Mitglied inaktiv
Ich ringe schon den ganzen Tag mit mir...................... was sich allerdings sehr regelmäßig heute mit spontanem Geheule abwechselt.
Ich bin eh nicht der Typ, der gern über mich ( speziell wie es mir geht ) spricht. In einem öffentlichem Forum schon gar nicht. Aber es tat mir letztens sehr gut, hier eure Meinungen zu hören. Und aus diesem Grund - und weil mir dieses " semi-anonyme" im Moment noch besser gefällt als eine Freundin anzurufen "- bitte ich euch um Rat. Außerdem erhoffe ich mir Antworten von Usern, auf deren Erfahrung ich sehr viel gebe.
Nun gut....genug drumrum geschrieben....
Ich denke ich bin depressiv. Und das macht mir Angst!
Ich bin genetisch vorbelastet. habe schon sehr, sehr viel "Störungen" in dieser Richtung durch. ( Magersucht in der Pubertät, Panikattaken, leichte Krankheitsangst, depressive Verstimmungen,.....) Ich bin aber IMMER allein im letzten Augenblich raus gekommen. Kurz bevor es dramatisch wurde und meist wenn ich den ersten Schritt getan habe mir Hilfe zu holen. Vielleicht habe es damit aber auch nie "auskuriert" sondern aus Scham und funktionieren-müssen-wollen verdrängt. Vielleicht holt mich genau das jetzt gerade ein ?
Beispiele: Ich war als 13Jährige stark magersüchtig und nach 5 Tagen in einem katholischen Krankenhaus ( für mich damals Horror ) und Therapieabbruch "geheilt" .
Ich hatte bis vor einem Jahr Panikattacken. Das seit 8 Jahren. Bis auf die Schwangerschaft und Stillzeit hatte ich oft sehr viel Mühe meinen normalen >Alltag zu meistern. Letztes Jahr im Januar habe ich nach einem Jahr Wartefrist meinen Termin bei einer Psychologin bekommen. Nach 10 oder 12 Sitzungen, bei den en ich eigentlich immer nur über die Alltagsprobleme der vergangenen Woche und ohne tieferen Zusammenhang gerdet habe ( warum wohl) ging es mir gut und die Therapie wurde im gegenseitigem Einverständnis beendet.
Ich lese sehr viel über die Psyche und ich habe schon das Gefühl, dass ich ganz gut verstehe was mit mir los ist. Genau das macht mir in Moment auch Angst.
Ich habe das Gefühle, dass es eben doch nicht nur der lange Winter ist, der mich zur Zeit so mitnimmt. Ich habe auf Arbeit viele Probleme. Ich mache meinen Job seit 12 Jahren und das JEDEN Tag sehr gern. Seit geraumer Zeit ist das nicht so. Hinzu kommt, dass ich provisionsabhängig bin und es im Moment für uns auch finanziell sehr schlecht läuft. Es quälen mich also auch noch Existensängste. Unser Haus und Grundstück hat durch den Winter sehr gelitten. Es ist zum Heulen (
) Es fehlt das Geld also noch mehr und mein Hang zum Perfektionismus wird empfindlich verletzt. Unsere Tochter hatte vorige Woche eine OP und wir wissen noch nicht ob ihr "Leiden" damit nun endlich vorrüber ist. Es geht ihr aber sehr gut. Und nicht zuletzt ist meine Beziehung zu meinem Freund angeknackst. Hier plagt mich allerdings der Gedanke was früher da war, das Huhn oder das Ei. Soll ich mich von diesem Problem befreien und ist "er" für meine Missstimmung "verantwortlich" oder lohnt es sich für unsere Familie zu kämpfen und unser Probleme rühren eher aus meiner Gefühlslage und dem daraus resultierendem Verhalten. ....... Klar kann da keiner raten . Schon gar nicht anonym aus der Ferne.
Was mich nur interessiert. Woran erkenne ich ob mir Sonne fehlt oder ein bestimmter Stoff im Gehirn ? Was kann ich, außer wieder ein Jahr auf einen Termin bei einer Psychotherapeutin zu warten, tun ? Wie schaffe ich es, meiner Tochter (5) nicht das Bild einer heulenden, unzufriedenen und ( vielleicht kranken) Mutter vorzuleben ????!!!!!!!!
Und mal ganz aus eurem Alltag:
Was macht ihr, wenn euch die Sorgen auffressen ?
Wie übt ihr euch in Gelassenheit ?
Was ist euch wirklich wichtig ?
Gibt es ein Geheimrezept ?
