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Geschrieben von pflaumenbaum am 05.04.2017, 19:36 Uhr

Zum Abitur- bzw. Rechtschreibungsthema unten

Du weißt ja nicht, wer von den Schlecht-Schreibern Abi hat.
Johanna hat schon ein bißchen recht. In der ZEIT war jetzt ein umfangreicher Artikel dazu. Während im Jahr 2000 noch etwa 35% eines Jahrgangs Abitur machten, sind es jetzt um die 50%. Das ist natürlich eine enormer Zuwachs. Gleichzeitig sind die Noten extrem besser geworden. Angeblich gibt es auch Leute, die die Abituraufgaben verglichen haben (z.B. für Biologie) und feststellen mussten, dass diese durch Neuntklässler gelöst werden konnten... Das liegt an dem allgemeinen Trend zu Transferaufgaben (Pisa sei dank).
Ich bin Uni-Dozentin und sehe ganz klar, dass ein Teil der Studierenden nicht studierfähig ist und besser eine Ausbildung machen sollte (Die fallen drei Mal durch relativ einfache Klausuren, Hausarbeiten erreichen nicht die Mindeststandards, Texte werden nicht verstanden). Das sag ich denen aber auch (obwohl wir nicht sollten, denn unsere Mittelzuweisung hängt von der Studierendenzahl ab). Ob das früher alles besser war kann ich aber auch nicht beurteilen, so lange bin ich ja auch noch nicht in dem System. An der Rechstschreibung sollte man das natürlich sowieso nicht festmachen. Was mich aber nervt ist, dass manche noch nicht mal in der Lage sind das Rechtschreibprogramm von word zu benutzen.

 
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