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Geschrieben von tomsmum am 12.11.2009, 10:46 Uhr

Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Ihr Lieben,
bei meinem Sohn (3) soll in 4 Wochen die Rachenmandel entfernt werden, Vielleicht kriegt er auch Paukenröhrchen, das ist aber noch nicht sicher.
Ich möchte gerne wissen, was mich vor und nach der OP erwartet. Könnt Ihr bitte kurz berichten wie es bei Euch war? Kriegen die Kinder z.B. ein Beruhigungszäpfchen, die werden doch völlig überrollt, auf einmal wird man einfach so in die Klinik gebracht und muß operiert werden. Ich meine die verstehen das doch noch gar nicht in dem Alter. Ich habe wirklich schlimme Angst vor dem TAG.
LG, Julia

 
22 Antworten:

Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Krueml09 am 12.11.2009, 10:59 Uhr

Hallo,

meine Maus hat keinen Beruhigungssaft gebraucht, sie ist noch mit der Ärztin an der Hand scherzend in der OP marschiert. Da war sie nicht mal 3!

Nach der OP hat sie seeeeeeehhhhhhhhhhhrrrrrrr weinerlich reagiert und war schon fast hysterisch. das dauerte ne stunde und dann war gut und sie hat geschlafen.

Abends hat sie wieder fast normal gegessen. Sie hat de Rachenmandel rausbekommen und einen Trommelfellschnitt aber zum Glück kein Paukenröhrchen gebraucht. Seitdem hatte sie nur einmal noch ne MOE.

Sie wird 4

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Schau doch mal bei den Krankenund behinderten Kindern

Antwort von like am 12.11.2009, 11:05 Uhr

mittels Suchfunktion - da findest du sicher einiges. Mein Sohn hat es auch mit knapp 3 gemacht bekommen. Es war nicht tragisch - außer meine Angst.... Er hatte nen Beruhigungssaft, war anschließend sehr durstig, durfte aber noch nichts trinken, ansonsten ist alles fix verheilt. Ja, und verstehn tun die mit 3 doch schon eine ganze Menge - erklär ihm einfach sachlich und ehrlich, was mit ihm gemacht wird und warum, dann geht er auch viel gelassener an die Sache ran.

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Suschi am 12.11.2009, 11:06 Uhr

Keine Panik. Vorweg, klar, es ist eine OP mit Narkose und allem drum und dran, aber meine Tochter hat es ziemlich gut weggesteckt

Wir haben es schon relativ früh machen lachen. Meine Tochter hatte aber auch ein Jahr lang Schnupfen und das Hören war auch schon eingeschrängt. Und somit ist die Sprachentwicklung auch ein wenig schwieriger.
Na jedenfalls hatten wir den Termin im KH. Sind hin, sie hat das Schlafzeug anbekommen, so einen "Mir ist alles egal"-Saft bekommen. Das fand sie ganz lustig. Haben sie natürlich drauf vorbereitet, was passiert.
Ich durfte noch runter mit in den Op-Vorraum. Dann wurde sie operiert und eigentlich wurde mir versprochen, dass ich sie auch abholen darf. Aber sie wurde so hochgeschickt. (Also im Bett mit Begleitung einer Schwester). Aber ich habe sie schon von unten gehört. Sie natürlich lauthals geweint. Die erste halbe Stunde war dramtisch. Aber ich hab mich zu ihr gelegt, gedrückt und so. Mein Mann war ein wenig geschockt, da sie ein wenig Blut am Hemd hatte ich es schlimmer aussah als es war.
Dann wurde sie richtig wach und alles war gut. Wir durften nach Hause und dann hat der Papa was von Mäcces geholt und alles war gut. Nur halt das Aufwachen war ein wenig dramatisch. Aber das steckt jedes Kind anders weg. Zu Hause war alles vergessen.

Wir haben es nicht bereut. Sie konnte endlich besser hören (also zumindest was das Hörvermögen an sich betraf) und das Sprechen entwicklelte sich noch besser. Schnupfen ist seltener geworden.