Danke, wer bis hierher durchgehalten hat !
lg sakura
helfen kann meiner Meinung nach nur eine fundierte Therapie, die -wie du bestimmt ahnst- länger als 10 Sitzungen dauert. Ich war nach der Geburt von Jasper betroffen, aber auch vorher kein unbeschriebenes Blatt
Mir hat eine lange Therapie- erst stationär, dann ambulant geholfen. Seit Jahren habe ich keine Symptome mehr...aber es war harte Arbeit. Und die Therapie war keine Wellnessfarm
. Leider kenne ich nur so professionelle langfristigen Therapien von Privatkliniken...
ich denke, bei dir kommt einiges an äußeren Faktoren zusammen. Ich kann dir aber nur den Rat geben, IN der Depression keine WEITREICHENDEN Entscheidungen zu treffen! Also keine Trennungen, Kündigungen usw...
Kannst mich aber auch gerne pn nen ![]()
kann doch nicht sein, daß man ein jahr auf einen termin beim psychologen warten muß!!! aus der ferne und weil ich im pf mitgelesen habe, vermute ich mal, daß du gerade zu viele lebensbaustellen hast, die nach und nach abgearbeitet werden müssen. sicher besser beurteilen kann das aber ein profi.
Doch, Vallie, eine Verwandte von mir hat auch eine solche Wartezeit in Aussicht gestellt bekommen. Ein Jahr, mindestens; sie suchte sich dann jemanden anderen. Die Psychobranche - alimentiert vom Staat, u.a. sogar von der Arge indirekt - gehört zu den Abzockern in unserem Lande. Beispielsweise wurde jetzt der Preis eines psych. Gutachtens mal eben von 2.000.- auf 5.000.- erhöht. Dafür ist Geld da. Da müsste mal jemand recherchieren...ein vernachlässigtes Thema, leider...
na also, in aussicht stellen kann man mir viel, aber ich brauche jetzt einen arzt und nicht in einem jahr. wenn es keinen niedergelassenen gibt: bzkh, ambulanz. in münchen gibt es da doch ein paar anlaufstellen. quelle: verwandter, juni 2009.
hi du liebe, doch, das kann sein. ich hab auch 1 jahr auf den ersten termin gewartet und mach jetzt seit ca. 2 jahren wöchentlich 1 termin! @sakura: ich pn heut abend! liebe grüße! ulli
also auf den ersten termin der therapie, aber doch nicht auf einen termin, bei dem DIAGNOSTIZIERT wird!!! sakura weiß ja nun noch nicht mal ob sie depressionen HAT oder "nur" eine depressive verstimmung oder nur eine wintergschicht.
gute frage lebe gerade selber psychisch auf einer "grossbaustelle" und weiss nicht wie ich das weiter schaffen soll vor psychopharmaka graust mir.. aber ich glaube ich muss wieder mal in den sauren apfel beissen und die nehmen ( ich weiss nicht wie ich daran vorbeigehen soll) ich kann dich gut verstehen aber kann dir leider nicht weiter helfen Cristina
Also ich versuche seit Januar 2010!!!!!!!!!!!!!!!! einen Termin bei einem Psychotherapeuten zu bekommen und ich habe alle Beziehungen spielen lassen die ich habe. Mitte April habe ich einen Termin bei jemanden den ich nicht kenne und wenn wir nicht zueinander passen, dann warte ich auf den nächsten wieder 4 Monate, bis dahin bin ich eh schon irgendwo eingeliefert!!! Hätte ich auch niemals gedacht. Franziska
ich bring dich nach haar ( bzkh ). im übrigen würde wohl ein simpler psychiater/neurologe bei sakura auch ERST mal helfen.....
ist hier in portugal nicht anders..ellenlange wartezeiten fuer psychologen nur psychiater bekommste gleich und die stopfen dich mit medis voll
bei einer echten depression ist das auch notwendig und die therapie kann nur begleiten. wenn es "nur" eine depressive verstimmung ist, kann das, so denke ich, auch ein psychiater erkennen und auch entsprechend anweisungen oder auch medikamente geben. ich behaupte das aus der schatzkiste meiner 40jährigen erfahrung mit an depressionen erkrankten.
valli, mehr kann und will ich hier oeffentlich nicht dazu schreiben ich weiss das medikamente notwendig sind.. wenn sie mich aber ins bett verfrachten und ich zu gar nichts mehr faehig bin dann kanns auch nicht das richtige sein
und ich will dich auch nicht zum hosen runterlassen verleiten!!! um gottes willen, natürlich geht das nicht, mein vater war auch mal mit lithium überdosiert.... es dauert halt, bis man das rechte findet, wie marion schrieb: längerfristige therapie in einer tagesklinik, inkl medikamenteneinstellung.
