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Geschrieben von Linda in USA am 23.06.2003, 7:49 Uhr

Zu dieser WDR Sendung zum 11.9. - mein Kommentar zu Sasu's Beitrag weiter unten

Es ist doch immer wieder herrlich, wenn die Wahrheit langsam durchsickert...

--Die Wahrheit??? Es ist hoechstens wieder eine dieser lachhaften Verschwoerungstheorien. Absolut nicht ernstzunehmen

1. Pennsylvania:
- Augenzeugen wunderten sich, warum an der Absturzstelle nur ein großes Loch zu sehen war und keine Flugzeug- oder Leichenteile.

Was ist mit den Passagieren im Flugzeug, die ihre Angehoerigen anruften und die Attentaeter beschreiben konnten? Sind diese Passagiere einschl. Angehoerige auch Teil der “Verschwoerung”? Wo sind die jetzt? Einfach so verschwunden? Komisch.

- Noch bevor die ersten Journalisten eintrafen, wurde die Absturzstelle abgeriegelt, so dass diese nur aus der Ferne beobachten konnten.

Das ist ganz normal bei JEDEM Flugzeugabsturz. Schliesslich soll ja nicht jeder ueber die Stelle rumtrampeln, bis alles geborgen worden ist.

-Auch ansonsten wurde deren Arbeit behindert; z. B. gab United Airlines Informationen nur an ausgesuchte Medien weiter.

Vielleicht aus RESPEKT vor den Opfern?

- Auf einem Amateurfoto des ‚Absturzes’ sieht man eine pilzförmige Rauchsäule, genau wie bei einem Bombeneinschlag.

Der Aufprall eines Flugzeugs ist bestimmt so stark wie eine Bombe, deshalb gab es eine Rauchsaeule. Was glaubst Du, was mit dem ganzen Treibstoff passiert? Der explodiert? Was soll das also heissen?

- Die Leichen wurden angeblich alle vom Militär identifiziert, obwohl kaum Überreste gefunden wurden.

Bei einem Flugzeugabsturz ist oft nicht mehr viel zu finden. Aber man Leute auch anhand kleinster Leichenteile identifizieren.

2. Behinderung der Untersuchung
- Wegen der unzureichenden offiziellen Untersuchung der Anschläge auf das WTC, wurden inoffizielle Nachforschungen angestellt und deren Ergebnisse im Internet veröffentlicht. Außerdem wurden Protestveranstaltungen organisiert. Deswegen wurde ein Jahr nach den Anschlägen ein Untersuchungskomitee gebildet, unter der Leitung von Henry Kissinger (ehemaliger Sicherheitsberater). Da er seine Geschäftsbeziehungen in den arabischen Raum nicht offen legen wollte, musste er bereits nach 2 Wochen zurücktreten.

????

- Zweifel offen bekannt zu geben ist nicht ungefährlich, so werden kritische Internetseiten geschlossen, die Wohnungen deren Betreiber durchsucht oder Leute überwacht.

Du findest doch staendig solche Spinner-Seiten, warum gibt es die noch, wenn sie doch alle geschlossen werden?

- Die Doku kommt zu dem Schluss, dass eine kritische Auswertung der Daten eindeutig zeigt, dass die offizielle Version so nicht stimmen kann.

Na klar, diese Leute haben den vollen Durchblick, obwohl sie keinerlei Einblick in geheime Details haben. Und wenn es wirklich so eine tolle “Verschwoerung” gaebe, waere das durch irgendwelche FBI Agenten, die den Mund nicht halten wuerden, ans Licht gekommen.

3. offizielle Täter:
- Innerhalb von Stunden wurde eine vollständige Täterliste veröffentlicht. 5 der ‚Täter’ meldeten sich kurz darauf aus Saudi – Arabien als lebend, es wurden keinerlei Überreste von den Leichen der Täter identifiziert und die Flugkünste der Piloten sind zweifelhaft.

Absolut lachhaft. Das waere ja wohl auf jedem Fernsehsender, vor allem Al Jazeere, sofort gezeigt worden. Warum zeigen sich diese lebenden Taeter nicht? Warum sind sie nicht in der Doku aufgetreten? Die haetten doch von jeder Zeitung dieser Welt schon Millionen fuer Interviews gekriegt. So ein Schwachsinn, mir wird echt gleich schlecht.

- Atta erhielt $100.000 vom pakistanischen Geheimdienstchef. Dieser hatte sich 6 Tage vor den Anschlägen mit dem CIA – Direktor getroffen und am Morgen der Anschläge mit den Geheimdienstkomitees von Senat und Repräsentantenhaus.

Gibts da auch Beweise, oder sind das wieder nur wilde Vermutungen? Ich hab auch $100.000 vom CIA gekriegt, dass ich hier alles poste. Das glaubt ihr mir wahrscheinlich auch. HAHA.