LG Susanne

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von tomsmum am 12.11.2009, 11:06 Uhr

bist du mit ihr in den OP? Durftest du dabei sein, als ihr die Narkose verabreicht wurde? Hab schon gehört, daß die bißchen hysterisch werden wenn sie aufwachen ... nun ja, da müssen wir wohl durch, weiß gar nicht wie ich die 4 Wochen bis dahin aushalten soll. Es muß aber dringend gemacht werden! Danke für deine Antwort. Julia

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danke, das beruhigt!

Antwort von tomsmum am 12.11.2009, 11:09 Uhr

...

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Re: danke, das beruhigt!

Antwort von Suschi am 12.11.2009, 11:13 Uhr

Mach Dir wirklcih nicht so viele Gedanken. Erzähl Deinem Kind kurz vorher davon. Dann trifft es nicht so unerwartet.
So ist alles nicht so wild, halt nur das Aufwachen. Bestehe darauf, dass Du Dein Kind beim OP abholen kannst. Dann ist es schon beruhigter.
Und nach ner halben bis Stunde ist dann auch alles wieder vergessen.

LG Susanne

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von M@re am 12.11.2009, 11:18 Uhr

Bei meiner Tochter (knapp 6) wurden vor 2 Wochen die Rachenmandeln entfernt. Und Paukenröhrchen bekam sie auch.

Sie lag vor der OP in einem "Vorbereitungszimmer" auf einer Liege und ich war bei ihr.
Die Ärztin kam und ihr wurde ein kleines bisschen Narkosemittel gegeben, damit sie schläfrig wurde (ich war bei ihr, hab sie gestreichelt und mit ihr gesprochen) und als sie dann die Augen kaum mehr offen halten konnte, hat die Ärztin sie in den OP getragen.
Dort bekam sie dann den Rest des Narkosemittels.

(Ich hab sie hinterher bissl 'ausgefragt'.. sie konnte sich nicht daran erinnern, dass sie ohne mich in den OP musste.)

Nach der OP war sie sehr weinerlich... als wir eine Stunde später heim durften, war wieder alles okay.

Es war die erste OP meiner Tochter.
Mein Sohn dagegen hatte schon 10 OPs und ich hab immer noch Angst vor so einem Tag. Ich denke, das wird sich auch nicht ändern.
Diese Angst ist ganz normal.

Obwohl man hinterher dann sagt (ich jedenfalls): War gar nicht so schlimm. Es wird immer alles so gemacht, dass die Kinder am wenigsten mitbekommen (man darf bei ihnen bleiben, bis sie schlafen usw.).


Übrigens.. nochmal zu den Rachenmandeln: Bei meiner Tochter hat es kein bisschen nachgeblutet (falls du deswegen auch noch Angst bekommst). Es war hinterher alles super!

Ich wünsch euch alles Gute!


LG
Mare

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Leo engel am 12.11.2009, 11:29 Uhr

Unsere Tochter hatte die OP im Mai, da war sie grade 2 Wochen 4Jahre alt.

Wir mussten ein Tag vor der OP ambulant ins KH zur Aufnahme und den Gesprächen sowie Blutabnahme. Dann wieder nach Hause.

Nächsten Morgen musste sie 7Uhr in der Klinik sein. Dann gabs den "scheiß egal" Saft. Nur das die bei ihr den Fehler gemacht haben das sie zu lange gewartet haben bis es los ging und der Saft dadurch schon fast nicht mehr wirkte. Durch den Saft wurde sie ganz komisch.

Nach der OP durfte der Papa gleich mit bei ihr ins Bett. Sie war nach dem Aufwachen völlig durch den Wind, schrie, trat weinte und sowas. Auf dem Zimmer hat sie dann erstmal 2 Stunden geschlafen und danach ging es ihr wieder recht gut. Klar bekam gleich jede Menge Eis und wurde von Papa verwöhnt.
Bei ihr wurde das Trommelfell in beiden Ohren aufgeschnitten, aber keine Röhrchen gesetzt. Die Ohren subbten 4Tage lang.

Lg

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Moneypenny77* am 12.11.2009, 11:38 Uhr

Mein Sohn hat mit knapp 2 Jahren die ersten Röhrchen mit Polypenentfernung bekommen. Die OP habe ich ambulant machen lassen.

Morgens hat er ein Betäubungspflaster für die Armbeuge von mir bekommen, damit man später besser den Zugang legen konnte. Wir sind in die Tagesklinik, ins Wartezimmer, OP-Hemdchen an und von da aus gleich in den OP, in dem er sofort betäubt wurde. Nach 30 Minuten war der Spuk vorbei.

