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Kigathema - Ausländerkinder

Kigathema - Ausländerkinder

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Hallo ! ich habe die Beiträge über die "Ausländerkinder" gelesen und wollte mitsenfen wenn ich darf. Ich habe selber ein Kiga-Kind. Wir wohnen in einer Kleinstadt mit ca. 22000 Einwohnern. In unserem Kiga gibt es ca. 4 Türkenkinder. Und 2 weitere Ausländerkinder, Russisch und persich. Die besten Freunde meines Sohnes heißen, Timo, Leon & Raphael. GsD kein Türkenkind, oder ? Wenn Sie rausgehen spielen alle Kinder auf dem Hof. Da spielen die Kinder auch mal mit den Ausländerkindern im Sandkasten. Oder fahren gemeinsam Fahrrad, Laufrad etc..Manchmal fahren Sie um die Wette. Manchmal spielen Sie auch mal mit kleinen Autos auf dem Boden, lassen die Autos den Hügel herunterrollen, tauschen die Autos, streiten sich auch mal, jeder will der schnellste bessere sein. Die Ausländerkinder werden durch die deutschen Kinder nicht diskrimminiert. Kann ich nicht bestätigen. Und jetzt kommts ! Mein Kind gehört übrigens auch zu den Türkenkindern !!! Komisch nicht ? Er ist ein schlauer aufgeweckter Junge, hilfsbereit, immer fröhlich. Er spricht fließend deutsch. Er hat Tränen geweint als sein bester Freund Niklas aus dem Kiga weggezogen ist. Tagelang wollter er nicht in den Kiga. Was ich damit sagen will versteht vieleicht hier jemand. Ich bin aber nur die Türkenmutter. Angesprochen von anderen deutschen Müttern werde ich gar nicht, manchmal ein müdes Guten morgen, aber nur wenn ich grüße. Sonst nicht. Ich trage übrigens kein Kopftuch, bin ganz normal gekleidet, und bin brünett. Von den anderen Müttern aus Polen Russland etc.. wird man begrüsst, mit einem Lächeln, es werden auch mal Worte gewechselt. Die Erzieherinnen sind sehr nett, wir unterhalten uns oft über die Kiga Situation oder über mein Kind. Naja, ich könnte weiterschreiben...aber ich höre hier auf, und möchte Euch zum Nachdenken anregen. Viele Grüße Anne


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was soll mich daran zum nachdenken anregen, außer daß das jetzt der 4.thread zum gleichen thema ist??? ich bin eine deutsche mutter, die sogar mit einer kopfbetuchten türkin aus dem kindergarten die gleichen netten worte wechselt wie mit der deutschen akademikermutter oder den englischen eltern eines mitkindergartenkindes. un nu?


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hallo anne, schön, dass du das schreibst. tut mir leid, wenn die ignoranten deutschen mütter so ätzend zu dir sind. ist das wirklich so schlimm oder empfindest du das so? bis vor kurzem lebte ich auch in einer kleinstadt, wir hatten nur einen türkischen jungen in der gruppe. er konnte tiptop deutsch, seine mama nicht so. sie war total verunsichert und hielt sich zurück. da merkte ich auch, wie die anderen mütter sie "schnitten". ich erkläre mir das mit angst vor der anderen kultur, geprägt von vorurteilen und fehlender neugier, den anderen kennenzulernen. hier in berlin ist das wirklich anders. ich lebe jetzt in kreuzberg, es ist ein bunter haufen durch alle kulturen mit extrem hoher toleranz in alle richtungen. aber eben auch dem fall von "klein istanbul", wo nicht deutsch gesprochen wird und die kinder ausschliesslich die kultur ihres elternhauses (er)leben und entsprechend schlecht vorbereitet zur schule gehen. ich glaube, neben einer ordentlichen panikmache ist es eine natürliche sorge um das eigene kind, dass es in der schule zu kurz kommt, weil sich lehrkräfte erstmal auf andere dinge konzentrieren müssen - wie den kindern erstmal die sprache beizubringen. herzliche grüße snuggles


