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Juhu-Renten in Griechenland sichern und Hartz4 kürzen *Applaus, Applaus, Applaus

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Union richtet Rotstift auf Sozialleistungen Berlin (dpa) - Aus der Suche nach Spar-Möglichkeiten im Bundeshaushalt richtet die Unionsfraktion ihr Augenmerk verstärkt auf Sozialleistungen. «Man kann nichts ausnehmen, auch nicht die sozialen Leistungen», sagte Fraktionsvize Michael Meister der «Rheinischen Post». «Wir müssen alle Subventionen und Leistungsgesetze auf den Prüfstand stellen.» Der Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Hans-Peter Friedrich, richtete in der Zeitung den Blick auf die Bundesagentur für Arbeit (BA) und regte an, «die BA-Zuschüsse auf Null zu fahren». Bei der Sparklausur der Bundesregierung am 6. und 7. Juni dürfe «kein Ressort ungeschoren bleiben», fügte Friedrich hinzu. Zuvor hatte bereits Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) «erheblichen Spielraum» im Arbeits- und Sozialetat seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen ausgemacht. Mit rund 143 Milliarden Euro ist es der mit Abstand größte Einzelposten im Bundeshaushalt. Dagegen will Schäuble an der Priorität für Bildung und Forschung festhalten, wie er in einem Interview deutlich machte. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt ermahnte den bis vor kurzem für Steuersenkungen eingetretenen Koalitionspartner: «Ich erwarte von der FDP, dass sie bei der jetzt anstehenden Haushaltskonsolidierung das Gemeinwohl absolut in den Mittelpunkt stellt und nicht als Partei der Partikularinteressen auftritt», verlangte Dobrindt der «Augsburger Allgemeinen» (Dienstag). Fraktionsvize Meister warnte zugleich vor einer Diskussion über Steuererhöhungen. «Es ist ein falscher Beginn der Debatte, wenn man jetzt über Steuererhöhungen redet», sagte er. Die CDU-Ministerpräsidenten von Hessen, dem Saarland und Schleswig-Holstein, Roland Koch, Peter Müller und Peter Harry Carstensen, hatten Steuererhöhungen angeregt, falls der Haushalt mit Sparmaßnahmen nicht konsolidiert werden kann. http://de.news.yahoo.com/26/20100525/tde-union-richtet-rotstift-auf-soziallei-e7455f6.html


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das siehst Du falsch, die Sozialleistungen sollen nicht gekürzt werden, die Arbeitslosen werden nun alle nach Griechenland geschickt um dort (wie lang war es? 5 Jahre? 10 Jahre?) zu arbeiten und dann dort lebenslang Rente zu beziehen Ich geh dann mal packen, Sonnencremé, Badeanzug, Cocktailgläser, Sonnenbrille.....


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Wenn das nicht alles so zum Heulen wäre, würd ich jetzt lachen.... Oh, menno. . . Aber das mit Koch finde ich ja gut.


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was soll eine so blöde verzerrung? als würden unsere stützempfänger nichts mehr zu beißen bekommen, weil griechische rentner in sauf und braus leben sollten... wer so einen quark von sich gibt, hat die zur diskussion gestellte situation nicht verstanden.


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...Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will an der Priorität für Bildung und Forschung nicht rütteln. "Wir brauchen frühkindliche Bildung und Integration, möglichst gute Schulen, hochklassige Forschung. Einsparungen auf diesen Feldern sind falsch", sagte Schäuble. *BOLD* Sparpotenzial sieht er dagegen offenbar im Arbeitsressort. "Wir müssen unsere sozialen Sicherungssysteme so ausrichten, dass sie zu Aufnahme regulärer Beschäftigung motivieren und nicht gegenteilige Anreize setzen."*BOLD* Bedeutet das nicht Leistungskürzungen??? http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/art4306,493951 Übrigens, es ist mit Sicherheit ein falsches Zeichen und falscher Weg, ob nun "nur" die Zuschüsse der BA gestrichen werden, oder tatsächlich Leistungen von Hilfsbedürftigen.