Schrecklich war, aber eine Freundin hatte mich zum Glück vorgewarnt, das Aufwachen aus der Narkose. Es gibt Kinder, die flippen total aus, schlagen um sich... Meiner war so einer. Ich konnte ihn auch nicht auf dem Arm halten, weil er sich so hin- und herwarf, daß ich Angst hatte, er fällt mir runter. Er nickte immer wieder ein, schreckte auf... Aber auch das war, nach 10 Minuten etwa, vorbei. Nach 1,5 Stunden sind wir nach Hause. Zuhause hat er zweimal Blut erbrochen und es lief bis abends immer mal wieder ein wenig Blut aus den Ohren. Ansonsten hat er viel geschlafen und am nächsten Morgen war er topfit, als wäre nichts gewesen.

Ein gutes halbes Jahr später kamen die Röhrchen raus und bei einem Hörtest ergab sich ein vermindertes Hörvermögen um 60 % ohne Röhrchen, also neue OP, diesmal mit T-Tubes. Polypen waren gleich wieder mit dran.

Narkose war wieder kein Problem, Maske auf, eingeschlafen, Mami rechnete mit einer halben Stunden und ging nach nebenan zu Rewe, um Kinderschokolade für den Tag zu kaufen. Hatte mir zuhause Bügelwäsche bereit gelegt, weil ich dachte, der würde eh wieder den ganzen Tag schlafen. Als ich nach 20 Minuten in die Praxis kam wurde ich bereits erwartet, mein Sohn sein bereits im Aufwachraum, wo ich gewesen sei *schäm*. Er hat sich beim Aufwachen diesmal nur ein wenig hin- und hergewälzt, danach geweint, aber das war's auch schon. Diesmal gingen wir auch schon nach einer Stunde nach Hause. Zuhause waren wir um 10.30 Uhr und um 11.30 Uhr spielte er bereits Fußball im Flur. An bügeln nicht zu denken, der war fit wie ein Turnschuh, keinerlei Probleme.

Die T-Tubes kommen nun im Frühjahr wieder raus, ich hoffe, dann braucht er auch keine mehr.

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@Leo engel!

Antwort von tomsmum am 12.11.2009, 11:39 Uhr

danke für deine Antwort! Was heißt eigentlich "subbten" ????

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danke M@are! O.T

Antwort von tomsmum am 12.11.2009, 11:40 Uhr

...

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lieben Dank Euch allen, die Angst ist weniger geworden :o)

Antwort von tomsmum am 12.11.2009, 11:48 Uhr

...

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Re: lieben Dank Euch allen, die Angst ist weniger geworden :o)

Antwort von Anita78 am 12.11.2009, 12:10 Uhr

Hallo

Bei uns in der Klinik läuft das so ab.

Das die kleinen als erster dran kommen (7.30 Uhr) das die warte zeit nich so lange ist.

zuerst muss man sich anmelden da bekommt das kind seinen beruhgungssaft und seine zauberpflaster (pflaster mit einer salber das der einstich nicht so wehe dut).

dann geht man in das zimmer und zieht dem kind den kittel an.

ca. 10-15 min später kommt der arzt und holt das kind mit der mutter oder vater, man geht in den op legt das kind auf den tisch .
der doc gibt die nakose wenn das kind eingeschlafen ist geht die mutter raus oder vater und ca. 10-20 min. später kommt das kind wieder.

danach dauert es ungefähr 30 min. -1 stund bis das kind wach ist.

wenn es wach ist soll es gleich was trinnken wenn es genug trinnkt und es kann gut gerade aus laufen dürft ihr wieder heim.

lg anita

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von 2Zicken am 12.11.2009, 12:26 Uhr

meine Tochter hat es im Alter von 4 Jahren gemacht bekommen....Paukenröhrchen inklusive!
Vor der Op gab es einen "leck-mich-am-Arsch-trunk"
Dann wurde sie in den OP geschoben...nach knapp 45min war sie fertig, dann durften wir auch gleich zu ihr in den Aufwachraum. Für mich persönlich war es sehr schlim mein Kind aus Nase, Mund und Ohren bluten zu sehen (kann kein Blut sehen) aber sie hat sich relativ schnell erholt und wir konnten sie nach 3h mit nach Hause nehmen. Ich ich bin sooooooooo froh das wir diese OP gemacht haben.....denn seitdem war sie nur noch sehr selten krank und MOE schon gar nicht mehr. *freu*

Vg
Dana

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@Moneypenny77*

Antwort von M@re am 12.11.2009, 12:28 Uhr

T-Tubes = Paukenröhrchen?