- Bin Laden wird im offiziellen FBI – Steckbrief auch 1 ½ Jahre nach den Anschlägen nicht der Täterschaft beschuldigt. Bush unterhält enge Geschäftsbeziehungen mit der Bin Laden – Familie.

Soviel ich weiss, hat sich Bin Ladens Familie von ihm distanziert. Das mit dem Steckbrief stimmt nicht, er ist bereits seit 1998 wegen der Anschlaege in Kenya und Tansania gesucht. Es kann sein, dass das Poster noch nicht “updated“ wurde, aber das heisst nicht, dass er nicht wegen WTC verdaechtigt ist.

4. Pentagon
- Im Hof des Pentagons gibt es Abschussvorrichtungen zur Luftverteidigung.

Ja, aber erst NACH dem 11. September, zuvor war da nichts.

- Auch hier wurden (im Gegensatz zum WTC) keine Flugzeugteile gefunden.

Da faellt mir echt nichts dazu ein. Selbstverstaendlich wurden dort Teile gefunden - oder haben SAEMTLICHE Helfer, Polizei und Feuerwehr, das sind immerhin mehrere hundert Leute, alle gelogen oder haluziniert? Wie stellen die sich das vor? Oh Mann, ich pack es nicht.

- Videoaufzeichnungen naher Gebäude wurden vom FBI konfisziert (z. B. von einem Hotel mit einer Kamera, die die betroffene Fassade genau im Blickfeld hat).

Das ist auch eine sog. “standard procedure”. Und diese Aufzeichnungen wurden auch veroeffentlicht. Ich hab sie selbst auch gesehen.

- Ein Foto von diesem Hotel aus zeigt, dass die Fassade kurz nach dem Angriff noch stand, kaum Rauch und keine Einschlagstelle zu sehen war.

Vielleicht ein schlechter Kamerawinkel? Ich hab die Einschlagstelle gesehen, aber war bestimmt von CNN gefaelscht :-).

5. Schließlich wurde ein Vergleich gezogen mit Regierungsplänen aus dem kalten Krieg, mit Hilfe ferngesteuerter Flugzeuge einen Angriff der Kubaner zu inszenieren. Kennedy verhinderte damals die Umsetzung.

Oh ja, meine Lieblingstheorie. Mein Mann ist Flugzeugmechaniker und hat schon an grossen Passagierflugzeugen gearbeitet. Weisst Du wie kompliziert es ist, so einen Fernsteuermechanismus in ein Flugzeug einzubauen? Das dauert ziemlich lange und kann nicht so hoppla-hop schnell eingeschmuggelt werden. Glaubst du, dass die Airlines da auch mitgemacht haetten, so quasi, au ja, FBI/CIA, baut da ruhig an unseren Flugzeugen rum, ist schon OK. Oder die Mechaniker, die dazu benoetigt wuerden, die wuerden alle schoen den Mund halten, wenn sie so einen merkwuerdigen Auftrag haetten, eine zivilie Passagiermaschine umzubauen. Lebhafte Fantasie.

6. Milzbrand – Briefe:
- einige der Briefe gingen an innenpolitische Gegner der Bush – Administration

Ja, auch hier in den USA gibt es Spinner. Trotzdem noch ein Klacks gegen die WTC Anschlaege.

- nachdem der Verdacht aufkam, die Erreger könnten aus amerikanischen Labors stammen, gab es keine ‚Anschläge’ mehr

Vielleicht bekam der gute Terrorist, wer immer es auch war, kalte Fuesse, weil er die Tat nicht wie gewuenscht in die Schuhe auslaendischer Terroristen schieben konnte?

7. Der Patriot Act wurde bereits vor dem 11. 9. ausgearbeitet.

Beweise?

8. Letztendlich kommt der Film zu dem Schluss, dass es nicht möglich sei, eine Verwicklung Regierungsangehöriger in die Anschläge auszuschließen.
noch mehr input zum thema gibt's bei: www.unansweredquestions.org.

Das ist jetzt nicht von mir, da ich diese Sendung nicht gesehen habe, aber hier ein Kommentar von jemanden:
Während der gesamten Sendung wurde zu keiner Zeit behauptet (auch nicht von den Vertretern dieser Organisation), daß diese Annahmen etwas anderes seien als Theorien. Es war eigentlich nichts anderes, als eine Aneinanderreihung von Fragen mit der Suche nach Antworten. Nicht mehr, nicht weniger.

Was das Abkaufen und Weiterverbreiten solcher Sachen betrifft, so glaube ich, daß ein seriöser Fernsehsender durchaus auch Denkanstöße liefern sollte, die außerhalb der staatlich geregelten Trampelpfade angesiedelt sind. Und das natürlich nur unter adäquatem Vorbehalt.