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Hallo snuggles, nein, es ist nicht so schlimm für mich bzgl. der ignoranten mütter, lach.. Die sind auch nicht ätzend zu mir, die beachten mich nur nicht wirklich. Gut, ich denke es ist unsicherheit oder Unwissenheit. Ich fühle mich nämlich genauso als Mensch/Frau, mein Kind ist ein ganz normales Kind, beißen tun wir auch nicht. Was mich ärgert, dass alle fordern dass wir uns integrieren müssen sollen, aber keiner der Fordernden tut auch ein bisschen etwas dafür. Klar ist es wichtig dass Kinder wenn Sie in die Schule kommen gut deutsch sprechen, ich möchte auch das mein Kind die besten Voraussetzungen hat wenn er in die Schule kommt, er soll zumindest die gleichen Voraussetzungen haben wie deutsche Kinder Er soll die Sprache perfekt beherrschen, (momentan würde ich sagen sind wir bei 90%). Aber die KInder werden auch in den Kigas gefördert, dafür gibt es ja die Sprachtests, und wenn Kinder durchfallen werden diese Unterrichtet, 4x mal in der Woche bei uns im Kiga. So können die Kinder eigentlich in der Schule schon deutsch und die Lehrkräfte sind nicht damit beschäftigt einigen Kindern deutsch beizubringen Mein Kind konnte im 1. Kigajahr auch nicht gut deutsch sprechen, das hat sich aber auch ganz schnell gegeben. Ich bin eigentlich sehr selbstbewußt, ich würde auch zu einer deutschen Mama hingehen und Sie ansprechen, mal ein Kind nach Hause einladen mit der Mama zum Beispiel. Aber irgendwie bin ich es müde, dass ich immer den Anfang machen muss.


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sorry, kann ich mir in der heutigen zeit gar nicht vorstellen. 1970, als manch türke oder grieche noch gastarbeiter genannt wurde ja, aber heute???? muß mal butterflocke fragen, ob die das ähnlich erlebt.


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Hallo Anne, netter Nick übrigens ;) Ich sehe aus wie du, bin zur Hälfte eben auch ein Ausländerkind, meine Kids sehen aber garnicht so aus. Mir begegnen die Menschen auch manchmal so, aber es gibt ein gutes Mittel dagegen: ein nettes Lächeln. Das bringt jeden Eisberg zum schmelzen. Ich musste mir halt aneignen, nicht schüchtern zu sein, obwohl ich das von Natur aus eigentlich bin. Und schon sind alle auch nett zu mir zurück. Mit zwei Müttern bin ich mittlerweile eng befreundet, weil ICH die Initiative ergriffen habe. Ich glaube, die würden jeden müde anlächeln, so ist das eben. Drum: einfach selbst ansprechen :) LG Mandana


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ich kenne dich nicht, aber wenn wir uns begegnen würden, und ich für mich festelle, ich mag dich nicht, was dann? muß ich mich dann verbiegen und so tun als würde ich dich mögen, nur weil du türkischer herkunft bist? mir ist völlig wurscht ob jemand grün, gelb oder lila getüpfelt ist, entscheidend ist ob ich jemand sympatisch finde. und genau so habe ich meine tochter erzogen. die ayla mochte sie nicht, dafür war jasemin ihre beste freundin. man sollte nicht immer alles auf seine herkunft beziehen. manchmal stimmt ganz einfach die chemie zwischen zwei menschen nicht.


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unterschreiben. Dieser Sachverhalt, nein TATBESTAND wird nie angeführt.... LG I.


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türische "Anne's"? Oder war dieser Name einer Versehen? Das wundert mich ein bisschen. Beim Durchlesen des Textes kam mir der Gedanke, dass es sich vielleicht nicht um eine Türkin handelt, sondern um eine Lehrerin, Politikerin oder Pädagogin oder Sozialwissenschaftlerin vielleicht oder so. Oder einfach eine Zeitungstante....


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sorry für die FLüchtigkeitsfehler....


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ist ja auch total egal. aber man sieht doch an ihrem beitrag, wie tief dieser stachel steckt. worüber man nachgrübelt, wie man sachen deutet, wo vielleicht auch gar nichts ist. ich verstehe sie.


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Hallo, mein Name ist tatsächlich Anelay, ich werde Anne oder Nelay gerufen ! LG Anne


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Sicher mußt Du Dich nicht verbiegen und so tun als ob. Darum geht es gar nicht. Es geht generell darum dass türkische Frauen generell nicht gemocht werden verstehst Du ? Weil eben Sie türksich sind. Wenn Sie dann auch noch eine Kopfbedeckung tragen, sind Sie wertlos ! PS: Mir sind viele deutsche sympathisch, aber auch nicht alle !


