Mitglied inaktiv
Ich habe niemanden abgewertet. Keine Person, keinen Beruf!
Du hast hier etwas derart aus dem Zusammenhang gerissen, aber selbst DA ist KEINE Abwertung zu lesen.
Zumindest DANN nicht, wenn man in der Lage ist zu begreifen, WAS ich damit meinte:
Reni schrieb, was sie alles WÜRDE, WENN "dies und jenes" in ihrem Leben anders WÄRE..........
Wäre, hätte, wenn, würde.....*blablabla*
Daraufhin schrieb ICH, dass es keine Kunst sei, wenn man im Geld badet, zu behaupten, man WÜRDE mit Freude Toietten putzen, WENN.....
Denn dieses "WENN" wird man aller Wahrscheinlichkeit NIE erleben. Insofern ist es leicht, etwas in den Raum zu stellen, das zwar ehrenwert klingt, man aber nie unter Beweis stellen muss.
Ich habe daher extra Berufe als Beispiele gewählt, die hart sind, in denen man wenig Geld verdient..., und die wahrscheinlich keiner wirklich "aus Spaß an der Freud" würde machen wollen!!!
Hast Du es nun verstanden????
(Achtung: das war jetzt tatsächlich eine Abwertung!)
Aber mal weg von Gaby und ihrer (um es wohlwollend zu formulieren) Fehlinterpretation:
Ich bin so elendig genervt von dieser unsäglichen Korinthenkackerei, die hier oft stattfindet.
Ebenfalls bin ich genervt von all der Besserwisserei und dem Hochmut, mit dem einige (wenige!) aus finanziell sicherer Position heraus (und womöglich noch eingebettet in ein familiäres Netzwerk) auf verletzende und herablassende Weise Ratschläge erteilen:-(
Und die Aussage "dann arbeite halt nicht mehr" IST herablassend!
Reni....nein, ich habe Deine Aussage zunächst tatsächlich nicht als Kritik empfunden.
Ich empfinde Deine Aussagen aber leider sehr oft als weltfremd und unrealistisch; etwas kritischer formuliert: ignorant.
Denn auch eine Frau, die sich FÜR`S Arbeiten entscheidet, denkt damit an das Wohl ihrer Kinder.
Vielleicht spielen andere Kriterien hierbei eine Rolle.
Vielleicht MÜSSEN andere Kriterien hierbei eine Rolle spielen....
Eure/Deine Situation ist nicht das Maß der Dinge. Kannst Du Dir das vorstellen...?
Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass mein öffentlich vorgetragener "Seufzer" (dumm war´s! mal wieder!) so eine Lawine auslösen würde.
Ich denke auch, dass jede Mutter ungefähr weiß, worauf sie sich einlässt, wenn sie mit kleinen Kindern wieder zu arbeiten beginnt.
Krankheiten werden auch in NORMALEM Ausmaß (bezügl. der Häufigkeit) mit einkalkuliert.
Ich finde nur das Ausmaß nicht mehr normal..., bei uns.
Dumm gelaufen....was solls.
Man sollte es aber für sich behalten!
Wieder etwas dazu gelernt;-)
LG
escher disch doch net...!!!
ist ist aber immer wieder erstaunlich, welch unvorhersehbare wendung ein simples posting nehmen kann.
ich finde das z.t. aber auch sehr spannend, außer wenn ich betroffen bin
was ich auch nicht leiden kann ist arroganz und hochmut, egal von welchem user.
halte dich deswegen nicht zurück. bitte.
Ich hab doch geschrieben, das ICH das so verstanden habe, was gehst Du mich jetzt so an?
Du hast nicht geschrieben, dass DU es so verstanden hast. Du hast geschrieben, dass ich "bereits Stunden vor Reni" besagte Berufe "abgewertet" hätte! Das ist ein Unterschied.
Wenn man die berschrift anklickt kommt manchmal sogar noch Text ;) MIR SAGT!!!! Ich hätte natürlich auch schreiben können ICH VERSTEH! Die Aussage ist aber die selbe! "Nach dem Motto: ich bin zwar (mind.!) wohlhabend, aber wäre ich ein armer Schlucker, würde ich mit Freuden an der Schlecker-Kasse sitzen und/oder Toiletten putzen.... " Mir sagt der Augenroll Smilie das das die aller letzten Jobs sind.
kopierst diese dann, um sie daraufhin mit einer Fehlinterpretation zu belegen? Mensch, nun hast Du schon gemerkt, dass ein TEXT kommt, wenn man klickt. Vielleicht solltest Du nun auch noch dazu übergehen, auch den GANZEN Text zu lesen, damit Du die Zusammenhänge verstehst. Der "Augenroller" bezog sich auf das "wenn-wäre-hätte-DANN-Gesülz", das ich nicht mehr hören kann und das ich daher mit einem Beispiel verdeutlichen wollte: "WENN ich nicht wohlhabend WÄRE, dann WÜRDE ich....." Vastehst....? Wenn man sich seiner Sache nicht sicher ist, sollte man sich viell. falsche Behauptungen (insbesondere) im BETREFF sparen!
Tatsache das ich Reni kenne, oder? Setz die Smilies da wo sie sein sollen, und nicht irgendwo im Text, dann könnte manch einer es falsch verstehen!
Also mach Dich nicht lächerlich.... Ich WEISS gar nicht, dass Du Reni kennst. Ich setze die Smilies, wo sie angebracht sind. Wenn Du nicht in der Lage bist, Sinnzusammenhänge zu erkennen (Du warst übrigens die Einzige..., komisch!), dann ist das nicht mein Problem. Mein Problem ist aber, dass Du meine Aussagen aufgrund Deiner Unfähigkeit, sie zu verstehen, verunglimpfst! LG
total unzufrieden bist
Setz Deine Smilies da wo sie hingehören und nicht da wo sie nett aussehen!
einfällt..... *Köpfchentätschel* Auch das ist ok:-)
Ich hab diesen Satz, eben wegen des Smilies so verstanden, und motzt gleich drauflos. Also muss ja irgendwas nicht mit Dir stimmen.
