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Katrin Simon

Baby- und Kleinkindpflege

Katrin Simon, Babypflegeexpertin

   

 

wie bleibe ich ruhig bei schreianfällen

Hallo frau simon, es ist vlt nicht ganz ihr thema aber vlt haben sie ja doch eine idee wie sie mir helfen können.
Meine fast 10monate-alte tochter hat seit sie ca 4 monate alt ist immer wieder schreianfälle.
Sie leidet nicht täglich unter diesen Anfällen aber immer wieder phasenweise.
Sie bekommt dann Schweißausbrüche, rote Flecken, wirft sich hin und her und lässt sich durch nichts beruhigen
. Es dauert zwischen 20-40 min und tritt bis zu 4mal tgl auf.
Die kinderärztin hat nichts feststellen können, hat aber nur routinemäßig abgetastetund abgehört.
Da die anfälle zum ersten mal auftraten nachdem die ersten beiden zähne gekommen sind, führen wir eltern es aufs zahnen zurück. Allerdings hören wir von allen seiten dass es nicht über einen so langen zeitraum gehen dürfte.
Heute hatten wir jemanden von der schreiambulanz hier und die dame sagte dass maya kein typisches schreikind sei und wohl aufgrund vorhandener schmerzen weint und nicht weil eine regulationsstörung vorliegt. Beim osteopathen waren wir bereits und es ist nur noch eine kleinigkeit im lws-bereich übrig geblieben.
Maya wurde schon sehr groß geboren 5010g bei 59cm und das einzige was bei den untersuchungen aufgefallen ist ist die weiter bestehende makrosomie.
Abgesehen davon dass ich bei diesen anfällen ganz fürchterlich mit ihr mit leide, wächst natürlich die sorge aus welchem grund sie so heftige anfälle hat. Es macht mich in der situation wahnsinnig und ich kann es kaum aushalten. Ich habe mir auf anraten von der schreiambulanz bachblüten rescue tropfen gekauft. Haben sie vlt eine idee wie ich meine tochter sonstnoch in diesen anfällen unterstützen kann oder haben sie vlt sogar aus ihrem erfahrungsschatz heraus eine mögliche ursache für diese anfälle im hinterkopf?
Vielen dank im voraus.

von stephi0390 am 08.02.2019, 22:15 Uhr

 

Antwort:

wie bleibe ich ruhig bei schreianfällen

Liebe Stephi
Zunächst: Sie haben großartig intuitiv gefühlt und Ihre Wahrnehmung ernst genommen. Zudem haben Sie eine gezielte Hilfe in Anspruch genommen, die Ihnen zumindest eine organische Ursache bzw. eine Regulationsstörung ausschließt. Was einen neuen Weg der Überlegungen anbahnen kann.
Die Aussagen der einzelnen Disziplinien sind sicherlich das Eine- der wirklich zu behandelnde Grund, das Andere.

Wie Sie vllt. in anderen Beiträgen von mir bereits gelesen haben, beginnen meine Überlegungen der Ursachenforschung bereits in der Schwangerschaft und den Verlauf der Geburt/ das Bonding. Wenn es Erlebnisse gab, die immer wieder getriggert werden- ggf. sogar täglich, können dies die Auslöser sein für das Schreien. Ein Kind schreit nicht einfach so. Es möchte etwas mitteilen- das fühlen Sie und Sie fühlen auch, dass es eine tiefere Ursache hat, als "nur" eine Banalität.
Deshalb rate ich Ihnen, sich jemanden vor Ort zuzuwenden, der Ihre Tochter und Sie als Mutter/ die gesamte Familie, allumfassend begleitet. Dies kann eine homöopathische Begleitung sein, aber auch eine kinesiologische. Beide therapeutische Fachrichtungen schauen nach dem, was da ist. Die Kinesiologie kann hier zunächst schneller reagieren. Die Homöopathie braucht ein wenig, um eine Wirkung erkennen zu lassen. Oftmals sind Therapeuten auch mit beiden Fachgebieten vertraut.
Wichtig ist, dass es jemanden gibt, der sich auf Säuglinge und Kleinkinder versteht. Hier kann Ihnen vor Ort ganz sicher Ihre Hebamme Auskunft geben.

Für Sie als erste Hilfe in den Schreiphasen:
- beginnen Sie zu summen. Einfach so.
- haben Sie Ihr Kind auf dem Arm, dann summen und bewegen Sie sich. Das kann rhythmisch im Raum sein oder aber auch sitzend und wippend auf einem großen Gymnastikball. Halten Sie Ihr Baby dabei fest, bis es sich spürt und aus der Rage heraus ist. Es wird sich erschöpfen, aber eben auch spüren, dass Sie es halten und verstehen.
- da die Anfälle täglich enstehen, versuchen Sie gerne über eine harmonisierende Massage den Tag ruhig zu beginnen. Die Massage kann auch als kleine Einreibung geschehen. Benutzen Sie versuchsweise Rosenöl- oder Lavendelöl z.B. Weleda.

Zudem möchte ich Ihnen den Tipp geben Literatur oder Artikel über hochsensible Babys zu lesen. Vllt. finden Sie Ihr Kind und sein Verhalten in den beschriebene Situationen wieder.

Ich wünsche Ihnen Kraft und freue mich von Ihnen hören.
Liebe Grüße von Katrin

von Katrin Simon am 13.02.2019

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