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Hundewelpen

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Hallo, wir überlegen uns einen Hund anzuschaffen. Was das bedeutet ist uns klar. Nun ist die Frage welche Rasse. Es soll ein relativ kleiner Hund sein, der mal allein sein kann, nicht sooo viel Auslauf benötigt (wie zb ein Bordercollie) und natürlich familienfreundlich, wir haben zwei kleine kinder. Vielen Dank für ein paar Vorschläge schon mal im Voraus LG Nikolausspatz


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Hallo, wir hatten, nachdem unser Collie überfahren wurden ist, uns damals einen CockerSpaniel aus dem Tierheim geholt, der total lieb und ungänglich war! Ich würde Dir den Tipp geben noch mal in Tierheim zu gehen und da mal zu schaun! LG


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Border Collies sind ziemlich anspruchsvoll in der Erziehung. Als Familienhund eignet sich ein Labrador absolut. Ist sehr gelehrig und will seinem Herrchen immer gefallen. Läßt sich total leicht erziehen. Und ist irre Kinderlieb. Ich weiß allerdings nicht ob er Dir schon zu groß ist (wobei ein Border Collie nicht wirklich kleiner ist?) Wir haben uns damals gegen einen Tierheimhund entschieden, da man einfach nicht weiß, was so ein Hund schon erlebt hat. Ich finde das immer etwas riskant, wenn Kinder im Haus sind (je nach Alter der Kinder). Außerdem arbeitet das hiesige Tierheim mit einem fragwürdigen Hundetrainer zusammen und man muß sich vertraglich verpflichten sein Hundetrainings zu buchen...


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Ich liebe Rauhaardackel. Die Wadelbeißer sind idR intelligent aber auch so schön schräg und haben mich durch meine Kindheit begleitet. Allerdings solltet ihr Euch keinen Dackel kaufen, wenn ihr im Haus viele Treppen hat die der Hund steigen _muss_. Da droht den armen Tieren dann die Dackellähme. Ansonsten ist auch der Eurasier ein super Familienhund. http://de.wikipedia.org/wiki/Eurasier_(Hunderasse) Liebe Grüße Ebba


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Hallo, erst mal - die kinderliebe Rasse gibt es nicht. Ob ein Hund Kinder mag, liegt vorallem an den Erfahrungen, die ein Hund mit Kindern macht. Man kann also jeden Hund Kinderliebe lernen - oder auch jeden Hund versauen. Einfach mal ganz viel über Sozialisierung nachlesen - und auch die Kinder entsprechend lernen wie sie mit dem Hund/Welpen umgehen. Überlegt einfach einfach mal, was für euch der Hund haben sollte, wieviel Zeit ihr für den Hund habt, kommt ihr mit Jagdtrieb zurecht?, welche artgerechte Auslastung soll der Hund haben - jeder Hund dem langweilig ist, macht Blödsinn. Was für Euch warscheinlich intressant ist, ist die FCI Gruppe 9 - Begleithundrassen. Diese Rassen werden schon sehr lange nur als Freund des Menschen gezüchtet und weniger als Arbeitshunde verwenden. Sind in der Regel auch kleine Rassen. Man muss sie ja nicht in Ausstellungsschur schneiden ;-) http://www.hunderassen.de/hunderassen/rasseng9.htm Und dann überlegt euch, woher der Hund sein soll - Tierheim ist immer ein schöne Anlaufstelle und auch dort gibt es immer wieder Welpen. Oder wirklich von einem guten Züchter, der sich viel Arbeit für die Gesundheit seiner Hund macht (von Untersuchungen der Eltern und Vorfahren, bis sorgfältige Aufzucht und Prägung) aber das hat auch seinen Preis. Aber bitte keinen Welpen vom Vermehrer, der mal auf die schnelle viel Geld verdienen will, die Hündin bei jeder Läufigkeit belegt und wenn sie ausgemergelt ist mal auf die schnelle auch entsorgt - dort intressiert es niemand ob die Welpen gesund sind oder die Eltern gesund waren,... Ich weiß, auch die Welpen sind süss - aber für jeden Welpen den man rettet, werden viele viele nachproduziert :-( Grüße Dhana


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Hallo ! Wir haben 2 Labbis. Den ersten als Welpen bekommen und den 2. jetzt aus dem Tierheim. Den Tierheimhund haben wir nur genommen, weil wir jetzt 11 Jahre Hundeerfahrung haben und unsere Kinder jetzt schon grösser sind. Sonst würde ich keinen aus dem Tierheim nehmen, besonders nicht wenn es der 1. ist und man noch zusätzlich kleinere Kinder hat. Uns geht es wie allen Labrador-Besitzern: einmal Labbi, immer Labbi ! Nur lieb, der Familienhund überhaupt. Und ein prima Staubsauger für runtergefallene Krümel LG Ute


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Wir haben seit fast 1 Jahr eine Hündin aus dem Tierheim, bzw. aus der Slowakei, sie war dann hier in D bei einer Tierhilfe. Ich pers. würde immer wieder nur ein Tier aus dem armen AUsland nehmen, du glaubst garnicht, wie dankbar diese Tiere sind!!! Und sowas von sozial und kinderlieb!!!!! Meine ist jetzt allerdings 3 Jahre aber ein Goldschatz..... LG Daniela