Ich habe richtig gestellt. Du hast eine Behauptung aufgestellt, die nicht der Wahrheit entspricht. Und ganz ehrlich: man konnte meinen Beitrag (auch aufgrund irgendwelcher Smilies) nicht falsch verstehen. Dazu gehört schon viel.....
für sich behalten. dann können wir nämlich künftig alle die klappe halten und nach aussen hin bloß keine mißstände bekannt machen die keiner hören will. reni ist ein einzelfall, vergiss das nicht. und reni ist alles, aber nicht glücklich mit ihrer situation. kann man wunderbar zwischen den zeilen lesen. oder hast du einen mann, bei dem du scheuklappen benötigst, weil die möglichkeit bestünde er könnte mal was anderes in den händen halten wollen? oder mußt du dir einreden dass dir das egal wäre, weil es dir in deiner situaition egal sein MUß?? nee, nä? siehste! es gibt eben kein perfektes lebensmodell.
Lass einfach gut sein.... Glaub mir, dass ist sinnlos! Habe mich absichtlich aus der Diskussion rausgehalten, weil sie einfach nix bringt! Weisst du ich musste mich bezügl. Thema Arbeiten/Kinderkrippe schon mehrfach rechtfertigen, und darauf habe ich keine Lust! Jeder macht es anders und gut ist! Und gewisse Einstellungen "dann kannst du kein Kind bekommen und Mütter wie du dürften keine Kinder bekommen" - ja und dieses Zitat wurde mir an den Kopf geworfen, sind sowas von weltfremd! Den wenigsten Leuten geht es wie reni oder anderen, die den Luxus haben lange daheim bei den Kindern zu bleiben! Es würde ja kaum noch Kinder geben?! Lass dich nicht unterkriegen, ich denke du gehst den richtigen Weg! Gib euch ein bisschen Zeit, und außerdem, bald kommt der Frühling, da wird eh alles besser ;-) Und die Option mit dem runterstufen hast du immer noch! In erster Linie wünsche ich aber der Maus gute Besserung, dass sie bald wieder fit ist, und den Frühling genießen kann, und du vor allem etwas zur Ruhe kommst!
Hallo Butterflocke, halte die Ohren steif, es kommen sicher auch bessere Zeiten. Ich kenne das auch, dass man verzweifelt wenn alles anders kommt als man denkt... Du hast mein vollstes Mitgefühl. Auch ich wollte schon oft meinen Job hinschmeißen, aber das kann ich nicht, sowas wirft man nicht einfach weg und solange das Kind gesund ist, klappt ja auch alles hervorragend, aber manchmal eben nicht
ich weiss jetzt wirklich worum es geht..hatte nur deinen eingangspost ganz am anfang gelesen und da nix gefunden worum es mal wieder ausartet. aber dein eröffnungspost hier dem stimmt ich mal zu... manchmal finde ich es hier na ja... - keiner liest im ausgangspost worum es wirklich geht - die antworten anderer werden nie gelesen - dabei kommt dann völliger quatsch oftmals raus - jeder weiss alles besser ( ja ich weiss das jetzt welche ankommen und meinen das ich grundsätzlich alles besser weiss was ned stimmt..aber ich lass mir ned falsche aussagen in den mund legen und sag dazu noch ja und amen..aus dem alter bin ich raus) - "alteingesessene" hier haben hier sowieso sonderstatus - und dieses rumgehacke aufeinander... sorry wenn ich dein fred jetzt vielleicht missbrauche..aber ich finde du hast völlig recht
Reni....nein, ich habe Deine Aussage zunächst tatsächlich nicht als Kritik empfunden. Ich empfinde Deine Aussagen aber leider sehr oft als weltfremd und unrealistisch; etwas kritischer formuliert: ignorant. Denn auch eine Frau, die sich FÜR`S Arbeiten entscheidet, denkt damit an das Wohl ihrer Kinder. Vielleicht spielen andere Kriterien hierbei eine Rolle. Vielleicht MÜSSEN andere Kriterien hierbei eine Rolle spielen.... Eure/Deine Situation ist nicht das Maß der Dinge. Kannst Du Dir das vorstellen...? Darauf beziehe ich mich mal. ich habe meine Aussage auch nicht als kritik formuliert, das war nicht so wie es dann interpretiert wurd. ich habe lediglich geschrieben, dass ich aus genau den gründen nicht arbeiten gehe..das ist alles. Wer sagt dir bitte, dass wir in geld baden???????? Das ist hier alles hochgeschaukelt und von einigen usern hier behauptet worden. ich habe lediglich gesagt, dass mein mann gut verdient..so gut, dass ich nicht arbeiten muss und es anders auch reicht. Was wir für einen lebensstil haben weiß doch keiner. ich hab vallie vorhin eine PN geschrieben....die kopier ich nachher mal rein...mags nicht nochmal schreiben. Du hast in deinem Post