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schlicht die änderung der anreize an. dass kürzungen niemals eine motivation darstellen würden, versteht sich doch... ich verstehe es so, dass die derzeit gebräuchliche praxis überarbeitet werden soll. einsparpotential würde sich ja schon ergeben, wenn nicht am markt vorbei irgendwelche bescheuerten "beschäftigungsprogramme" aufgedrückt würden, wie bspw. ms office-seminare für bauarbeiter, damit diese sich dann mit 250 bewerbungen erfolglos frustrationen einfangen können. DAS ist eben nicht motivierend und kostet horrende summen... es gibt sauviele völlig beschränkter weiterbildungs- und qualifizierungsgeschichten, die nichts bringen. schon alleine HIER kann man getrost sparen ohne auch nur einen "kanten brot" vorzuenthalten. nachteil für die bundesagentur für arbeit ist dabei allerdings: die arbeitslosenstatistik spricht plötzlich wieder ungeschönt ganz andere tatsachen an. es gibt wiedereingliederungsmaßnahmen, die taugen und auch welche, die erfüllen den zweck ihrer bezeichnung nicht einmal... das muss einfach durchforstet werden. was mit sicherheit auch richtig geld sparen würde, wäre die entlastung unterer einkommensgruppen von nebenkosten. dieser umverteilungsquatsch von "erst zahlen, dann verwalten und nach umweg über zig ecken als ergänzendes algII wieder um eine geldmenge X dezimiert zurück zahlen" ist doch die bescheuertste bürokratisierungsfehlleistung des staates... aber es ist auch die effektivste enteignungsmaschinerie der welt. lange rede kurzer sinn: es kann nicht um kürzungen der zahlungen gehen, sondern um verbesserung der struktur. die griechischen rentner haben mit dem ganzen nichts zu tun....


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hat sie Recht. Allerdings scheint mir dies ein recht mühseeliges und auch nicht billiges Unterfangen zu sein, genau auszuloten, welche Weiterbildung und Co, wirklich sinnreich sind. Es gibt sicher einige, die sowas lediglich machen um weiterhin ihre Leistungen zu beziehen, andere widerrum, die wild ausprobieren ob dies und das geeignet ist oftmals abbrechen oder Weiterbildungen in Zweigen, wo dann später kaum ein Jobangebot zu finden ist.... Andererseits halten solche Maßnahmen die Menschen zumindest in einem geregelten Leben, aber auf eine teure Art und Weise. Da gibt es sicher einige FÜR und WIDER. LG Nina


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Das dpa-Zeugs hat Null Nährwert. Und die Zitate sind leer, lächerlich, unlogisch, belämmert. Demzufolge will u.a. Schäuble an der Priorität für etwas festhalten. Warum nicht an der Sache selbst, in dem Falle Bildung und Forschung? Damit er sich später um so besser wieder distanzieren kann. Geschraubtes Gschmarri. Fürn Müll.


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Naja, irgendwo muß man ja sparen, am besten an den eigenen Leuten, dann steht man vor den übrigen Ländern nicht so dämlich da..... *Ironie*


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darf ich das wort haben? und sollte greece nicht den grand prix gewinnen?


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...so ein substanz-freier Artikel ist in meinen Augen, mit Verlaub, nur übler Populismus und so nachhaltig inhaltsleer, dass sich jede Diskussion angesichts der schlichtweg fehlenden Diskussionsgrundlage einfach nur erübrigt.


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ans Deutsche Institut. DA ist dann meine Rente sicher und hier eh nur schlechtes Wetter


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...ich finde Griechenland ja wunderschön, und grundsätzlich allenfalls im Sommer etwas warm - aber wenn ich in Griechenland dann so bezahlt würde wie die einheimischen Rentner nach einem vergleichbaren Arbeitsleben, dann würde ich damit in Griechenland so wenig weit kommen, dass ich dann doch lieber hier bleibe! Von "normalen" Gehältern (und ohne Bestechung etc.) kann in Griechenland doch kein Mensch auf einem mit hiesigen Verhältnis vergleichbaren Lebensstandard leben...


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Wie teuer dort Mieten, Strom, Lebenmittel sind für Bürger nicht für Urlauber, die meist nicht hinter die Kulissen gucken? Denke für uns dürfte es schwer sein, das zu berurteilen, es sei denn hier hat mal wer dort länger gelegt. Ich kenn es nur von Ungarn, wo meine Eltern leben und ich daher zumindest ein bißchen Einblick habe, Mieten und Co. sind halt sehr gering, auch die Lebensmittel je nachdem wo mein einkaufen geht, es gibt auch Grundnahrungsmittel, die preislich von Staat festgelegt sind, sprich nicht erhöht werden dürfen (wurde mir zumindest in Ungarn von einem dort lebenden Deutschen erklärt) Backwaren fallen z.B. darunter, ein Brötchen kostet vielleicht 5 Cent. Wer natürlich größer leben will mit Importartikeln muß auch dementsprechend tief in die Tasche greifen. Aldi, Lidl und Co. haben sich dort z.B. breit gemacht, mit Preisen die oft teurer sind als hierzulande, da geht aber auch kaum ein Normalbürger einkaufen! Allerdings hat sich das Land nach dem EU Beitritt schon etwas geändert, die Preise sind allgemein gestiegen. LG Nina