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wie kommst du nur darauf, dass türkische frauen generell nicht gemocht werden? ich kenne das in meinem umfeld, so wie du es schreibst, überhaupt nicht. wie kommst du nur darauf, dass du glaubst, kopftuch tragende frauen wären wertlos? eine türkische kollegin von mir lebt ihren glauben, sie trägt kopftuch, lange röcke und immer langärmlige oberteile, aber weißt du was? SIE ist eine der beliebtesten in unserer firma. was ich seltsam finde ist, dass diese kollegin eher von anderen türkischen frauen angesprochen wird wegen ihrer bekleidung.


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türkische frauen werden generell nicht gemocht? ich hoffe, du redest von deiner erfahrung. meine liebste kollegin war türkin. wir haben stundenlang über gott und die welt geplaudert; über nebensächlichkeiten und wichtiges. eine meiner freundinnen ist türkin und ich würde sie um nichts in der welt tauschen wollen. ich mag viele andere mütter nicht. und in meiner misanthrophie bin ich tolerant: mir ist es egal,wer deutsch, türkisch, italienisch etc ist. ich mag sie nicht aufgrund bestimmter charakterzüge, NICHT ihrer herkunft.


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anne glaubt, sie wird nicht gemocht, weil sie türkin ist und geht wahrscheinlich auch mit dieser haltung ran an die sache. entsprechend ist die reaktion des umfelds, was anne dann wiederrum als bestätigung sieht. rauslösen, restart-button drücken und nochmal ran, anne!


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für einen Menschen, hierzulande, Anne. Wird das bei Euch häufig dafür gebraucht? Das finde ich extrem schade, ebenso Deine Einstellung, dass türkische Frauen grundsätzlich nicht gemocht werden. Da gebe ich den anderen absolut recht, das ist eine SICH SELBST ERFÜLLENDE PPROPHEZEIUNG. Weil Du das denkst, verhältst Du Dich entsprechend und wirst dann aufgrund deiner eigenen ablehnenden Haltung selbst - irgendwann - abgelehnt. Ich finde es aber bemerkenswert und sehr positiv, dass Du Dich hier einmal äußerst. Wir wissen ja tatsächlich oft nicht, wie die Frauen sich fühlen. LG I.