Und nochwas, als Nachtrag:
Die Verwandten der Personen, die in den beiden Flugzeugen (Pentagon und PA) sassen, freuen sich sicher, wenn sie sowas hoeren. Was gab es denn sonst auch nicht? Holocaust? Raumfahrt? Landung auf dem Mond? Auf derselben Ebene bewegen sich die Theorien auf der angegebenen Website. Mich stoert eher, wenn solche Spinner, die es zuhauf gibt und die sich selbst als Wahrheitsfinder sehen, von einer relativ offiziellen Institution wie dem WDR als Wahrheitsfinder dargestellt werden. Oder ist der WDR eh ein Sender mit einer bestimmten politischen Ausrichtung und einer starken Tendenz zu Sensationalismus wie z.B. Fox News?

Was den Patriot Act angeht, so finden ihn viele sehr problematisch. Viele Amerikaner des gesamten politischen Spektrums machen sich Sorgen deswegen (ich gehoere nicht dazu).

Ich halte diese WDR Sendung fuer fehlgeleitet, wenn sie diese Theorien als Wahrheitsfindungsversuche darstellt und diese Spinner als Wahrheitsfinder dargestellt hat.

Fuer mich sind die Leute, die den Holocaust leugnen auf derselben seltsamen Realitaetsempfindungsebene wie diejenigen, die die USA beschuldigen, Flugzeuge in die Twin Towers geflogen zu haben. Der Vergleich ist fuer mich keinesfalls daneben. Beide Leugnungsgruppen sind hasserfuellt gegen eine bestimmte Bevoelkerung, die Nazis gegen die Juden und die Verschwoerungstheoretiker gegen die Amerikaner. Nur das Ausmass ist verschieden, das Prinzip ist das gleiche.

Antisemitismus ist natuerlich viel aelter als Antiamerikanismus und seine Auswuechse waren unvergleichlich brutaler.

Diese Auswuechse konnten jedoch nur auf einer breiten geschichtlichen Basis gedeihen. Man muss nur die europaeische Geschichte des 19. Jahrhunderts lesen.

Wer weiss, zu welchen Auswuechsen die Anti USA Stimmung eines Tages fuehren mag? Vielleicht auch nicht. Am Anfang weiss man nie, welche Vorurteile verschwinden, welche wachsen werden und welche einer breiten Akzeptanz beduerfen, um einer relativ kleinen Gruppe eines Tages zu ermoeglichen genauso brutal wie die *** vorzugehen

Ich rede nicht nur von den Spinnern, die solche Verschwoerungstheorien aufstellen, egal ob Amerikaner oder nicht, sondern von all denen, die sie abkaufen und weiterverbreiten- und das sind nicht wenige ansonsten 'normale' Buerger und Journalisten.

Verschwoerungstheorien gibt es hier wie Sand am Meer und dank Internet werden sie halt publik - so what. Aber keine ernsthafte Fernsehsendung hier verkauft sie als Wahrheitsfindung. Oder tat der WDR das etwa nicht? HAt er diese Theorien als Spinnerei gezeigt oder als Wahrheitsfindungsversuche mit erstaunlich schluessigen Ergebnissen?

 
8 Antworten:

Erst mal, das Problem ist, du hast den Beitrag nicht gesehen.

Antwort von Moni + Dana am 23.06.2003, 9:36 Uhr

Der war in keinster Weise reißerisch aufgemacht, wie man es von den primitiven Privatsendern hier gewohnt ist.

Der Bericht basierte ausschließlich auf (Zeugen)- Aussagen in Amerika und war auch sehr sachlich vorgebracht, es wurden eben offene Fragen aufgenommen, die bis heute keine Antworten gefunden haben. Wenn du beim WDR nachfragst, schicken die dir gegen Kostenerstattung garantiert ein Video über den Bericht. Nur mal so.

Die Absturzstelle in Pennsyl. ist tatsächlich merkwürdig. Du siehst absolut null Flugzeugteile, nur ein Loch. Selbst bei der wesentlich stärkeren Explosion am WTC sind etliche Flugzeugteile gefunden worden. Und obwohl sich das komplette Flugzeug in Luft aufgelöst haben soll, will man menschliche DNA gefunden haben. Glaubst du das so?
Mich macht es nachdenklich.

Und - das war eine Sache, die mir damals direkt aufgefallen ist - binnen kürzester Zeit wurden Drahtzieher, Todespiloten und die gesamte Entstehung des Attentats geliefert. Wie soll ich den Geheimdienst verstehen: Schnellarbeitend, weil alles aufgeklärt, oder Versagen, weil nicht gehandelt, obwohl alles bekannt war???
Nimmst du das wirklich ohne jeden Zweifel so hin oder ist es dir egal?

Und nach dem 11.09. - der ein Synonym für Terror geworden ist, hat man sich nicht mal die Mühe gemacht, das Pfandungsplakat von Bin Laden auf Stand zu brigen? Aber in der Kantine des Kongresses hatte man Zeit, aus French Fries Freedom Fries zu machen?

