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Erziehungsforum / Nichterzeihung: Klappe die xte

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Hallo, ist hier jemand der mal hin und wieder im Erzeihungsforum mitliest/-schreibt und mir mal erklären kann was es mit dieser Nichterziehungsdiskussion auf sich hat? Habe mich dort durch die Suchfunktion gewühlt aber ausser jeder Menge kontorverser Diskussionen keine konkrete Erklärung gefunden. Wie erzieht man denn ein Kind bitte schön nicht? Oder wie nichterzieht man ein Kind? Bin ratlos... Selbst wenn ich nicht massregele und dem Kind meinen Willen aufzwinge, ist nicht schon mein Verhalten als Vorbildfunktion sowie die Mitgabe gewisser Werte eine Art Erziehung? Will nicht kritisieren sondern einfach erstmal das Prinzip verstehen... Danke LG, alex


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Alex, ich habe mich das auch schon ganz genau so gefragt und bin mittlerweilen davon ueberzeugt, dass man selbst so etwas Wichtiges wie die Erziehung ueberintellektualisieren kann, oder vielleicht bin ich einfach zu bloed. Sorry, war jetzt keine Erklaerung, wollte nur sagen, dass es mir so geht wie Dir angesichts der Diskussion. VG, D


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Ich habe die Erfahrung gemacht, das man am besten aus dem Bauch heraus am besten fährt, wenn man sich selbst darüber im Klaren ist, was einem selbst wichtig ist. Nur dann ist man wirklich überzeugend. Wenn man sein Kind "nicht-erziehen" will, weil es gerade schick ist oder es alle in der Umgebung grade tun, geht das in die Hose. Umgekehrt genauso, wenn man Regeln aufstellt und sich als konsequente Eltern aufspielt und bei der ganzen Sache unsicher ist, sind es als erstes die Kinder die das durchschauen. Wenn ich von meinen eigenen Werten, Regeln, Prinzipien etc. (welche auch immer) überzeugt bin und sie (vor)lebe ist jede Art von Erziehung die Richtige, die viele tolle, verschiedene Kinder zu tollen und verschiedenen Erwachsenen macht! LG


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Ich habe es auch lange Zeit nicht verstanden. Da sich das nun geändert hat, versuche ich es mal kurz zu beschreiben: Zuerst stelle dir einen Strahl von Laissez-Faire bis Autoritäre Erziehung. Nach Laissez-Faire kommt Nicht-Erziehung, danach Nicht-Autoritäre Erziehung,... Nicht-Erziehung: Es werden keine willkürlichen Grenzen gezogen. Die Grenze besteht an "natürlichen" Grenzen (Laden schließt und man muss gehen, Schulpflicht,...) bzw. an den Grenzen der anderen Personen im Miteinander. Das Kind kann seine Bedürfnisse befriedigen, solange es nicht die Grenzen anderer verletzt und nicht, weil Mama einfach mal beschlossen hat, dass es nicht gut für das Kind wäre. Somit wird also in Bedürfniserkennung und -befriedigung nicht eingegriffen (es sei dann es wird ein natürlich Grenze oder die einer anderen tangierten Person tangiert). Prallen unterschiedliche Ansichten aufeinander, dann findet man gemeinsam eine alle zufriedenstellende Lösung des Konfliktes. Es hat aber nichts mit Laissez-Faire zu tun. Die Eltern schauen auf die Bedürfnisse ihrer Kinder und machen entsprechend Vorschläge/Angebote (sie achten darauf dass das Umfeld zur Entwicklung stimmt). Sie erwarten aber nicht, dass das Kind die Vorschläge annimmt. Fragen der Kinder werden so gut wie möglich immer beantwortet. Somit wird also Erfahrungsschatz weitergegeben, der das Kind bei seiner Wahl unterstützt. Sicher hast du jetzt die gleichen Vorurteile wie sie schon im Erziehungsforum zig und unendlich gefallen sind. Da ich dort aber schon xmal versucht habe zu vermitteln (seit ich es alles begriffen habe, ist mir klar was es bringt und was es nicht mit sich bringt), mag ich hier dann nicht mehr auf solche antworten. Die ellenlangen Seiten im Erziehungsforum verraten warum. LG und ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich rübergebracht


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Aber wenn es so ist, wie cih es verstanden habe, ist es nicht wirklich zu verteufeln. Gewiss handel ich auch hin und wieder nach diesem Prinzip. vor allem bei den Grösseren. Gut, vielen Dank. Dennoch werde ich mich aus diesen Diskussionssträngen im EF raushalten und verstehe nach meiner Suche nach einer eigentlichen Erklärung dieses Erziehungsstils auch deine Weigerung, das hier zu diskutieren. Da waren schon paar seltsame postings dabei... (übrigens von Erziehern wie Nichterziehern). Dank dir nochmal und LG, alex (Wo bist du eigentlich die ganze Zeit gewesen???)