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eine Art der "Beweisführung" zu starten.... Liegt es nun wirklich an den Vorurteilen oder ist/war es Zufall, dass sich bestimmte Menschen abwandten, man bestimmte Menschen gar nicht erst erreichen konnte, man bestimmte Wohnungen nicht bekam, bestimmte Jobs ebenso wenig.... Nachdem ich in die Beziehung mit meinem Mann gestolpert bin, dachte ich, es würde alles so weitergehen wie vorher. Ich dachte, ich könnte meinen Mann/Freund gewisse Dinge für mich/uns erledigen lassen. Schließlich spricht er gut/fließend, wenn auch nicht akzentfrei und perfekt, Deutsch....., warum also auch nicht?! Von dieser Ansicht wurde ich ganz fix kuriert. Irgendwann sah ich mich nicht mehr als Partnerin, sondern als "Babysitter", der alles selbst in die Hand nehmen musste, damit es klappt. Lag das daran, dass ich so toll bin? Oder daran, dass mein Mann sich zu dämlich anstellte? Oder traf sogar beides zu? Nein! NICHTS davon! Aber wie sollte es sonst zu erklären sein, dass die Mietwohnung "bereits vergeben" war, wenn mein Mann anrief.....; und wenn ich 10 Minuten später mit deutschem Namen anrief, war sie plötzlich wieder frei.....? Warum waren Behördengänge, die mein Mann allein erledigte, ein Desaster, während sie glimpflich bis freundlich verliefen, wenn ich daneben stand und möglichst auch das Sprechen, das er eigentlich selbst wunderbar konnte!!!, übernahm? Warum wurden Bewerbungen meines Mannes abgelehnt, während "Herr Butterflocke" mit identischer Qualifikation bei selber Firma plötzlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde....? (...dann aber nicht gehen konnte, da die Bewerbung natürlich gefaked war....) Darüber, dass es Vorurteile gibt, müssen wir also nicht reden. Das sieht man hier im Forum bereits fast täglich. Ich habe selbst Vorurteile (wichtiges Merkmal: ungerechtfertigt!), sehe mich selbst ein wenig zwischen den Stühlen, bin mit Vielem nicht einverstanden, was in der Türkei geschieht und bin auch momentan wieder mit meinem Mann bzw. "durch" meinem Mann (ohne dass er daran schuld hätte) in einer sehr brisanten Situation. So brisant, dass ich fürchte, in Zukunft für ein Jahr oder länger als ae dazustehen. Ich weiß noch nicht, wie es ausgeht, aber Fakt ist, dass Gesetze daran schuld sind, die es in Deutschland nicht gibt, nie gab... und auch nie geben würde....... Aber das ist Politik, steht also auf völlig anderem Blatt. Es beeinflusst mich aber, ich kann es also nicht völlig aussen vor lassen. Was unseren Mikrokosmos zwischen Job/Privatleben/Freundeskreis/Kindergarten usw. betrifft, so kann man uns sicher nicht mit einer "rein türkischen" Familie vergleichen (durch die Namen meiner Kinder ist aber auch völlig klar, dass wir keine "nur deutsche" Familie sind). Die Fronten sind eher "verschwommen", aber ich spüre schon auch ein wenig Skepsis..... ! Ich will aber nicht ausschließen, dass ich "dies oder jenes" viell. auch durch die vielen negativen Erfahrungen falsch oder zu kritisch deute. Ein Wunder wäre es NICHT!, was auch mein Verständnis für so manche "Tendenz zum Rückzug" bzw. zur Abkapselung der Türken recht groß sein lässt. Irgendwann "lernt" man eben aus seinen Erfahrungen, erwartet nichts Gutes mehr und will die Ablehnung nicht herausfordern! Etwas mehr befreundet bin ich übrigens mit einer afghanischen und einer deutschen Mutter, was aber Zufall ist bzw. durch die Kinder zustande kam. BEOBACHTEN kann ich allerdings schon, dass sich eher Grüppchen nach Nationalitäten bilden. Woran das aber liegt, mag ich in diesem Fall nicht beurteilen. Dazu bin ich - auch aus Zeitmangel - zu wenig engagiert und insofern zu wenig involviert in die Abläufe und auch in die Freizeitaktivitäten des Kindergartens..., bei denen ja meist Kontakte geknüpft werden. Eine lustige Geschichte zum Schluß: Ich hab mir mal am Auge einen kleinen Makel weg"operieren" lassen. Die Folge war, dass ich zwar nicht zur Arbeit, aber dennoch meine Kinder zum Kindergarten bringen musste. Ich sah AUS!!!! Grün und blau ums Auge herum.....ganz fürchterlich! Irgendwann kam dann eines der Kinder auf mich zu und meinte: stimmts, das war der Türkenpapa, der Dir da weh getan hat?! *lach* Auf so eine "Idee" kommt ein Kind natürlich nicht allein! Da sich meine (besagte deutsche) Freundin in der Gerüchteküche des Kindergartens bestens auskennt (da auch im Gegensatz zu mir eine der engagierteren Mütter!), fragte ich sie, ob sie wohl etwas gehört hätte. Wunderbar, was dabei herauskam! Aber Vorurteile hat niemand...............nein;-) LG


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tschuldigung, kann grade nicht anders. ich finde es jetzt zum mäuse melken, daß alle jetzt so tun, als läge es an anne, daß sie sich anders fühlt. es ist nunmal so, wer anders aussieht, der wird auch anders behandelt. das merke ja sogar ich und ich BIN deutsche. trotzdem sind mir wegen meines ausländischen namens und aussehens auch schon mietwohnungen vorenthalten worden, wenn dann meine mutter mit deutschem namen angerufen hat, waren sie plötzlich doch frei!? wie schon gesagt, man kann den andern die ängste nehmen indem man freundlich lächelt und das freundliche lächeln wird mir auch nie zum verdruß werden, aber es ist schon so, daß man als "andere" schauen muss, daß man die leute entschreckt. wieso jetzt alle so tun, als sei das nie ein thema gewesen, daß ausländer anders und eventuell unfair behandelt worden, das kann ich nicht nachvollziehen. ihr versteht also doch nicht... schade. danke an butterflocke für ihr verständnis. lg mandana