Es ist wirklich so. Ich wohne in einer Kleinstadt in den NBL und da gibt es genau einen (!) Psychologen und das erst seit kurzem.Btw. aus den alten BL hergekommen. In den umliegenden Städten nimmt man niemanden von außerhalb, da dort das gleiche Problem besteht. Die Ärzte vertreten hier sogar gern noch die Meinung, dass man sich etwas zusammenreißen soll und das in der heutigen Zeit ganz gern übertrieben wird. Dazu kommt, dass ich aufgrund meines Jobs ziemlich bekannt hier bin und natürlich, wie solllte es auch anders sein, komplett das Gegenteil einer depressiven Mutter darstelle. Ich weiß nicht ob ich es schaffen würde, diese Maske fallen zu lassen. Ich denke eher nicht, denn das ist ja zum Glück auch ein Teil von mir.
Ich habe übrigens spontan und ungeplant , nach vielen Jahen, am 1.1. mit dem Rauchen aufgehört. Kann es einen Zusammenhang geben ? Entzugserscheinungen hatte/habe ich nicht aber ich habe das Gefühl dass es zusammen hängt. Vielleicht suche ich auch nur einen Grund
Vielleicht wäre ja eine psychosomatische Mu-Ki-Kur etwas ? Hatte nicht Silvia sowas mal gemacht ? Wobei ich dann gleich wieder bedenken bekomme als Hauptverdienerin unserer Familie mindestens 3 Wochen auszufallen. Mein AG wäre ebenfalls sehr ---ähm--- unbegeistert.
Ich danke euch für eure Antworten
lg sakura
Das hilft Dir jetzt nicht - aber wenn ich das höre, dann bin ich doch ziemlich froh, in einer Großstadt zu wohnen. Hier bekommt man gemeinhin relativ schnell einen Termin, zumindest wenn man nicht megaspezielle Anforderungen hat. Eine Kur ist eine Option, ebenfalls ein KKH. Du bist sowohl während der Kur als auch während des KKH-Aufenthaltes krankgeschrieben und mußt dem AG nicht sagen, was Du hast. Ich hatte in der Tagesklinik diverse Mitpatienten, die dem AG was von einer dringend notwendigen Bauch-OP oder so vorgelogen haben. Bedenke immer: Weder Du noch Deine Familie noch Dein AG haben was davon, wenn Du über Deine Grenzen gehst. Lieber fällst Du jetzt für 3-6 Wochen aus (sowohl finanziell für die Familie - wobei es da ja eine Lohnfortzahlung gibt - als auch arbeitsmäßig für Deinen AG), als daß Du in einem halben Jahr oder so dauerhaft ausfällst. Dann steht Dein AG nicht besser da, und Deine Familie auch nicht. Gruß, Elisabeth.
Hallo Sakura Ich nehme seit Juni 2009 AD (SSRI). Nach der Elternzeit von meinem Jüngsten bin ich wieder arbeiten gegangen.Neue Arbeitsstelle (gleicher Beruf),die Kollegen haben es mir auch nicht einfach gemacht wieder neu Anschluss zu finden.Dazu musste ich das Familiäre ein wenig umstrukturieren um alles unter einen Hut zu bekommen.(noch ein Kd. auf Jobsuche,eins Schule)Gleichzeitig wurde mein "kleiner" Bruder (damals Mitte 20) wieder schwer krank.Wir hätten ihn um ein Haar verloren.Danach erkrankte meine Mutter ernsthaft.Das zog sich über 4 Monate hin. Ich war für alle der Fels in der Brandung.Wenn alles strauchelte,ich stand!. Bin morgens 5 Uhr aus dem Haus zur Arbeit.Danach ins Krh. zu meinem Bruder.Bis abends.War nach 22 Uhr daheim.Und am nächsten Tag den selben Trott.Dazu die Sorgen.Ich habe wochenlang kaum geschlafen.Ich entwickelte Panikattacken.Es dauerte aber auch wieder eine Weile,diese als solche zu erkennen. Im Feb.09 bemühte ich mich um einen Arzttermin.Den bekam ich für Juni. Da war es fast "zu spät". Nach meinem körperl. Zusammenbruch ging alles ganz schnell.Ich bekam Medis (die ich übrigens gut vertrage und weiterhin brauche) und begann eine Verhaltenstherapie. Im August fuhr ich mit dem Jüngsten 3 Wochen in Mu-Ki-Kur.Schwerpunkt Psychosomatik.Die Kur war schon im Frühjahr parallel beantragt. Die Therpie geht noch bis April.Die Medis laufen noch was länger. ;) Es geht mir wieder besser.Bin noch nicht ganz 100% auf dem Posten,aber es wird.Habe einiges für MICH aus der Therapie gelernt. Wünsch dir alles Gute und begib dich in die Hände eines Fachmanns. Es ist keine Schande!