Das Pentagon, nicht irgendein Pentagon: Nein DAS Pentagon, eines der wichtigsten Gebäude mit höchster Sicherheitsstufe auf der ganzen Welt soll KEINE Abschussvorrichtungen gehabt haben? Ich wohne knapp 100 Meter vom Verteidigungsministerium der kleinen unwichtigen BRD entfernt. Sogar hier siehst du, wie das Gelände abgesichert ist. Hier gibt es sogar einen eigenen Landeplatz für Hubschrauber. Sogar hier - im popeligem Bonn - gibt es Sicherheitsvorkehrungen, die du von außen sehen kannst.
Nee, das willst du uns nicht wirklich erzählen. Das kannst du nicht mal einer taubenfütternden Oma auf der Straße verkaufen.

Unter den Zeugen war sogar ein Polizeibeamter von NY. Er hat einen Kollegen zu Grabe tragen müssen. Er hat offen Zweifel geäußert und bemüht sich um Aufklärung (I-Net, Initiativen) und wird seit dem bedroht. Er klang nicht hetzerisch, er klang resigniert, er kann nicht fassen, was geschehen ist, eben auch nach dem 11.09.

Nach dieser Sendung kam noch ein Betrag zur Politik nach dem 11.09.. Es ist bereits ein neuer Patriot Act in Arbeit, demnach reicht es zukünftig aus jemanden zu verdächtigen. Der kann dann ohne Anwalt weggesperrt werden, Guantanamo überall. So kann man jeden Andersdenkenden aus dem Weg räumen. Ein Verein der echten Patrioten macht dagegen mobil, weil er die Verfassung und die viel beschworene berühmte Freiheit Amerikas bedroht sieht - zu Recht. Such doch mal im Netz, du findest bestimmt was.

Linda, auch wenn du es als Spinnerei abtust oder einfach nicht glauben willst. Ungereimtheiten gibt es. Oder hat JFK am Ende Selbstmord begangen?
In beiden Fällen werden wir niemals die Wahrheit erfahren.

Aber die Vergangenheit hat uns doch wohl gelerrt, nicht alles kritiklos zu schlucken und zu glauben, weil es von oben kommt.
Manche machen aber genau dies, weil es sie sonst in ihren Grundfesten so tief erschüttert, das sie nicht mehr geradeaus gucken können.
Auch ne Möglickeit.

Ich habe aufgehört, an das Gute in den Politikern zu glauben. Das gibt es nur bei einigen bodenständigen Kommunalpolitikern, die noch Kontakt zum Bürger haben, zum Menschen und nicht nur mechanisch kleine Kinderköpfe streicheln, weils medienwirksam ist. Sobald sie oben sind und geschmiert werden (hier nennt man es Beraterverträge), ist es vorbei mit Ehrlichkeit und Einsatz fürs Volk.
Die Bananenrepubliken gibt es überall, nur solange der Bürger einen vollen Bauch hat, kümmert es ihn nicht sonderlich.

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Re: Zu dieser WDR Sendung zum 11.9. - mein Kommentar zu Sasu's Beitrag weiter unten

Antwort von sasu am 23.06.2003, 18:51 Uhr

eigentlich hat moni ja soweit schon alles gesagt, aber das eine o. andere moechte ich noch sagen:

die sendung war eigentlich nichts weiter, als eine zusammenfassung der ganzen unbeantworteten fragen, die sich mittlerweile im buechern, internet usw. angesammelt haben. und diese menschen der org. unanswered questions versuchen halt irgendwie die ganzen ungereimtheiten aufzudecken und nach antworten zu suchen. i.d. bericht wurde nie behauptet, dass es etwas anderes ist als theorien. und von so einem zeug, wie illuminaten usw. war gar nicht die rede (nur mal so - nicht dass du denkst, dass es in diese richtung ging).
und es ist nun mal merkwuerdig, dass die regierung hier voellig abblockt. das kann's doch nicht sein, oder ? gerade im hinblick auf die ganzen todesopfer u. deren angehoerige muesste die regierung zusehen, dass sie derartige ungeklaerte dinge (die sicherlich auch den angehoerigen usw. schon zu ohren gekommen sind und die sich vielleicht deswegen kummer machen) schnellsten geklaert kriegt und zu aller zufriedenheit beantwortet. wenn mir ein familienangehoeriger zu tode gekommen waere bei den anschlaegen und die regierung mich so auflaufen lassen wuerde, kannst du aber davon ausgehen, dass ich denen ganz heftigst auf die fuesse treten wuerde und um antworten bemueht waere.....

abschussvorrichtung pentagon: es gab eine ! es wurde ein aelterer zeuge befragt, dessen vater+mutter beim pentagon arbeiteten. und er hat erzaehlt, dass sie dort mal im hof mittagspause gemacht haben, als er kleiner war und da hat er sich eben auf eine solche abschussvorrichtung gesetzt (ohne zu wissen was es ist). daraufhin hat seine vater ihm gesagt, dass er da schnellsten runterkommen soll, weil es ein abschussvorrichtung ist. und wie moni schon sagte: das pentagon und keine abschussvorrichung ? das kann mir echt keiner erzaehlen.....