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ich möchte noch ergänzen, dass ich sehr wohl auch deutsche Freunde habe, meine beste Freunding ist sogar eine deutsche. Mit einer Nachbarin ebenfalls deutsch verstehen wir uns ebenfalls super, besuchen uns gegenseitig. Ich habe auch 2 gute türkische Freundinnen, und natürlich Verwandschaft / Eltern, bin also nicht allein oder verbittert ! Ich möchte nur mit meinem Posting klarstellen, dass es Vorurteile gibt. Ich bin sicher, im Kiga wenn ich Mütter ansprechen würde, Sie mit Kindern zum Kaffe/spielen einladen würde, gebe es hier und da auch mal Zusagen. Aber es muss alles von mir ausgehen. Es kommt keiner auf mich zu versteht ihr ? Es ist so eine komische Barriere. z.B. Kindergeburtstage im Kiga. Mein Kind wurde noch nie eingeladen. Raphael wollte meinen Sohn sehr gerne dabei haben, die Mutter wollte es nicht. Sie sagte in meinem Beisein zu Ihrem Kind, "nein, wir können doch kein türkisches Kind einladen, der Papa wäre damit gar nicht einverstanden ", Sie ging davon aus dass ich kein deutsch verstand. 2 Tage später, am Geburtstag des Kindes, kam Sie mit einem Kuchen in den KIga, schön mit Smarties verziert usw... Ich bin dann extra zu Ihr hingegangen und habe Sie gefragt: "Meinen Sie mein Kind darf auch von Ihrem Kuchen essen ?, Daraufhin die Frau: Eh ? Wieso denn nicht ? Ich: Naja, was würde dann Ihr Papa dazu sagen, wenn ein türkischer Junge von Eurem Kuchen probiert ?, Sie hat sich entschuldigt, und war ganz schnell weg. Nur mal so am Rande erwähnt. Mir tut es nicht weh, ich denke es ist schade für die Kinder, für meines und auch für die anderen Kinder. GsD hat mein Kind durch seine offene Art hier in der Nachbarschaft auch deutsche Freunde die hier ein und ausgehen, mein Kind auch bei Ihnen mal zum spielen ist. Aber es ist nunmal nicht die selbstverständlichkeit. Viele Grüße nochmal an alle, Anne (Anne von 2 Jungs)


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ich bin neugierig, und möchte Dich fragen ob Du Lust hättest Dich mit mir per PN zu unterhalten ? Welche Gesetze gibt es nicht in Deutschland, warum müßtest Du bald als ae dastehen ? Was ist das für eine Politik ? LG Anne


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Leg los....ich erzähl gern Dinge, die niemand wissen möchte und die man auch besser für sich behalten sollte....*schmunzel*...;-)


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Hallo Du! Ich schrieb im andere Thread schon einmal von meinen Erfahrungen. Habe im sogen. Sozialen Brennpunkt ein Kind in der GS und ein Kind im Kiga! Was ich nicht verstehe ist: warum im Kiga eben die Mamas aus dem Ausland NICHT von sich aus grüßen und/oder nicht mal zurück grüßen? Warum nehmen sie keinen Kontakt von sich aus auf? Warum schauen sie weg wenn man ihnen freundlich entgegen kommt und das "Guten Morgen" schon auf den Lippn hat? Warum nehmen sie die Angebote des Kigas NICHT an? Warum machen sie bei nichts mit, und WENN sie ausnahmsweise mal kommen lachen sie ihre eigenen Kinder aus bei Aufführungen? DAS verstehe ich nicht! In der Schule meiner Großen ist es ganz anders! Ich bin die Tochter einer "Ausländerin" und eines Deutschen und kenne also das Gefühl der richtigen Ausgrenzung durch Kinder und deren Eltern! Die Deutschen fanden, ich gehörte nicht dazu und die Landsleute meiner Mutter HIER IN DEUTSCHLAND wollten kein "Halbes Hühnchen" unter sich! Ich gehörte NIRGEND WO HIN! ICH persönlich habe viele Freunde auch aus dem Ausland und ich bemühe mich, JEDEM Menschen gegenüber freundlich auf zutreten! Aber im Kiga habe ich es defintiv aufgegeben. Die wollen ganz einfach nicht und zeigen es ganz klar! Dennoch schere ich nimanden über einen Kamm - wer nicht will der hat schon und wer mich nicht mag verpasst unglaublich viel! LG Jamu


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ich kann jetzt nur von unserem Kiga sagen, dass dort die Eltern, vor allem aber die Mütter der Ausländerkinder schon die Angebote des Kigas annehmen, Einladungen werden befolgt, keine Frage. z.B. fand dieses Jahr ein schönes Sommerfest statt, und alle waren da. Sie haben auch alle an Kuchenspenden für das Kiga teilgenommen, haben verkauft, haben gespült usw.. mit deutschen Müttern zusammen. Ich persönlich habe nur mal eben einen Blechkuchen gespendet, geholfen habe ich nicht. Ich hatte aber auch ein 1jähriges dabei, sonst hätte ich geholfen. Aber dass Mütter oder Väter bei Aufführungen Ihre Kinder auslachen, kann ich mir nicht vorstellen. Meiner war als Frosch verkleidet, mit Froschmaske, knallgrünem T-Shirt etcc...war eben Froschkönig das Thema. Ich war so was von stolz, aulsachen käme mir nie in den Sinn, warum auch ? LG Anne


