Elternforum Aktuell

Danke, lieber Staat,

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dafür, dass Du zukünftig die Hand aufhältst, wenn ich meine Ersparnisse sinnvoll anlege. Danke, dass ich zukünftig noch länger und härter arbeiten darf, um meine Rentenlücke zu schließen. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,461327,00.html Viele Grüße Petra


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Aber, aber, liebe Petra... Wir kennen doch die Argumentationskette: wer noch Geld zum Sparen hat ist reich, wer reich ist, muß seinen Reichtum teilen, mit denen, die nicht reich sind. Damit dann die, die reich sind, nicht noch reicher werden und erst recht nicht von und mit dem, was sie sich erarbeitet haben. Wer also selbst für seine Alterversorgung aufkommt und sich dafür in jungen Jahren einschränkt hat halt Pech gehabt.


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Hallole, du, ich hätte da eine ganz spezifische, persönliche Frage. Darf ich dich anmailen? (deine addy habe ich schon) Liebe Grüße Jacky


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Aber klar doch: mi casa es su casa ;-)


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*säusel* Sie haben Post ;-) Bis gleich LG JAcky


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Du, ich finde die addy grad nicht. Deshalb meine Frage jetzt einfach hier: Sind Banken prinzipiell bereit, einen Vollkredit (also über die gesamte Grundstücks- und Bausumme) für ein ZWEITES Haus zu geben, das man baut, um es zu verkaufen? Wenn ja, zu welchen Bedingungen? (Der Kredit müsste ja recht kurzfristig sein, weil man ja recht schnell das soeben fertig gestellte Häusle wieder veräußern möchte). Kennsch du dich da a bissle aus? Liebe Grüße Jacky


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Grundsätzlich nicht ganz mein Thema, aber Vollfinanzierungen sind grundsätzlich bei unseren deutschen Kredit-Angsthasen wenig beliebt (worunter wir privat ja selbst leiden). Man hat halt gern, daß die Immobilie die Sicherheit des Kredites voll abdeckt. Kürzlich habe ich gelesen, daß die ABN Amro nun aber ein neues Programm startet, in dem sie, bei ausreichendem Einkommen o.ä., weniger auf das Eigenkapital denn auf die Rückzahlungsfähigkeit achtet und dabei bis zu 108 % finanziert. Einfach mal herumtelefonieren und fragen. "Große Banken" werden eher verhandlungsbereit sein, als "Genossen" wie Sparkassen, Volksbanken oder Konsorten. Da es sich natürlich nur um eine kurze Finanzierung handelt, ist zumindest der sicher höhere Zinssatz nicht so dramatisch, da der Kredit nicht lange läuft... Hoffe, ich konnte Dir ein bißchen helfen ;-)


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Hallole, danke :-) Ja, du konntest mir helfen, denn ich war mir nicht sicher, ob ich überhaupt "wagen" kann, eine derartige Anfrage zu stellen... Also kann ich's doch *gierigkuck* und gleich mal *händereib* ;-) Liebe Grüße Jacky


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da greift der Staat wenigstens nicht zu....nur dumm ´wenn das irgend so ein Trottel mitbekommt der dann in die Wohnung einbricht! Also liebe Leute alle Depot-Konten auflösen und das Geld zu Hause aufbewahren , jeder kauft sich nen Tressor und macht den gut fest. Ehrlich was das wieder soll, die sollen doch den Leuten ihr ´Geld klassen, die wenigen Leute die überhaupt zum Sparen kommen, bezahlen ja schon genug Steuern, weil die mit Sicherheit arbeiten! Und aiuch schon einige Harz4 Empfänger mit durchfüttern....wo soll das nur hinführen????? Claudia


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Ich finde es richtig, dass auch Spekulationsgewinne zukünftig besteuert werden! Und das Geld unter der Matratze bringt keine Erträge. Das Geld angelegt bringt Erträge und nur von denen werden Steuern fällig! Also nur, wer Kapitalerträge (Ertrag auf Deutsch ein PLUS zum Angesparten) hat, zahlt dann darauf Steuern. Da es ohnehin schon die Zinsabschlagssteuer gibt, auch Lebensversicherungen schon betroffen sidn, ist es nur Recht und billig, auch andere Kapitaleinkünfte unter die Lupe zu nehmen. Die Frage ist, wie wird zum Beispiel mti Spekulationsverlusten umgegangen (Kursverluste bei Anlagen)? Dürfen diese Vorgetragen werden? Das wäre eine zwingende Voraussetzung, denn sonst wäre das Angesparte tatsächlich auch noch durch Steuern gemindert. Gruß Tina