Lasst ihr die rausmachen? Unter Narkose? Oder lasst ihr die von selber rausfallen?

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Re: @Moneypenny77*

Antwort von Moneypenny77* am 12.11.2009, 12:44 Uhr

T-Tubes sind Kunststoffröhrchen. Die kommen, im Gegensatz zu den Goldröhrchen, nicht von selbst raus, sondern müssen wieder operativ entfernt werden.

Die können dafür auch gut 2 Jahre "liegen" bleiben, müssen aber vierteljährlich kontrolliert werden (normale Untersuchung), ob sie noch richtig sitzen, da aufgrund des Wachstums des Trommelfells die Gefahr besteht, daß sie einwachsen.

Wir haben es erst mit Goldröhrchen versucht, aber die kamen sofort wieder raus und alle 6 Monate neue Goldröhrchen mit entsprechender OP fand ich auch nicht so prickelnd.

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Re: @Moneypenny77*

Antwort von M@re am 12.11.2009, 12:46 Uhr

Aso.. wusste gar nicht, dass es da Zweierlei gibt!

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@tomsmum

Antwort von Leo engel am 12.11.2009, 12:54 Uhr

Oh sorry.

Es lief halt 3-4Tage lang immer Flüssigkeit aus dem Ohr. Die ersten 2Tage richtig viel. unsere Tochter hatte zur Opa aber auch MOE und vorher schon "Wasser" in den Ohren, weswegen sie schlecht hörte.

Nach dem 2.Tag kam meist nur nachts im liegen noch viel Flüssigkeit aus dem Ohr oder bei leichter anstrengend.

Falls was mit den Ohren gemacht wird, leg im Bett Handtuch hin oder so.

Lg

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Letti04 am 12.11.2009, 13:25 Uhr

Hallo,
ich glaube, das Wichtigste bei uns war, dass meine Tochter(damals 4) genau wusste, was auf sie zukommt. Erst dachte ich, sie braucht das alles gar nicht so genau wissen, doch der Arzt meinte, es wäre besser, sie vorher genau aufzuklären. Wir machten das dann auch. Gerade das mit der Maske und das das fast wie Kleber riecht, sie dann anschliessend einschläft und wenn sie aufwacht sind wir wieder da usw. ....
Ich hätte nie gedacht, dass sie sich so cool auf die Pritsche legt.
Es lief dann auch reibungslos ab, sie wachte etwas unruhig auf und einige Stunden später durfte sie schon mit nach Hause. Übrigens durfte ich mit in de n OP bis sie einschlief.
War kein Problem. Ihr schafft das auch!!!
LG Birgit

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von Suka73 am 12.11.2009, 14:19 Uhr

ich habe meinem sohn, jetzt sechs, op war dieses jahr august, auch vorher genau erklärt, was gemacht wird. also dass das wichtig ist, weil er ja so schlecht hört und weil er ständig schnarchte und schmatzte. ich denke, geheuer war ihm das nicht, der eingriff selbst war ein klacks sooooweit.

wir mußten um acht uhr nüchtern im KH erscheinen, dran kamen wir allerdings erst um 11 uhr, was natürlich ordentlich an den nerven zog. wir hatten ein zweibettzimmer, neben uns noch ein kleiner junge. mein sohn pennte erstmal in seinem op-hemd weiter. kurz vor der op gabs diesen beruhigungssaft, der die kinder ja stillegen soll oder zumindest in so eine leck-arsch-stimmung versetzt.
bei dem kind im zimmer hat der super geholfen, habe mich totgelacht über den - und er sich über sich selbst. bei meinem sohn schlug der saft nicht an, wobei man uns vorher schon darauf vorbereitete, da mein sohn hyperaktiv ist (nachgewiesen) und es manchmal sein kann, dass dieser saft dann nichts bringt. ist bei uns übrigens mit fenistiltropfen genauso, da reagiert mein sohn auch NULL drauf.
ich habe ihn dann mit bis vor die op-türe geschoben, auch hier kam noch keinerlei reaktion auf den saft und schwubs war er weg. nach 45 min sollte ich wiederkommen, da wäre er dann schon im aufwachraum und würde zu sich kommen.