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"Es werden keine willkürlichen Grenzen gezogen. Die Grenze besteht an "natürlichen" Grenzen (Laden schließt und man muss gehen, Schulpflicht,...) bzw. an den Grenzen der anderen Personen im Miteinander." Schiebt man da aber dann nicht den schwarzen Peter der Authoritaet schlicht auf andere ab?


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und danach habe ich mich erstmal über Vater, Mutter, Kind und Hund amüsiert. Aber ich warte noch auf dessen Umsetzung seiner Drohungen ;-) LG


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Hoffentlich war es schön :o) Und Vater-Mutter-Kind hab ich im Kiga gespielt. Das und die Jo-Klamotte hab ich nicht verfolgt weils mir zu langweilig wurde. Deshalb weiss ich nicht, wie dir gedroht wurde... will die Familie dich adoptieren? Hoffe, bald wieder mehr von dir zu lesen... was ja wohl wird wenn du nun wieder da bist. LG, alex


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Oje, eigentlich wollte ich ja nicht mehr diskutieren... Naja, ok - diese Frage beantworte ich noch: Ich halte es nicht für Schwarze-Peter zuschieben. Als Mutter/Vater bist du doch genauso eine tangierte Person und kannst entsprechend sagen, dass es deinen Bedürfnissen widerspricht, wenn du deine Ruhe willst während das Kind laut rumklimpert. Fazit: gemeinsam eine Lösung finden wie beide auf ihre Kosten kommen ohne den anderen zu stören oder abzuhalten. Also, da entsteht auch Reibung und man muss eine Lösung finden ohne dass Außenstehende Schwarzer Peter spielen müssten. Wenn der Laden schließt muss man gehen - das ist doch das normalste der Welt. Wenn ich jetzt allein in Läden gehe, dann muss ich auch gehen, weil der Laden schließt und nicht weil meine Mama mich rausholt ;-) Ich hoffe du verstehst was ich meine. LG


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...1. es war schön im Urlaub ...2. es wird sicher wieder mehr mit schreiben ...3. Vater, Mutter, Kind habe ich im KiGa und Hund in der Schule gespielt ;-) Aber das meinte ich nicht. Ich meinte diese Person mit den Nicks "ein Vater", "eine Mutter", "ein Kind" und "ein Hund", die nach ihrer mehrmaligen Sperrung (andere Nicks "dieser Vater",...) drohte uns hier den Einlauf zu machen *gg* LG, man liest sich


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.. das geht doch jetzt wieder in die Schwarz-Weiß-Schublade. Habe Deine Antwort auf mein Posting gelesen. Zunächst würde ihc mal davon ausgehen, dass keine Eltern Willkürlich handeln! Sondern wohlüberlegt - von den anderen reden wir nicht. Dann ist es meine Aufgabe als Mutter meinem Kind klar zu machen, dass ich Gründe dafür habe, dass ich zu Kompromissen bereit bin und bei den ganz wenigen Dingen, wo ich es nicht bin, Erklärungen und Verständnis schulde. Dann empfindet es auch das Kind nicht als Willkür. Du sagst auch Nicht-Erzieher sind Autoritäten, dann bin ich ja beruhigt. Bisher wurde "autoritär" und "Autorität" vorwiegend negativ besprochen. Eltern, die ihren Kindern erklären müssen "ich bin hier der Chef", haben sicherlich schon jede Autorität verspielt. Aber keiner wird dorch ernsthaft sagen, dass ERziehung darin besteht, den Kindern zu sagen, wer hier der Chef ist und das auch permanent rauszuhängen. So Sätze wie "Du tust das nicht, weil ich es sage" haben mit Pädagogik oder Erziehung 0 zu tun. Auch wurde drüben gesagt "schön, dass Ihr alle Beispiele bringt, um zu zeigen, dass Ihr ganz sanft erzieht. Erziehung ist aber trotzdem schlecht" An Susanne speziell: Ich habe immer ein anderes Bild als das der Ebenen (und auch immer schon verinnerlicht). Als Eltern umschließe ich meine Kinder bis Geburt mit einem Mantel, Zur Geburt öffnet sich dieser Mantel ein wenig und bis es "groß" ist, ist es solange in meinem Mantel, der sich immer weiter öffnet, auch mal vom Kind zur Seite gezogen werden kann oder auch mal wieder ein bisschen geschlossen. Der Mantel ist der Schutz, den ich meinem Kind gebe, vor schädlichen Einflüssen. Das Bild der Ebenen "ich oben, Du unten" will mir nicht in den Kopf und so habe ich auch meine Erziehung an mir nie empfunden. Meine Eltern waren nicht "oben" und ich "unten" und deswegen musste man alles unwidersprochen akzeptieren. Widerspruch wird auch in der Erziehung aufgenommen. Ich glaube nicht, dass es Kinder als willkürlich empfinden, wenn Eltern sagen, ich möchte nicht, dass Du diesen Film, diese Nachrichten ansiehst, weil dort schlimme Szenen sind, die man nur schwer verkraften kann und ich Dich dafür schützen möchte.