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Hallo Anne! Doch, glaube es mir! So war es an der letzten Adventsfeier. Und dann waren die selbstgebastelten Sachen der Kinder auch ein Grinsen nur wert, die Feier wurde gestört durch Reden und Tumult während der Aufführung ... Die Erzieherinnen waren wirklich bedient danach! Es ist ein integrativer Kiga, unser Kind ist ein I - Kind. Dieser Kiga hat hier ein wahnsinns Ruf - wirklich super tolle Erziehrinnen und alles an Angeboten für die Kleinen da. Das nehme sie aber nicht wahr, haben keine Ahnung was für ein Glück sie haben, dass ihre Regelkinder dort hin gehen dürfen! (keine I - Kinder) Es ist wirklich so, dass diese Mütter absolut nicht mit den deutschen Müttern reden. Wenn man Glück hat kommt mal ein Hallo zurück! Es war auch schon öfters ein Thema und so wurde versucht, alle Mütter so wie es geht und wie sie alle Zeit haben an einen Tisch in gemütl. Runde zusammen zubringen! Dass nicht jeder konnte ist klar. Es gibt auch 2 -3 mit Kleinstkindern und einige die arbeiten. Aber am Ende waren es nur die Erzieherinnen und wir 4 vom Elternberat! Die Erziehrinnen hatten alles liebevoll gedeckt und es kam niemand! In der Schule meiner großen dagegen ist es ganz anders: da herrscht Multikulti pur und es ist immer super toll. Wenn das Buffet steht, dann gibt es aus sämtl. Ländern das entsprechende Essen! Es läuft Hand in Hand, es ist klasse! Hier hat Intgration statt gefunden und zwar von beiden Seiten aus! Meine Tochter hat seit Sommer einen neuen Jungen in der Klasse der in der anderen GS gemobbt wurde. Bis aufs Blut quasi! Und warum? Weil seine Familie und er polit. Flüchtlinge aus Lybien sind. Sie haben einen sehr hohen Stand in ihrem Heimatland und er ist hier behandelt worden wie der Letzte. In der neuen Klasse und Schule ist er vom 1. Tag aufgenommen worden und hat sofort tolle Freunde gewonnen. Du siehst also: ich habe 2 mal ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht! Im Kiga geht es absolut und ganz klar von den Müttern aus dem Ausland aus - warum auch immer! Ich habe so etwas Krasses niemals zuvor erlebt! Schade!


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Wir sind Aussiedler, in unserem Ort wohnen sehr viele Aussiedler und Ausländer. Ich erlebe das gleiche wie Anne. Ich bin im Nachbarort aufgewachsen und erst vor 8 Jahren hier hin gezogen. Unsere Kinder sprechen wie wir nur deutsch, weder sie noch mein Mann können russisch. Ich kleide mich normal in Jeans usw. aber man sieht es mir mein Geburtsland an bzw. hört es am Namen. Ich bin Sachberabeiterin bei der Gemeindeverwaltung, wir sind in die Nachbarschaft hier integriert. Aber gerade im Kiga ist es sooooooo schwer. Es ist so aufreibend, dass alles immer von mir ausgehen muss. Ich muss zuerst grüßen, wenn ich gegrüßt werde, ich muss mich dazustellen, wenn ich mitreden möchte. Ich muss Verabredungen organisieren, wenn mein Kind welche haben soll. Wir sind auf jedem Fest da, die meisten kennen sich von früher aus der Schule oder sonstwo. Ich kenne nur eine Nachbarin, aber sie hat auch keine Lust im gesamten Kiganachmittag nur mit mir abzuhängen und dann gehen wir irgendwann auf die Aussiedlergruppe zu, zu den anderen 3 Paaren die gesondert da stehen. Die steigen offen ins Gespräch ein. Letztes Jahr habe ich mich zu einer Theatergruppe gemeldet. 6 andere Mütter sind dabei. Manche haben mich stumpf beim Anstoßen ignoriert, eine setzt sich bewusst mit dem Rücken zu mir mit ihrem Stuhl, dass ich allein quasi aus der Runde raus war. Die kannten mich nicht, ich konnte ihnen nichts getan haben. Ich wurde immer unsicherer und unsicherer. Sie überhörten meine Gesprächseinwürfe usw. Aber ich bin geblieben und habe mir echt ständig eine Strategie gesucht wie ich an die einzelnen ran komme. Es hat nicht mit allen geklappt, aber einige habe ich dann doch zum Ende des Kigajahres überzeugen können. 2 Mütter aus dem Kreis haben nun tasächlich nun um Verabredungen für unsere Kinder angerufen.