geschrieben..ihr würdet nicht verhungern wenn du nicht arbeiten würdest..darauf hab ich mich auch bezogen, weil es fü mich so klang, als würdest du es nicht müssen. Ich habe nie behauptet, dass unsere Situation das Maas aller dinge ist..ich schildere sie nur offen und ehrlich..das legt ihr als arroganz aus. Wie ich schon geschrieben habe..meinst du es hat Spaß gemacht 5 mal umzuziehen usw. Aber wenn wir das nicht in Kauf genommen hätten, dann wären wir nicht da wo wir jetzt sind und könnten uns das jetzt auch nicht leisten dass mein Mann Alleinverdiener ist. Es hat alles auch Schattenseiten. Ich war allein mit 2 Kleinkindern und hochschwanger als mein mann plötzlich nur noch am WE zu hause war....es gab auch zeiten in denen er 3 Stunden auf der Straße war auf dem Weg zur Arbeit und zurück. glaubst du das war einfach. Man sieht immer nur das Ergebnis und sagt dann: ja du.....bist ja in der glücklichen Lage. dass für diese lage aber auch viele entbehrungen nötig waren sieht man nicht...oder will man nicht sehen. Lg Reni
.........., ich weiß ja nicht was du für eine Vorstellung von unserem lebensstil hast, ......... Glaubst du ich residiere hier mit Barockmöbeln und Picasso an der Wand:) Wir wohnen hier ländlich am A. der Welt in einem gemieteten haus, das zwar teuer ist, aber unser einziger Luxus den wir uns leisten..und auch leisten wollen. Anderer sachen sind uns einfach nicht wichtig. Wir gehen kaum essen (ist rausgeschmissenes geld mit den Kids), ich habe weder designerklamotten noch Termine bei der Kosmetikerin. ich und auch mein Mann sind ganz stinknormale menschen, die am liebsten in ausgelatschten 501 und T-Shirts rumlümmeln. ich habe..lass mich rechnen..5 paar Schuhe und brauch auch nicht mehr. Das ist uns alles nicht wichtig. Am arbeitslosenfall würde mein mann ca 3200 netto haben, dazu das Kindergeld mit..schlagmichtot 550 ? und ich hab auch noch eine monatliche Festzahlung von ein paar zerquetschten aus meinem früheren leben... das reicht dicke..zumindest für uns:) Wenn du glaubst, wir haben hier gehobenen Standart dann irrst du dich. Wir haben ausreichen Geld, ja, aber das meiste fließt in Altersvorsorgen, versicherungen und in Vorsorgepläne für die Kinder. Zweimal im jahr wird urlaub gemacht...stinknormal am meer in einer ferienwohnung und im Winter auf einer hütte die bekannten gehört im Schnee. das reicht uns und die Kids haben Spaß. Wenn ich hier oft lese, dass die leute jammern weil die Kohle nicht reicht, aber im gleichen moment vom Center-park-urlaub erzählen dann kann ich echt nur den Kopf schütteln. keine Ahnung wieso jeder immer gleich denkt, nur weil genügend Geld da ist lebt man in Saus und Braus.????? Bestes beispiel neulich im bekanntenkreis.....jammern weil sie für die zirkus-Krone -karten fast 400 Euro für die Familie bezahlt haben. Sorry, aber meinen Kids hat der Wanderzirkus der hier war und für alle gerademal 30 euro gekostet hat ebenso gefallen..und Ponyreiten gabs obendrein noch gratis dazu. Sie saßen ganz vorne in der Stuhlreihe und durften dem Clown assistieren..noch heute reden sie davon.... und da wird mir vorgeworfen, dass ich Realitätsfern bin..*kopfschüttel* Lg reni
2 mal im jahr urlaub und die summen die du erwähnst bei ARBEITSLOSIGKEIT sind realitätsfremd. wie bekommt man kohle aus früheren leben? will ich auch!!! eine 501 ist übrigens arschteuer *find* doch, ich finde schon dass dein leben luxus íst. und da du es erwähnst, schwanger mit kindern, frag mal die frau eines fernfahrers, montagearbeiters, schichtdienstlers die das gleiche alleine erlebt, arbeitet und die hälfte an gesamteinkommen hat (nicht arbeitslosengeld, wie in deinem fall). DAS ist die realität!
ja, ne 501 ist sauteuer, aber nicht wenn du sie gebraucht über ebay kaufst:)
Die Summe ist hoch, ja, aber was hat das mit realitätsfremd zu tun?
ich sag ja nicht, dass es bei allen so ist und weiß, dass es uns gut geht.
Aber mir das vorzuwerfen und mich deswegen als realitätsfremd zu bezeichnen ist absoluter unsinn.
habe ich je geschrieben, dass ich verwundert über das wenige geld der anderen bin?
hab ich jemals geschrieben, dass ich nicht weiß, dass es uns gut geht?
Mir wird nur vorgeworfen DASS es so ist..und das kann ich nicht nachvollziehen...
Lg reni
sie hat recht mit der algsumme.