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Ein richtig schönes Bild: Als Eltern umschließe ich meine Kinder bis Geburt mit einem Mantel, Zur Geburt öffnet sich dieser Mantel ein wenig und bis es "groß" ist, ist es solange in meinem Mantel, der sich immer weiter öffnet, auch mal vom Kind zur Seite gezogen werden kann oder auch mal wieder ein bisschen geschlossen. Der Mantel ist der Schutz, den ich meinem Kind gebe, vor schädlichen Einflüssen. So wünsche und hoffentlich handhabe ich es auch, aber ich kann mich auch nicht davon freisprechen, nach Endlosdiskussionen mit Frühpubertierenden mal die autoritäre A...krampe raushängen zu lassen mit eben solchen Antworten wie: Weil ich das sage und nun ist Schluss! (Diesem Satz sind dann aber minuten,- stunden-, tage-, wochenlange gut gemeinte Alternativvorschläge, Argumente etc vorausgegangen... nbicht dass ihr nun denkt das sei mein Grundsatz, nach dem Motto: Ma'am, jawohl, Ma'am!!!) LG, alex


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Ich verstehe was du meinst: zu den Ebenen/Willkür: Natürlich gibt es auch bei den Ebenen Abstufungen. Solange dir dein Kind vertraut, dass deine Erklärung ernst gemeint ist und es meint, du kennst es so gut, dass du das für es einschätzen kannst, denke ich: das zählt noch als eine Ebene, auf der beide stehen. Ich kann das Ebenen-denken nachvollziehen, denn meine Eltern haben immer raushängen lassen, dass sie das Sagen haben. Sprich, wenn ich diskutierte, kam die "Schlinge um meinen Hals": "Diskutier nicht, mach es" oder "Entweder du machst es jetzt oder du kannst die nächsten 2 Wochen zu Hause verbringen", "solange deine Füße unter unserem Tisch sind..." Hier sind meinen Eltern also eindeutig die Argumente ausgegangen, wollten aber dennoch nicht einlenken. Das verstehe ich dann eindeutig unter Willkür. Wie drastisch die Eltern über den Kindern stehen, kommt natürlich ganz auf den Erziehungsstil an. Eins ist aber klar: bei der strikten autoritären E. stehen die Eltern meiner Ansicht nach ganz viel weiter oben. "Wer nicht spurt, kriegt den Hintern versohlt." Vielleicht verstehst du jetzt wie ich es meine und ich so hatte ich es auch bei solelo,... verstanden. So, nun muss ich aber für heute Schluss machen, da ich gleich arbeiten muss. LG


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denn ich konnte nicht alle postings lesen (zeitbedingt). Welches waren denn die seltsamen postings z.B.? Meine Kids stürmen grad mein Büro, deshalb habe ich Zeit (eigentlich nicht), um ein paar *neugierigfrag*-Fragen zu stellen ;-) LG JAcky


