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malwinchen, danke!

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hattest recht mit dem vorkaufsrecht. hatte gestern anwaltstermin, da wurde mir das nochmal genau erklärt, hab zwar nix begriffen, aber ich denke die WISSEN was sie raten. zudem kommt jeder weitere absatz im notarvertrag sehr teuer und da ich die hütte ja erwerbe, muß ich den vertrag auch bezahlen (naja, nicht ganz) wie gut, dass man nicht auf "fornjuristen" hört, if you know welche i mean:)


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na, da sage ich jetzt besser nix mehr dazu... oder doch: es hat ja auch keiner der "fraglichen" forenjuristen und sonstigen experten eine vernünftige begründung für ihre "kannste-ruhig-machen-"statements geben können... alleine die behauptung, man sei schließlich jurist(in) oder man wüsste, dass das geratene falsch sei, würde aber dem streit aus dem wege gehen, erklären den sachverhalt mitnichten. ich hätte mir wirklich gewünscht, dass hier einmal etwas konkretes "erlernbares" dabei herüber gekommen wäre... jeder satz des notars kostet geld, wenn er den vertrag ausstellt... und auch später vor gericht, wenn die vielen, vielen zusätzlichen sätzchen den "fall" problematisieren. wenn schon als einfachster grundsatz zur vermeidung von rechtstreitigkeiten gilt "nichts eingehen, was man schon im ansatz schwer verstehen kann?", dann sollte man es in konstellationen wie deiner erstrecht lassen... weiteres per PN?


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jo, weil er wollte auch notiert haben, dass ich keine rentenpunkte während des trennungsjahres erhalte. SEIN anwalt konnte es ihm ausreden. der mann spricht irgendwie immer für mich.


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Einstein-Mama, wenn dir dein Anwalt wirklich gesagt hat, dass "jeder weitere absatz im notarvertrag sehr teuer " kommt, taugt er nichts. Falscher geht es kaum. Die besondere Güte des sog. Anwalts schliesst du aber möglicherweise gerade daraus, dass er etwas erklärt und du nichts verstehst ? Da bekommst du so richtig was für dein Geld ... (falls nötig : Ironie off) Mir persönlich ist die konkrete Sache inhaltlich nach wie vor total egal. Die unterschwellig vermittelten Fehlinformationen sind aber ärgerlich und können einen schädlichen Dominoeffekt haben. @malwinchen, die gewünschte und offenbar benötigte Jura-Fortbildung findest du evt. sogar online. Ansonsten empfehle ich die nächste Universität. Gruß Anna


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ich für meinen teil habe die rechtswissenschaftlichen hintergründe von der universität... wobei ich eingestehe, dass ich mich natürlich nicht mit einem fachanwalt messen kann und möchte - daher der rat, einen anwalt zu befragen. "unterschwellige fehlinformationen" sind es jetzt, weil du nichts konkretes sagen kannst, nicht wahr? au weih... weißt du, du lässt hier ausschließlich heiße luft ab. schade, wenn man nichts weiter drauf hat als andere zu verunsichern. wenn man so etwas macht, sollte man wenigstens so viel hinterteil in der hose haben, ihnen DEN richtigen weg aufzuzeigen. SOLCHES verhalten entspricht nämlich genau dem was du hier angeprangert hast - schräg, nicht wahr?


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der anwalt ist dafür da die dinge zu regeln, die ich nicht verstehe, sonst würde ich mich ja selbst vertreten. und natürlich kostet jeder zusatz im notarvertrag kohle.


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Nein, "rechtswissenschaftliche hintergründe von der universität" zum Vorkaufsrecht bekommt man in keinem Studiengang; das ist lächerlich und wieder eine gezielte Fehlinformation. Was willst du denn eigentlich konkret wissen ? Einen globalen Schnellkurs zum Nachholen von 7 Jahren Juristenausbildung kann und will ich jedenfalls nicht bieten. Dieses maximal durch einen Pflichtschein erworbene Halbwissen nervt mich und ich halte seine Weitergabe für eher schädlich. Das würde jeder für sein Fachgebiet - so vorhanden - vermutlich auch so sehen.


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Nein, Zusätze zum Notarvertrag kosten nicht natürlich Kohle. Das kann im Sonder-Sonderfall mal so sein, wonach sich deiner aber nicht anhört. malwinchen hat gerade google erwähnt ... evt. magst du auch einmal danach googeln, wie es sich mit den Gebühren zum notariellen Grundstücksvertrag verhält. Im Prinzip finde ich es aber sowieso grundsätzlich sinnvoll, wenn jemand seinem Anwalt glaubt und vertraut.


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das ist ja kein grundstücksvertrag, sondern ein ehevertrag und eine übereignung, sowie eine entlassung aus der schuldhaftung für ihn. also ein megavertrag.


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wo bleibt denn dein VOLLwissen? wie gesagt: du lässt doch bloß heiße luft ab... die noten, die ich in den rechtswissenschaftlichen vorweisen kann (in ein paar mehr scheinchen als du denken würdest...) hättest du mit sicherheit gerne gehabt. auch jetzt habe ich durch meinen beruf noch reichlich mit rechtlichen hintergründen zu tun - eben kein "halbwissen", sondern konkrete anwendung von rechtsvorschriften und auch umgekehrt bspw. richtlinienerstellung und zuarbeitung für gesetzentwürfe - du interpretierst nur... ich entwickel die "dinger" mit, die du als juristin deuteln darfst, ne? mag ja sein, dass es dir schwer fällt zu akzeptieren, dass juristen nicht der nabel der welt sind... es ist aber eben so.