zu den flugzeugen: es hiess, dass diese waehrend dem flug ausgetauscht haetten werden koennen. d.h. dass statt dem flugzeug, dass gestartet ist, ein anderes i.d. wtc gesteuert wurde. und warum sollte man das nicht schon laenger vorbereitet irgendwo stehen haben ?

es wuerde jetzt zu weit fuehren, alles aufzudroeseln. ist mir zu viel arbeit ;-)
unter www.unansweredquestions.de (das ist die o.g. organisation), findest du allerhand linksammlungen zu diesem thema. ich habe in meinen favoriten noch folgende zu diesem thema (die sind vielleicht bei der o.g. organisation auch drin - weiss ich nicht).:
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/
http://www.strike-free.net/ge/ls/taskbar/navigate/about/passengers.htm
http://www.germany.indymedia.org/2003/01/39599.shtml

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Re: Erst mal, das Problem ist, du hast den Beitrag nicht gesehen.

Antwort von Linda in USA am 23.06.2003, 21:03 Uhr

Es stimmt, ich hab diesen Beitrag nicht gesehen. Allerdings koennt ihr auch nichts zu meinen Punkten sagen, was denn mit ganzen gestorbenen Passagieren ist, die per Telefon ihre Angehoerigen kontaktiert haben, und die Terroristen beschreiben konnten. Deshalb konnten diese Leute schnell identifiziert werden. Wo sind diese Passagiere jetzt? Ein Flugzeug schnell austauschen? Wie soll das gehen? Wo sind die angeblich lebenden Attentaeter? Warum stellen sie sich nicht den Medien? Es sind einfach nur wirre Spekulationen, die man als vernuenftiger Mensch einfach nicht ernstnehmen kann.

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Re: Erst mal, das Problem ist, du hast den Beitrag nicht gesehen.

Antwort von Moni + Dana am 24.06.2003, 8:07 Uhr

Deine offenen Fragen kann ich dir nicht beantworten. Aber Menschen verschwinden zu lassen, war noch nie ein Problem.
Ob die Telefonate wirklich darauf aufgebaut war, die Täter zu identifizieren? Ich stelle mir vor, wie ich in Panik z.B. meinen Mann anrufe, um ihm zu sagen, das der Flieger in dem ich sitze, gekidnapped wurde. Er erzählt mir dann, dass andere Flieger als Waffe benutzt werden. Fange ich nun an, die Personalien der Entführer ausfindig zu machen? Denn Tatsache ist, wenn ich einen arbisch aussehenden Menschen beschreiben müsste, käme jemand mit dunklen Haaren und dunkler Haut und möglicherweise Bart raus. Das die Ermittler daraus Namen und Herkunft rausziehen, würde an Zauberei grenzen, oder eher faulen Zauber.

Auf die Fragen werden wir keine ehrliche Antwort erhalten.

Aber das andere, ist so offensichtlich merkwürdig. Die Fragen werden bleiben und das Misstrauen auch.

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Re: Erst mal, das Problem ist, du hast den Beitrag nicht gesehen.

Antwort von sasu am 24.06.2003, 13:33 Uhr

Allerdings koennt ihr auch nichts zu meinen Punkten sagen, was denn mit ganzen gestorbenen Passagieren ist, die per Telefon ihre Angehoerigen kontaktiert haben, und die Terroristen beschreiben konnten. Deshalb konnten diese Leute schnell identifiziert werden.

>>> und warum sagte eine zeugin nichts von arabisch aussehenden maennern ?:

Don't trust authorities! Think for yourself!

The WTC Conspiracy IV

Die Journalistin und Anwältin Barbara Olsen, konservative Kommentatorin bei CNN, zählt zu den Opfern der auf das Pentagon gestürzten Maschine. Sie konnte vor dem Absturz zwei Mal mit ihrem Mann Ted telefonieren, einem hohen Justizbeamten der Bush-Regierung. Sie teilte ihm unter anderem mit, dass das Flugzeug auf das Pentagon zusteuere. Sie äußerte sich aber nicht über die Nationalität oder Hautfarbe der Entführer. Merkwürdig?

Was wäre die normale Reaktion einer weißen, blonden Frau, einer geschulten Beobachterin und Journalistin aus konservativem Umfeld, wenn Farbige, Araber oder fremdsprachige Menschen ihr Flugzeug gekidnappt haben und sie hektisch ein Notfall-Telefonat führt? Würde sie diese wichtige Nachricht nicht mit einem Wort erwähnen ? Oder andersherum: Kann man aus der Nichterwähnung von "browns" nicht den Schluss ziehen, dass es sich um "normale", akzentfrei sprechende Weiße gehandelt haben muss?

der rest unter: http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/9561/1.html



Wo sind diese Passagiere jetzt?