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Liter Milch 1,50€, Benzin Literpreis 1,40, Butter 250g 2,50€......usw..noch Fragen??? Bei den Rentern aus unserem Dorf werden nicht wenige im Winter hungern, wenn aufgebraucht , was im Sommer gewachsenen ist und eingelegt, eingekocht usw. ist. Sie hatten jetzt schon Probleme zurecht zu kommen ...600 € Luxusrente nach 50 Jahren Arbeit auf dem feld ist nicht so üppig. Wenn dann noch gekürzt wird....... Naja, dafür hat Merkel sie mit 2 neuen U-Booten erpresst...vielleicht nehmen die dann die zahlreichen Obdachlosen auf..... Mir wird echt schlecht, wenn ich hier mal so lese......


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daß die Preise so hoch sind, aber die Gehälter gering, wo landet denn dann das restliche Geld?


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Selbstversorger, leben von dem, was das Land (und das Wasser) so bringt und hoffentlich wird niemand krank. Auch da sind die Preise recht hoch, wenn man die Gehälter so ansieht. Unsere Bekannten hatten Monate lang kein Fleisch gegessen. Da fragt man wirklich dreimal, obs notwendig ist, die Ziege zu schlachten, nur weil wir zu Besuch kommen (ja, geht schon, die Ziege ist alt und gibt keine Milch mehr). Auf La Palma dürfen nur eine bestimmte Anzahl Gästebetten pro Einwohner aufgestellt werden. Plötzlich hieß es, es solle im Dorf ein Luxushotel gebaut werden. Dafür sollten alle Ferienhausbesitzer zwangsenteignet werden. Ein Unding, zumal da in das Dorf eh keine Luxusgäste gekommen wären, kein Strand und das Meer 400 meter runter in der Steilküste, und Wanderer sind eher weniger in 5 Sterne-Hotels zu finden. Für unsere Bekannten wäre das der Supergau gewesen. Jetzt leiden sie nur unter der normalen Wirtschaftskrise, das Hotel wird nicht gebaut. In Spanien gibt es genug leerstehende Immobilien


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das z.B. auf El Hierro (9000 Einwohner,) fast jeder Feldweg mit einer supertollen Teerdecke (ein echter Straßentraum!) zu gepflastert ist, auch wenn es nicht notwendig ist (sehr wenig Touristen, etc). Da liegt das Geld, auf Straßen, die einmal die Woche vom Bauern mit dem Geländewagen befahren werden.


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wenn ich diese "super" fahrradwegestrecken in ländlichen gegenden sehe, die extra für einen potentiellen fahrradtourismus überall zugeteert werden, frage ich mich, wie viele radfahrer erst darüber rollen und irgendwo in der gegend urlaub machen müssen, damit sich diese investition rechnet. wohlgemerkt: es geht hier nicht um radwege, die entlang viel befahrener straßen angelegt werden, damit radfahrer den immer stärker wachsenden verkehr unbeschadet überstehen können, sondern um reine teerstrecken für radfahrer und wanderer (auch trecker dürfen da nicht drauf!) durch die pluchen! für mich gehört das maximal in die kategorie "nice to have"...


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Hmmmm, wir haben hier nur ein paar Fahrradwege und warten seit Jahren, das wir endlich, endlich das eine Stückechn bekommen. Das ist wirklich nur ein Teilstück, den Rest fahren wir schon mal gerne auch über einen unbefestigten Feldweg, nur so 1200 m, die wir sonst auf eine unübersichtliche Straße rollern... Naja, anderes "Gebiet". Wir haben uns jedoch schon gefragt, ieso da jetzt ein geteerter Weg hingehört. Ebenfalls sehr auffällig fand und finde ich diese spanischen "Neubaugebiete" in dem Straßen geteert, Laternen aufgestellt, aber nirgends ein Haus zu finden ist. Und so wuchert die natur wieder über die Teerstraße. Bei uns werden Neubaugebiete ausgeschrieben, dann fleißig gebaut und wenn fast alles fertig ist, die Infrastruktur gesetzt, sprich die Buckelpiste endlich zur Anliegerstraße umfunktioniert. Aber auf den Kanaren lassen sich immer wieder Straßen ohne "Sinn" finden. Wenn man dann diese "Neubaugebiete" zehn Jahre ohne Veränderung sieht, kommt man schon ins Grübelen, ob diese Art der "Wohnraumbeschaffung" das Richtige ist. Von den Leerständen selbst gar nicht mal die Rede. Griechenland kenne ich nicht, aber eben die Kanaren ;-)


