Elternforum Aktuell

aus aktuellen anlass,... sparen...

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wer von euch konnte als kind sparen, könnt ihr es immer noch? oder habt ihr kredite oder ratenzahlungen laufen abgesehen von haus oder auto. habt ihr als kind gerne geld ausgegeben? kommt ihr deswegen heute in schwierigkeiten`? ich habe hier zwei so exemplare zuhause, der ältere (10) spart bis zum geht nicht mehr, der jüngere (8) kann kaum ein geschäft verlassen ohne etwas zu kaufen, und wenn es lego für 1,99€ ist. ganz sein vater :-) kaufen müssen die beiden von ihren taschengeld nur das was sie sich wirklich einbilden. süßigkeiten, schulzeug, kleidung geht alles von meinen konto weg. solange es nicht eine tafel schoko für 5€ ist, wenn es dieselbe um 2€ gibt. ob der sparer ein sparer bleibt, und der ausgeber doch mal in schwierigkeiten kommt? (so wie sein vater) wie kann man vorbeugen? oder geht das gar nicht? was meint ihr? danke


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als kind haben ich alles bekommen was ich wollte ich bekam kein taschengeld mit 18 habe ich von den eltern ein auto bekommen den führerschein habe ich von meinem geld bezahlt, das ich zum 18.gebtag bekommen habe. meine tochter (10) bekommt alles was erschwinglich ist. die wii haben wir im angebot gekauft den nintendo im ausland, war günstiger kleinkram bekommt sie zwischen durch soo...... auf das handy 59€ hat sie 5o€ gebtagsgeld draufgelegt. unnötiges wird nicht gekauft ............ hat sie aber eigenes geld- vom opa oder so wirds ausgegeben................ tja.................


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http://www.youtube.com/watch?v=axq3ngoFK_s Konnt ich mir nicht sparen... LG, alex


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sorry, bin zu doof um das jetzt du verstehen....


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Boah, schau du doch erst mal nach, wie man das Ding auf dem Jahrmarkt richtig schreibt. Wegen solcher Postings traut sich doch bald keiner mehr, überhaupt noch was zu schreiben. Mir fällt das sehr auf bei dir, warum machst du das eigentlich, das ist ne ehrlich gemeinte Frage? Willst du missionieren und für Sprache sensibilisieren? Dann aber mach es doch wenigstens konstruktiv. Das war es doch jetzt so gar nicht, im Gegenteil, die entsprechenden Leute haben das doch jetzt gar nicht verstanden.


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o doch, ich kann mir schon vorstellen was sie meint. warum sie das macht? vermutlich um allen zu zeigen wie toll und gut sie nicht ist. das machen die leute meistens wenn sie im rl, naja, irgentwelche schwerwiegenden probleme haben....


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ich muß grad daran denken, dass mich mein Großes Latinum in ein Frauen Forum gebracht hat. Non scholae, sed vitae discimus. Wie wahr, wie wahr...


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Ich kompensiere so irgendwie die schwerwiegenden Probleme, die ich in meinem rl habe


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schade, war ne ernst gemeinte Frage. Naja, wer nicht will, macht weiter kluges A-a Dafür, dass du noch über die Antwort schlafen musstest (sh. Onlinezeiten), war das aber eher mager


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kannst mir nahe legen.....was du nun meinst- ich steh auf dem schlauch


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Hi, jetzt hat es mir gerade den ganzen Beitrag gelöscht, also Kurzversion: a, Mit Kindern über Geld, Wertigkeiten, Qualität und Sinnhaftigkeiten reden b, Kinder in kleinere Kaufentscheidungen miteinbeziehen (z.B. beim Lebensmittelkauf) c, Wichtig: Gesundes Selbstbewußtsein vermitteln, so dass Statussymbole nur Fun, nicht Lebensinhalt werden d, Wichtige materielle Bedürfnisse der Kinder (z.B. Schuhe) nicht so den eigenen unterordnen, dass sie darunter zu leiden haben e, Kinder nicht zum finanziellen Teilen zwingen (Meine Mutter konfiszierte z.B. immer wieder mein eh` schon mickriges Taschengeld, um ihrer Schwester Geld zu schicken - ich sah das, was ich mir damit hätte zusammensparen wollen natürlich nie...) und somit Unmut erzeugen. Besser ist es, ihnen den Sinn, Wert und Grenzen von Großzügigkeit zu vermitteln f, Raffgier nicht zum positiven Wert erheben, um den sich ALLES dreht g, Kinder dazu erziehen, irgendwann durch Jobben selbst Geld zu verdienen h, Kindern auch zwischendurch etwas kaufen und wenn`s eine Rolle Krepppapier ist, der Preis ist hier nicht entscheidend i, Soziales Bewußtsein vermitteln und damit begreiflich machen, dass es auch Ärmere gibt, man aber auch arm sein kann Mein Mann schnallt`s auch erst seit wenigen Jahren - dank meiner Dauerbearbeitung. Vorher glaubte er, durch Statussymbole die Anerkennung und Liebe seines Vaters zu erreichen. Natürlich gefielen ihm auch die Nebenerscheinungen. Mittlerweile hat er kapiert, dass man auch mit weniger, sinnvoll eingesetztem Geld nicht auf allzu viel verzichten muss und dass Statussymbole vergänglich sind. LG Fiammetta


