oder mir sagen, worauf ich achten muss...?
Kind 1 darf in 2 Nachmittagskurse schnuppen (Schulspiel und Blöckflöte) und die Lehrerin hat mir schon 10000 Anweisungen gegeben, die bei der Blockflöte zu beachten sind...
Es soll zB. barocke statt deutsche Griffweise sein....usw....
Wenn ich all das beachte, lande ich bei locker 50/60 Euro, was mir für so ein Schnupperding zu viel ist. Wenn sie aber doch dabei bleibt, soll´s natürlich kein furchtbar mieses Teil sein...
Habt Ihr Erfahrungen...?
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
http://www.preissuchmaschine.de/in-Musikinstrument/Blockfloete/Moeck-Flauto-1-Plus-1023.html Meine Kinder haben diese Flöte. Ich finde sie in Ordnung, die Flötenlehrerin hatte sie empfohlen. Preislich auch im Rahmen. Wenn das Kind nach 2 Jahren Unterricht immer noch Freude am Spiel hat, kann man ja auf was hochwertigeres umsteigen. Zum Notenlernen und einfache Stücke spielen reicht diese! Der Kopf ist aus Kunststoff, kann sogar in die Spülmaschine.....habe ich nie gemacht.
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Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Unsere Flötenlehrerin hat die Flauto 1+ von Moeck empfohlen für den Anfang. Die habe ich hier bei uns für etwas über 30 € bekommen. Barocke Griffweise heißt ja einfach, dass die unteren beiden Löcher doppelt sind statt einzeln. Liebe Grüße, Suppenhuhn
Antwort auf Beitrag von Suppenhuhn
Barocke Griffweise heisst, dass einzelne Töne anders gespielt werden (mit anderen Fingergriffen) als bei der deutschen Griffweise....
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Hallo, also meine Tochter hat eine Blockflöte von Schneider. Bisher war sie (und der Musiklehrer) damit wohl ganz zufrieden. Ich war seinerzeit im Musikgeschäft und der Verkäufer hatte mir diese empfohlen, liegt so im mittelpreisigen Segment (ich glaub so um die 35 Euro). Da meine Tochter aber im Musikunterricht Flöte spielt, war das eine Investition für mindestens vier Jahre. Frag doch mal im Musikgeschäft oder schau mal bei Amazon - da hast du auch immer gleich Bewertungen von Käufern dabei. Gebraucht würde ich nicht empfehlen - wäre mir zu unhygienisch. Viel Erfolg und LG
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Die Flauto von Moeck Lg Reni
Antwort auf Beitrag von Reni+Lena
3 Stimmen für die Moeck..:-) Ok Danke... Die Schneider werd ich mir auch noch ansehen.
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
herum zu lutschen??? Ich denk da immer gleich an Weichmacher & Co. Ich brauche auch eine Blockflöte, da sich mein Kind eine zu Weihnachten wünscht. Ist zwar noch ne Weile hin, aber informieren kann man sich ja mal. Aber Holz ist wahrscheinlich auch nicht gesünder, oder?
Antwort auf Beitrag von Schokolina
Die Kinder sollen ja auch nicht darauf "rumlutschen", sondern nur reinblasen :-) Aber falls sie doch rumlutschen ist der Plastikkopf auf alle Fälle erstmal besser (Tuppa ist doch auch lebensmittelecht). Holz weicht dann auf und die Zähnchen reiben erstmal vorne ganz gerne - erst ab ca. der 3. Klasse empfehle ich eine Vollholzflöte. Vollplastik klingt nicht so gut - deshalb ist die Kombination Plastikkopf/Holzunterteil eine wirklich gute Lösung. Zu empfehlen sind die Firmen Moeck und auch Mollenhauer!
