doch noch gekündigt. All das war eine Frechheit, aber innerhalb der gesetzlichen Grenzen. Wer weiß, wie lange sie das noch hingezogen hätten. Da sind ein paar Jahre schnell vorbei (was bei einem Zeitsoldaten schon was ausmachen würde).
heißt nicht, dass ich weiß. Was ich aufgrund des gelesenen § zu WISSEN denke, ist, dass der Ausstieg möglich ist. Was ich GLAUBE, ist, dass damit gewisse Nachteile verbunden sind. Man "verliert" nicht nur die Risiken, man verliert auch Ansprüche auf finanzielle und anderweitige Vorteile, muss evtl. Kosten zurückerstatten, hat keinen Anspruch auf ALG I, usw..... Ich fürchte, genau darum geht es eigentlich bzw. viel zu oft.
....was gleichbedeutend wäre mit der Mißachtung geltender Gesetze.
Och, es gibt gewisse Vorurteile, die brauch man einfach, die werden doch auch oft mit einem Augenzwinkern rüber gebracht. Beamtentum im Büro gehört ganz sicher dazu, das sind Kaffeetassenheber, Aktenschieber und bekommen Sprüche, daß sie doch bitte nicht auf die tastur kippen sollen, wenn sie schon einschlafen:-). Solche Exemplare trifft man aber in der Tat tatsächlich auch hin und wieder:-). Paragraphenreiter hab ich vergessen:-). Ärger mich gerade seit Tagen im privaten Bereich mit so einem rum, der im privaten Berich nämlich just genau den Korinthenkacker und strickt nach Vorschrift raushängen läßt, wie es sein Beruf vermuten läßt:-). Trotzdem würde ich nicht so weit gehen, da eine Schublade zu öffnen und sie allesamt da reinzustecken. Solche Sprüche sollte man aber auch ab können, vorallem wenn man es besser weiß und weiß, daß man selbst nicht so ist, einfach drüber stehen. LG Nina
habe grade mal gegoogelt betreffs kündigung bei der BW und es ist super kompliziert. da spielen wohl viele faktoren ne rolle und es kann nicht alles über einen kamm geschoren werden. wer weiss welche faktoren das bei malwines bekannten waren und ich glaube nicht, dass sie ihr alles bis ins kleinste detail erzählt haben, was für diese diskussion relevant wäre. gesetze kann man unheimlich dehnen.......................und auch behörden nutzen jede noch so kleine schlupfloch oder machen sich eines, denn ottonormalo sieht in den meisten fällen eh nicht durch.
und genau deshalb schrieb ich, dass mein chef das auch so sieht und daran arbeitet, dieses zu verändern! wir sind sehr bemüht, dienstleistung in die verwaltung zu bringen - und ob du es glaubst oder nicht... es ist schwer, alte strukturen zu durchbrechen! viele kollegen arbeiten immer noch nach folgenden grundsätzen:
1. bin ich überhaupt zuständig?
muss das bejaht werden, gelten im folgenden
a. haben wir schon immer so gemacht,
b. haben wir noch nie so gemach und
c. da önnte ja jeder kommen!
und jetzt sage mal nicht, dass das nicht mehr praktiziert wird. auch, wenn sich schon einiges verbessert hat... es ist wirklich noch ein ganz schöner aufwand und eine gehörige umstrukturierung nötig, um eine dienstleistungsorientierte verwaltung zu erschaffen.
Ach, weißt Du: Ich habe über 20 Jahre bei Siemens gearbeitet, und da war es haargenau so. Gleiche Sprüche, gleiche Einstellung. Nicht umsonst waren die internen Rangbezeichnungen bei Siemens mal an denen des ö.D. angelehnt. Mein Opa war bei Siemens noch "Oberbeamter" - das stand sogar auf seinen Visitenkarten. Ich glaube tatsächlich, daß das wenig mit Beamten oder Nicht-Beamten zu tun hat. Vielmehr ist es so, daß Apparate einer gewissen Größe einfach so sind/werden/sein müssen.
Ich find's halt traurig, wenn öD-ler sich selber schon in so ein negatives Licht rücken, und das offensichtlich auch noch ernst meinen (und das Gleiche auch noch anderen "Kollegen" unterstellen). Das hört sich sehr resigniert an, kein Wunder, wenn man dann ein Ventil braucht, um sich mal "auszusprechen". Die Sesselpupser-Stellen hab ich gestern auch erwähnt. Klar gibt's die, und nicht zu wenige. Mit denen, die dort hocken, kann ich persönlich mich allerdings überhaupt nicht identifizieren. So resigniert bin ich noch nicht, werde es hoffentlich auch nie sein. Und es ist manchmal echt nicht leicht, die Abwehr der Leute zu durchbrechen. Da muss man richtig dran arbeiten, damit die sich öffnen. Tja, das ist der Nachteil der Job-Sicherheit im öD und Beamtentum. Die Korinthenkacker kriegt man nicht mehr los.
wie kann man nur zwei begriffe, die so überhaupt nichts gemein haben, zusammen rühren?
also, wenn otto normalverbraucher kündigt, bleibt er doch auch nicht sofort seinem arbeitsplatz fern... das eine hat doch erst einmal überhaupt NICHTS mit dem anderen zu tun.