Auch wenn Du es vielleicht nicht so meinst, aber es kommt so rüber, als würden alle so leben und Du gehst davon aus, dass es bei anderen auch so ist. Aber welcher von den Männern bringt mal eben 5000,- monatlich nach Hause? Die Realität sind wohl eher 1200-1800,- wenn einer alleine verdient. Also muss der 2. mitarbeiten, wenn ein Urlaub oder sonstiger minimaler Luxus drin sein soll. Du gehst von Deiner Warte aus und die ist nun mal nicht Standart in D. Dass Du nicht mit Geld umgehen könntest hat niemand behauptet. Aber versuche Dich einfach mal in die Lage einer Familie zu versetzen, die eben ein Einkommen von 1200,- + Kindergeld hat. Das heißt nicht zwingend, dass derjenige nix gescheites gelernt hat. Zumal auch viele Akademiker von H4 leben. Das hohe Ross empfinde ich etwas störend, wenn man noch nie in der Lage war, Ausnahmesituationen abfangen zu müssen. Wie oft es mir in den letzten Jahren so ging, dass ich nicht wußte, wie ich das kranke Kind betreuen lassen soll, keine Ahnung. Denn eines darf man nicht unterschätzen: Meine Mutter käme im absoluten Notfall vielleicht mal helfen (30km), aber ein krankes Kind? Nein, danke, Windpocken und Lungenentzündung will sie auch nicht. Und nun? Tamus reißen sich auch nicht um fiebrige Kinder, zumindest kenne ich keine:-(
aber keinen Gefallen und bestätigst leider nur alte Vorurteile, wenn man deine Postings so liest. In meinem Umfeld sind viele Frauen zu Hause und arbeiten nicht, sogar dann nicht, wenn die Kinder schon in die Schule gehen und aus dem Kindergartenalter hinaus sind. ABER: -keiner fällt die Decke auf den Kopf, es wissen sich alle sinnvoll zu beschäftigen -keine würde von Entbehrungen reden, nur weil der Mann ab und zu nicht da ist. -Umzüge bringen zwar Trennungen mit sich, sind aber auch eine große Chance für neue Freundschaften und neue Erfahrungen -wäre es keiner egal, wenn ihr Mann sich anderweitig amüsiert -handelt es sich um sehr partnerschaftliche Ehe, in denen der eine dem anderen hilft und jeder halt das tut, was ihm am meisten liegt -hätte jede ein gutes soziales Netz, falls doch mal etwas schief geht. LG Anda
tja....dann kennst du eben andere leute und ich hab auch nicht den Anspruch so zu sein wie ALLE andern die du kennst:) Im übrigen weiß ich jetzt nicht, was du mir mit deinem Post sagen wilst... Bei deinem ABER treffen einge Dinge auf mich zu..andere wider nicht.. Und was sagt uns das jetzt??? Lg reni
ihr habt offenbar eine vernünftige altersvorsorge, wohnt so dass ihr euch wirklich wohlfühlt und könnt auch noch zweimal im jahr in urlaub fahren. so stiinknormal würde ich auch gern leben. wir haben weit, weit, weit weniger, und das obwohl auch unser leben von diversem einsatz geprägt war und ist.
Ganz einfach: Hausfrauen werden mehr und mehr in der heutigen Gesellschaft diskriminiert, dazu kommt, dass viele berufstätige Mütter Vorurteile gegenüber Hausfrauen haben (auch umgekehrt natürlich, aber darum geht es hier nicht) Und genau diese Vorurteile bestätigst du leider mit deinen Postings. Schade. Mit meinem Posting wollte ich nur darstellen, dass eben nicht die Mehrzahl der "Nur-Hausfrauen" so ist und denkt wie du. Entweder du bist gerne zu Hause bei deinen Kindern, dann genieße es und steh dazu oder dir fällt (wie du schreibst) die Decke auf den Kopf, dann sieh zu, dass du raus kommst. LG Anda
ich habe geschrieben dass mir auch hin und wieder mal die decke auf den Kopf fällt und dass es tage gibt in denen es mich hier ankotzt..ja und? Es gibt mit Sicherheit auch im beruf solche tage. im großen und ganzen bin ich aber durchaus zufrieden mit meinem leben..also lasse ich es vorerst so... Lg reni
DAS ist realitätsfremd, diesen deinen zustand als stinknormal zu bezeichnen. und wo ist nun das eigentliche problem mit einem halbtagsjob? mit den wochenenden reisst du viele stunden ab, mit nachtdiensten auch. mach ich doch auch so und bin meistens für meine kinder da. sind halt nur stoßzeiten, die etwas organisation erfordern. ich kann zur zeit sogar halbe vormittage arbeiten. klappt prima, ohne fremdhilfe. also, warum tust du das nicht?
ja, das weiß ich..aber warum wird mir sowas vorgeworfen???? ich habe nie behauptet dass es allen so gut geht...das unterstellt ihr mir aber und das stimmt nicht. So..jetzt muss ich los..Kind nr 3 abholen.. Lg reni
ähm...warum sollte ich denn? Im übrigen habe ich nicht unseren ZUSTAND als stinknormal beschrieben, sondern mich als mensch! das ist ein Unterschied! Lg reni
weil dir die decke auf den kopf fällt??
ja hin und wieder...aber noch ist es zu ertragen:) Lg reni, Kind abholend...
Anda, es geht hier nur um eines:
Nämlich den Respekt, den sich beide (Hausfrauen und berufstätige Mütter) EIGENTLICH entgegenbringen sollen.
Die Hausfrauen sollten sich im Klaren darüber sein, dass es ein Privileg ist, entscheiden zu können, ob man arbeiten möchte oder nicht. Das muss finanziell ja auch erst einmal möglich sein.
Nochmal zur Erklärung: es ist nicht für jede Frau ein "Privileg", zu Hause zu sein. Es IST aber objektiv gesehen ganz klar ein Privileg, bei der Entscheidung FÜR oder GEGEN eine Berufstätigkeit KEINE finanziellen Gesichtspunkte mit in die Waagschale werfen zu müssen (oder nur als "Nebensächlichkeit").
Man sollte dann aber auch "sparsam" mit Wertungen berufstätigen Frauen gegenüber sein.
"Dann arbeite halt nicht. Wirst schon nicht verhungern" ist eine Aussage, die natürlich nicht geht!
Ebenfalls ungut: "MIR! sind meine Kinder eben wichtiger, darum bleibe ich zu Hause!"
Ach....und einer berufstätigen Mutter ist ihr Kind NICHT wichtig?
Das sind all die Aussagen, die mich stören.
Reni, warum schreibst Du hier, was Dein Mann im Arbeitslosenfall bekommen würde. Jeder Dödel kann sich nun ausrechnen, was er momentan verdient
!!!
Mensch Mensch.....