das aufwachen gestaltete sich dann aber ganz anders, denn mein sohn wurde und wurde nicht wach und ich sah einen nach dem anderen in den op rollen - nur mein sohn pennte. zwischendurch kam er mal zu sich, erklärte, dass er hunger hätte- und pennte weiter. ich saß glaube ich zwei stunden an seinem bett.

danach war er aber fit, wollte sofort essen und trinken, allerdings gaben sie uns erst ein glas wasser, das mußte ne halbe stunde drinnen bleiben und erst dann gabs was zu essen. zu dem zeitpunkt wars aber schon 17 uhr??? oder so und wir aßen nudeln aufm zimmer.

die nadel in der hand hätte wohl gar nicht weh getan, da bekommen die kids vorher ein spray drauf. in unserem fall gabs noch ne tapferkeitsurkunde. betäubt wurde simon mit maske, nicht mit spritze.

und er war sofort wieder fit. zwar ein wenig matschig aber war ok.

leider, und jetzt haben wir ja november, merke ich nicht wirklich eine besserung. seitdem hat mein sohn eine ständig verstopfte nase (trotz polypen-op) und ich kann auch nicht sagen, dass er jetzt leiser ist oder besser hört. ich denke, wir werden um eine zweite op nicht herum kommen. achso, man wollte röhrchen setzen, aber das entscheiden die in der op - haben sie bei meinem sohn dann doch nicht gemacht weil kein anlass dafür bestand.

schwimmen und tauchen war er 4 wochen später wieder, da waren wir nämlich in der türkei. flug ohne probleme.

lg sue

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von zisa am 12.11.2009, 14:37 Uhr

Hallo,
bei meiner Tochter,damals 4 Jahre hat es auch gut geklappt. Sie bekam auch Paukenröhrchen und die Polypen entfernt. Mit den Paukenröhrchen gingen wir sogar zum Schwimmen. Mit sog. Earpluggs war das möglich und überhaupt kein Problem.
Nach der Narkose war sie allerding anfangs total von der Rolle und hat auch schlimm geweint. Das war furchtbar in dem Moment aber abens ging es ihr dann wieder so gut, als wäre nichts gewesen. Ich würde es auch wiedermachen, sollte es notwendig sein. Diese MOE waren auch nicht gerade toll und die hat sie seit dem nicht mehr gehabt.
Wirst schon sehen das wird alles halb so schlimm.
Gruß Zisa

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Re: Polypen-OP! Wer hat's auch machen lassen? Bitte um Erfahrungsberichte!

Antwort von HeikeB1969 am 12.11.2009, 19:10 Uhr

Hi Julia,

vesteh ich gut. Mein Sohn wurde im August, 1 woche nach dem 6. Geburtstag operiert.
Ambulant. Kein Beruhigungszäpfchen weil er sich auf die OP freute (????? - hatte ihm für hinterher einen Playmo-Hubschrauber versprochen)
Schlimm fand ich den Aufwachraum. Er wachte sehr schnell auf und hatte sehr schnell Schmerzen. Man hat ihm zwar im OP noch ein Zäpfchen gegeben, aber das reichte wohl nicht. Nacheinigem hin und her dann einen Tropf, aber bis der wirkte, das dauerte gut 30 Min. Dann war gut. Er hat einmal ganz wenig Blut gebrochen und dann war gut. Zuahus dann hingelegt und mit Videos abgelenkt. Die Nacht über dann einen Ibuprofen-SAft und er hat ganz gut geschlafe. Am nächsten Tag war dann schon viel besser. Essen war mühsam, aber Babybrei ging einigermassen. Nach einer Woche wars quasi vergessen. SChlimm war nur, dass man die Kids dann einige Zeit lang bremsen muss.

Summasummarum - es ist gut verlaufen. Das Schnarchen und Röcheln ist weg, der Schlaf tiefer.

LG
Heike

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