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heizen - wie geht das?

heizen - wie geht das?

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ja, ernst gemeint. wir sind ja den ganzen tag nicht zu hause und kommen abends immer in eine eiskalte wohnung, weil ich die heizungen natürlich nur auf 1 stelle, wenn wir nciht da sind. sind wir dann da, schmeiße ich sie auf 3, manhcmal auf 4, damit es warm wird. es ist ein bisschen wärmer, wenn oksar ins bett geht (im sz ist die heizung aus und fenster auf, da ist wurscht). im wohnzimmer bibber ich dann vor mich hin, drehe nochmal voll auf und wenn ich dann zu bett gehe, ist es endlich warm. zur nacht drehe ich aber natürlich runter, so dass wir morgens dann wieder in der eisbude sitzen. wie heizt man denn bitte energiesparend und richtig? fragt snuggles


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Hallo, wäre es nicht sinnvoller, tagsüber, auch wenn Ihr nicht da seid, ein bisschen mehr zu heizen, so dass die Wohnung nicht total auskühlt? Sonst musst du ja richtig aufdrehen abends, und die Wände etc. werden ja nicht wirklich warm. Und wenns dann warm ist, soll es für die Nacht wieder kühler werden. ??? Auch in bezug auf Schimmel etc. halte ich es für sinnvoller, durchgehend ein bisschen zu heizen ... lg Anja *die sowas von froh ist, dass wir nun seit 2 Jahren eine eigene Gastherme haben, die man für alle Eventualitäten programmieren kann, sprich vormittags von 8 - 12 ist sie aus, nachmittags wieder an, nachts wieder runter ... *


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Also du solltest so heizen das es immer "überschlagen" ist wenn du weußt was ich meine. Dann ist es am Abend auch schneller warm wenn du höher drehst. Was ist den das für ne Heizung? Altbau mit 3 m hohen Wänden?


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Hallo, Snuggles! Es gibt solche Thermostate mit Zeitschaltuhr, die kannst du statt des normalen "Drehknaufs" dranmachen. Haben wir überall. Lg Fredda


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das was du machst, braucht am meisten Energie - also so nix sparen. Besser wäre es eine konstante Temperatur durchgehend zu regulieren, also meinetwegen ständig auf 2 oder 3..... Zuerst auskühlen lassen und dann aufdrehen braucht mehr Energie, als wenn du ständig aufgedreht lässt. Es gibt doch auch (aufm Baumarkt) so Zeitschaltuhren die man ans Thermostat hinmacht. Wir können hier selbst regulieren, in der Nacht heizt die Heizung die Räume nur auf 18° hoch, auch in den Zeiten in denen wir nicht da sind ist sie nur auf Sparmodus, aber es gibt nicht sooo extreme Unterschiede, weil wie gesagt, das ständige Aufheizen mehr Energie verbraucht...


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ich würde tagsüber auch ein bisschen heizen (bei uns ist das Stufe 2), aber wenn du zu hause bist, ganz kurz durchlüften, bei uns klappt das ganz gut. Wir müssen auch die Türen in der Wohnung auflassen, da unser langer Flur überhaupt keine Heizung hat, was ich total sinnfrei finde.


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1. Zeitschaltuhren fuer die Heizregler einbauen 2. Heizung tagsueber auf 2 stellen 3. Wenn ihr kommt, dann auf 3, und abends ab 22Uhr wieder runterdrehen LG Connie


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...Thermostat-Knöpfe, die man an die Heizung schraubt (statt des üblichen Drehknaufs). Dort kannst du die Raumtemperatur manuell oder automatisch verstellen. Ist ja nicht für jedes Zimmer ein Muss, aber im Wohnzimmer oder Bad auf jeden Fall angenehm. Falls ihr ein Eigenheim habt: Kauft ein Raumthermostat mit Programmierfunktion (bei uns von Vaillant ca. 100 Euro). Nachts und wenn niemand da ist, stelle ich das Ding auf 16 Grad. Für wenn wir nach Hause kommen oder für morgens stelle ich es auf 21 Grad. Falls keines von beiden in Frage kommt: Ich persönlich würde auf 2 heizen. Nachts lasse ich dann die Heizung aus. Ein vernünftiger Heizkörper verfügt automatisch über ein "Not-AN", falls es zu frieren droht. Höher als 3 schalte ich die Heizung nie. 3 heißt ja Zimmertemperatur (ca. 21 Grad). Viele Leute denken, dass der Raum schneller warm wird, wenn man die Heizung auf 4 oder 5 stellt. Dabei ist das nur ein Grenzregler. D.h. die Heizung hält den Raum auf 21 Grad warm.


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kommt darauf an, wiedie Heiztemperatur am Kessel eingestellt ist. Wenn ihr z.B. auf 5 dreht und damit eine Höchsttemperatur von 23 Grad erreicht wird, macht es keinen Sinn die Heizunga uf eins zu stellen und die WOhnung auskühlen zu lassen, da der Energieverbrauch für das Wiederaufheizen größer ist. Es gibt elektronische Thermostate, die aber auch nicht ganz billig sind. Da kann man Uhrzeit und gewünschte Temperatur einstellen. So würde ich die Wohnung nicht unter 16 Grad in Abwesenheit auskühlen lassen und mit ein bischen Zeitvorlauf so einstellen, dass die Temperatur bei Anwesenheit die gewünschte Raumtemperatur erreicht.


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ich glaub, das meiste wurde schon genannt. wenn du durchgehend eine mindesttemperatur haelst (ueber tag, wenn ihr nicht da seid), dann ist das sparsamer. was auch hilft den waermeverlust vorzubeugen waeren gardinen oder rollos an den fenstern tagsueber zuziehen. aber nur solche, die nicht ueber die heizkoerper (falls diese unterm fenster sind) haengen. auch bei guten doppelglas fenstern, es ist und bleibt eine schwachstelle. und wenn ihr eh nicht da seid, dann stoerts auch keinen, dass es dunkel ist. raeume, die nicht unbedingt geheizt werden muessen (gaestezimmer/gaestetoilette), tueren schliessen. lg rochen


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abends auf einen Schlag eine eiskalte Wohnung hochzuheizen ist genauswo teuer wie den Tag über moderat zu heizen.