...für mich (ganz subjektiv empfunden!) war es eigentlich die Aussage "ich bleibe zum Wohle meiner Kinder lieber ganz zu Hause, weil es für die Kinder am besten ist", die mir irgendwie "quer ging. Das impliziert, dass es per se für Kinder am besten wäre, wenn die Mutter sich voll und ganz und ausschließlich den Kindern und dem Haushalt widmet, auch wenn das für sie selbst vielleicht ein Opfer bedeutet, aber als gute Mutter bringt man solche Opfer natürlich gerne. Und für Kinder wäre es per se nicht das Optimale, wenn die Mutter arbeiten muss. Vielleicht verbunden mit dem oft gehörten Nachsatz - na gut, wenn sie aus finanziellen Gründen arbeiten gehen muss, dann geht es eben leider nicht anders. Aber wenn sie am Ende gar arbeiten geht, nur weil sie es möchte, obwohl die Familie vom Gehalt des Mannes leben könnte - tja, sowas nennt man dann wohl Rabenmutter. Diese Einstellung ist eben nicht "leben und leben lassen", sondern enthält die Wertung, dass man selbst alles schön richtig gemacht hat, während die arbeitenden Mütter offenbar Probleme hätten, die Prioritäten richtig zu setzen und in erster und letzter und überhaupt einziger Linie an das ultimative Wohl ihrer Kinder zu denken.
nein..kann er nicht, weil es eine Höchstgrenze beim ALG1 gibt (hab ich auch erst gelernt) und der rest von einer versicherung aufgestockt wird mit einer erneuten Höchstsumme die nichts mit dem verdienst meines mannes zu tun hat.
Außerdem ist es mir wurscht. Wenn jemand schreibt, dass er H4 bekommt, dann kann ich mir auch ausrechnen was er bekommt.
Für mich war das nie ein geheimnis..warum auch.....???
Lg reni
![]()
Aber in gewissem Sinne lebst Du mit Deinen Scheuklappen in einer gewissen Naivität und Glückseeligkeit. Es sei Dir gegönnt! Von mir schon sowieso, weil ich überzeugt bin, dass Du es tatsächlich nicht schnallst! Es ist einfach, so meine immer stärker werdende Vermutung, grenzenlose Naivität deinerseits. Reni....Dein Mann verdient so viel Geld, wie andere (auch Akademiker-) Familien nicht einmal zu zweit auf die Reihe bekommen. Oh ja, auch trotz Anstrengungen, Entbehrungen, Disziplin. Hinzu kommt Dein "Vermögen", für das Du laut eigenen Angaben nicht all zu viel hast tun müssen. (man sollte im Forum nicht zuviel erzählen... die Informationen hast DU selbst geliefert. Ich sauge sie mir nicht aus den Fingern....) Hier auch nochmal: es sei Dir/Euch gegönnt. ABER: das als Normalität darzustellen, halte ich tatsächlich fast für einen kompletten Realitätsverlust, nicht mehr nur für realitätsfern. LG
und warum ging dir diese Aussage quer? Weil es nicht deine Meinung ist? Tja..dazzu ist eben ein Forum dar um unterschiedliche meinungen und Einstellungen auszutauschen, an dem finde ich nichts schlimmes. Das Problem hier ist, dass es jeder gleich wertend auf sich selbst bezieht. Ich tick doch auch nicht gleich aus und mach ein faß auf, wenn mir hier..was oft vorkommt...jemand vorwirft, dass ich faul etc bin... Tja weißt du...das geht mir sonstwo vorbei. Für denjenigen ist es faul..für mich das beste für die Kids im Augenblick.. Ist ja gut, dass wir nicht alle gleich denken! Lg reni
Man kann zumindest wissen, wieviel er MINDESTENS verdient....;-)
Und nein, ich würde so etwas hier nicht zum Besten geben....
Renchen Renchen... ![]()
auch für dich nochmal.....*seufz* lies anständig..ich habe nie das geld als normal hingestellt, sondern mich als mensch..das ist ein Unterschied.
tja dann kommt halt einbrechen LOL... ich biete ein uraltes Teracotta-Sofa mit Orangensaft Flecken... Ein Esszimmer mit Fichtenholzmöbeln und verkritzeltem Tisch... einen uralt Röhrenfernseher..mit DVD rekorder der DVDs frißt und 3 chaotische Kinderzimmer... Hab ich was vergessen..achja...4 veralgte Aquarien *g* Geld liegt bei uns keines rum und ist auch nicht flüssig *g* Lg reni
Ehrlich gesagt kenn ich sehr viele genau solcher Familien hier in unserem Umfeld ( auch ländlich, Einfamilienhaussiedlung...); natürlich nicht die Mehrheit, aber hier bestimmt so um die 20 - 30 %, und bei Weitem nicht nur Akademiker-Familien. Scheint halt hier im Forum nicht unbedingt häufig zu sein, dass a.) ein Verdiener die Familie ernähren kann. (dass das zu Zeiten unserer Eltern deutlich häufiger der Fall war, macht mich nachdenklich) b.) man Eltern hat, die einem mal was vererben oder von denen man schon was geerbt hat. Aber auch DAS ist eine Realität, und zwar nicht von einer unbedingt verschwindend kleinen Minderheit.