Lohnfortzahlung bekomme ich nicht wirklich. Ist nicht rechtlich, klar. Aber es ist so. Ebenfalls zählt bei uns nur jung, dynamisch, möglichst männlich und kinderlos. Ich konnte bisher durch Leistung punkten. Da diese im Moment, das erste mal seit 12 Jahren übrigens, eher rücklaufig ist habe ich eh gerade keine gute Ausgangslage. Stellt euch vor, meine Tochter ist durch ihre OP seit 3 Jahren das erste Mal krank ( vorher auch nur eine OP und sonst NIE krank ) und als ich den Kinderkrankenschein abgab meinte meine Chefin doch ich wüsste ja wie soetwas läuft, schließlich bin ich ja dank Kind ständig mal krank. Gut.... was solls. Aber klar, Elisabeth, du hast völlig recht damit, dass 3 Wochen vergleichsweise das geringere Übel ist. Ich habe es vor ein paar Wochen sogar schonmal versucht und habe mich voller Tatendrang zu meinen Hausarzt ins Wartezimmer gesetzt. Als ich dran war habe ich etwas von Magen-Darm gefaselt und als er mich krankschreiben wollte meinte ich nur, dass es schon wieder geht und bin gegangen. Soviel zur Maske.......
Wisst ihr was mich traurig macht, dass ich meiner Tochter etwas ähnliches vorlebe, wie meine Mutter mir. Und ich habe sie damals dafür so sehr verurteilt und mir geschworen, dass ich dies nie tun werde.
lg, sakura
die hatte ich auch mit meinem frisch geborenen Baby nicht...
Aber eine Depression hat auch ihre Ursachen und wenn man schon lange mit so etwas "rumhampelt" , dann dauert auch die Therapie länger.
Ich fand den den stationären Aufenthalt sehr schön, endlich mal raus aus allem und ich brauchte die Kraft, um mich auf mich selber zu konzentrieren. Wobei ich sagen muss, das war auch eine Klinik für psychotherapeutische Medizin und keine Psychiatrie.
Das stelle ich mir nicht wirklich "schön" vor, denn dort sind auch viele Menschne, die sind dann sehr viel kränker als man selber.
Such erstmal einen Arzt auf, ich halte die Hausärztin da als erste Anlaufstelle für gut. Und dann siehst du weiter...
Hat jemand das Buch "Irre" gelesen? ich weiß jetzt nicht den namen des Autoen, aber das ist gut und hat mich sogar weiter aufgebaut, mich so anzunehmen, wie ich bin. Grüße
Ich hab Depressionen und das ist gut so denn ohne meine "Phasen" wäre ich nicht ich. Apropos: Mit dem ärztlichen Attest der Dringlichkeit kannst Du auch zum Heilpraktiker, der die Zusatzausbildung hat, gehen Nein, mal so im Ernst: Mein fas gesamtes Leben habe ich diese Phasen. Angefangen in dieser Kur (ich hab vor ein paar Tagen da mal so eine Treat angefagen) über diverse andere Dinge. Ich hab jetzt langsam gelernt, das ich gerade ich bin mit diesen Phasen. Ich weiß jetzt nicht, ob Dir das hilft. Du annst mir gern eine PN schicken, wenn Du magst. Grüße
pn
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liebe SAKURA77!
ICH hab Panikattaken.....d.h. ich bekomm Herzrasen, bis das ich selbst meine... ich bekomm nen Herzinfarkt :-(
darum war ich vor 2 Jahren in einer Mu-ki-kur! und es ist besser geworden...wobei...leider nicht WEG! *grummel*
ICH weiß, warum....
(ändern kann ich es nicht!)
Mein Alltag ist ganz normal!!! nur die Abende sind schlimm, ich kann nicht einschlafen usw.
Sorgen hab ich keine, evtl. der ganz normale "Wahnsinn" einer Familie *lach*
ICH heule NIE! (und das ist, auch nicht gut!)
Nadinchen kennt mich nur als "gelassene" Mama! und das bin ich auch!!! denn, meine Panikattaken haben gar NICHTS mit dem Mädel zu tun! *lächel*
ICH wünsche DIR, ganz, ganz viel KRAFT!!!! und such dir Hilfe! das hab ich auch getan :-)
lg, Andrea
Ich bin seit August in Behandlung. Und hatte noch Glück, das mich jemand noch dazwischen genommen hat. Denn es wirklich so, dass man ellenlang warten muss um ein Termin zu bekommen. Es ist bei mir sehr viel aufzuarbeiten. Aus der Vergangenheit und eben was jetzt so läuft. Es ist nicht mit paar Sitzungen abgetan. Das wird bei mir wahrscheinlich länger dauern. Bis man sich das eingesteht, dass man das hat, hat ewig gedauert. Ich würde trotzdem noch mal versuchen eine Therapie anzufangen. Die aber Tiefer geht, als das was mit den Alltag zu tuen hat. Wenn du reden möchtest kannst du mich auch per PN gerne anschreiben. LG Claudia
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