>>> warum waren die maschinen (was auf inlandsfluegen total untypisch ist) total unterbesetzt ? und warum stand auf den passagierlisten kein einziger arabischer name ?

Warum buchen sie Inlandsflüge - für die keine Ausweiskontrolle besteht - unter ihren wirklichen Namen? Warum bleiben Taschen am Flughafen hängen, die Abschiedsbriefe enthalten? Wer sollte diese Briefe lesen, wenn die Tasche mit in die Maschine gekommen wäre? Wenn es echte Abschiedsbriefe an Angehörige waren, warum wurden sie nicht vor dem Abflug einfach in den Briefkasten geworfen? Warum gibt es keinen Bekennerbrief? Wer fädelt eine solche Mega-Aktion ein, ohne sich danach zu bekennen? Warum gibt es, wie sonst bei jedem großen terroristischen Anschlag, keinerlei politische Forderungen, kein Statement, rein gar nichts? Wieso droht der mysteriöse Dr. No, der hinter diesem James-Bond-artigen Terror steckt, nicht mit einer Fortsetzung, setzt Ultimaten, übt Druck aus? (das und noch mehr findest du unter: http://www.heise.de/tp/deutsch/special/wtc/9583/1.html)

schon allein die tatsache, dass man den pass gefunden hat nach dem feuer und die black-boxen auf nimmer wiedersehen verschwunden sind, ist absolut merkwuerdig....

Ein Flugzeug schnell austauschen? Wie soll das gehen?

>>> waehrend dem flug ? das wurde i.d. reportage gezeigt, wie das machbar waere.....

Wo sind die angeblich lebenden Attentaeter? Warum stellen sie sich nicht den Medien?

>>> sie meldeten sich (angeblich) aus saudi-arabien. vielleicht wuerden sie sich den medien stellen, wenn sich jemand die muehe machen wuerde dort hinzufliegen ?

wie schon gesagt, schau dir einfach die zuvor genannten internet-seiten an, ich bin sicher du findest da (einige) antworten auf deine fragen und noch mehr unbeantwortete fragen, die vermutlich nie geklaert werden......

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Re: Erst mal, das Problem ist, du hast den Beitrag nicht gesehen.

Antwort von Linda in USA am 25.06.2003, 0:06 Uhr

Ich gebs auf, mich ueber diesen Kaese zu streiten. Uebrigens bin ich schon OFT in UNTERBESETZTEN, halbleeren Flugzeugen geflogen (INlandsfluege), und man muss sehr wohl eine ID (z.B. Fuehrerschein) vorlegen.

Aber was solls, ihr wisst ja eh immer alles besser.

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auch 'ne gute analyse der sendung....linda, das duerfte dir gefallen....mt

Antwort von sasu am 25.06.2003, 16:07 Uhr

mir gefaellt sie auch. trotzdem finde ich das alles sehr merkwuerdig.
abschliessend wuerde ich gerne noch folgendes sagen:
wuerde die us-regierung die klaerung der vorfaelle vorantreiben und sich nicht so zugeknoepft zeigen, wuerde es gar nicht erst zu solchen spekulationen kommen......und das macht mich nun mal misstrauisch....was fuer einen grund gibt es fuer eine solche geheimnisgraeberei ?

Eine interessante Kritik zu Sendung "Aktenzeichen 11.9. ungelöst"

Absturz in Klischeenien

Es war mucksmäuschenstill in unserem Wohnzimmer. Wir hatten uns eine Sammlung illustrer 11.September-Skeptiker eingeladen, in Form der WDR-Dokumentation "Aktenzeichen 11.9. ungelöst". Das erste Drittel des 45 Minuten langen Films war vergangen und hatte begonnen, uns zu überzeugen. Starr und stumm lauschten wir Fragen über Fragen zum 11.September. Kritische Fragen. Gestellt von dem Journalisten Gerhard Wisnewski, dem Filmemacher Willy Brunner und den im Film als Protagonisten begleiteten Mitgliedern von "Unanswered Questions", einer Gruppe die sich fragt: Ist der spektakulärste Terroranschlag der Weltgeschichte doch ganz anders verlaufen, als allgemein behauptet? Waren es doch keine arabischen Kamikaze-Piloten, die ins World Trade Center steuerten? Lügt die US-Regierung auch zu diesem Thema, dass sich die Balken biegen?

Gerade legte der Film zum wiederholten Male nahe, das vierte Flugzeug sei definitiv nicht in Shanksville, Pennsylvania abgestürzt. Das Loch sei zu klein, nicht tief genug und außerdem keine Spur von Trümmern zu sehen gewesen. Plötzlich sagte Süße: "Naja, dazu hätte ich schon gerne mal die Aussage eines Experten." Bumm! Ein gemeiner Satz. Denn er droht die geheimnisumwitterte Horrorshow auf unserem Bildschirm in nur wenigen Sekunden zu pulverisieren.