Antwort auf Beitrag von Schokolina
Mal ganz im Ernst, 50 Euro für ein Musikinstrument sind eigentlich nicht viel. Und es wird die zeit kommen, wo dein Kind die Flöte in die Ecke schmeißt und dann ist es an dir zu sagen, jetzt wird erstmal ne Weile weiter gelernt, denn wenn man erstmal die blöden Anfangsstunden hinter sich hat, macht das Spielen später auch richtig Spaß. Das mit der barocken Griffweise habe ich nie verstanden, warum sie einem das vorschreiben, aber inzwischen kriegt man ja sowieso fast keine Flöten mehr mit einfacher Bohrung. Dabei braucht man die fast nie beim Spielen - ich hab 12 Jahre lang im Orchester gespielt und es gab vielleicht 1 oder 2 Stücke mit dem tiefen cis, für die man das braucht. Aber das kann man ja schließlich auch mit einfacher Bohrung spielen, dann lernt man das Loch halb abzudecken. Bevor mein Kind ständig ein Plastikmundstück im Mund hätte, würde ich lieber etwas mehr Geld ausgeben und eine ordentliche Holzflöte kaufen. Vielleicht sogar gebraucht. Ich habe damals mit 8 Jahren ungefähr von einer Erwachsenenen (=Freundin meiner Mutter) ihre alte Flöte aus ihrer Kindheit (auch eine Moeck) geschenkt bekommen und darauf meine ganze Zeit gespielt und musste mir nie eine neue kaufen. Übrigens eigenet sich Flöte ganz prima für das Erlernen der Grundtechniken bei Blasinstrumenten, dann kann man später auf andere Instrumente umsteigen, verschiedene andere Flöten oder auch Klarinette, Oboe, Fagott, Saxophon ... In meinem Fall war es die Oboe. ;) *Suse*
Antwort auf Beitrag von *Suse*
Aber es geht hier um einen Schnupperkurs, nachdem sie sich für einen der beiden Kurse entscheiden kann. Und dafür möchte ich eben noch keine 50 oder 60 Euro ausgeben. Ansonsten ist das nicht viel, stimmt natürlich! Was das Material betrifft... Ich fand jetzt die Idee Kombi Kunststoff/Holz eigentlich ganz geschickt. In meiner laienhaften Vorstellung kann doch Holz gar nicht ständig dieser "Sabberei" standhalten (?). Und wenn, muss es sicherlich auch mit irgendeiner Kunststoffschicht versiegelt sein...(?). Soviel zum gesundheitlichen Aspekt, oder liege ich da völlig falsch? Was Du bezüglich der Bohrung erklärt hast: da muss ich passen, da keine Ahnung! Ich habe nur wiedergegeben, was mir die Lehrerin erklärt hat.
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
haben auch die Flauto von Moeck...hat im Musikfachgeschäft 32€ gekostet...
Antwort auf Beitrag von Maditchen
Deutsche Griffweise ist zwar einfach zu greifen (dafür wurde sie ja auch entwickelt), aber sie stimmt in sich nicht hundert prozentig - das "F" ist meistens leicht verstimmt - ebenso andere Töne. Kinderohren gewöhnen sich dann an diese leicht verstimmte Tonleiter. Die barocke Griffweise ist die ursprüngliche Griffweise und die Töne stimmen in sich, so wie es sein soll. Und auch die halben Töne sind besser zu greifen und in Sachen Intonation eben nicht verstimmt, wie bei der deutschen Griffweise. Und das tiefe Dis und Cis braucht man durchaus öfter als man denkt. Die Blockflöte ist eben als vollwertiges Instrument zu sehen.
Antwort auf Beitrag von Flirrengel
Schwierig ist relativ, je nachdem wie man es lernt. Ich habe als Kind die deutsche gelernt, habe jetzt auf barock umgestellt und kann es gar nicht mehr anders. Das F klingt wirklich "schöner".
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Wir haben auch die Moeck. Gruß Ela
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
.. die wurde von der Flötenlehrerin sehr empfohlen und sie hat sie sogar zu Sonderkonditionen für alle Kinder, die diese haben wollen besorgt.