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Wenn Veräußerungsgewinne innerhalb der Spekulationsfrist zukünftig nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Investmentfonds zu versteuern sein SOLLTEN, wird der deutsche Kapitalmarkt für ausländische Kapitalanleger unattraktiv, denn Steuern schmälern den Gewinn und damit die Performance, das Aushängeschild. Ein Verlustvortrag wird sicher vorgenommen werden können, ich bezweifle, daß etwas anderes aufgrund der Vorgabe der Gleichbehandlung möglich sein dürfte. Aber um auf mein Ausgangsargument zurückzukommen: Privatanleger "ziehen" den deutschen Kapitalmarkt nicht, deren Geld sind "Peanuts" im Vergleich zu dem der institutionellen Anleger. Nicht zuletzt der steuerliche Vorteil war bisher ein Grund, über Fonds, fondsgebunde Lebensversicherungen oder ähnliche Produkte am Kapitalmarkt zu investieren, dabei aber vom Wissen der Profis profitieren und das eigene Risiko damit minimieren zu können. Nach wie vor halte ich die Steuerpolitik der "Großen" Koalition für moderne Wegelagerei! Die Wirtschaft braucht Kapital um zu investieren und zu expandieren. Zur Beschaffung steht ihr mitunter nur der Kapitalmarkt zur Verfügung. Und wer sein Geld eben NICHT auf einem Sparbuch, unter der Matratze oder in einem Bausparvertrag verschimmeln läßt, sondern es der Wirtschaft und damit der Allgemeinheit zur Verfügung stellt, sollte dafür nicht bestraft werden. Erst Recht nicht, wenn er das mit Geld tut, daß er bereits im Wege der Einkommen- oder Lohnsteuer versteuert hat, worauf er Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer und alle Sozialabgaben geleistet hat. Und das alles nur, um im Alter nicht auf Kosten des Staates und unserer Kinder zu leben... Bravo!


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Hallo Money, vorneweg: Ich bin davon auch betroffen und es hat nichts mit Neid zu tun, wenn ich so etwas schreibe, denn wir zahlen dann auch mehr Steuern. Mir ging es aber auch um die verquere Darstellung hier: Es handelt sich nicht um eine Vermögenssteuer, die tatsächlich das Vermögen mindert, sondern um Kapitalertragssteuern, die eben auf zusätzliche Erträge (und die habe ich nicht gleichzeitig mit meinem Ersparten schon einmal versteuert) anfallen. Und warum werden Zinsen auf Sparbücher besteuert, aber Spekulationsgewinne nach der Spekulationsfrist nicht? Das ist doch nicht fair, zumal ersteres meist die treffen, bei denen das Ersparte für die großen Anlagen nicht reicht. Mich stört die Einseitigkeit.M.E. müsste erarbeitetes Einkommen viel mehr belohnt werden - vor allem in den niedrigeren Lohnbereichen. Gruß Tina


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Es handelt sich aber nunmal nicht um Spekulationsgewinne, denn die werden bereits jetzt besteuert. Wenn ich eine Aktie (bzw. normalerweise mehrere) kaufe, dann investiere ich langfristig in ein Unternehmen und spekuliere nicht. Ich tue das nicht aus Spaß an der Freude, sondern damit das Geld mal ausreicht für die Ausbildung meiner Kinder zuzüglich eines einigermaßen erträglichen Lebensabend für mich (ohne große Ansprüche.) Ich tue das mit Geld, welches bereits einmal besteuert worden ist und somit "übrig" ist. Angenommen, ich hole mit meinen Investitionen gerade mal den Wertverlust durch Inflation wieder heraus und dann kommt der Staat und verlangt davon ein Viertel? Nur vom Kapitalerhalt? Und das soll man nicht Diebstahl nennen? Viele Grüße Petra


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angenommen du erziehlst mit deiner aktie gewinn, dann mußt du es versteuern, genauso wenn du was verlierst. sehe es wie ein firma, die mussen auch ihre gewinne versteuern und anlegen und umlegen. also hast du mit deiner aktie dann eine kleine firma in der hand


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war nicht an dich gerichtet , sonder für alle


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Das habe ich noch nie verstanden, vielleicht kann mir das mal jemand der mehr von Aktien versteht (das duerfte so ziemlich jeder sein) erklaeren. Was hat ein Unternehmen davon wenn ich Aktien kaufe? Also klar, ganz am Anfang wenn ein Unternehmen an die Boerse geht, kommt Geld in die Unternehmenskasse, aber spaeter wenn die Aktien zwischen Aktienspekulanten hin- und herverkauft werden, hat doch das Unternehmen keinen Anteil mehr, oder? Ich verstehe auch nicht warum Wirtschaftsexperten in den Nachrichten immer davon reden, dass an den Boersen "wealth created" wird. Zumindestens reden sie bei den BBC news immer davon. Wird dort wirklich Wohlstand geschaffen oder schlicht und einfach umverteilt, von den schlechteren zu den besseren Spekulanten? Ich waere echt dankbar wenn mir das mal jemand erklaert. VG, D, seit Anfang 2007 stolzer Besitzer von Aktienoptionen :-)