Vielleicht ist das auch eine Spur von Galgenhumor. Und wenn Du schon selbst in Kategorien unterteilst, sprich welche, die wirklich nach dem Schema "arbeiten" wie sich drüber lustig gemacht wird, und halt anderen, die nicht so sind, so dürften andere "Betroffene", die in der Branche arbeiten den gleichen Einblick haben, also Malwinchen und demnach viel eher das Recht haben, da auch zu urteilen, als wie wenn ich das mache, die alle paar Monate mal so ein Büro betritt, und dies auch äußern, ohne natürlich pauschal zu werden. Dummerweise sind das zum Teil auch Jobs, wo es gewünscht wird nach Vorschrift zu arbeiten, man sollte da allerdings auch honorieren, so ganz ohne diese würde Deutschland zwar sympathischer aber auch chaotischer sein. Schade finde ich es halt immer nur, wenn auf Grund von Paragraphen Einzelne unter den Tisch fallen ... soziale Gerechtigkeit gibts aber nunmal auch nicht:-(. Mir fällt ein, mit 17 Schulpraktikum mußte ich eine Woche auf dem Sozialamt verbringen, ich wurde zum Chef geführt gleich morgens und der fragte mich, wie ich mir das denn vorstellen würde, ich erklärte ihm, genauso wie ich es hier vorfinde: Leute mit Zeitung und Kaffeetasse haltend hinter einen Schreibtisch (so fand ich ihn nämlich genau vor:-))). Mir hat der einwöchtige Einblick gereicht und zu sehen, daß es engagierte Leute gibt und andere, die nur Stempel schwingen, die allerdings auch zu verdonnert wurden, da sie in den Archiven verstaubten.... LG Nina
einfach fernbleibt.. darauf habe ich geantwortet!!! und deine paragraph55 (3) geschichte einfaches selbst erlebtes beispiel: ein SAz 12 verliert haus und kind und frau mutter schwerst pflegebedürftig schreibt antrag auf entlassung was sagt die BW. nein, maximal heimatnahe Versetzung (abgesehen davon auch 2h je fahrt für ihn) er hat seine Jahre vollmachen müssen! DANKE an geltende Gesetze!! Wer lesen kann....
ich selber habe eine stelle im öffentlichen dienst, die dienst nach vorschrift nicht zulässt. und das ist auch gut so! nur leider erlebe ich nahezu täglich, dass es kollegen gibt, die sich wirklich dem dienst nach vorschrift verschrieben haben... ich gestehe ja ein, dass das manchmal auch eine vorgeschichte hat. nur ist das nicht immer ein grund, seinen job nur noch nach mindestmaß zu verrichten... wenn zwei personen auf eine stelle bewerben, kann eben nur einer zum zuge kommen. da ist es kindisch, als nicht berücksichtigter jetzt nur noch bockig dienst nach vorschrift zu machen... den rest deiner damit verbundenen aussage ist mehr als frech...
die baumstruktur ist eindeutig... "ein SAz 12 verliert haus und kind und frau mutter schwerst pflegebedürftig schreibt antrag auf entlassung was sagt die BW. nein, maximal heimatnahe Versetzung (abgesehen davon auch 2h je fahrt für ihn) er hat seine Jahre vollmachen müssen!" ??? sorry, was soll das für ein fall sein??? wo ist die logik? was war die alternative? dass die BW einen unentgeltlichen ausstieg ablehnt, kann ich mir vorstellen, wenn dieser soldat jahrelang entsprechende zulagen, ein studium o.ä. bezogen hat... wollte dein beispielsoldat die zurück geben?
Naja, lesen kann ich schon, hab offensichtlich nur Probleme, die Worte richtig zu deuten. Du bist also nicht resigniert, sondern arbeitest daran, das Amt menschlicher zu gestalten. Das finde ich gut. Entschuldigung.
und der arbeitet bei einem großen konzern, der sich haupsächlich im kosmetikbereich tummelt...
nur: die entlassungen sind dort einfacher und schneller gemacht.
nur merkt man schon, mit welchem typus mensch man in den einzelnen fachbereichen einer verwaltung man zu tun hat. und: es gibt eben bereiche, die MÜSSEN dienstleistungsorientierter arbeiten und andere, die sind schwer neu zu strukturieren.
was meinst du, was derzeit unsere orga-leute mit der neustrukturierung eines einezelnen fachbereichs zu tun haben... und jede einzelne aufgabenzuweisung muss rechtlich überprüft werden!
vielleicht muss man diese dienstnachvorschriftgeschichte auch mal positiv sehen: da ist wenigstens ein mindestmaß garantiert! ![]()
schau mal in dein postfach, bitte... ![]()
vergleichbare Ausbildung von der Bw bekommen hat nicht alle Soldaten studieren aber wie du möchtest, man kann alles verdrehen wenn es so einfach wäre wie du dir das vorstellst, hätten wir keine Bw mehr... nichts für ungut....
