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Geschrieben von Bobby Mc Gee am 05.06.2017, 10:26 Uhr

Nämlich mit fehlgeleiteter Interpretation desselbigen.

Ich denke wir haben zu lange bei der Radikalisierung derer, die in unserer Gesellschaft leben, zugeschaut. Wir haben aus Toleranzgründen zu wenig Grenzen gezogen.

Ich habe schon einmal von meiner Freundin geschrieben, die untertauchen musste. Die Eltern konnten nach zwanzig Jahren in Deutschland kein Wort deutsch. Meine Freundin war bei mir in der Klasse, wollte ganz normal bei uns leben.

Durfte nicht turnen. Durfte nicht auf Klassenausflüge. Durfte nicht auf Geburtstage.

Sollte später irgend einen Cousin heiraten. Weigerte sich. Wurde mit dem Tod bedroht. Musste in ein Schutzprogramm. Es gibt Schutzprogramme für muslimische Frauen, die untertauchen müssen damit sie nicht von ihrer Familie abgrmurkst werden.

Sie hat eine neue Identität bekommen, wohnt irgendwo in Deutschland, kein Kontakt mehr.

Den Eltern ist gar nichts passiert. Null. Leben wohl immer noch von Hartz vier und lehnen wahrscheinlich immer noch den westlichen Lebensstil ab.

Das kann einfach nicht sein!

Da hat unsere Gesellschaft sehr sehr lange tatenlos zugeschaut. Man kann aber Intoleranz nicht tolerieren. Das führt das Ganze ad absurdum.

Wir lassen es zu dass sich eine riesige Salafistenszene etabliert. Wie kann das denn sein?

Wir müssen ganz krass gegen die vorgehen, die die Menschen radikalusieren wollen. Das ist das Eine. Der Moscheenreport war erschreckend. Das kann doch nicht sein!

Wir müssen denen, die den westlichen Lebensstil nicht wollen sagen, dass sie da halt Pech haben. Entweder im falschen Land sind, oder das gefälligst zu akzeptieren haben. Und nicht irgendwelche Sonderregelungen für religiöse Fanatiker einführen.

Und man kann natürlich nur Gefährder abschieben, die eine andere Staatsbürgerschaft haben. Die anderen natürlich nicht. Die, die man los werden kann, sollte man dann aber auch los werden. Zum Wohle aller. Auch zum Wohle der Muslime in Deutschland.

Die, die man nicht abschieben kann, sollten massive Konsequenzen haben. Tgl. Irgendwo melden müssen, Fußfessel, richtig Druck.

Und was gar nicht geht :Es kann nicht ein Asylgrund sein dass man ein Taliban Kämpfer war und deswegen die Todesstrafe droht.

Wie krank ist das denn? Wir holen uns hier sehenden Auges radikale Islamisten ins Land und gleichzeitig deren Opfer, und stecken die dann auch noch unter Umständen in die gleiche Fluchrlingsunterkunft und wundern uns , wenn etwas passiert.

Und wundern uns darüber, dass die Akzeptanz für die Aufnahme hunderttausender Menschen aus diesem Kulturkreis immer mehr abnimmt.

Ganz ehrlich, normal ist das alles nicht mehr.

Wir müssen unterscheiden wem wir helfen wollen und wem nicht. Und bestimmten Menschen möchte ich nicht helfen. Wenn man genau weiß dass jemand ein Islamist ist und aus dem Grund flüchtet, hat man den nicht ins Land zu lassen. Wenn jemand im Land lebt, durchgefüttert wird und die westlichen Werte radikal ablehnt, sollte er hier nicht bleiben dürfen. Wieso sind wir so bescheuert?

Dies anderen natürlich schon!

Keine Toleranz für religiöse Fanatiker. Das wäre schon mal was.

Die normalen Muslime sind hier willkommen. Aber die anderen nicht.

Anders geht es nicht, weil es inzwischen immer mehr soweit kommt, dass man vor allen Muslimen Angst hat, weil man ja weiß, dass in unserem Staat alle den gleichen Status haben und Radikale hier Narrenfreiheit haben.

 
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