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Hast Du "Thank you for smoking" gesehen? Kam im letzten Herbst. Da gibt es so eine Diskussionsszene. Der Papa zum sohn "Du sollst nicht betteln, Du sollst argumentieren". Super Film. Es gibt ganz bestimmt auch Momente, in denen die Entscheidung vorher unumstößlich feststeht. Das war bei einer medizinischen wirklich notwendigen Behandlung um eine Verschlechterung abzuwenden. Es gab auch keine Alternative. Meine Tochter wollte natürlich bis zum Schluss nicht. Alles was ich tun konnte, war tatsächlich zu sagen, dass ich volles Verständnis habe, dass ich auch Angst hätte, dass ich aber noch viel größere Angst hätte vor dem was ist, wenn wir jetzt nicht handeln. Leider zeigte sie keine Einsicht. Verständlich, denn sie konnte die Konsequenzen doch gar nicht überblicken, Kinder leben doch noch viel mehr im Jetzt und Hier. Und das ist gut so. Es hat mir auch leid getan, letztlich über ihren Kopf entscheiden zu müssen (wir haben es gemeinsam als Eltern gemacht) und wir haben unser bestes gegeben, sie durchweg zu begleiten. So denke ich nicht, dass sie sich "ohnmächtig" oder "gedemütigt" gefühlt hat, wie von den "Nicht-Erziehern" so häufig postuliert, selbst für das geringste Maß der Erziehung. Aber ich kann auch nicth alles ausdiskutieren und wenn Kompromisse sich auf dem kleinsten gemeinsamen nenner befinden, sind wir in der Politik und dass sich da zu wenig bewegt ist offensichtlich. Ui, das war jetzt ein Rundumschlag. Zurück zum Ausgang: Der Kinofilm ist jedenfalls Suuuuuuper


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Na, meine damit, dass da nicht immer die eine Seite die andere mit der nötigen Sachlichkeit behandelt hat und beide Seiten mit viel Uneinsichtigkeit agiert haben (in den ersten Diskussionen beim Überfliegen so aufgefallen). Die aktuelleren Sachen hab ich gar nicht durchforstet weil ja im EF alle zu wissen scheinen, was mir bis heute morgen verborgen war. Bin mittlerweile zu amüsanterer Lektüre übergegangen und lese peinliche Situationen, in die Mütter durch ihre Stilldemenz gerieten - zu köstlich. LG, alex


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auch immer wieder besagte Symptome an mir ;-) LG JAcky


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Nur bitte nicht denken, ich mache Werbung für dieses andere Forum, bin gestern erst durch einen link hier im Hauptforum auf diese Seite gestossen (und ich hab auch nur diesen Frad gelesen... ich schwör, eyh!!!) http://forum.rabeneltern.org/viewtopic.php?t=36823&postdays=0&postorder=asc&start=0 Welche Symptome wären das bei dir? Passiert es dir auch, dass dir gewissen Worte einfach nicht einfallen? Suchst du auch nach dem Telefon während du telefonierst? Passiert mit laufend. Grinsende LG, alex


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mehr, warum eigentlich *dummguck* kann grad nicht mehr schreinen, habe stinkendes, weil windelvollgesch.. enes kleinkind auf dem arm *gleichbenebeltumfall* lg jacky


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Hab ich leider nicht gesehen... wann war ich zuletzt im Kino? Vielleicht bei Bodyguard (stark übertrieben, aber es ist tatsächlich lange her)ß Vielleicht habe ich Glück und er läuft im hiesigen Programmkino nochmal. Und die Situation wie du sie beschreibst lässt natürlich gar keinen Spielraum für Diskussionen. Ist doch wohl klar.... Aber was machen wohl Hardvore-Nicht-Erziehre, wie auf der von frosch genannten hompeage wohl aus einer solchen Situation? Ich finde überdies auch nicht schlimm, wenn meine Kinder mal den Das wird nicht diskutiert-Satz hören, solange er nicht zur Regel wird, denn im nachhinein wird besprochen, ob denn nun Verständnis für die Entscheidung seitens der eltern da ist, und in dem Zusammenhang bin ich auch in der Lage, meinen Kindern weiterzugeben, dass ich in dem Moment gegen ihre klare Argumentation nicht wirklich ankam, weil ich ihren Standpunkt genauso nicht vertreten konnte wie sie aus anderen Gründen als der vernunft den meinen. Wenn meine Kinder also hin und wieder sehen, dass ich zwar meist verständnisvoll, geduldig etc. bin, dass auch ich aber durch welch auch immer gearteten Einflüsse an Grenzen stosse (eine Erfahrung, die sie in ihrer kindlichen Unbeherrschtheit immer wieder machen), ist das auch nur ein Zeichen menschlicher Schwäche, die jeder jedem zugestehen muss - das beinhaltet eben auch Kinder und eltern. Solange es nicht den Erziehungsstil bestimmt, seh ich da kein Problem. So long und danke für den Tipp. LG, alex