ja ist hier auch absolut üblich. die meisten Familien haben ein haus geerbt und sparen sich dadurch die Miete. Insofern bleibt halt der verdienst des mannes +Kindergeld übrig. da hier viele Familien 3 und auch mehr Kids haben kommt da schön was zusammen. Bei uns ist das haus halt gemietet...das ist der einzige Unterschied. Lg reni
Mein Mann könnte uns auch ernähren! Geht es nur ums Ernähren? Darf man nicht auch arbeiten, weil man es MÖCHTE. Und zwar OHNE, dass einem dann bei Problemen gleich unter die Nase geschmiert wird, wie egoistisch man ist und dass es ja "kein Wunder" sei, dass es "so" nicht klappen kann? Aber das nur nebenbei!!! Like....die weit verbreitete Realität in Deutschland hat auch ganz andere Gesichter. DAS wollte ich damit sagen. Viele viele viele Familien leben in einer sehr wohlhabenden "Realität" und befinden sich durchaus auf der Sonnenseite des Lebens. Natürlich! Man muss nur REGISTRIEREN/SEHEN, dass man sich auf der Sonnenseite (zumindest im Vergleich und im Verhältnis) befindet, statt zu glauben, dass es allen anderen mindestens ebenso gut geht. Es gibt zweifelsohne viele Realitäten in diesem Lande. Ich muss nur in der Lage sein, auch über meinen Tellerrand zu blicken. Mit OFFENEN Augen. Ich kritisiere lediglich, dass das manche nicht können. LG
...es ging mir deshalb quer, weil die Aussage - meinem subjektiven Empfinden nach - den Anspruch der Allgemeingültigkeit erhebt. Es ist eine Sache, ob Du sagst, in Deinem persönlichen Fall findest Du es am besten, wenn Du, solange Deine Kinder noch klein sind, komplett zu Hause bleibst, oder ob Du gewissermaßen deklarierst, es ist grundsätzlich für Kinder am besten, wenn die Mutter "für die Kinder" komplett zu Hause bleibt (und damit faktisch den berufstätigen Müttern unterstellst, nicht das Beste für ihre Kinder zu tun). Ich denke, jeder möchte das Bestmögliche für seine Familie, aber man muss auch den Gesamtzusammenhang sehen. Oder meinst Du wirklich, es ist generell für Kinder am besten, wenn die Mutter komplett zu Hause bleibt, aber dafür wäre dann so wenig Geld da, dass sie bei den Kindergartenausflügen nicht mitgehen können? Oder die Mutter wäre zwar "brav zu Hause", aber kreuzunglücklich in der Situation, würden davon die Kinder profitieren? Doch wohl nicht wirklich... Und was ist eigentlich mit den Vätern der Kinder? Sind die "nur" zum Geldverdienen und Familieernähren da, oder können sie sich mit den Müttern gemeinsam eigentlich auch mal um die Kinder kümmern? Ich denke, in den letzten ca. 80 Jahren krankt unsere Gesellschaft hierzulande an einem sehr verschobenen Mutterbild, wonach die Mutter einerseits glorifiziert und auf einen Thron gesetzt wird, gleichzeitig aber auch für alle Schwierigkeiten, Fehlschläge, Krankheiten, Misserfolge und ähnliches der Kinder quasi komplett die moralische Verantwortung trägt. Diese Einstellung ist weder fair noch wird sie den tatsächlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten auch nur ansatzweise gerecht.
wäre dein job *find* ich würde mich als gatte bedanken, wenn ich ehrlich bin.
liebe vergeht, hektar besteht! da seh ich wieder denn sinn der ehe...
Oje...also wenn ich in einem Forum schreibe, dann gehe ich immer von MEINEM Fall aus, das ist doch klar und muss nicht explizit dazu geschrieben werden. Allgemeingültigkeit hat sowas nie..ich wohne in Süddeutschland in Timbuktu ist es anders... Sicher muss man jede famikliensituation abwägen und schauen wie und was das beste für sich und die Kids ist. Wobei ich aber schon so frei jetzt bin zu sagen, dass ich es..wenn es finanziell drin ist, als das Beste für Kids bis zu einem bestimmten Alter finde, wenn sie zu hause betreut werden. Ob das jetzt Mutter, vater, oma etc ist ist egal. Und dass ich finde, dass man für eine gewisse zeit schonmal seine persönlichen Wünsche hinten anstellen kann. Das mit dem Mutterbild kann ich nicht feststellen. ich fühle mich keineswegs für fehlschläge, Mißerfolge meiner Kinder verantwortlich. Das ist eine sache der Abgrenzung und des Selbstbewußseins. Problem ist vielmehr, dass viele Mütter sich mit ihren Kindern derart identifizieren, und sie in den Himmel heben, dass eine vernünftige Abgrenzung gar nicht mehr möglich ist. Den Kindern wird der einfachste Weg geebnet und jedes hinderniss aus dem Weg geräumt, weil es schließlich ja IHRE Aufgabe, ihr Job als Mutter ist dass aus den kids was vernünftiges wird.denn.was anderes machen sie ja schließlich nicht (und genau DAS suggeriert die gesellschaft) Lg reni
na gut, dass ich nicht mit dir verheiratet bin:)
Es gibt schöneres als putzen...
ich spiel grad nebenbei schokohexe..und meine Kleine lacht sich gerade kringelig weil ich schon das dritte mal verliere...
