Mitglied inaktiv
denn ein Vortrag, zu dem ich mich habe "pressen" lassen (in ganzweitweg muss ich ihn halten, bezahlt wird er auch eher nicht und dann haben sie noch das Thema geändert), den ich eigentlich habe absagen wollen, hat sich gerade unter meinen tippenden Fingern in etwas so Brillantes, Zukunftsträchtiges verwandelt, dass ich mich total darauf freue. Sachen gibt's
lg
Fredda
Oh , du hat ein Jodeldiplom! Das ist was Feines, da hat man was, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind.
schön, wenn einem mal was Gutes aus der Feder fließt.
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Was Eigenes. Genau. (Letztes Jahr war übrigens mehr Lametta.)
und es gab ein Klavier, ein Klavier! und die Geschenkbox: Wir bauen ein Atomkraftwerk. "... dann macht es 'puff', und alle Kühe fallen um, und das ist immer ein großes Hallo!"
Jodelschnepfe! ;o) LG, Klara Hoppenstedt P.S. Glückwunsch zum gelungenen Werk
oh ja! glückwunsch! sprache ist eine waffe!
geschrieben und gesprochen :-)
Wenn einem so viel Gutes wird beschert,
das ist schon einen Asbach Uralt wert :-) ![]()
kennt ihr noch die werbung? walter moers machte daraus: ...meine alte hängetitten hat. öhm, ja, das zum asbach. und zur kunst!
. . . . Stauderbier (nee, ich nicht, aber meine Mama fuhr mal unter einer Bahnbrücke durch, die das "Stauderbier" verdeckte, und wunderte sich lange über das komische Bekenntnis)
yep, die Werbung kenne ich, klar! Nur diese Pfuikram von dem Walter, den habe ich noch nie gehört. ![]()
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mindestens zu zweit sein, um einen Dialog zu starten. Und dann kommt es auch noch darauf an, welchen Tobak man verzapft..." :-) Wenn diese Prämissen aber erst einmal erfüllt sind, ist Sprache ein Instrument zur Förderung der zwischenmenschlichen KOmmunikation. GEfällt mir viel besser als der Slogan, Sprache sei eine Waffe. Bin halt Optimist. LG JAcky
Hi Jackie, "Sprache ist eine Waffe, darum halte sie scharf" (oder so ähnlich) ist ein Zitat von Tucholsky aus einer Zeit, als man als deutscher Schriftsteller nicht viel Anlass zum Optimismus hatte, leider - der ging leider im braunen Morast unter :-( Aber in Friedenszeiten stimme ich dir bedingt zu - es sei denn, das Gegenüber sieht das auch so ;-) LG Nicole
Oh, das war wohl ein Freudscher Verschreiber ;-) Ich wollte naTÜRlich schreiben: Es sei denn, das Gegenüber sieht das anders, bzw. Vorausgesetzt, das Gegenüber sieht das auch so ;-) LG Nicole
Hi Nicole,
siehsch, ich bau' mir meine Sprüchle fast immer selbst - deshalb passen sie so gut, zu mir zumindest ;-)
Die Verwendung der "Sprache als Waffe" ist auch für mich o.k., so sie denn oberhalb der Gürtellinie bleibt bzw. als verteidigendes Instrument zur Erteilung einer ebenbürtigen Antwort.
Wat mutt, dat mutt.
LG
JAcky