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Wir waren auch so zwei Exemplare. Ich war die Sparerin, meine Schwester die Ausgeberin. Heute: - mein Mann und ich haben einen Kredit fürs Haus, dass hoffentlich spätestens in ca. 10-15 Jahren abbezahlt ist. Ich würde niemals für ein Auto, Urlaubsreise, Möbel oder so einen Kredit aufnehmen. Obwohl wir beide gut verdienen, gehen wir sehr sparsam mit dem Geld um. - meine Schwester verdient bei weitem nicht so gut. Sie ist bis über beide Ohren verschuldet und kann immer noch nicht mit Geld umgehen. Ob da jetzt allerdings immer so ist? Gruß Julia


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Da sind wir jetzt bei unserem4 jährigen. Er hat sich ein Piratenschiff von Playmobil gekauft von den "Ostergeldern" der Großeltern. Erstmal war er ziemlich überrascht, dass dafür 4 "Papiere mit dem Haus drauf" hermussten. Jetzt hat er nur noch eines davon in seiner Spardose. Seitdem ist er eifrig dabei, das wieder auffüllen zu wollen. Letztens war er mit am Geldautomaten, da hatte er so schnell die Hand in der Öffnung, dass es erstaml Ärger gab Dann "bedrohte" er mich: "Wenn du mir kein Geld gibst, dann hau ich dich!" Der erste Schritt zum Bankräuber Er hat eine lustige Vorstellung von Geld: Auf die Aussage, dass Griechenland kein Geld mehr hat sagte er: "Dann müssen sie nach Aachen kommen, und sich hier am Geldautomat was holen"... Ich glaube, es ist schon wichtig, Kindern beizubringen, dass man "nicht einfach" Geld vom Automaten bekommt, sondern dafür arbeiten muss. Dann sollte man die ersten Ausgaben vom Taschengeld auch deutlich besprechen. Geldsorgen würde ich auf keinen Fall mit Kindern besprechen, NUR, dass nicht so viel Geld da ist und man auf den Preis achten muss. Ich selber darf meinen Eltern danken, dass sie mir einen recht guten Umgang mit Geld beigebracht haben, ich hatte auch bei sehr wenig Geld keine Probleme, damit hinzukommen. Heute hat mir das ein "A-Rating" bei der Schufa eingebracht, was will man mehr. Zu deiner Frage: Dem "Ausgeber" würde ich schon deutlich machen, dass er so nie für größere Dinge sparen kann. Vielleicht kommt er ins Grübeln, wenn der Sparer sich etwas Großes kauft.


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Hallo, als Kind mußte ich jedes Taschengeld sofort ausgeben, habe viel Extra Geld von einer meiner Omas bekommen und habe quasi nie gespart. Als Jugendliche war ich auch nicht wirklich sparsam. Als ich mein erstes Girokonto mit Dispo hatte (Anfang 20), war der Dispo regelmäßig überzogen. ABER dann: Irgendwann hat es Klick gemacht! Heute kann ich sehr gut rechnen und sehr gut sparen. Wir haben nur wenig Geld zur Verfügung jeden Monat und dennoch kommen wir sehr gut über die Runden. Man kann nicht zwingend vom Verhalten der Kinder auf ihr Verhalten im Erwachsenen-Alter schließen. Aber es ist schon wichtig, den Kindern den Wert von Geld zu vermitteln. LG Kerstin


