Mal ne Frage, wie ihr das seht. Meine Tochter wird dieses Jahr konfirmiert. Nun hat sie einen Patenonkel, der sich NULL kümmert, es gibt Weihnachten nix, Geburtstag nix, nicht mal eine Gratulation. Sie selbst hat ihm ab und an ne Nachricht geschickt, aber die Resonanz ist auch mehr als dürftig. Ich persönlich bin der Auffassung, dass er mit seiner Familie dann auch nicht zur Konfirmation erscheinen muss, wenn es ihn sonst nicht juckt. Würdet ihr an der Stelle auch auf ne Einladung verzichten?
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Habt ihr als Eltern noch Kontakt mit ihm?
Antwort auf Beitrag von wolfsfrau
Ihr Papa und ich sind geschieden, er hat ab und an wohl noch Kontakt, aber auch nicht übermäßig viel. Ich gar nicht.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Dann würde ich auf eine Einladung verzichten. Mein Bruder und ich hatten auch jeweils einen Paten, zu dem der Kontakt im Laufe der Jahre eingeschlafen ist. Ich selber habe das nicht als schlimm empfunden, dass er dann nicht zur Konfirmation eingeladen war. Man ist ja sowieso eingeschränkt, was die Anzahl der Gäste angeht. Dann wohl auch immer noch....
Antwort auf Beitrag von wolfsfrau
Wann ist denn eure Konfirmation? Bei meinem Sohn ist sie (noch) für Mai geplant und ich glaube nicht, dass wir dann schon groß feiern können. Ich plane bisher im kleinen Kreis, also nur Paten, Großeltern und wir... Allerdings kann es gut sein, dass alles noch auf später verschoben wird und dann vielelicht doch mehr Gäste möglich sind. Wenn es jetzt demnächst stattfindet, würde ich ihn nicht einladen. Falls er nachfragt, kannst du immer noch sagen, dass du wegen der Kontaktbeschränkungen nicht mehr Leute einladen durftest...
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Geplant war Mai, aber das wurde jetzt schon abgesagt. Derzeit steht Mitte/Ende Juli oder September zur Diskussion. Würden alle kommen, wären wir rund 25 Personen.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Im Normalfall würde ich sagen - zur Konfirmation noch einmal einladen und danach hat es sich dann eigentlich "erledigt". Dieses Jahr, keine Ahnung, wie Konfirmationsfeiern im Zeichen von Corona aussehen können... wenn nur eine kleine Feier im engsten Kreis möglich sein sollte, wäre er halt nicht dabei, oder?
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Hatten wir auch und wir haben sie nicht eingeladen. Wäre irgendwas vorgekommen bei dem die Paten gebraucht werden würden, hätte meine Schwester den Part übernommen.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Nicht einladen. Wofür? Warum? Er hat ja seinen "Job" als Pate eh nicht ernst genommen. Und damit meine ich nicht die fehlenden Geschenke. Corona spielt dir in die Karten. Nutze das.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
huhu ich würde ihn nicht einladen, er hat sich das selbst verbockt. Auch finde ich es frustig fürs Kind wenn er das dann ignoriert was für die ein großes wichtiges Fest ist dagmar
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Mein großer hat drei Paten. Meine Brüder und den ehemaligen besten Freund meines Mannes. Letzterer hat vor 8jahren, also als der große 2 war, seine heutige Frau kennen gelernt. Die möchte uns nicht. Deshalb haben wir ihn seit fast 8 Jahren nicht mehr gesehen. Die ersten zwei Jahre haben wir ihn immernoch eingeladen. (Wollten ihn natürlich zuerst nicht aufgeben, zu dem Zeitpunkt waren mein Mann und er schließlich bereits seit über 15jahren beste Freunde) Aber da nie was passiert ist haben wir irgendwann aufgegeben. Er hat sein "Recht" verwirkt am Leben vom großen teilzunehmen.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Meine jüngste Tochter hat auch eine Patentante, die über zehn Jahre nicht existent war und die auf Karten meiner Tochter nicht reagierte. Ich habe es dann meiner Tochter überlassen, ob die Patin zur Konfirmation eingeladen werden soll. Da sie es wollte, bekam diese eine Einladung, auf die sie aber nicht geantwortet hat. Wir hatten also nicht mit ihr gerechnet, aber beim Konfirmationsgottesdienst stand sie plötzlich hinten in der Kirche. Das war vielleicht blöd, eine fremde Frau. Natürlich haben wir sie dann ins Restaurant mit eingeladen und es war eigentlich ganz nett, und sie wollte mehr Kontakt halten. Seither haben wir nie mehr etwas von ihr gehört, keinen Dank für die zugeschickten Fotos und die persönliche Dankeskarte. Merkwürdige Menschen gibt es, und das war mal eine enge Freundin von mir. Der Patenonkel war auch kaum besser, aber da es mein Schwager ist, mussten wir ihn samt Familie halt einladen. Er ist übrigens Pfarrer....
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Ich würde ihn nicht einladen.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Ich würde ihn nicht einladen. Wahrscheinlich fragt er nichtmal nach. Und wenn ja, dann wolltest du das wegen Corona nicht so langfristig planen und hast dich dann auf den engsten Kreis der Familie beschränkt. Du scheinst ja auch keinen Wert auf weiteren Kontakt zu legen, also ist doch egal, was er denkt.
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Der Patenonkel sollte eingeladen werden, wenn er sich bisher kaum gekümmert hat, wird er es sich überlegen, ob er denn kommen will. Ist ja eh noch alles fraglich, wie man die Konfirmationen feiern kann. Wahrscheinlich muss man sich wirklich mit der Personenzahl einschränken, so wie ich das Coronatechnisch einschätze. Die Patin meiner Großen hat sich auch nie gekümmert und wollte dann zur Konfirmation kommen, aber ihr Partner ist kurz vorher schwer erkrankt, somit hatte sich das erledigt. Ich habe sie nicht vermisst und die Tochter war auch froh, dass sie nicht da war... muss ich ganz ehrlich sagen. ( Da ihre Geschwister Patinnen haben, die sich sehr für sie interessieren) LG Muts
Antwort auf Beitrag von Blueberry
Ja, ich würde ihn auch nicht einladen. Haben wir bei meiner Schwägerin /Patentante der Mittleren auch nicht gemacht.
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