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Geschrieben von ursel am 31.10.2018, 15:49 Uhr

Traumatisierung der Eltern

der Aspekt im Kommentar von Franz Ruppert, der sich ja per se mit der Traumatisierung von Kindern ab Beginn der Zeugung quasi beschäftigt, hier die Traumatisierung der Eltern. Da wissen wir noch viel zu wenig. Immer wenn ein Kind Probleme hat, dass es immer auch an den Eltern liegt, evtl. nicht nur, aber immer auch. Das findet noch viel zu wenig Beachtung, dieses Thema. Wo ich mir auch die Frage stelle, weshalb es manche Kinder schaffen, unauffällig heranzuwachsen und andere nicht, obwohl sie in der gleichen Familiengemeinschaft leben? Evtl., dass jedes Kindes trotzdem anderes erlebt hat mit den Eltern, die Eltern ja jedes Kind anders behandeln oder es einfach weniger Resilienzen hat, vom Ursprung her schon weniger widerstandsfähiger ist als ein anderes Kind. Es geht nie nicht um Schuld ode Elternbashing, sondern doch rein um Ursachen. So gesehen sind wir alle mehr oder weniger traumatisiert. Kommen dann noch unsere falschen Glaubensmuster, die wir den Kindern aufdrücken, weil wir es selbst so gelernt haben, kann ich mir schon vorstellen, dass ein Kind dann mal nicht mehr in der Spur läuft.
Werde mir den Film nicht ansehen, Trailer reicht.

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-liebe

 
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