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Ich denke schon, dass man den Umgang mit Geld auch einem Kind beibringen kann. Ich selbst habe als Kind Taschengeld bekommen. Dies war paar Tage später wieder alle. Irgendwas fand ich immer. Meine Schwester hielt ihres zusammen und war - wenn ich sie anpumpen wollte - geizig. Keine Chance. Heute führe ich Haushaltsbuch (seit 11 Jahren) und komme super mit dem Geld klar, noch nie Kredite gehabt o. ä. Mein Mann ist heute mit 45 noch nicht in der Lage, mit Geld umzugehen. Er hat es nie gelernt. Seine Mutter war mit 4 Kindern allein und sie hatten wenig Geld. Er bekam kein Taschengeld. Er hat in seiner Vergangenheit - nach seiner eigenen Aussage - diesbezüglich viele Fehler gemacht und hartes Lehrgeld zahlen müssen. Sein Dispo war früher immer ausgeschöpft. Dann hat er sich mal den Spaß gemacht und eine Rechnung aufgestellt, was man so für verschiedene Zinsen am Ende eines Kredites bezahlt. Das hat ihm die Augen geöffnet. Und er greift sich heute für sein Verhalten von vor ca. 15 jahren an den Kopf... Trotzdem möchte er, dass ich die finanziellen Fäden in der Hand halte, was ich auch befürwortet habe. Seitdem läuft alles super. Unserer Tochter (momentan ist sie noch sehr klein) werden wir auf alle Fälle beibringen, dass Geld nicht einfach so an Bäumen wächst und endlos vorhanden ist. Wir versuchen ihr vorzuleben, dass es Dinge gibt, die nicht immer und sofort gehen. Ich bin davon überzeugt, dass man seinen Kindern einen guten Umgang mit Geld beibringen kann und vor allem auch sollte. Mir tun schon heut die Kinder leid, die erleben müssen, wenn am Ende des Monats nicht mehr genug da ist, um Obst o. ä. zu kaufen. Wenn es 5 Tage hintereinander Nudeln gibt, weil für anderes kein Geld da ist. Mutter u. Vater haben sich ihre Zigaretten aber gesichert... Wie sollen es diese Kinder später besser machen, wenn sie es nicht anders gelernt haben? Ich schrieb vor ca. 2 Wochen einen Beitrag hier im Aktuell zum Thema "Leben auf Pump", weil es mich eben auch interessierte. Ich sehe im Freundes-/Bekannten-/Kollegenkreis heut mit dem Thema Kredit sehr locker umgegangen wird und wollte Meinung dazu hören und auch, wie man die Kinder darauf vorbereitet. VG, Diana


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ich hatte als kind immer geld, weil ich sehr sorgsam damit umgegangen bin und auch wenn man mir anderes unterstellen mag: ich seh mich trotz krediten immer noch so, daß ich gut mit geld vernünftig umgehen kann. peter zwegat wird MICH sicher nicht kennenlernen. es ist ja nicht so, daß wenn man auf raten oder pump kauft, höchstverschuldet ist. kind1 gibt alles relativ schnell aus, obwohl der vater sehr geizig ist und sicher auch bis heute keinen cent überzogen hat und ich sie auch zum sparen angehalten habe. langsam teilt sie ein und verdient sich durch babysitten ordentlich was dazu, so daß sie genau weiß, daß man sich alles erarbeiten muß. auch ich habe das so gelernt und habe mit 15 angefangen zeitungen auszutragen.


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Als Kind gab es nie genug Geld ;-) Als ich dann selbst Geld hatte, musste ich erst eimal etwas ausprobieren, aber es blieb im Rahmen (nur Führerschein und Auto gingen auf Kredit und das waren alte Karren, gerade noch so fahrtauglich) Meine Große (5 Jahre) bekommt jetzt einen Euro Taschengeld die Woche, den sie zur Zeit immer schön in ihre Börse packt und bei Zeiten ihre nun mehr drei Euro ansieht. Wenn ich ihr dann sage, ein Schwimmbadeintritt kostet zwei Euro, also zwei Wochen Taschengeld, macht sie erst eimal dicke Backen. Ich muss dazu sagen, das sie recht gut lesen und rechnen kann, ohne diese "Grundkenntnisse" würde ich Taschengeld mit 5 recht früh finden. Die Kleine will auch Taschengeld haben und da habe ich dann das Problem.