Wir stürmen zum Computer. Dankenswerter Weise schildert uns Gerhard Wisnewski den Sachverhalt noch einmal umfassend auf seiner Homepage: "Genau ein solcher Beleg sind die Äußerungen des Bürgermeisters des nahe der Absturzstelle gelegenen Städtchens Shanksville. Er wiederholt im Film mehrmals ausdrücklich, dass dort kein Flugzeug gewesen sei und wird von mir dazu auch wiederholt ungläubig befragt, nur um diese Tatsache erneut zu bestätigen. Dieser Zeitzeuge ist nicht nur dort beheimatet und kennt dort quasi jeden Stein persönlich, sondern ist auch Feuerwehrmann und daher mit Unfallstellen vertraut." Ja, das klingt überzeugend. Wie es aussieht, wenn sich eine betankte Maschine aus Reiseflughöhe im Sturzflug in die Erde gräbt, weiß schließlich jeder freiwillige Feuerwehrmann aus Erfahrung, der schon einmal gesehen hat, wie ein Fiat mit 90 Sachen gegen einen Baum fährt. Zumal, wenn er am Unfallort quasi jeden Stein persönlich kennt. Und Wisnewski hat noch mehr zu bieten.

Ein Leichenbeschauer wird gezeigt. Für einige Sekunden steht er vor der angeblichen Absturzstelle und sagt den kurzen Satz: "Da war kein einziger Tropfen Blut." Aus. Mich ärgert, dass Süße gewohnt unqualifiziert ausruft: "Wenn ich ein Steak durchbrate ist da auch kein Blut!" Der Experte taucht nie wieder auf, um zu erklären, welche Dimension seine Beobachtung hat und wie sehr Süße irrt, denn sein Auftritt ist an der zitierten Stelle geschnitten und bestätigt so Wisnewskis Thesen durch einen ahnungsvollen Widerhall: "Oh Gott, kein Blut. Wir sind alle belogen worden."

Darüber hinaus wollen wir nicht kleinlich sein, denn Wisnewski legt auf seiner Homepage noch mal nach: "Um zu sehen, dass sich in Shanksville kein Flugzeugwrack befand, benötigt man ebensowenig einen Experten, wie für die Feststellung, ob es heute regnet oder nicht. Zur Bestätigung von Trivialitäten sind Experten nicht erforderlich, sonst wird eine Dokumentation lächerlich..."

Genau. Und richtig gute Dokumentarfilmer wie die Macher von "Aktenzeichen 9.11. ungelöst" schaffen es schließlich auch ohne Experten, sich lächerlich zu machen. Zum Beweis, dass auch ins Pentagon nie ein Flugzeug stürzte, wird John Judge vor die Kamera gezogen. Wer er ist, sagt uns der Film nicht, aber wir haben ja noch Wisnewskis Homepage. Judge ist "Gründer der Coalition on Political Assassinations", und um solche geht es ja im Fall des 11.9., war nicht "einmal" im Pentagon, sondern ging dort jahrelang fast täglich ein und aus, da seine Eltern hohe Angestellte des Verteidigungsministerium waren." Ein Intimkenner des Pentagon also, der uns erzählt, bei einem dieser Besuche habe er sich auf eine silberne Kiste im Innenhof setzen wollen, doch sein Vater sagte: "Setz dich da nicht hin, da sind Flugabwehrraketen drin." Schnitt, Schluss mit Judge. Was uns die mindestens 30 Jahre alte Anekdote sagen soll?