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Das "Hin und Her" richtet sich nach dem alten Gesetz von Angebot und Nachfrage, das den Kurs macht. Je höher der Kurs der Aktie, sprich die Nachfrage, desto höher der Wert der Aktiengesellschaft (letztlich interessant für (feindliche) Übernahme, bei Unternehmensverkäufen o.ä.). Und nur selten sind 100% der Aktien im Streubesitz, viele große Unternehmen haben private Hauptaktionäre, die mitunter sogar 51 % der Aktienmehrheit im privaten Besitz haben. Für die macht es natürlich auch einen Unterschied, wenn der Wert ihrer Aktien mal eben 50 % in die Knie geht oder sich verdoppelt. Das ist aber auch der Grund, warum von über- oder unterbewerteten unternehmen gesprochen wird. Denn letztlich sollte sich der Kurs einer Aktie eben mittelfristig immer um ihren tatsächlichen Wert bewegen. Wenn wir für die Butter jahrelang 1 € bezahlen, plötzlich aber alle scharf auf die eine Marke sind, weil sie meinen, die macht lebenslang potent ;-) und zahlen plötzlich 500 € für das Pfund Butter: davon ist und schmeckt sie nicht besser... So war's bei der New-Economy-Blase: alles stürzte sich wie wild auf jede noch so pissige Internet-Bude, Analysten quatschten die in den Himmel und letztlich war es nichts als heiße Luft und das Erwachen grausam, als die Depotauszüge auswiesen, was die EM-TVs dieser Welt so wirklich wert waren, ohne die "Kursphantasien" der selbst ernannten Experten.


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Danke Money, etwas mehr verstehe ich es jetzt schon. Lustig, dass Du feindliche Uebernahmen erwaehnst. Die stehen auf meiner langen Liste mit Dingen aus der Wirtschaft die ich nicht verstehe, mit drauf: wie kann Firma 1 Firma 2 uebernehmen wenn Firma 2 das nicht will? Heisst das Firma 1 kauft solange Aktien auf bis sie das sagen haben? Vielleicht bin ich einfach zu sehr Biologe. In biologischen Systemen gibt es immer begrenzende Faktoren und es ist immer eine Material -und Energiebalance vorhanden. Von nix kommt nix, wie der Franke sagt. Bei Aktienmaerkten habe ich den Eindruck, dass Geld aus dem Nichts entsteht und dann aber auch wie bei der New-Economy-Blase einfach wieder verpufft. Ich weiss nicht ob ich das verstaendlich ausgedrueckt habe, wie ich da meine. Ich kam gerade vom Burns' night dinner nach Hause und da gab es mehr Whiskey als ich eingeplant hatte.


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Alba, am besten lässt es sich mit dem Hund-und-Herrchen-Beispiel illustrieren, welches Kostolany immer gebracht hat. Die Wirtschaft ist das Herrchen, die Börse der Hund. Einmal läuft der Hund dem Herrchen voraus (Aktien sind überbewertet, zu teuer), einmal bleibt der Hund hinter dem Herrchen zurück (Aktien sind unterbewertet, quasi ein Schäppchen). Die Kunst besteht nun darin, Aktien zu kaufen, wenn sie unterbewertet sind. Für mich hat das nichts mit Spekulation zu tun. Ich sehe das tatsächlich unternehmerisch - als echte Beteiligung und vorallem langfristig. Wenn man sich darüber im klaren ist, warum man eine Aktie gekauft hat (also welcher echter Wert dahinter steht), dann ist man auch größtenteils davor gefeit, emotionsgesteuert zu handeln. Emotionsgesteuertes Handel führt dann zum Beispiel zu solchen Blasen, wie sie Moneypenny beschrieben hat. Petra