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Hallo, ich steig da auch nicht so ganz durch. Aber jemand hat doch die Seite "unerzogen.de" angegeben. Da steht eigentlich ganz gut beschrieben drin, worum es geht. Auch mit Beispielen. Ich selber frage mich aber ernsthaft, ob das alles so funktionieren kann. Ich bin nicht überzeugt davon. Nohc nicht, unser Zusammenleben ist trotz aller Regeln und Grenzen sehr harmonisch. Wir respektieren uns, damit ist das Zusammenleben abhängig. Melli


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Hallo! Alle Nichterzieher erziehen ihre Kinder. So einfach ist das, und diese Meinung habe ich mir in den Diskussionen gebildet. Sie nennen es anders: Liebevoll Grenzen setzen Das Kind ernst nehmen Das Kind als vollwertigen Menschen sehen REVOLUTIONÄR, nicht wahr? Komisch, genauso hat meine Mutter mich behandelt. "Nichterziehen" ist im Moment ein Trend, und wenn man den falsch anwendet, ist es fatal. Denn Kinder brauchen Grenzen und Regeln, an denen sie sich festhalten. Manche brauchen festere Regeln, manche lockerere. Manche Kinder sind von Anfang an diplomatisch (wie mein Sohn), andere sind absolute Sturköpfe (meine Schwester), andere haben einen aufbrausenden Charakter, den man "auffangen" muß und auch bremsen (mein Jähzorn). LG Antje


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Das hast Du aber schön ge(be)schrieben! LG Danny.


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http://kraetzae.de/erziehung/erziehen_ist_gemein/ Diese Seite ist wahrscheinlich von Erwachsenen geschrieben worden, die als Kinder die Hölle durchmachen mußten. Das meine ich ernst.


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Das hab ich gar nicht zu Ende gelesen, das ist ja ein Drama. In der Einschätzung des Autors geb ich dir Recht, und am besten ist der letzte, kursiv geschriebene Satz. Das hat aber nix mehr zu tun mit dem was Susanne schrieb oder mit den von dir aufgezählten Umschreibungen, die Nichterzieher für ihren Stil benutzen... LG, alex


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Gruß tina


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Ich hab eigentlich gedacht, daß Du mich so gut kennst und weißt, daß ich das IRONISCH meine!


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Ich habe es bis zur Mitte der Seite geschafft und mir geht jetzt dieses "patronizing" (dafuer gibts leider kein gutes deutsches Wort) und dieses gnadenlose schwarz-weiss Denken dermassen auf den Geist, dass ich mir den Rest spare. Ich denke aber nicht, dass Frosch gemeint hat, dass sie es gut findet. Ich hoerte da Ironie durch, oder taeusche ich mich?


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...


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Antje-Frosch verzeih mir! Die Diskussion läuft shcon so lange und dieses Mal hab ich mitdiskutiert. Bei manchem habe ich gedacht, es ist ironisch, aber es war todernst gemaint. Ich bin ja beruhigt, dass ich so blöd war, hat mein Bild völlig über den Haufen geworfen. Grüßle Tina


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keine Ahnung, wie das geht - ich bekomme hier oft rückmeldung , meine beiden sind gut erzogen - insofern mache ich das weiter so, wie ich das gerade handhabe Ich erziehe nach Gefühl + Tipps von unserer Psychologin


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Wegen deines Soooonneeeee-postings im Hauptforum! Mensch, wie ich diese neiderzeugenden postings hasse!!! ;o) LG, alex


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nachdem gestern hier die Welt untergegangen ist...... so ich gehe jetzt zu Frau nachbarin, eine Tasse Kaffee trinken


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bei nem Stadtbummel.....


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Hallo! Mein Sohn kann stundenlang diskutieren und löchert mir mit "warum" den Bauch. Und wenn wir wegmüssen und er fängt wieder Diskussionen an (um Zeit zu schinden), sage ich einfach: "Weilrum!" mit Nachdruck. Dann weiß er, daß ich erstmal nicht mehr diskutieren möchte (was bei ihm aber - hmmmm - 5 Sekunden? anhält) :-) LG Antje


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...schon wie keine Windeln benutzen für Babys, alle schlafen in einem Bett oder Stillen bis 18 ;-) Na da kann ich nur hoffen, dass meine Kinder so "normal" bleiben, wie sie jetzt sind. *ironie off* LOL