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dazu muss ich jetzt auch mal was schreiben in den kiga meiner mädchen gehen seit august 2 kinder türkischer eltern. vom 1. tag an wurde getuschelt, die beiden kinder gehen mit meiner jüngeren tochter in eine gruppe, und sprechen sehr gut deutsch, auch die eltern, aber wenn sie morgens kommen ziehen manche eltern ihre kinder auf die andere seite des weges. meine kinder spielen auch außerhalb des kigas mit ihnen, weil sie in der nähe wohnen. vor ein paar tagen wurde ich gefragt, ob es wircklich sein muss das meine kinder mit "solchen kindern" spielen, fremde menschen haben mich gefragt, sie haben gesehen das es meine beiden waren, ich habe nur gesagt das es für mich keinen unterschied macht welche nationalität ein kind/Erwachsener hat im kiga auch, die eltern werden von einigen nicht gegrüßt, manche ignorieren sie total, ach ja meine kleine will das mädchen zum geburtstag einladen und meine beiden sind nächste woche eingeladen, und sie freuen sich und ich mich auch


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Hallo Jagoda ;-)) DAS ist fies! So etwas verstehe ich auch nicht! Ich weiß auch gar nicht, was ich dazu sagen soll. Sowas finde ich beschämend! Wir hatten letzte Woche Montag wieder eine nette Situation auf der Schul meiner Großen: die 4. Klässler sind ins Schullandheim gefahren und so standen die Eltern halt auf dem Schulhof und warteten, bis dass die Kindr in den Bussen waren und fuhren. Die Mama des neuen Jungen aus Lybien stand da erst alleine, dann sind meine Freundin (Deutsche mit 2 Kindern deren Vater dunkel ist) und ich zuerst zu der Mama hin und haben mit ihr geredet, später kamen noch andere dazu. Sie musste gar nicht erst zu uns kommen, wir gingen auf sie zu. Beim Abholen der Kinder kam sie dann auf uns zu uns war direkt drin in der Runde. DAS meine ich damit: in der GS ist alles genauso, wie man es sich wünscht. Im Kiga ist es leider so: Ich parke das Auto und steige mit der Kurzen aus! Es kommt eine afrikanische Mama von hinten an uns heran, ich schaue freundlich und sage "Hallo" - es kommt .... nix! Ich gehe also schweigend neben ihr daher, habe mal versucht ein belangloses Gespräch zu führen und wurde abgblockt. Seitdem lasse ich es auch. Wir kommen zum Tor und von rechts ne russische Mama - das selbe in grün! Und so geht es dann weiter bis in den Kiga rein! Die Kinder werden bis zur Garderobe gebracht und dann gehen sie wieder ohne Chance, dass man sie ansprechen könnte. Ich bin immer wider erstaunt dies so zu erleben. Im Kiga meiner Großen damals war es nicht so! Das war sogar noch ein katholischer Kiga, in dem waren auch 50% deutsche Kinder und 50% Kinder mit ausländ. Eltern. Das war eine so schöne Zeit für alle! Ein buntes Durcheinander und einfach klasse ... Ich weiß nicht, woran das liegt! Ich verstehe aber was du selber meinst, ist mir und meiner Mutter DAMALS das selbe geschehen! Ich wurde eingeschult und nach 3 Wochen stattete uns die Lehrerin einen Besuch ab unter seltsamen Gründen. NUR MEINER FAMILIE! Meine Mutter spricht das heute noch ab und zu an und schämt sich in Grund und Boden! Sie ist heute noch sprachlos über die dreistigkeit - ich muss nicht erwähnen, dass meine Grundschulzeit die Hölle für mich war! Mobbing durch Schüler und die Lehrerin - und ich konnte mich nicht wehren! ich habe es nicht verstanden - ich war hier geboren und sprach deutsch wie alle anderen auch! Aber ich war anders und deshalb "unheimlich"? Keine Ahnung! LG Jamu


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die Menschheit lernt nicht aus! Schade eigentlich!