Der Klang ist super und steht meiner Mollenhauer (mittlerweile 35 Jahre alt
) in nix nach.
Ich finde Eure Flötenlehrerin macht es sich ein bisschen einfach, wirft mit Anforderungen an die Flöte um sich anstatt euch einfach ein paar empfehlenswerte Blockflöten aufzuschreiben...
Antwort auf Beitrag von kabunovi
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dmi&field-keywords=Blockfl%C3%B6te+moeck+Flauto+1%2C+barock&rh=n%3A340849031%2Ck%3ABlockfl%C3%B6te+moeck+Flauto+1\c+barock&ajr=0
Da gibts auch eine für 24 Euro... ![]()
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
die für 24 ist aus Kunststoff....
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Wir müssten die 1023 haben. Jedenfalls ist die Hülle und dieses Flötenreinigungsding dabei. Ist gleich die erste in Deinem Link..
Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Hi, ich kann Dir nur empfehlen entweder überhaupt keine Blockflöte zu kaufen oder während des Übens fluchtartig das Haus zu verlassen. Tut mir leid, war jetzt nicht hilfreich, aber für mich ist das ein Instrument, das so schlimm ist, dass ich anschließend nahezu alles gestehen würde... LG Fiammetta
Antwort auf Beitrag von fiammetta
alle empfehlenswert....wobei letzteres vermutlich nicht wirklich günstig zu finden ist. Auch Moeck ist etwas teurer anzusiedeln. Mollenhauer oder Hohner ein bißchen preiswerter, aber nicht schlechter.
Wichtig halt C-Sopran, deutsche Griffweise. Holz meist Arhorn oder Birnbaum.
LG
Die Schwester
Ja, Blockflöte kann in Mütterohren grausig sein....aber dann kam die Mundharmonika.... ![]()
Antwort auf Beitrag von fiammetta
Wobei, lieber Blockgeflöte, als ein GEIGE übendes Kind.
Da würde ich mir lieber eine Stricknadel durchs Trommelfell bohren...
Antwort auf Beitrag von SchwesterRabiata
Ich finde das nicht, jedenfalls muss man sehen, dass JEDES Instrument in der Anfangsphase schlimm klingt, einfach weil man es noch nicht so gut kann und es dann piepst oder viel zu laut ist usw. Wenn man es kann, klingt es super, insbesondere in Kombination mit anderen Flöten oder noch anderen Instrumenten. Ein Anfänger auf dem Klavier, der Trompete oder der Geige oder anderen Instrumenten ist auch schlecht zu ertragen.
Antwort auf Beitrag von *Suse*
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Antwort auf Beitrag von Butterflocke
Hi Flocke! Ich gebe selber Flötenunterricht und habe mich bei meiner damaligen Flötenlehrerin (die sie jetzt auch noch ist) schlau gemacht, was die so empfiehlt. Und da war es eben diese Yamaha. Ist ganz aus Plastik, dunkelbraun und so cremeweiß, von der Optik nicht greislich. Und für den Anfang tonmäßig absolut zu gebrauchen. Meine "ältesten" Flötenschüler haben die Flöte nun das dritte Jahr, die haben schon diverse Abstürze auf Fliesenboden usw. überlebt. Kosten tut sie so um die 13 Euro. Also - alles in allem total empfehlenswert!!!!! LG, Lima :o)
Antwort auf Beitrag von lima77
auch Yamaha - wir haben es 2 Jahre benutzt. Für das 3. Jahr haben wir eine Holzflöte ihr gekauft, aus Kirschholz (Huber).
Antwort auf Beitrag von nina17
Vielen Dank...das hört sich doch auch sehr gut an. Mal sehen ob´s die auch bei amaz. gibt. Dort hab ich gerade meinen Warenkorb gefüllt und dabei sogar schon Weihnachten im Blick gehabt... ![]()
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