Aus welchen Gründen jemand arbeiten geht, darüber habe ich mich DEFINITIV nicht ausgelassen. Auch Renis Art, anderen zu erklären, warum IHR Lebensmodell das beste sei, finde ich nicht unbedingt - hm na ja..... Aber du wirst zugeben müssen, dass eben bei jedem Lebensmodell irgendwas auf der Strecke bleibt - zumindest für uns Frauen ( LEIDER!! ) - bei Reni vielleicht die Selbstbestätigung durch den Beruf, bei dir zur Zeit deine Nerven/ Gesundheit (pass mal auf dich auf - hab leider schon zu viele ausgebrannte Mütter gesehen - Depressionen etc. sind oft eine Folge von langfristiger Überforderung) und für deine Kinder die Ruhe zur Genesung. Ja, und es gibt AUCH die Mütter, die NUR zum Zweck der Selbstverwirklichung ihre Kinder ab Geburt den ganzen Tag in die KiTa oder sonstige Fremdbetreuung geben. Auch das ist Realität. Ob es gut ist für die Kinder, wird die Zukunft zeigen.
hier gibts noch nen netten Spruch... Nimm dir einen Saubauern denn: Kühe machen Mühe und Schweine machen Scheine! ich werds meinen Töchtern empfehlen:)
"Wobei ich aber schon so frei jetzt bin zu sagen, dass ich es..wenn es finanziell drin ist, als das Beste für Kids bis zu einem bestimmten Alter finde, wenn sie zu hause betreut werden. Ob das jetzt Mutter, vater, oma etc ist ist egal. Und dass ich finde, dass man für eine gewisse zeit schonmal seine persönlichen Wünsche hinten anstellen kann." Und wie kommst Du zu der Erkenntnis, dass es das Beste für Kinder "bis zu einem bestimmten Alter" sei, wenn sie "zu Hause betreut" werden? Wobei man sich ja dann auch noch darüber unterhalt muss, was das "bestimmte Alter" ist und ob die Großmutter dann in der Wohnung der Eltern betreuen sollte oder in ihrer eigenen Wohnung betreuen dürfte, damit das Kind noch "zu Hause betreut" wäre. Und muss Mutter / Vater / Oma eine 24/7-Betreuung alleine darstellen, und können sich das auch mehrere Personen teilen, damit es Deiner Definition nach noch "das Beste fürs Kind" wäre? Fragen über Fragen... Ansonsten - es würde die Kommunikation schon erleichtern, wenn Du ausdrücklich zum Ausdruck bringen würdest, wenn eine Aussage nur für Dich selbst Gültigkeit hätte, nicht aber für andere Personen (unter mehr oder weniger vergleichbaren Lebensumständen). Außerdem scheinst Du Deine Grundaussage ja offensichtlich eben doch sehr wohl für recht allgemeingültig zu halten, wenn auch vielleicht nur für süddeutsche Lebensverhältnisse und nicht für die Lebensrealität in einer Oase in Westafrika...
Was verstehst Du denn unter Selbstverwirklichung?
...sollte ich jemals nicht arbeiten "müssen", würde ich niemals behaupten, wegen der Kinder zu Hause zu bleiben und meine persönlichen Wünsche hintenan zu stellen...
Ich gebe zu, es ist ein persönlicher Wunsch von mir, nicht arbeiten zu "müssen". Das heißt ja nicht, dass ich dann nicht mehr arbeiten würde, aber ich hätte die Wahl, was ich tue. Ein Traum.
Ansonsten glaube ich, das beste für meine Kinder zu tun: von zu Hause aus arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten... ![]()
Du hast jetzt irgendwie nur Bezug auf meinen ersten Absatz genommen....so scheint´s zumindest. Wobei der nur so "dahingeschmissen" war, weil ich nicht anders konnte;-) Der "Rest" meines Textes war dann eher die Antwort auf das, was Du zu den verschiedenen "Realitäten" geschrieben hast. Wie gesagt, das ist mir sehr wichtig: es gibt eben versch. Realitäten und man muss durch die Bereitschaft, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, auch sehen, in WELCHER Realität man im Vergleich zu vielen anderen Menschen lebt. Darum gehts mir eher bei Reni....;-) Ansonsten stimme ich Dir völlig zu! LG
Also ich ging und gehe arbeiten,weil ich IMMER in der Lage sein möchte auch ohne meinen Mann mich und meine Kinder zu ernähren. Ich würde mich NIE darauf einlassen Hausfrau zu sein "nur" weil Männe genug Geld verdient...das kann ganz schnell ganz anders sein heutzutage... Und mir erzählt KEINER dass man nach 9 oder 10 Jahren Jobpause mit Handkuss irgendwo zu einem üppigen Gehalt eingestellt wird. Ich bin Krankenschwester-klar werden die "überall" gesucht,aber zu welchem Preis-zu welchen Bedingungen,DAS ist die Frage. Ich hab NIE pausiert,weil man am Ball bleiben MUSS(grad im medizinischen Bereich),anders gehts nicht wenn man unabhängig bleiben möchte trotz"Mann und Ehe"...
Das liebe ich
nur weil ich Hausfrau bin, fühle ich mich nicht abhänig von meinem Mann.
Und außerdem kann man Hausfrau sein und arbeiten gehen.
Ich gehe alle zwei Wochen am Donnerstag für 2std. in einem Privathaushalt putzen.
Jeden Samstag arbeite ich Nachts in einer Taxizentrale und jeden Freitag putze ich in einer Firma und bin trotzdem Hausfrau.
Mache das aber nicht weil ich mich abhänig fühle sondern weil ich beides möchte, ich will Hausfrau sein aber trotzdem noch das Gefühl haben gebraucht zu werden.
Jeder soll doch Leben wie er will und wie er kann.
Lg Mareike
echt? internet und spielen geht? wow! vormittags war keine zeit?
Es gibt ziemlich viele Beamtinnen - schon mal dran gedacht? Jeweils drei Jahre Erziehungsurlaub pro Kind und zusätzlich, ich glaub, maximal 12 (oder sind's gar 14?) Jahre Beurlaubung möglich aus "familiären" Gründen. Wiedereinstellgarantie zur selben Besoldungsgruppe wie damals ausgestiegen. Und im Normalfall dann auch 50 % möglich. Ja, ich weiß, auch realitätsfremd (na, für mich und für viele, die ich kenne, nicht). Will ja jetzt nicht wieder die Lawine gegen die Beamten lostreten.....