Wenn ein Soldat vom Dienst abwesend ist, ist das nicht automatisch Fahnenflucht, sondern erstmal "unerlaubte Entfernung". (Wird aber trotzdem u.U. mit Gefängnisstrafe belegt) Irgendwie bringst Du mehr und mehr durcheinander, oder verbreitest unwissentlich falsche Behauptungen. Seltsam...
damit kann ich gern dienen aber es ist eh sinnlos, und 3 tage unerlaubt fernbleiben mehrer male hat den gleichen effekt.... desweiteren steht einem disziplinarvorgesetzten IMMER zu, auch bei unerlaubter abwesenheit bis zu 3 Tage Arrest zu geben (gleichzusetezn mit Gefängnis) noch mehr Fragen=?
das spuckt sogar "herr google" aus...
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...ich bin nun auch schon etliche Jahre in der Verwaltung tätig, und ich habe zumindest auch die Erfahrung gemacht, dass "Recht und Ordnung" ein SEHR dehnbarer Begriff sind. Viele gesetzliche Regelung sind doch im Grunde echte "Gummiparagraphen", und davon abgesehen gibt es noch eine sehr breite Grauzone... Ich habe schon mehrere Fälle mitbekommen, wo ein Beamter aus verschiedenen Gründen bei den relevanten Entscheidungsträgern missliebig aufgefallen ist. Diese Kollegen wurden langfristig auch "entsorgt". Und zwar grundsätzlich nicht unter Missachtung von "Recht und Ordnung", aber doch sehr nachhaltig und effizient, um es mal so zu formulieren. Natürlich hatte da jeder "die Wahl" - aber diese Wahl bestand teilweise aus in der Versetzung auf eine absolut unbegehrte Stelle, die wirklich nur "Abstellgleis und Endstation" war, o.ä. Die Aussage "dem werfen wir Knüppel zwischen die Beine, wo wir nur können" habe ich von relevanten Personen jedenfalls schon gelegentlich gehört, und sie hat sich jedes Mal nachhaltig bewahrheitet. Ich glaube jedenfalls auch, dass die vielbeschworene Wahl, die angeblich jeder Mensch habe, in vielen Fällen keine wirkliche Wahl ist. Zumal man sicher leichter für seine Überzeugungen einstehen kann, wenn man noch jung ist und Illusionen hat, an die man glaubt - wenn man älter ist, Frau und Kinder und ein Eigenheim und die entsprechenden Schulden hat, sieht vieles doch sehr anders aus. Das zu verkennen, finde ich persönlich naiv.
oh man
Genau das habe ich bei Wikipedia gelesen - Stichwort "Fahnenflucht" ;-) Mir ging es um den Begriff "Fahnenflucht", den Du einfach falsch verwendet hast. Aber egal, Deine "Nichtantwort" auf mein Posting spricht Bände...
Heut ist Sonntag - Einen SCHÖNEN noch !
Wenn man keine Probleme hat - dann schreibt man welche! ![]()
Hallo!
Interessante Diskussion, das nur am Rande.
Ein paar Kniebohrerbemerkungen zum Beamtenstatus, den anscheinend auch die Beamtinnen hier nicht kennen
: Beamte kündigen nicht, sie werden auf Antrag aus dem Dienst entlassen - nach dem Beamtenrecht und vom Dienstherren (nicht vom "Arbeitgeber" oder "Chef"). Sie haben nämlich keinen Arbeitsvertrag, sondern eine Urkunde bekommen bei ihrer Einstellung. Und, sie verlieren keineswegs alle Ansprüche bei einer derartigen Entlassung, sondern werden vom Staat (Kommune, Bundesland oder Bund) nachversichert für die entsprechenden Jahre, wie ein Angestellter, und haben dann Rentenansprüche. Wenn sie den Dienstherrn wechseln, entfällt die Nachversicherung natürlich.
Ich lese halt gerne die richtigen Begrifflichkeiten in dieser Hinsicht. So wie ein Deutschlehrer die Rechtschreibung und Grammatik gerne richtig angewandt liest!
Gruß, Sabet
Aber so versteht es wenigstens jeder. Mich nervt das, wenn immer nur Fachbegriffe durch die Gegend geworfen werden. Ich schreibe so, wie ich rede, ähh spreche (für diejenigen, die oberhalb des Weißwurst-Äquators leben). Ich bin aber auch kein Verwaltungsbeamter, zum Glück ;-) LG.
stimmt schon... ich hatte jetzt auch bewusst nicht die spezifischen begriffe verwendet, weil mir an anderer stelle schon vorgehalten wurde, zu unverständlich zu schreiben... ;-)
so etwas geschieht nicht selten, wenn bspw. teile einer verwaltung privatisiert werden. bei uns ist das unlängst geschehen als die abfallwirtschaft ausgegliedert wurde.
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