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Schau doch mal bei www.pedigree.de Da kann man einen Test machen, welcher Hund zu einem passt. Ich find das ganz gut. Da werden mehrere Rassen vorgeschlagen. Wir haben einen Boxer-Schäferhundmix. Unsere Maus ist mit wenig Auslauf zufrieden. Wenn sie ein bissl draußen tobt,ist sie schon fertig und pennt dann. Von ganz langen Spaziergängen ist sie kein Fan. So spontan würd mir jetzt einfallen: Mops, Bichon Frise, Shi Tzu, Bologneser etc. Chihuahua sind eher schwierig bei kleinen Kindern. Klappt nicht bei allen. Oder Du schaust im Tierheim. Die haben auch so viele kleine Hunde. Oder bei www.mischlinge-in-not.de Da sind auch hunderte tolle Hunde. Auch Welpen. Viel Glück.


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Wir haben unsere Hunde damals von der Sorgentiervermittlung geholt! Mischlinge, einmal mit Pudel drinne, beim anderen war´s Foxterrier! Total liebe Kerle, sehr anhänglich und gutmütig! Ich würde, trotz Kindern, nie ein Tier vom Züchter holen! Es gibt soviele Tiere die auf ein Zuhause warten!


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Border Collies brauchen MASSIG Auslauf. So ziemlich JEDER Hund braucht viel Auslauf. Naja, außer vielleicht der Mops meiner Eltern, weil der nach einer Stunde kollabiert. Ein Labrador ist ebenfalls anspruchsvoll und braucht Aufmerksamkeit. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: was da auf Dich zukommt ist, als würdest Du Dir ein drittes Kind anschaffen. Die Milchzähnchen tun den Kindern weh, ein ungestümer Hunde-"Teenie" nietet die Kurzen auch gern mal um... Das bedeutet viele Tränen bei den Kindern und viel Arbeit für Dich. Und wie ich oben schon zum Thema "artgerechte" Haltung schrieb: Hunde sind Arbeitstiere, die wollen, ihren besonderen Fähigkeiten entsprechend, gefordert und gefördert werden, ansonsten werden sie unleidlich, machen Unsinn oder werden sogar agressiv. Mein Labi (wird nächste Woche ein Jahr) nimmt jeden Tag so alles in allem 2 Stunden Zeit in Anspruch (plus Spazierengehen). Dazu kommen angekratzte Wände, die ersten Wochen Pipi und Hundekot auf dem Boden, viele zerrissene Kinderklamotten... Das soll NICHT bedeuten, daß sich außer mir keiner einen Hund anschaffen soll, aber wie gesagt: jeder, der mir sagte, daß sei, als würde ich mir ein drittes Kind anschaffen, hatte Recht. Wobei ich immer sage: der Hund wird früher ausziehen *lach*


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labrador und keinen anderen mehr nur haben wir viel platz draussen. leben eher laendlich und hund ist den ganzen tag draussen unterwegs... Cristina


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Hallo zusammen, als wir haben eine Jack Russelzucht, vielmehr sind wir im moment im Aufbau www.von-der-rur.com kannst Du gern mal reinschauen, wir sind eine große Familie mit vier Kindern im Alter von 6 Monaten - 10 Jahren und einer unserer Mitglieder ist auch ein Boderweibchen es ist richtig sie brauchen viel Auslauf und immer lern-übungsmaterial da ihr sonst langweilig wird und hat dann nur Unfug im Kopf. Bei einer kleinen Rasse eignet sich auch ein Jacky schau Dir die Bilder unserer Page an die sagen mehr als worte LG Sabrina PS: ich würde kein Tier aus dem Tierheim nehmen. Und wenn dann nur einen Welpen und eine Hundedame die sind weniger dominant


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Aber ein Jack Russel braucht doch auch sehr viel Auslauf und Bewegung. Sie sucht doch eher einen ruhigeren Gesellen. Da wird sie sich mit einem Jacky keinen Gefallen tun. ;-)


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Sehe ich genauso. Ein JRT ist wohl nicht das richtige für jemanden, der einen gemütlichen Hund sucht..! Als Züchterin solltest Du das eigentlich wissen. Und ein kastrierter (gut erzogener und sozialisierter!) Rüde ist auch relativ easy zu handeln, es muß nicht zwingend eine Hündin sein. Vielleicht darf es für die Fragestellerin doch eher ein Mops sein. Oder ein Chihuahua. Wenn das Tier klein sein muß. Ansonsten würde ich einen Retriever empfehlen, aber wie gesagt: der will auch beschäftigt werden.. Ansonsten schließe ich mich -als erfahrene Hundehalterin- moneypenny`s Ausführungen an. Ein Hund macht immer Arbeit und ruhig ist es mit Hund nie, egal welche Rasse :-) Insofern vielleicht erstmal probeweise ein Hündchen aus dem Tierheim Gassi führen, um einen KLEINEN Vorgeschmack dessen zu bekommen, was einen die nächsten 10-15 Jahre erwartet. Bevor das Tier dann wieder abgegeben wird, weil es zu haarig, dreckig, nervig, laut und stressig ist. Stella