Es ist nur eine der vielen "unanswered questions", die mittlerweile unser Wohnzimmer bevölkern. Die meisten stellen wir selbst in den Raum, wo sie bleiben, vom Film auf dem Bildschirm nicht beantwortet. Wenn es kein Flugzeug war, das ins Pentagon raste - was hat dann die Laternen vor dem Gebäude abgerissen? Wenn kein Flugzeug auf Shanksville stürzte - wohin stürzte es dann? Und: Sind diese Fragen nicht Peanuts, gegen die ganz große Frage: Wer flog ins World Trade Center? Immerhin, soviel erfahren wir, Araber waren es in keinem Fall. Weil die nämlich auf den veröffentlichten Passagierlisten gar nicht drauf standen. Zum Glück kommt kein Sprecher von United Airlines zu Wort, der uns das erklären könnte. Das wäre ja lächerlich. Außerdem, so vernehmen wir, sei es unmöglich, dass Mohammed Atta ohne 2000 Stunden Flugerfahrung ein derart kompliziertes Flugmanöver ausführen konnte. Was daran kompliziert ist, eine Passagiermaschine mit 30 Metern Spannweite, die sich bereits in der Luft befindet, in die höchsten und größten Gebäude von New York zu steuern, wird uns - gottseidank - nicht von einem Piloten oder einem ähnlichen Spinner erklärt. Unheilvoll sagt die Sprecherin von "unanswered questions" stattdessen: "Man muss sich immer fragen: Cui bono? Wem nützt es? Und der Anschlag vom 11. September hat einer ganzen Menge Leute genützt, die eine Menge Geld damit verdient haben." Puh, was waren wir froh, als wir am Ende des Films feststellten, dass uns die Namen und die genauen Geschäfte der 11.9.-Profiteure nicht mal im Ansatz verraten wurden. Die Fluggesellschaften, die daran pleite gingen, werden es wohl nicht gewesen sein. Oder doch? Schließlich legte uns der Film ja auf seinem Höhepunkt auch nahe, dass die US-Regierung den Anschlag selbst verübt hat. Wir erfahren, die CIA habe schon 1962 geplant, eine Maschine mit als Urlaubern verkleideten Agenten starten, geheim landen, durch eine leere, ferngesteuerte ersetzen und letztere dann abstürzen zu lassen, um den ganzen Schlamassel Cuba in die Schuhe schieben zu können. Und weil Kennedy das damals abgelehnt hat, so die schlüssige Folgerung, feierte der Plan am 11.9.2001 fröhlich Urständ. Wo die Flugzeuge und vor allem ihre Passagiere sind, um die viele Angehörige nach wie vor weinen - Wisnewski versucht gar nicht, diese Frage zu beantworten. Und warum überhaupt George W. Bush diese Ungeheuerlichkeit aushecken sollte, die 3000 Landsleute das Leben kostete? Na, das liegt doch auf der Hand. Um Afghanistan angreifen zu können. Schließlich hat der Irakkrieg gezeigt, dass es eine schlüssige Begründung braucht, wenn die USA ein Land angreifen wollen. Das gilt für ein strategisch und finanziell so exorbitant bedeutendes Gebiet wie den Hindukusch umso mehr. Spätestens der Umstand, dass das FBI so kurz nach der Tat eine Täterliste vorlegte, auf der unter 19 Namen nicht weniger als 15 Saudis waren, ist ein Indiz für diesen Zusammenhang. Wer sich fragt, warum das FBI dann auf seine gefälschte Liste nicht gleich 15 Afghanen geschrieben hat, beweist nur, dass er von Verschwörungen keine Ahnung hat.

Wisnewski dagegen kennt sich aus. Er platziert wie zufällig das Titelblatt seines eigenen Buches "Operation 11.9." im Film. Und auf seiner Homepage, lesen wir zum Thema Terrorismus: "Erst das World Trade Center, dann diverse kleinere Anschläge, zuletzt auf einen französischen Tanker und auf das Inselparadies Bali: Der Reichstag brennt weiter."

Gerhard Wisnewski hat vor einigen Jahren an einem sehr guten Buch mitgeschrieben. "Das RAF-Phantom" legte eine durchaus schlüssige Indizienkette dafür vor, dass es die "3. Generation" der RAF nie gegeben hat. Auch die Frage "Wem nützt es?" wird darin zumindest zum Teil beantwortet.

Dieser Schlüsselfrage aller Verschwörungstheoretiker ist Wisnewski nun offenbar selbst zum Opfer gefallen. Wer die "Dokumentation" nicht gesehen hat, könnte vermuten: Wisnewski hat für seinen Film eine dicke Stange Geld vom WDR bekommen. Und er ist offenbar vor lauter Verschwörungstheorien verrückt geworden. Doch wer ihn gesehen hat, dem wird die unheilvolle Frage auf den Nägeln brennen: Wem nützt dieser Film? Es gibt keine Belege dafür, aber auch das hindert die düsteren Ahnungen nicht, sich ihren Weg zu bahnen: Hat der WDR für diesen Film vielleicht eine dicke Stange Geld von arabischen Geheimdiensten kassiert? Herr Wisnewski, übernehmen sie!

http://www.kolumnen.de/kaufmann-220603.html

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Re: auch 'ne gute analyse der sendung....linda, das duerfte dir gefallen....mt

Antwort von Linda in USA am 25.06.2003, 20:39 Uhr

Sehr gut, es gibt also doch noch Menschen, die nicht jeder laecherlichen Verschwoerungstheorie auf den Leim gehen. Genau das gleiche frag ich mich auch, wenn mir Leute von diesen "Theorien" erzaehlen. Alles ungereimt und in der Realitaet einfach nicht durchfuehrbar, und vor allem, kein Motiv, ausser fuer Terroristen.

Ich verstehe allerdings nicht, wenn die von "Klaerung der Vorfaelle" sprichst. Es wurde doch schon geklaert, wie, weshalb warum diese Attentate stattfanden. Und eine Geheimniskraemerei sehe ich auch nicht. Logisch, dass die Geheimdienste nicht alles offen darlegen koennen, dass ist ja nicht der Zweck der Sache.

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