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Hallo Petra, wie man mit Aktien Geld machen kann verstehe ich schon. Was mir nicht in den Kopf will ist wie eine Aktie einen reellen Wert darstellt. Mir faellt das irgendwie schwer zu erklaeren wie ich das meine. Wenn ich Aktien besitze bin ich darauf angewiesen, dass es immer jemanden gibt der bereit ist mir diese wieder abzukaufen. Wenn nicht sind sie voellig wertlos, ausser die Firma zahlt Dividende (machen das alle AGs?). Irgendwie stellen Aktien fuer mich keinen Wert dar. Wenn ich ein Haus kaufe habe ich etwas Reelles, selbst wenn ich mein Geld in Diamanten anlegen wuerde haette ich etwas Konkretes in der Hand, aber Aktien sind mir irgendwie zu abstrakt. Die Boerse ist ja letztendlich eine Nullsummenspiel. Damit jemand Gewinn macht muss jemand anders Verluste machen. In sofern erscheint mir das eher eine Wohlstandsumverteilung als ein Wohlstandsschaffen. Allerdings verstehe ich dank Moneypenny jetzt in welcher Form eine AG davon profitiert wenn der Wert der Aktie steigt. VG, D


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Hallo Alba, eine Aktie ist nichts anderes als eine Beteiligung an einem Unternehmen. Je nachdem, wie viele Aktien du besitzt, gehören Dir soundsonsoviel Prozent dieses Unternehmens. Die Börse selbst ist nichts anderes als ein Handelsplatz für Uternehmensbeteiligungen (andere Anlagemöglichkeiten lasse ich mal außen vor.) Wenn Du ein Haus kaufst, hast Du etwas reeles, worin Du zumindest wohnen kannst, selbst wenn Du später keinen Käufer findest. Wenn Du ein zweites Haus als reine Kapitalanlage kaufst, sieht das schon anders aus. Wer garantiert Dir, dass Du später einen Käufer findest, wenn Du das Geld benötigst? Wer garantiert, dass dieser Käufer mehr bezahlst, als Du damals? Wenn Du Diamanten kaufst, wer garantiert Dir, dass Du sie später wieder verkauft bekommst? Und zu welchem Preis? Noch ein Beispiel zum Thema Nullsummenspiel: Angenommen, ich kaufe Aktien eines Unternehmens, welche heute an die Börse geht. Das Unternehmen wirtschaftet gut, sein Wert steigt und damit der Wert meiner Aktien. In 10 Jahren verkaufe ich die Aktien mit Gewinn, vielleicht, weil ich mir gerade ein Auto kaufen will, oder sonstwas. Ein anderer kauft meine Aktien, das Unternehmen wirtschaftet weiterhin gut, der Wert steigt weiter und somit der Kurs. Keiner hat verloren. Nach weiteren 10 Jahren verkauft derjenige wieder mit Gewinn. Das Unternehmen beginnt Dividende zu zahlen, weil es seinen Gewinn selber nicht mehr komplett sinnvoll in weiteres Wachstum investieren kann. Der neue Käufer der Aktien ist nun vielleicht jemand, der an einer regelmäßigen Ausschüttung interessiert ist (vielleicht jemand im oder nahe des Ruhestands)... Es hat wieder keiner verloren. Viele Grüße Petra


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Hallo Petra, ich lebe und bin Hausbesitzer in GB da ist der Immobilienmarkt seit Jahren so "boyant", dass es fast keine bessere Geldanlage gibt, falls man ueberhaupt an ein Haus oder Wohnung rankommt. Das kann sich natuerlich aendern, klar. Als ich mein Appartment verkauft habe hatte ich in den ersten 2 Tagen 17 Besichtigungen und einige Angebote wurden gemacht bevor die Interessenten die Wohnung ueberhaupt sahen, und fuer mein jetztiges Haus habe ich gegen 7 andere Interessenten geboten. Ich verstehe den Aktienmarkt jetzt durchaus besser, danke fuer Deine Erklaerungen. Womit ich ein Problem habe ist, dass das ganze System auf permanentem Wachstum basiert, wie unsere gesamte Wirtschaft eigentlich. Wenn ich die ganze Kette Aktie-Firma-Produkt zurueckverfolge steht ganz am Anfang ein Primaerproduzent, sei das jetzt ein Bauer der Kartoffeln anbaut oder jemand der Metallerze aus der Erde graebt oder was auch immer. Und da sind die Ressourcen limitiert. Kontinuierliches Wachstum, das noetig ist um den Aktienmarkt in Schwung zu halten ist da, meiner Meinung nach, genauso wenig moeglich wie in meinen Bakterienkulturen deren Wachstum durch die verfuegbare Menge an Kohlenstoff oder Stickstoff oder Phosphor ...limitiert ist. Staendiges Wachstum will mir einfach nicht in meinen Biologenkopf. VG, D


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Bin auch für den guten alten sparstrumpf, sobald es sich denn endlich mal was ansparen lässt. Wobei AE und sparen eh schon ein widerspruch an sich ist *lol