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DAS was Du beschreibst erlebe ich Deutsche mit typisch dt. Namen täglich hier in dem Kaff, eben just weil der Großteil hier sich seit Kindheit kennen und jeder der neu ist, sich erstmal irgendwie einkämpfen muß, man ist quasi demnach schon Ausländer, wenn man aus einem anderen Dorf hergezogen ist! Bei Veranstaltungen bilden sich diverse Grüppchen, die von der Paula und der Grete sprechen, die man nicht kennt, wenn man sich dazu stellt, hat man nichts zu sagen, wenn man beim Adventsbasteln sitzt ergreifen immer die gleichen das Wort und ganz ehrlich, was da lamentiert wird (wie man besoffen den Taxifahrer geprellt hat z.B. und im nächsten Atemzug über das 500 Euro Weihnachtsgeschenk für den Sohnemann), da WILL ich gar nicht mitreden! In Gruppen zu kommen ist schwierig, aber die Frage ist, ob man das überhaupt will??? Einzelgespräche oder mit 2-3 Leuten sind einfacher und machbar, wenn man den Mut aufbringt auch die Initiative zu ergreifen und wen anzusprechen. Nur wenn man es nicht häufig macht, verlernt man es, und das frustriert natürlich auch und man sucht einen Grund dafür, daß es so ist wie es ist, ABER da nun wie selbstverständlich Ausländerfeindlichkeit hinein zu interpretieren ist weit hergeholt. Die Menschen sind häufig einfach nur ignorant, sehen nicht wer noch drumherum steht und gerne mitreden möchte, das ist meist nicht bösartig, sondern nur blöd:-). LG Nina


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Hallo, habe jetzt nicht jeden Beitrag gelesen, aber ich kann das, was hier teilweise geschrieben wird, ÜBERHAUPT NICHT bestätigen. Im Kiga meiner Großen sind auch Ausländer (wenn man das denn so schreiben mag). Es gibt es schwarzes Kind und mehrere Kinder russischer Herkunft. Und nu? Ich konnte nicht einmal feststellen, dass die Kinder oder Eltern irgendwie ausgeschlossen werden. Nee, ganz im Gegenteil. Sie sind beliebt Mein Großer ist mit dem "Schwarzen" recht enge und hat noch nie gefragt, warum er "anders" aussieht. Aber es gibt einige deutsche Eltern, die nicht so "beliebt" sind, wenn man das denn sein muss im Kiga. Also mir is das wurscht, was andere von mir/ uns halten. Denn sowas gibt es immer und wird es immer geben, dass man nicht mit jedem kann. Muss doch auch nicht. Aber das hat in meinen Augen nichts mit der Nationalität zu tun. LG Steffi


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"Aber es muss alles von mir ausgehen. Es kommt keiner auf mich zu versteht ihr ?" Neben mir will auch nie einer sitzen und ich werd immer als letzte in die Mannschaft gewählt. Und meine Mütze nehmen sie mir auch immer weg. Also mach dir nix draus. Das hat nichts mit der Nationalität zu tun, sondern mit Sympathie und Antipathie. Ich bin gern Außenseiter. Kollektivismus kotzt mich an.


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Hab jetzt mal genauer (nach)gelesen und staune wie es woanders teilweise zugeht. Also wie gesagt, von unserem Kiga kann ich NUR Positives berichten. Wir haben 2 thailändische Kinder da. Von dem einen Kind haben die Eltern ein Thai-restaurant um die Ecke. Wir holen dort ab und an mal etwas. Meine Kids fahren dann immer mit und freuen sich, ihre Kigafreundin dort zu treffen. Jeder grüßt jeden sehr freundlich. Eine russische Mama hält sich mit dem Grüßen immer etwas zurück. Na und? Dann grüß ich halt ... hab ich kein Problem mit. Aber Negatives gibt es hier nicht, und Getuschel etc. schon gar nicht. Die Kinder bekommen das doch nicht in die Wiege gelegt, sondern orientieren sich an den Eltern. Von allein kommen sie nicht auf "Türkenpapa" "Türkenkind" etc. LG Steffi


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Denkst Du, es gibt nur ausländische Kinder, denen die Mütze weggenommen wird? Oder nur deutsche Kinder, denen die Mütze von Ausländern weggenommen wird? Als ich zur Schule ging, gab es nur deutsche Kinder. In jeder Pause gab es Rangeleien, Hänseleien und was weiß ich. Auch ich musste mich durchschlagen, weil ich rötliches Haar hatte. Sowas gab es schon immer. Ja, Kinder untereinander können grausam sein! Aber das auf die Nationalität zu schieben ... ich weiß nicht. Aber vielleicht lebe ich hier nur in einer heilen Welt auf unserem Dorf und kriege nix mit.


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und bin es jetzt noch, von daher behaupte ich, die Leute übersehen mich einfach nur