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Ich weiß es nicht... GR ist ein armes Land, keine Industrie, keine Rostoffe, nur schönes Wetter und eine traumhafte Landschaft. Nicht weg zu reden sind eine schlechte Steuerpolitik, zu großzügige Subventionen und Vergünstigungen.....da muss aufgeräumt werden und zwar gründlich. Mein Mann mahnt das schon lange an... Aber das Volk der Griechen, die ihr letztes Hemd geben würden, haben den Hohn, den Spott und die flachen Diskussionen nicht verdient. LG


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das sind mit sicherheit gelder aus strukturfonds der EU, die in die infrastruktur gesteckt werden, damit private bauherren sich entscheiden, dort ihr hüttchen zu errichten... ähnlich lief das doch bei nokia in rumänien: die vollmundige erklärung, dass kein EU-cent IN das werk geflossen sei, mag wohl stimmen - die gelder flossen in infrastruktur, die quasi am werkszaun endete...


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So war es sicher gedacht.... dann kam die Krise. Während wir immer noch die Buckelpiste zu unseren Vermieter nehmen müssen... Naja, macht auch so ein bissel Spass, hat was vom Abenteuer und es ist ja nicht unser Auto.... (Gucken wir mal nicht, was im Mietvertrag steht) Hach, ich wäre jetzt gerne da. Krise hin oder her, das ist das Beste

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aber du weißt ja, wie das immer ist: mit vollen hosen ist gut stinken. letzten endes sind wir alle ein stück weit besitzstandswahrer... so lange man selbst bestimmt, wie viel man von seinem "haben" abgeben kann, fühlt man sich nicht schlecht dabei, aber wird einem etwas genommen... oh oh...


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einen gang runter schalten... so oder so... ach ja... ich bin ja schon bescheiden und wäre zufrieden, wenn es nur einen kleinen tick wärmer würde - ich habe eben mal schnell nach ein paar pflanzen im garten gesehen... nach der schönen, heißen dusche war das schockfrosten! *bibber*


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Ja, da gebe ich Dir recht. Nur es ist so schwer. Du hast es ja schon richtig beschrieben. Dabei käme es uns allen gut, uns zu entschleunigen und auf den Boden der tatsachen zurück zu holen. Das ist der Grund, weshalb ich es da auf La Palma so mag: Zum einen der Ausblick, zum anderen sind da andere Dinge wichtig. Es ist sehr einfach in der Unterkunft, aber die Wertigkeit der kleinen Dinge liegt höher. Da weiß ich den Wert einer alten Ziege besser einzuschätzen. Malwinchen, ich lese Dich in der letzten Zeit recht gerne. Grüße


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Ich verstehe es halbwegs... Also die Wut kann ich nachvollziehen, aber bei der Wirtschaft hakt es bei mir gerade. Wenn Griechenland nichts hat außer Kultur, Landschaft und Wetter, woher beziehen sie ihre Lebensmittel z.B.. Also sind sie da größtenteils auf Importe angewiesen? Sprich woher stammt die Milch, die Butter, das Brot, das Mehl, das Obst, Gemüse, Fleisch etc. etc.? Wenn importiert sind die Preise zumindest fast verständlich, ansonsten frag ich mich immernoch warum Lebensmittel so teuer sind. Wie sieht denn den Agrarwirtschaft aus? Über die Politik maß ich mir nicht an zu urteilen, hier wird man mit dem an Infos gefüttert, die "manche" gerne hätten um sich aufzuregen. Wir sehen hier keine armen Leute vom Lande, auch keine in kleine Wohnungen zusammen gepferchte Familien, sondern nur das was in Athen los ist, wo es halt äußerlich nicht viel anders aussieht wie in einer dt. Großstadt, und somit wenig Grund zu klagen zeigt. In wieweit der vorgezeigte Schein trügt, ist schwer zu beurteilen ohne da zu sein. LG Nina


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also die Griechen exportieren doch auch eine Menge Gemüse.