Insofern fühl ich mich auch überhaupt nicht abhängig.
klar geht das..ich bin multi-Tasking-fähig:)
nö, vormittags war keine zeit zum spielen, da ist meine Tochter im Kiga.. ![]()
Das sehe ich genauso wie du-allerdings bräuchte ich Beständigkeit-also ich bin nicht so flexibel dass ich sagen würde:Heut geh ich da putzen und nebenher mach ich Taxizentrale...das wäre mir zu Unsicher,das ist kein Arbeitsplatz,sondern (für mich!) Jobs aus denn ich jederzeit rausfliegen kann-keine nette Vorstellung find ICH. Ich lasse gern jeden so leben wie er mag und ich hab auch nirgends behauptet das alle die "nur" Hausfrau sind abhängig sind von ihrem Mann ;-) Ich habe von MIR gesprochen und ich möchte zu jeder Zeit gewiss sein:Wäre mein Mann plötzlich nicht mehr da(hört sich viell doof an,zugegeben)dann käme ich völlig allein zurecht-das ist für mich eben wichtig.Bin halt ein Sicherheitsmensch... "Hausfrau" sind mein Mann und ich zu gleichen Teilen-so wie wir eben auch zu gleichen Teilen "Verdiener" sind...;-)
Stimmt, die kommen mit derselben Besoldungsgruppe wieder, mit der sie vorher in Erziehungsurlaub / Elternzeit etc. gegangen sind, auch nach 12 Jahren. Trotzdem ist auch da der Wiedereinstieg keine einfache Sache, und ich kenne auch etliche Kolleginnen, die sich den Wiedereinstieg leichter vorgestellt hatten und dann relativ schnell das Handtuch geschmissen haben, eben weil es niemand so leicht wegstecken kann, etliche Jahre aus dem Beruf heraus zu sein, selbst bei Beamten ändert sich die Berufsrealität in ein paar Jahren schon ganz enorm!
(Als ich vor etlichen Jahren in der Finanzverwaltung anfing, wurden die Steuererklärungen noch zur zentralen Datenerfassung geschickt, wo sie nach der Bearbeitung durch den Veranlagunsbeamten nach dessen Angaben von entsprechenden Kräften in die Maschine getippt wurden. Die Zeiten sind aber jetzt schon lange vorbei, mittlerweile wird alles selbst eingegeben, und das Eingabeprogramm wird jetzt schon zum dritten Mal komplett umgeändert und völlig neu auf den Kopf gestellt. Wenn man da 1 Jahr raus war, muss man schon kämpfen, wirklich!)
Im übrigen sind das dann i.d.R. Kolleginnen, die auf Stellen gesetzt werden, die nicht besonders angesehen sind oder aus sonstigen Gründen kein anderer haben will, interessante Stellen sind kaum noch erreichbar, und "Karriere" (egal, in wie bescheidenem Umfang) ist auch dann nur noch mit sehr großem Engagement, sehr viel Flexibilität und Einsatzbereitschaft möglich und auch mit der Bereitschaft, eben nicht bis ultimo Teilzeit zu arbeiten.
Auch als Beamte würde sich eine Frau, die eine Erwartungshaltung hat wie Reni hier, ziemlich schnell ziemlich nachhaltig umschauen. ![]()
Ich bin auch Beamtin. Allerdings hab ich nach 9 Monaten wieder in Teilzeit angefangen. Trotzdem hatte sich schon wieder wahnsinnig viel verändert, und Sachen, die ich vorher im Halbschlaf geschafft hätte, haben nach der Pause tatsächlich wieder ein Nachdenken erfordert. Vorher hatte ich, trotz meines niedrigen Dienstgrades, leitende Aufgaben. Danach hat es Monate gedauert, bis ich Einiges wieder drauf hatte. Ich denke, das wird in fast jedem Job so sein. Ich hatte echt einfach nur Glück bzgl. der Berufswahl, und zudem habe ich in den kinderlosen Jahren offensichtlich gute Arbeit geleistet, so dass ich nicht in der Deppen-Sparte gelandet bin, sondern da, wo ich hinwollte (sogar mit Teilzeit). Die meisten anderen Mütter bei uns gammeln recht erfolglos herum, was ihnen aber anscheinend ganz recht ist. Geld kriegen sie ja trotzdem, auch wenn sie stinkend faul und unwillig sind. Kein Wunder, dass die männlichen Kollegen in der Regel nicht gut auf die "Weiber" zu sprechen sind. Ich warte darauf, dass wir mal einen harten Chef kriegen, der die Gammler und Gammlerinnen versetzen lässt, oder zumindest damit droht.
Unseren Töchtern den Rat zu geben, keine Kinder zu bekommen, und wenn, dann maximal eins.
Mit drei Kindern, mies ausgebauter und auch qualitiv nicht grad toller Kinderbetreuung hier auf dem flachen Land und einem Anfahrtsweg zru Arbeitsstätte von 1/2 h ist eben auch Teilzeit (heißt bei uns mind. 50 %, also täglich z.B. von 8 - 12) kaum möglich, solange man die Kinder noch nicht mit gutem Gewissen allein daheim sein lassen kann.
Hoffe mal, dass ich trotzdem den Wiedereinstieg nächstes Jahr irgendwie schaffe.
Die letzten 10 Beiträge
- Kanadas Premier Carney in Davos beim World Economic Forum
- Mal was Positives - Nordlichter
- Wie geht wohl die Schlacht um Grönland aus?
- Mal wieder nix los am Wochenende !
- Weiter, immer Weiter
- Sexualisierte Gewalt durch KI
- Angriff auf Venezuela und Anne Applebaum
- Shiffrin nur ZWEITE im Damenslalom ?
- Eure Streusalzvorräte ?
- Frohes neues Jahr